An der Spitze des Smartphone-Marktes hat sich trotz vieler Veränderungen wenig getan. Samsung führt weiterhin das Feld mit einem Anteil von 30,2 Prozent an, was jedoch einen Rückgang um 1,7 Prozent bedeutet. Die Absatzzahlen des südkoreanischen Herstellers gingen hingegen deutlich nach oben. Mit 85 Millionen Geräten verkaufte das Unternehmen 22 Prozent mehr, als noch im Vorjahreszeitraum. Ein ähnliches Bild zeichnet sich beim Zweitplatzierten Apple ab. Zwar verkauften die Cupertiner 16,8 Prozent mehr Smartphones (43,7 Millionen Geräte), bei den Marktanteilen musste das Unternehmen allerdings 1,6 Prozentpunkte auf 15,5 Prozent abgeben.
Die tatsächlichen Gewinner des Jahres zeigen sich aber auf Platz drei und vier. Diese belegen Huawei und Lenovo mit einem Absatzwachstum von 47,3 und 63,3 Prozent. Damit jagten die neuen Größen der Branche der Konkurrenz Marktanteile von 0,6 Prozent im Fall von Huawei und ein Prozent bei Lenovo ab. »Das Gesicht der Smartphone-Branche verändert sich rapide mit dem Aufstieg des größten Zielmarktes, China«, sagt Melissa Chau, Senior Research Manager bei IDC. »Im ersten Quartal 2014 ging ein Rekord von 40 Prozent der weltweiten Smartphone-Verkäufe an chinesische Nutzer.« Regionale Einflüsse wie die stärkere Nachfrage nach 4G-Geräten und die offizielle Einführung von Apple bei China Mobile haben laut Chau zu einem Drittel höheren Verkäufen als noch im vierten Quartal des Vorjahres geführt.
Im Gesamtjahr 2014 erwartet IDC einen Absatz von 1,2 Milliarden Smartphones weltweit. Das würde ein Wachstum von 19,3 Prozent im Vergleich zu 2013 darstellen, jedoch einen Rückgang zum Anstieg von 39,2 Prozent im vergangenen Jahr. »Die niedrigere Rate für 2014 darf allerdings nicht als Zeichen dafür gesehen werden, dass der Markt an seine Grenzen gerät«, erklärt Llamas. Beispielweise die Nokia-Übernahme durch Microsoft, neue Geräte die damit einhergehen oder kleinere Hersteller, die um Anteile kämpfen, sollen laut dem Analysten für ein interessantes Jahr in der Branche sorgen.
Quelle;
www.crn.de/netzwerke-tk/artikel-102919.html
Kommt hinzu, dass Apple 2014 noch ein bis zwei NEUE Innovationen zusätzlich auf den Markt bringen will
So wie einem das Licht nicht ohne die Dunkelheit bewusst würde, so gibt es keine Situation, in der nicht etwas POSITIVES zu entdecken wäre.
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