APEC öffnet Tore und Märkte
Schanghai - Vor dem Hintergrund der Bekämpfung des Terrorismus und der lahmenden Weltkonjunktur sind die Staats- und Regierungschefs des Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsforums (APEC) am Samstag in der chinesischen Hafenstadt Schanghai zu neuen Gesprächen zusammengekommen, bei denen diese beiden Themen im Mittelpunkt stehen. Der 1989 gegründete Wirtschaftsverbund APEC repräsentiert mehr als 40 Prozent der Weltbevölkerung und wickelt knapp die Hälfte des Welthandels ab.
Kritik der Globalisierung
Der US-Präsident verurteilte den internationalen Terrorismus als Bedrohung für die Weltwirtschaft und kündigte an, den Kampf zu gewinnen. Der malaysische Ministerpräsident Mahathir Mohamad übte in seiner Rede scharfe Kritik an der Globalisierung. Die Globalisierung müsse auch den Armen zugute kommen, forderte Mahathir, äußerte sich aber pessimistisch über die Aussicht auf eine gerechtere Weltwirtschaft. Der globale Kapitalismus diene vor allem den wohlhabenden und mächtigen Staaten, kritisierte Mahathir.
George W. Bush verteidigte die freie Marktwirtschaft dagegen. Diese sei der Motor wirtschaftlichen Fortschritts. Freier Handel sei der Schlüssel zu Wohlstand, Freiheit und Wissen, sagte er. Die Kraft des Marktes nutze den Bedürfnissen der Armen.
Schanghai - Vor dem Hintergrund der Bekämpfung des Terrorismus und der lahmenden Weltkonjunktur sind die Staats- und Regierungschefs des Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsforums (APEC) am Samstag in der chinesischen Hafenstadt Schanghai zu neuen Gesprächen zusammengekommen, bei denen diese beiden Themen im Mittelpunkt stehen. Der 1989 gegründete Wirtschaftsverbund APEC repräsentiert mehr als 40 Prozent der Weltbevölkerung und wickelt knapp die Hälfte des Welthandels ab.
Kritik der Globalisierung
Der US-Präsident verurteilte den internationalen Terrorismus als Bedrohung für die Weltwirtschaft und kündigte an, den Kampf zu gewinnen. Der malaysische Ministerpräsident Mahathir Mohamad übte in seiner Rede scharfe Kritik an der Globalisierung. Die Globalisierung müsse auch den Armen zugute kommen, forderte Mahathir, äußerte sich aber pessimistisch über die Aussicht auf eine gerechtere Weltwirtschaft. Der globale Kapitalismus diene vor allem den wohlhabenden und mächtigen Staaten, kritisierte Mahathir.
George W. Bush verteidigte die freie Marktwirtschaft dagegen. Diese sei der Motor wirtschaftlichen Fortschritts. Freier Handel sei der Schlüssel zu Wohlstand, Freiheit und Wissen, sagte er. Die Kraft des Marktes nutze den Bedürfnissen der Armen.