Anleger stoßen Aktien ab


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cheche:

Anleger stoßen Aktien ab

2
03.03.08 10:11
Europas Börsen haben nach miserablen asiatischen Vorgaben zum Sinkflug angesetzt. Vor allem Finanztitel wurden von den Anlegern abgestraft. Behaupten konnten sich lediglich MAN-Aktien, die vom VW-Mehrheitserwerb beim Konkurrenten Scania profitierten.

Der Dax gab im frühen Handel um 1,6 Prozent auf 6642 Punkte nach, der Stoxx 50 fiel um 1,5 Prozent. In Paris sank der CAC 40 um 1,4 Prozent, der Londoner FTSE 100 um 1,3 Prozent. Besonders belasteten US-Rezessionsängste sowie der Europreis, der sich weiterhin auf Rekordniveau bewegt.

Im Dax hängte MAN alle anderen Unternehmen ab und schaffte als einziger den Sprung in die Gewinnzone. Volkswagen sicherte sich die Mehrheit am schwedischen Lkw-Hersteller Scania. Damit ist eine Dreierfusion mit MAN und Scania nähergerückt. VW hält nun 68,8 Prozent der Stimmrechte an Scania. MAN begrüßte den Schritt seines Großaktionärs VW. Aktien von MAN sprangen um 3,7 Prozent, VW-Anteile fielen in einem sehr schwachen Marktumfeld lediglich um 0,2 Prozent.

Quelle / mehr: www.ftd.de/boersen_maerkte/aktien/...eger%20Aktien/325377.html
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cheche:

Herbe Verluste an den Börsen

 
03.03.08 10:15
Der Aktienmarkt in Tokio verliert viereinhalb Prozent, der Dax sackt um anderthalb Prozent ab: Die Anleger sind hochnervös.

Sehr schwache Vorgaben von den Börsen aus Übersee und der weiter in Rekordnähe verharrende Euro haben die Stimmung an den europäischen Aktienmärkten am Montag zum Handelsauftakt belastet.

In Frankfurt verlor der Dax rund anderthalb Prozent, der TecDax sogar knapp zwei Prozent. Auch an den übrigen europäischen Märkten ging es abwärts.

Die wichtigsten US-Aktienmarktindizes waren am Freitag belastet von negativen Konjunkturdaten und enttäuschenden Quartalszahlen sehr schwach aus dem Handel gegangen.

Der Dow Jones war um 2,51 Prozent auf 12.266,39 Zähler gefallen. In Tokio brach der Nikkei-225-Index um 4,49 Prozent bei 12.992,18 Zählern ein und schloss damit das erste Mal seit dem 23. Januar unter 13.000 Punkten.
Quelle / mehr: www.sueddeutsche.de/,ra9m1/finanzen/artikel/822/161379/
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Jabl:

und trotzdem werden Sie gekauft

4
03.03.08 10:26
denn sonst würden die die sie abstoßen ja nicht loswerden, oder?
des Waldes Dunkel zieht mich an
doch muss zu meinem Wort ich stehn
und Meilen gehn
bevor ich schlafen kann
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gogol:

wer nun noch verkauft

5
03.03.08 10:28
hat sehr lange geschlafen
auf unserem Planeten gibt es nur Propheten
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Woodstore:

und wer jetzt kauft, muss demnach früh aufgestande

 
03.03.08 10:30
n....sein!
Woodstore
Großes fällt in sich selbst zusammen: Diese Beschränkung des Wachstums hat der göttliche Wille dem Erfolg aufgelegt.
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gogol:

Ja Ja Ja

6
03.03.08 10:34
und den Mut haben sich eigenne Gedanken zu machen, denn viele sind ohne Grund runter geknüppelt worden
auf unserem Planeten gibt es nur Propheten
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Titus:

runtergeknüppelt oder auch nicht

2
03.03.08 10:48
gogol, und was nützt es Dir, wenn Sie morgen wieder billiger sind? (bzw. dir "Roten" im Depot auftauchen?)

Zahlen sind gut - aber die Stimmung ist saumies.
Die Zahlen können sich ruckzuck ändern.
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cicco:

..solange die Amis über die länge der..

 
03.03.08 10:49
.rezession noch nachdenken wird es sehr volatil bleiben. die warten auf den kick effeckt von obama mit seinen neuen welt eroberungs plänen..
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cheche:

Schwere Gewitter im Anzug

 
03.03.08 11:04
Nicht nur die anhaltende Rekordjagd bei Öl, Euro und Gold sorgt für Bauchschmerzen bei den Börsianern. „US-Notenbankchef Ben Bernanke hat uns gestern mit seiner Warnung vor Bankenzusammenbrüchen ganz schön erschreckt. Das wirkt heute noch nach“, fasste ein Händler die Stimmung zusammen.

Wenig hilfreich sind auch Gerüchte aus Italien. Angeblich steht die italienische Großbank UniCredit vor einem fünf Milliarden Euro schweren Verlust. Inzwischen wurden die Spekulationen allerdings vom Bankhaus dementiert. Zudem gibt es unbestätigte Meldungen über eine Schieflage bei einem britischen Hedgefonds.

Quelle / mehr: www.boerse-online.de/markt/496203.html
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Titus:

bankenzusammenbruch

2
03.03.08 11:07
he, ich warte schon seit Monaten auf einen Bankenzusammenbruch.

Wartet mal ab, was dann los ist.
Bin froh zu 95% in Geld zu sein.   Fahre übermorgen in den Urlaub - will diesen geniessen können, und nicht jeden Tag in ein Internet-Café hetzen müssen.
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Calibra21:

Ihr glaubt wohl auch den marktmanipulierenden

2
03.03.08 11:13
Meldungen? Also ich bin nun wieder zu 100 % investiert. Natürlich mit engem SL.
Besitzer von Zinspapieren schlafen gut; Aktienbesitzer dagegen leben gut
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Kritiker:

DAX unter 6650 (!) - 6619 !

2
03.03.08 11:26
- könnte auch im Interesse der Emittenten gelegen haben; somit haben sich einige OS aufgelöst.
Denn, daß die Interessenten da bißchen nachhelfen, ist nicht neu und entspricht auch dem sinkenden Charakter der banker.

Was soll ich von Banken halten, die sich demnächst erdreisten werden, meine Kapitalerträge zu bilanzieren? Und sie weisen diesen Steuer-Fron-dienst nicht mal von sich, - obwohl dazu jede Rechtslage fehlt! (s. Abg.-Steuer)

Ob ein Volk, dem jede Tugend aberzogen wird, jemals wieder korrekt wird? - Diese Kardinal-Frage wird zu spät gestellt werden.
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tscheche:

wenn ihr mich fragt dann

 
03.03.08 11:31
aber mich fragt ja keiner
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cheche:

Lügen und lügen lassen

 
03.03.08 11:45
Manager und ihre Sprecher sagen oft die Unwahrheit - besonders, wenn es um Spitzenpersonalien geht. Eine Anklage gegen Hertie, Henkel und die anderen.

Personalien in Unternehmen sind eine heikle Sache. Wenn etwa ein Vorstand vorzeitig abgelöst wird, dann will der betreffende Konzern das selbst und mit den üblichen Abschiedsfloskeln mitteilen. Das ist legitim.

Manchmal aber sickert die Nachricht vom ungeplanten Abgang vorher an die Presse durch. Die will die Nachricht vorab verbreiten. Auch das ist legitim, denn so funktioniert nun einmal der Markt: So wie Industrieunternehmen mit besonderen Produkten ein Alleinstellungsmerkmal anstreben, wird auch eine Zeitung ihren Lesern hin und wieder Exklusivität bieten.

Quelle / mehr: www.ftd.de/meinung/kommentare/:Kommentar%20L%FCgen/316690.html
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cheche:

Experten wetten auf sinkenden Zins

 
03.03.08 11:56
Die konjunkturelle Abkühlung in der Euro-Zone wird die Europäische Zentralbank (EZB) nach Einschätzung führender Volkswirte bis zum Sommer zu einer ersten Zinssenkung zwingen. Wie aus einer Zusatzfrage zur monatlichen FTD-Zinsumfrage unter internationalen Banken hervorgeht, erwarten knapp 80 Prozent der befragten Ökonomen, dass der Euro-Leitzins spätestens im Juni sinkt.

Quelle / mehr: www.ftd.de/boersen_maerkte/aktien/...perten%20Zins/325313.html
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cheche:

Buy on bad news

 
03.03.08 12:45
Börsenweisheit, die empfiehlt in Werte von Unternehmen zu investieren, welche eine schlechte Nachricht bekanntgegeben haben. In die dann fallenden Kurse zu kaufen, kann für langfristige Anleger die richtige Entscheidung sein. Gemäß der Kaufmannsweisheit: Im Einkauf liegt der Gewinn. Selbstverständlich ist dies auch immer sehr stark abhängig von dem Inhalt der schlechten Nachricht.

STAY  LONG !!!
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007Bond:

Und ich dachte immer

 
03.03.08 12:56
eine Zentralbank erhöht dann die Zinsen, wenn die Inflation steigt ...

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cheche:

Preise in Euro-Zone steigen rasant

 
03.03.08 13:08
Die Lebenshaltungskosten in der Euro-Zone sind im Februar erneut rasant gestiegen. Vor allen Dingen zwei Komponenten sorgten wie im Januar für den starken Preisauftrieb.

Die Verbraucherpreise kletterten um 3,2 Prozent zum Vorjahresmonat, wie das Europäische Statistikamt (Eurostat) am Montag auf Basis einer ersten Schätzung mitteilte. Bereits im Januar hatte die Jahresteuerung dieses Niveau erreicht. Von Reuters befragte Volkswirte hatten für Februar im Schnitt mit exakt dieser Entwicklung gerechnet.

Quelle / mehr: www.ftd.de/politik/deutschland/...se%20Euro%20Zone/325502.html
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hotte39:

# 16: "Greife nie in ein fallendes Messer!"

2
03.03.08 13:21

Das sollte man auch nicht aus den Augen verlieren! Erst muss die Finanzkrise überwunden sein. Wann das sein wird, weiß niemand!  Die waren alle gierig nach den (früher mal) hochprovitablen Papieren, die heutzutage immer weniger wert sind. Der FED-Chef sagte doch, dass noch einige Banken nicht überleben werden. Das steht uns noch bevor. Da liegen noch Leichen in den Kellern. Ganz sicher mMn.

 

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cheche:

Ich sage immer:

 
03.03.08 13:33
Die ganze Börse hängt nur davon ab, ob es mehr Aktien gibt als Idioten - oder umgekehrt.
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cheche:

Main Street gegen Wall Street

 
03.03.08 14:23
Viele US-Bürger misstrauen der Wall Street grundsätzlich. Doch jetzt wird aus mangelndem Vertrauen blanke Wut: Städte und Gemeinden laufen Sturm und machen Banken und Ratingagenturen für steigende Kosten verantwortlich.

Ihr Vorwurf lautet: Das Geld, das eigentlich für den Bau von Straßen, Schulen oder Brücken verwendet werden sollte, wandert in die Taschen der Banken, Ratingagenturen und Investoren. "Schuld daran haben die Ratingagenturen. Sie stufen unsere Bonität zu gering ein", sagte Bill Lockyer, Finanzminister des Bundesstaats Kalifornien, der landesweit eine Kampagne losgetreten hat. Das Thema hat inzwischen auch die Bundespolitik erreicht: Am 12. März wird sich der Kongress damit beschäftigen.

Quelle / mehr: www.ftd.de/boersen_maerkte/aktien/...Wall%20Street/325550.html
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Calibra21:

Strike! Hab ich´s doch gewusst (Posting #11)

 
03.03.08 16:27
#11)">
Besitzer von Zinspapieren schlafen gut; Aktienbesitzer dagegen leben gut
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oljun80:

hb heute..

2
03.03.08 19:07
HANDELSBLATT, Montag, 3. März 2008, 14:46 Uhr
Hedge-Fonds

Neuer Schock für Banken

Von Udo Rettberg und Rolf Benders

Die Schließung zweier milliardenschwerer Hedge-Fonds des Londoner Anbieters Peloton hat Befürchtungen über eine Ausweitung der aktuellen Finanzkrise ausgelöst. Das Unternehmen sorgt mit der Schließung der Hedge-Fonds für eine neue Hiobsbotschaft am globalen Kreditmarkt. Trotz exzellenter Wertentwicklung gerät nun ein weiterer Fonds in Schwierigkeiten.


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Anleger stoßen Aktien ab 4051791Dunkle Wolken über der Londoner Citi. Durch die Schließung zweier Hedge-Fonds löst der Anbieter Peloton Befürchtungen über einen größeren Schaden der Wirtschaft aus. Foto: ap

FRANKFURT. "Es besteht die Gefahr, dass die Wirtschaft größeren Schaden davonträgt als der Konsens zeigt", schrieb Geraud Charpin, Chef-Kreditstratege Europa bei  UBS  rechnet nun damit, dass Banken weltweit wegen der Krise mindestens 600 Mrd. Euro an Verlusten einfahren werden. Bislang lagen die Schätzungen im Bereich von 350 Mrd. Euro. In der seit dem Sommer anhaltenden Krise wurden bis 160 Mrd. Euro an Belastungen ausgewiesen. Der Zusammenbruch des Fonds von Pelotons sollte Investoren daran erinnern, dass sich ein aufsteigender Star ganz schnell in einen gefallenen Engel wandeln könne, schrieb Charpin in der Studie.

Die britische Hedge-Fonds-Gesellschaft Peloton Partners hat seinen durch Forderungsrechte besicherten Peloton ABS Master Fund im Anlagevolumen von zwei Mrd. Dollar geschlossen und nimmt zumindest vorerst keine Fondsanteile mehr zurück. Damit hat das erst im Jahr 2005 von den beiden ehemaligen Goldman-SachsAnleger stoßen Aktien ab 4051791-Experten Ron Beller und Geoffrey Grant gegründete Unternehmen, das etwa 70 Mitarbeiter in London und Kalifornien beschäftigt, für neues Ungemach am globalen Kreditmarkt gesorgt und die ohnehin stark angespannte Stimmung weiter eingetrübt.

Beller und Grant informierten ihre Anteilseigner Ende der vergangenen Woche nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters in einem Schreiben über die jüngste Entwicklung. Nach Angaben von Reuters hat Peloton in diesem Schreiben erklärt, man erwäge verschiedene Optionen. Die Überlegungen reichten bis hin zum Verkauf des gesamten Kreditportfolios. Einige Anzeichen würden dafür sprechen, so hieß es am Freitag in New York, dass Peloton in diesem Zusammenhang unter anderem die Citadel Investment Group angesprochen hat. Bekanntlich hatte dieser weltweit führende Anbieter von Alternativ-Investments in der Vergangenheit bereits Vermögenswerte von Hegde-Fonds übernommen, die in Schwierigkeiten geraten waren. Dazu gehören Gesellschaften wie Amaranth im Jahr 2006 und Sowood Capital im Jahr 2007. Eine Bestätigung für Gespräche zwischen Citadel und Peloton gab es indes nicht.

"Wir wurden von dieser Entwicklung völlig überrascht", sagte ein aus dem institutionellen Umfeld kommender amerikanischer Anteilseigner. Dies vor allem deshalb, weil der ABS-Fonds noch im vergangenen Jahr als einer der Gewinner der Finanzkrise galt, nachdem er ein Plus von mehr als 80 Prozent ausgewiesen hatte. Entstanden war die positive Wertentwicklung daraus, dass Beller und Grant im Jahr 2007 treffsicher auf Wertverluste am amerikanischen Subprime-Markt gesetzt hatten.

Durch die Probleme des ABS-Fonds von Peloton ist auch ein weiterer 1,6 Mrd. Dollar ausmachender Fonds der Gesellschaft - der Multi Fund-Strategy - in Schwierigkeiten geraten. Dieser hatte im Jahr 2007 ebenfalls mit einer exzellenten Wertentwicklung von plus 27 Prozent aufgewartet. Wenn Peloton auch hier die Rücknahme von Fondsanteilen ausgesetzt hat, so vor allem deshalb, weil rund 40 Prozent des Vermögens dieses Fonds im ABS Master Fund investiert sind.

 

Stock Overview

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cheche:

Droht China ein Aktienüberangebot?

 
04.03.08 15:42
Die nur für Inländer erwerbbaren A-Aktien galten angesichts des knappen Angebots und der enormen Nachfrage lange als Selbstläufer. Doch schon dieses Jahr droht dieses Verhältnis zu kippen und der Markt unter zu vielen neuen Aktien zu leiden.

Droht Chinas Inlandsaktienmarkt insgesamt ein Kollaps durch ein Überangebot an Aktien? So, wie sich etwa bereits die A-Aktien von Ping An seit Oktober halbiert haben - unter anderem aufgrund einer geplanten Aktienemission und dem Ablauf der Sperrfrist?

Quelle / mehr: www.ftd.de/boersen_maerkte/aktien/...%FCberangebot/325862.html
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cheche:

Schwacher Dax flirtet mit 6.600 Punkten

 
04.03.08 16:42
04. März 2008 Wegen düsterer Aussichten für europäische Autowerte und einem Kurssturz bei Bayer haben die meisten Anleger am Dienstag einen Bogen um Aktien gemacht.

„Die Stimmung ist wieder einmal grottenschlecht, es gibt keinen Silberstreif am Horizont. Jede kleine Erholung wird für einen Abverkauf genutzt“, sagte Aktienhändler Matthias Melms von der NordLB. Der Dax verlor bis zum Nachmittag 1,3 Prozent auf 6.605 Punkte.

Skeptischer Blick auf den europäischen Automobilmarkt

Peugeot-Chef Christian Streiff versetzte mit seinen negativen Prognosen für den Branchenabsatz in diesem Jahr den Autoaktien einen Schlag. Vor allem wegen Spanien und Großbritannien könnten seiner Ansicht nach eventuell sogar weniger Autos in Europa verkauft werden als im Vorjahr.

Quelle / mehr: www.faz.net/s/...51A590AF199F7FD721~ATpl~Ecommon~Sspezial.html
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