Hallo Börsianer,
Ich bin seit ca. einem halben Jahr am Aktienmarkt engagiert und verfolge seither Kurse, Wirtschaftslage, Charts und alles was dazugehört.
Mir ist aufgefallen, dass viele Aktien Kursziele von Analysten erhalten, die um einiges höher als die derzeitigen Stände angesetzt werden. Soweit so gut! Doch da in der letzten Zeit ein, naja, baisse-ähnliches Szenario vorherrscht, frage ich mich, ob diese Ziele überhaupt einen Realitätsbezug haben...
Abgeleitet aus dieser Beobachtung habe ich nun an alle langjährigen Börseninteressierte folgende Frage:
Wie hat die Presse und wie haben sich die Analysten nach dem Platzen der New Economy-Blase, also ca. 2001-2003 (oder auch bei anderen, jahrelangen Baissen) verhalten? Wurden damals auch Woche für Woche, z.B. in Börsenmagazinen, Aktien empfohlen und mit hohen Gewinnerwartungen angepriesen? Oder wurde man mit "Verkaufen"-Empfehlungen geradezu überschüttet, wie es der Kursverlauf und die Gesamtsituation ja eigentlich erforderlich gemacht hätte.
Andersrum gefragt: Ist die Fachpresse / sind die Analysten überhaupt in der Lage, sich auf eine lange Baisse einzustellen? Sind diese nicht GRUNDSÄTZLICH auf Hausse eingestellt, auch wenn's realitätsfern ist? Denn ich frage mich, wie sich Börsenzeitschriften verkaufen sollen, die Schlagzeilen wie "Die schlechtesten Aktien des Jahres" / "Lesen Sie jetzt: Wie sie ihr Depot leerräumen" / "Aktien: Wer jetzt zuschlägt ist selbst Schuld" auf der Titelseite haben!!!???
Leider habe ich damals Markt und Fachpresse nicht beobachtet! Gebt mir bitte Nachhilfe und erzählt mir von damals, ihr Börsengurus! Blättert in euren alten "Börse-Online"/"Der Aktionär"/"Financial Times" usw! :-)
Ich bin seit ca. einem halben Jahr am Aktienmarkt engagiert und verfolge seither Kurse, Wirtschaftslage, Charts und alles was dazugehört.
Mir ist aufgefallen, dass viele Aktien Kursziele von Analysten erhalten, die um einiges höher als die derzeitigen Stände angesetzt werden. Soweit so gut! Doch da in der letzten Zeit ein, naja, baisse-ähnliches Szenario vorherrscht, frage ich mich, ob diese Ziele überhaupt einen Realitätsbezug haben...
Abgeleitet aus dieser Beobachtung habe ich nun an alle langjährigen Börseninteressierte folgende Frage:
Wie hat die Presse und wie haben sich die Analysten nach dem Platzen der New Economy-Blase, also ca. 2001-2003 (oder auch bei anderen, jahrelangen Baissen) verhalten? Wurden damals auch Woche für Woche, z.B. in Börsenmagazinen, Aktien empfohlen und mit hohen Gewinnerwartungen angepriesen? Oder wurde man mit "Verkaufen"-Empfehlungen geradezu überschüttet, wie es der Kursverlauf und die Gesamtsituation ja eigentlich erforderlich gemacht hätte.
Andersrum gefragt: Ist die Fachpresse / sind die Analysten überhaupt in der Lage, sich auf eine lange Baisse einzustellen? Sind diese nicht GRUNDSÄTZLICH auf Hausse eingestellt, auch wenn's realitätsfern ist? Denn ich frage mich, wie sich Börsenzeitschriften verkaufen sollen, die Schlagzeilen wie "Die schlechtesten Aktien des Jahres" / "Lesen Sie jetzt: Wie sie ihr Depot leerräumen" / "Aktien: Wer jetzt zuschlägt ist selbst Schuld" auf der Titelseite haben!!!???
Leider habe ich damals Markt und Fachpresse nicht beobachtet! Gebt mir bitte Nachhilfe und erzählt mir von damals, ihr Börsengurus! Blättert in euren alten "Börse-Online"/"Der Aktionär"/"Financial Times" usw! :-)