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Tyler Durdan:

Andere Meinungen

 
21.09.01 20:33
Hallo,

nachdem die "Berichterstattung" über (Achtung, es folgt meine Lieblings-phrase) "die schrecklichen Geschehnisse" am 11.09.01 hier doch ziemlich einseitig verläuft, möchte ich hier mal Auszüge aus 2 Flugblättern, die ich heute an der Uni aufgelesen habe reinstellen.

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Flugblatt 1:

Die kapitalistische Welt ist aus den Fugen. Mit den Anschlägen auf das WTC und das Pentagon ist sie von einem Moment auf den anderen in den globalen Ausnahmezustand gestürzt worden. Während die Herrschenden durchweg von einem Anschlag auf die "zivilisierte Welt" und "unsere Demokratie" sprechen, zeigen sich in den Vorbereitungen des Gegenschlages überdeutlich die rassistischen und patriarchalen Grundpfeilder dieser "Zivilisation".
Was übrig bleibt, ist die zerstörte Illusion des Wohlstandes und "Reichtums auf Ewigkeit". Der Rassismus mit dem die westliche Welt ihren Wohlstand auf Kosten der sogenannten dritten Welt organisiert, ist am 11.09. auf sich selbst zurückgeschlagen. Es hat in Form eines anti-amerikanischen Massenmordes die Phallussymbole kapitalistischer Macht zum Einsturz gebracht(...)die sogenannte "Zivilisation" ist kollabiert. Die bunte Fassade ist abgewaschen und darunter erschienen die wahren Ordnungsmechanismen unserer Gesellschaft: Terror und Gewalt.
(...)

Die Losung ist eindeutig: Wenn US-Präsident Bush erklärt, man werde diejenigen, die Terroristen Unterschlupf gewähren genauso behandeln, wie eben jene Terroristen selbst, kann das nicht anders verstanden werden als: wer sich nicht unterordnet, ist gegen uns und bald tot!(...)Betroffenheit und Trauer werden medial verwandelt in einer neue Form eines übernationalen Natio-nalismus : "Heute sind wir alle Amerikaner!"(...)Kein Mensch hier käme auf die Idee, im Falle einer Bombardierung der Bevölkerung Afghanistans zu sagen:"Heute sind wir alle Afghanen!". Kein Mensch hier war Jugoslawe als Jugoslawien bombardiert wurde, kein Mensch Palästinenser, wenn Israel im Gaza-Streifen vorrückt, oder Israeli, wenn eine Disco oder ein Bus in Israel in die Luft fliegt. Es ist auch kein Mensch hier Afrikaner, sondern höchstens froh keiner zu sein, wenn dort die Menschen verhungern, damit wir billige Nahrungsmittel in uns reinschlagen können.
(...)
Die innere Militarisierung unserer Gesellschaft kennt in Hinblick auf die derzeitige und die anstehenden Krisen kaum noch Grenzen.(...)Die Erkenntnis, dass die bisherigen Überwachungsmechanismen Anschläge, wie den vom 11.09. nicht verhindern können, wird zu einem weiteren Ausbau der Kontrolltechniken führen, die die notwendigen Grundlagen zur Entwicklung einer individuellen Persönlichkeit (Privatsphäre, Gedankenfreiheit, Möglichkeiten der unabhängigen Meinungsbildung und -äußerung) weiter beschränken werden.
(...)
Deutsche Politiker, angeführt unter anderem von Bundesinnenminister Otto Schily, überlegen an der Bildung paramilitärischer Polizeiverbänden aus Polizei- und Bundeswehrkräften, ener Art Nationalgarde zur Aufstands-bekämpfung, wie wir sie aus den Diktaturen Lateinamerikas kennen.
(...)
Der 11. September hat gezeigt, dass sich die rassistische Ordnung der Welt, die eine beispielsweise die USA veranlasste, das Regime der Taliban in Afghanistan gegen die Ausweitung der Sowjetunion aufzubauen und jetzt gegen sich selbst gerichtet sieht, ohne offene militärische Auseinandersetzungen nicht mehr durchsetzen lässt.
(...)

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Flugblatt 2:

(...)
Während auf der einen Seite unablässig der Begriff der "zivilisierten Welt" bemüht wird, sprechen die gleichzeitig angekündigten "Vergeltungsschläge" diesem Anspruch Hohn. Offensichtlich geht es nicht um sinnvolle und verhältnismäßige Maßnahmen gegen diesen Terrorismus, sondern um Rache und die Demonstration militärischer Überlegenheit.
(...)
Selbst wenn an einem ersten Kampfeinsatz Bundeswehrtruppen noch nicht unmittelbar teilnehmen sollten, wird von der rot-grünen Bundesregierung die Mitlitarisierung der deutschen Politik massiv vorangetrieben. Die ständige Bezugnahme auf "die amerikanische Hilfe für Deutschland" durch Marshall-Plan, Berliner Luftbrücke und Care-Pakete dienen einem doppelten Zweck: Erstens soll mit diesem moralischen Argument eine öffentliche Debatte über den Sinn der deutschen Beteiligung am geplanten Krieg vermieden werden. Zweitens wird durch die Zurückzahlung dieser "Schuld" die Nachkriegszeit ein weiteres Mal symbolisch beendet und damit der Anspruch bekräftigt, eine eigenständige Großmacht zu werden.
Als Trittbrettfahrer nutzen Politiker wie Otto Schliy (SPD) und Günther Beckstein (CSU) die Tragödie in den USA zur ideologischen Mobilisierung gegen EinwanderInnnen und demokratische Grundrechte. Weder der Fingerabdruck im Paß, ein verschärftes Ausländerrecht noch der Einsatz der Bundeswehr im Inneren können ähnliche Anschläge wie in den Vereinigten Staaten verhindern. Durch diese populistischen Vorschläge werden pauschale Verdächtigungen und rassistische Stimmungen geschürt - momentan vor allem gegen AnhängerInnen des Islam. Dabei wird bewusst vernachlässigt, dass die überwältigende Mehrheit der Muslime diese Terrorakte genauso verurteilt, wie bspw. die Angehörigen der christlichen Religion.
Die bislang einzigen öffentlichen Sympathiekundgebungen für diese abscheulichen Verbrechen hierzulande kommen nicht von muslimischen EinwanderInnen, sondern von deutschen Faschisten. So schreibt beispielsweise die NPD in Schleswig-Holstein: Jetzt sei "Schluss mit der amerikanischen Selbstherrlichkeit und dem One-World-Imperialismus". Die US-Bevölkerung lerne nun auch "Leid und Not eines Krieges" kennen, wie Deutschland "durch den anglo-amerikanischen Luft- und Bombenkrieg".
(...)
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Meinungen dazu ?

Grüsse,
Tyler Durdan
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Zick-Zock:

frage: kommt das aus linker feder? o.T.

 
21.09.01 20:38
Antworten
Tyler Durdan:

Das ist ja wohl offensichtlich...

 
21.09.01 20:40
...aber was ändert das an der Aussage ?  
Antworten
Zick-Zock:

ist mir etwas zu übertrieben das ganze... o.T.

 
21.09.01 20:52
Antworten
Tyler Durdan:

Was ist übertrieben und inwiefern ? o.T.

 
21.09.01 21:09
Antworten
Zick-Zock:

die amis "müssen" reagieren

 
21.09.01 22:04
ist doch ganz klar. oder nicht? doch, sie müssen. und sie haben (laut bush) nicht vor einfach einen paar angriffe zu fliegen und schluß, nein. sie werden eine breit angelegte gegenoffensive starten. das wird sich über jahre hinziehen.
mir gefällt der stil des schreibers da oben nicht, er zieht sachlagen bewusst in eine andere richtung.

......
Die Losung ist eindeutig: Wenn US-Präsident Bush erklärt, man werde diejenigen, die Terroristen Unterschlupf gewähren genauso behandeln, wie eben jene Terroristen selbst, kann das nicht anders verstanden werden als: wer sich nicht unterordnet, ist gegen uns und bald tot!(...)Betroffenheit und Trauer werden medial verwandelt in einer neue Form eines übernationalen Natio-nalismus : "Heute sind wir alle Amerikaner!"(...)Kein Mensch hier käme auf die Idee, im Falle einer Bombardierung der Bevölkerung Afghanistans zu sagen:"Heute sind wir alle Afghanen!". Kein Mensch hier war Jugoslawe als Jugoslawien bombardiert wurde, kein Mensch Palästinenser, wenn Israel im Gaza-Streifen vorrückt, oder Israeli, wenn eine Disco oder ein Bus in Israel in die Luft fliegt. Es ist auch kein Mensch hier Afrikaner, sondern höchstens froh keiner zu sein, wenn dort die Menschen verhungern, damit wir billige Nahrungsmittel in uns reinschlagen können.
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du fühlst dich also hier in deutschland nicht amerikanisiert? zockst an der börse, schielst auf den nasdaq und nicht zu vergessen die vielen anderen dinge, die aus amerika noch so rüberschwappten? fühlst du dich durch die nachrichten der vorhandenen sleeper in deutschland genau so sicher wie vorher?

für die extremen unter den moslems sind alle nicht-moslems menschen zweiter wahl, sogar heiden. meinst du wir sollten den amerikanern nicht helfen? das nach den hilfen der letzten jahre. besonders nach dem 2. weltkrieg?

mir passt diese darstellung in dem obigen text nicht...


gruss

-=Zick-Zock=-
Antworten
Tyler Durdan:

@zick-zock

 
21.09.01 22:30
Hallo,

hätten die Amis nicht schon viel früher "reagieren" müssen ? Und mit reagieren meine ich keinen militärischen Gegenschlag sondern die Überarbeitung ihrer Aussenpolitik. Ich bin ganz sicher auch der Meinung, daß der Verfasser des oben zitierten Textes einige Schlüsse zieht, die ich so auch nichz vertrete, aber der Grundtenor dieser, wenn auch sehr extremen Meinung geht in die Richtung, die auch ich vertrete.

Was sollen Gegenschläge und Racheaktionen bringen, wenn nicht nur die Darstellung militärischer Macht und Befriedigung der Rachegelüste ?

Ist es nicht sinnvoller mal zu überlegen, was die Wurzeln dieser terroristischen Anschläge sind ? Ich denke nicht, daß es hier unbedingt "nur" um Religion geht, sondern auch darum, wie die sogenannte "zivilisierte" Welt andere Religionen (beispielsweise den Islam) behandeln. Woher stammt denn dieser Hass der fundamentalistischen Moslems ?

Weiterhin ist es ja auch nicht so, daß es nicht auch radikale Christen gibt, man denke nur an den KKK oder sonstige rassistische Organisationen, die auch das wahre Christentum für sich postulieren. Die Kirchen waren auch nicht zu allen Zeiten die Hüter von Moral und Nächstenliebe. Deswegen halte ich es für ganz falsch jetzt Radikal-Gläubige zu verteufeln. Die Frage sollte doch wohl eher lauten: Was führt dazu, daß solch radikalen Ausprägungen von Glaube entstehen, daß Menschen bereit sind, dafür zu sterben und unzählige "Ungläubige" mit in den Tod zu ziehen.

Ich denke nicht, daß der Glaube dieser Leute an sich sie dazu bestimmt andere Leute und sich selbst umzubringen, sondern eben der Umgang von Außenstehenden mit ihrem Glauben.

Und wenn Du schreibst, daß unter den extremen Moslems alle nicht-Moslems Menschen zweiter Wahl sind, dann strahlt für mich aus diesen Worten auch die Arroganz der westlichen Welt, daß "wir" die wahre "Zivilisation", die wahre Demokratie und eigentlich auch die einzig wahre Religion vertreten.

Um es mal bewusst polemisch auszudrücken:
Manchmal habe ich den Eindruck Bush will neuzeitliche Conquestadoren losschicken, die nun auch die Moslems zu guten "demokratischen" Christen macht, oder sie wahlweise ausrottet.
Und die ganze christliche Welt steht dahinter. Als ich am Freitag auf dem Hamburger Bahnhof auf der großen Anzeigetafel gelesen habe: "In God we trust - United we stand" hatte ich schon den Eindruck, das Ziel sei eine globale christliche und damit "zivilisierte, demokratische" Gleichschaltung gegen das Böse in Form von Andersgläubigen, die pauschal erstmal als Terroristen anzusehen sind....

Wenn ich dann gleichzeitig sehe, wie Schily und Konsorten im Handstreich Grundrechte zusammenstreichen wollen, um dem Terrorismus Einhalt zu gebieten, dann stelle ich mir wieder die alte Frage: Warum bekämpft man immer die Auswirkungen aber nie die Wurzeln der Krankheit ?

Diese Frage lässt sich eigentlich für die ganze Angelegenheit stellen: Warum fragt nich mal jemand, warum Leute ins WTC, Pentagon fliegen oder sonst terroristische Anschläge begehen ? Und warum versucht nicht jemand mal ernsthaft darauf zu antworten und nicht einfach nur zu sagen: "Weil es kranke Extremisten sind." ? Natürlich sind das kranke Extremisten, aber was hat sie dazu gemacht.

Meiner Meinung nach, hätten die Anschläge einen "passenden Anlass" (wenn man das so ausdrücken kann) gegeben, um einige "Fakten" der bisherigen Weltpolitik mal zu überdenken. Das Ergebnis scheint aber lediglich, daß sich die Spirale weiterdreht und wir Gegenschläge und polizeistaatliche Verschärfungen erleben werden. Wo das hinführt oder hinführen kann, muß sich jeder selbst ausmalen.

Um abschließend nochmal auf Deine Fragen einzugehen:
Natürlich sind wir hier amerikanisiert, natürlich schielen wir auf den/die Nasdaq und natürlich "schuldet" man den Amerikanern auch Hilfe und Dank. Diese Hilfe und dieser Dank sollten jedoch nicht in blinden Gehorsam ausarten.

Grüsse,
Tyler Durdan
Antworten
hagen:

@Tyler Durdan

 
21.09.01 22:38
schau mal in das Forum von

www.muslim-markt.de

Dort wirst Du Antworten auf Deine vielen Fragen finden ...

MfG
Antworten
Tyler Durdan:

Interessanter Link...Danke... o.T.

 
21.09.01 22:42
Antworten
Zick-Zock:

super link, danke!!!

 
21.09.01 22:57
interessanter thread aus demselben board:

Von: Peter (MM-bekannt)
Datum: 21 Sep 2001
Uhrzeit: 17:35:08
Name des Remote-Computers: 62.104.218.70


Kommentar
Bushs Kriegsrede Donnernde Rhetorik und bange Frage

Im Beisein des britischen notorischen Kriegstreibers Blair hat US-Präsident Georg W. Bush heute nacht eine von Pathos triefende Rede gehalten, die - wie der ORF-Kommentator treffend sagte - "so nur in Amerika gehalten werden kann" und die US-"Volksvertreter" nach jedem zweiten Satz zu hysterischen "standing ovations" animierte. Als Folge dieser Rede sind heute die europäischen Aktienkurse eingebrochen, zeitweise befinden sie sich im "freien Fall". Nicht jeder beweist eben soviel "Standvermögen" wie die Redenschreiberin des US-Präsidenten. Die USA erklären der Welt den Krieg, soviel steht fest. Jede Rechtstaatlichkeit, jedes Völkerrecht wird ausgehebelt, wenn die USA jemanden "dead or alive" zur Fahndung ausschreiben - wer fragt da kleinlich nach Beweisen? Der Kreuzzug des US-Präsidenten hat nur einen Haken: er wird dort enden, wo bereits die Sowjetarmee gescheitert ist: in Afghanistan. Das erste was der Rundumschlag gegen "Terrornester" erreichen wird, ist eine Destabilisierung Pakistans. Die Hindufanatiker Indiens warten schon darauf, schließlich hoffen sie Beute - Kashmir - endlich ins Trockene bringen zu können. Zu diesem Zweck unterstützen sie auch die "Nordallianz" Afghanistans. Das strategische Ziel der USA an der Südflanke der GUS massiv präsent zu sein, wird zwar erreicht werden, doch rundherum wird ihnen alles um die Ohren fliegen. Nicht nur in den Augen der Taliban, eine Art außerirdischer Menschenfresser, die plötzlich aus dem Nichts und aus purer Bosheit ein Regime errichtet haben, das der US-Präsident mit dem "Nazismus" verglichen hat, sondern in den Augen jeden Moslems ist ein Angriff von Ungläubigen auf ein islamisches Land - welcher sektenhaften Abweichung auch immer - ein Angriff auf die muslimische Welt. Der "heilige Krieg" - Jihad - um den in den Medien jetzt soviel Wind gemacht wird, muß daher nicht von fanatischen Mullahs ausgerufen werden, sondern er versteht sich von selbst. Das Regime der Taliban wurde von uns, wie auch vom überwiegenden Teil der muslimischen Welt, wiederholt scharf kritisiert. Jedoch bleibt festzuhalten, daß in der momentanen Situation die Taliban das Rechtsstaatsprinzip vertreten und die USA das Gesetz des Wilden Westens. Auch die Tatsache, daß in Kabul Frauen nur verschleiert die Straßen betreten dürfen - so wie es jahrhundertelang üblich war - rechtfertigt kein "Eingreifen". Daß in Afghanistan seit drei Jahren eine durch Trockenheit hervorgerufene Hungersnot wütet, ist Ursache für das Elend des Großteils der Bevölkerung, nicht eine falsche Koranauslegung. Sollten sich die Revisionisten im Iran in dieser Situation auf die Seite des großen Satans stellen, um die Taliban in Afghanistan wegzubomben und sich damit einer Reihe von Problemen zu entledigen, die die Taliban dem Iran und den mit ihnen verbündeten afghanischen Schiiten bereiten, wäre dies ein Verrat an der muslimischen Welt. Die Klarstellungen des geistlichen Oberhaupts, Imam Khamenei, dürften allerdings eine solche Haltung ausschließen, wie sie offensichtlich von den sogenannten Reformern angestrebt werden. Es kann jedenfalls kein Zweifel bestehen, daß man auch nicht klammheimlich sich auf die Seite der USA stellen kann, solange sie nicht die üblichen juristischen Wege der Terrorismusaufklärung beschreiten, sondern diese Aktionen als Vorwand zum Durchsetzen ihrer geopolitischen Ziele benutzen wollen. "Nieder mit den USA!" ist daher so aktuell und richtig wie vor dem Fall der babylonischen Türme. Bushs donnernde Rhetorik wird nicht nur an der zerklüfteten Landschaft Afghanistans zerschellen, sondern auch an anderen Realitäten. (MS)


mehr unter obigen link!

wir sind in einer verzwickten situation und ich hoffe alle beteiligten kommen mit einem blauen auge davon... hoffentlich. :(

Antworten
borgling:

Besonders gefällt mir der zweitunterste Punkt der

 
21.09.01 23:00
Einverständnisserklärung zum Posten im Musilm Forum:

"Jeder Teilnehmer akzeptiert das Recht jedes Posting auch ohne Angabe von Gründen zu löschen."

Das sollten wir hier auch einführen!!!

Gruß
Antworten
Tyler Durdan:

@ Borgling

 
21.09.01 23:12
Hallo,

nur was hat das mit dem Thema zu tun ? Interessanter finde ich da schon den Beitrag aus der SZ, den Du in einem anderen Thread reinkopiert hast, entspricht zwar nicht in vielen Punkten meiner Meinung, aber ich bin leider zu müde, um vernünftig zu reflektieren....

Morgen (wenn wir das wunderbare Benefizkonzert mit Clint Eastwood, Tom Cruise und Bruce Springsteen überleben) dann evtl. mehr zum Thema.

Grüsse,
Tyler Durdan
Antworten
borgling:

Das war nur zu Hagens Link. Ich bin froh hier zu

 
21.09.01 23:23
sein, denn was ich dort gelesen habe war ein Kampf gegen die Webhosts. Hier streite ich mich mit euch herum und nicht mit cs, jp und co. Das ist mir auch veil lieber so.

Lasse Dir mit Morgen ruhig Zeit, denn im Vergleich zu vielen Anderen habe ich noch ein Leben außerhalb von Ariva! *g*

Ich schaue zwar regelmäßig herein, doch wenn ich das zusammenhängend nehme, bleibts doch verschwindend gering. Und dass das so bleibt, habe ich auch noch keine Flat Rate. *g*

Gruß

Antworten
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