And the Oscar goes to... GOLDMAN!


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EinsamerSam.:

And the Oscar goes to... GOLDMAN!

 
04.11.04 10:08
Preise an Vermögensverwalter verliehen

Goldman bekommt zwei Finanz-Oskars

Goldman Sachs Asset Management hat bei der Preisverleihung für die besten Vermögensverwalter am Dienstagabend in London als einzige Gesellschaft zwei Auszeichnungen erhalten.

And the Oscar goes to... GOLDMAN! 1696265HB/ina FRANKFURT/M. Die jährlich vergebenen Preise, die in der Branche der Vermögensverwalter als „Finanz-Oskars“ gelten, werden von dem renommierten britischen Wochenblatt Financial News verliehen, einem Kooperationspartner des Handelsblatts. Financial News ist ein Informationsdienst für die Bereiche Investment-Banking, Asset- Management und Wertpapiergeschäft. Mehr als 50 Experten aus der Anlagebranche kürten die Gewinner diesen Jahres in insgesamt 17 Kategorien.

Während in früheren Jahren regelmäßig einige Asset-Management-Häuser mehrere Preise einheimsten, gab es in diesem Jahr nur einen Doppelsieger. Goldman Sachs Asset Management gewann die Trophäe des besten Vermögensverwalters in den Niederlanden und bekam außerdem die Auszeichnung für das beste Marketing bei institutionellen Kunden zugesprochen. Als deutscher Verwalter wurde Metzler Asset Management ausgezeichnet (siehe Handelsblatt vom 2. November).

Die Capital Group mit Sitz unter anderem in den USA und der Schweiz bekam den Titel des besten europäischen Vermögensverwalters zugesprochen. Das international agierende Haus zählt zu den weltgrößten Adressen. Die unabhängige Firma ist bekannt für ihren konservativen und researchorientierten Investmentansatz sowie ein teamorientiertes Fondsmanagement. Knapp hinter Capital lag Barclays Global Investors.

Als Persönlichkeit des Jahres wurde Paul Myners ausgezeichnet. Der frühere Chef der britischen Fondsgesellschaft Gartmore war durch einen nach ihm benannten Report bekannt geworden. Der im Auftrag der britischen Regierung erstellte Myners-Report beschrieb kritisch den Zustand der gesamten Branche der Vermögensverwalter. Hinter Myners belegte der Chef der weltgrößten Hedge- Fonds- Gesellschaft Man Group, Stanley Fink, den zweiten Platz.

Quelle: handelsblatt.com

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Der Einsame Samariter

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Schwachmat:

Selbstbeweihräucherungcelebrationinszenierung

 
04.11.04 11:03
die veranstaltung ist eine farce und goldman sachs eine jüdische kriminelle institution deren hauptaufgabe in der umschichtung von vermögenswerten aller art von arm nach reich besteht.
business the american way - kill the poor!
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Schwachmat:

Denkanstoß

 
04.11.04 11:22
warum werden auf solchen und ähnlichen veranstaltungen eigentlich nicht all die millionen verlierer gekürt, die den goldman sachs lehman salomon greenspan & co brüdern pervertierte rip offs finanzieren?  
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EinsamerSam.:

Die Millionen Verlierer werden nur dann genannt,

 
04.11.04 11:28
wenn die Hand vor dem Mund ist, oder (zufällig) keiner in der Nähe ist, oder auch das Mikrofon aus ist.

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Der Einsame Samariter

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EinsamerSam.:

And another Oscar goes to... GOLDMAN!

 
29.03.05 07:46
Goldman Sachs verteidigt Platz 1 im M&A-Geschäft mit deutscher Beteiligung

FRANKFURT - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat in Deutschland ihren ersten Platz im Geschäft mit Übernahmen (Mergers & Acquisitions) verteidigt. Auf den Plätzen zwei und drei folgen JP Morgan und die Credit Suisse First Boston , wie aus einer am Dienstag veröffentlichten Aufstellung des Finanzdienstleister Thomson Financial hervorgeht.

Die Deutsche Bank DBK.ETR , die im Gesamtjahr 2004 noch den zweiten Platz belegte, kam in den ersten drei Monaten 2005 nur auf den 13. Rang. Die in London beheimatete ALLIANZ - Tochter Dresdner Kleinwort Wasserstein (DrKW) zog auf den sechsten Platz vor (2004: 10). Mit der HVB (Platz 17/ 2004: nicht vertreten) und der COMMERZBANK (Platz 25 / 2004: 24) landeten die weiteren deutschen Großbanken nur auf den hinteren Rängen.

Goldman Sachs, das bereits im Gesamtjahr 2004 das größte Volumen bei M&A-Transaktionen innerhalb Deutschland hatte, wickelte bis zum 24. März vier Übernahmegeschäfte mit deutscher Beteiligung mit einem Volumen von 9,11 Milliarden Dollar ab. Damit erreichte die US-Investmentbank einen Marktanteil von 37,1 Prozent. JP Morgan kam auf 29,4 Prozent, während CSFB auf 26,6 Prozent des Marktes auf sich vereinte.

DEUTLICH MEHR VOLUMEN

Insgesamt habe es 353 Transaktionen mit einem Volumen von 24,57 Milliarden Dollar gegeben - wobei die von Finanzunternehmen betreuten Geschäfte auf ein Volumen von 21,595 Milliarden Euro kamen. Damit stieg das Gesamtvolumen in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres um rund 38 Prozent zum vergleichbaren Vorjahreszeitraum.

Die größte Transaktion mit Beteiligung deutscher Unternehmen in den ersten drei Monaten war mit einem Volumen von knapp sechs Milliarden Dollar die Übernahme des spanischen Reisebuchungunternehmens AMADEUS durch Finanzinvestoren und drei Fluggesellschaften, zu denen auch die LUFTHANSA zählt. Auf Platz zwei folgte der Verkauf des Generika-Herstellers Hexal an den Schweizer Pharmakonzern NOVARTIS./zb/sbi

Quelle: © dpa - Meldung vom 29.03.2005 07:05 Uhr

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