Die Zeichen im DAX stehen nach Analystenmeinung in dieser Woche auf
"Kaufen". Die Experten beschreiben einen positiven Sitzungsverlauf am
Dienstag als maßgeblich für den Rest der Woche. Die zahlreichen in dieser
Woche zur Veröffentlichung anstehenden US-Konjunkturdaten könnten dazu
führen, dass der Index seine seit April andauernde Seitwärtsrange nach oben
hin verlasse.
Analyst Martin Siegert von der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW)
spricht von einem Ausbruch aus der Flagge, was für steigende Kurse spreche.
Von zentraler Bedeutung sei das überwundene Tief bei 5.128 Punkten in der
Vorwoche gewesen. Jetzt gebe es Widerstände bei 5.330 Punkten und danach
stehe die Marke bei 5.425 Punkten im Weg.
Aus charttechnischer Sicht gebe es eine so genannte Kreuzunterstützung,
sagt der Analyst von der LBBW. Dabei habe sich die Unterstützungslinie, die
von September- und Februar-Tief gebildet worden sei, und die
Widerstandslinie vom Allzeithoch und März-Widerstand gekreuzt. Daraus sei
die neue Kreuzunterstützungslinie entstanden. "Daraus lassen sich steigende
Kurse ableiten", ergänzt er. Siegert verweist auf den RSI-Indikator, der
Vorlaufcharakter besitzt und den erwähnten Trendbruch frühzeitig
signalisiert hat.
Analyst Ludwig Gutmann von der Bayerische Landesbank beschreibt den
Dienstag als einen Schlüsseltag für die weitere Entwicklung des DAX in
dieser Woche. In den vergangenen drei Handelstagen sei ein Morning Star auf
den Kerzencharts ausgebildet worden. Dieses Muster gebe den Bullen Hoffnung,
zumal der Aufwärtstrend seit September "angeschrammt" worden sei. Nun müsse
die Widerstandszone überwunden werde, die bis etwa 5.330/5.340 reiche.
"Schafft der DAX das, dürfte die seit sechs Tagen anhaltende Zitterpartie zu
Ende gehen", sagt Gutmann. Unterstützung würden die Bullen zudem von den
"Kurzfrist-Indikatoren" bekommen.
Eine positive Entwicklung sieht auch Analyst Thomas Nagel von der Seydler
AG. "Aus technischer Sicht steht einer kleinen Rally nichts im Weg", sagt
Nagel. Allerdings müsse diese von harten Faktoren ausgelöst werden, ergänzt
er. Die Vorgänge im Nahen Osten spielten dabei ein wichtige Rolle. Einen
Widerstand sieht er bei 5.350 Punkten. Danach folge ein starker Widerstand
bei 5.400 Zählern. Eine Unterstützung macht der Analyst in der Region
zwischen 5.150 und 5.170 Punkten aus. Darin bleibe der Index gefangen, bis
sich die Nachrichtenlage verändere.
"Kaufen". Die Experten beschreiben einen positiven Sitzungsverlauf am
Dienstag als maßgeblich für den Rest der Woche. Die zahlreichen in dieser
Woche zur Veröffentlichung anstehenden US-Konjunkturdaten könnten dazu
führen, dass der Index seine seit April andauernde Seitwärtsrange nach oben
hin verlasse.
Analyst Martin Siegert von der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW)
spricht von einem Ausbruch aus der Flagge, was für steigende Kurse spreche.
Von zentraler Bedeutung sei das überwundene Tief bei 5.128 Punkten in der
Vorwoche gewesen. Jetzt gebe es Widerstände bei 5.330 Punkten und danach
stehe die Marke bei 5.425 Punkten im Weg.
Aus charttechnischer Sicht gebe es eine so genannte Kreuzunterstützung,
sagt der Analyst von der LBBW. Dabei habe sich die Unterstützungslinie, die
von September- und Februar-Tief gebildet worden sei, und die
Widerstandslinie vom Allzeithoch und März-Widerstand gekreuzt. Daraus sei
die neue Kreuzunterstützungslinie entstanden. "Daraus lassen sich steigende
Kurse ableiten", ergänzt er. Siegert verweist auf den RSI-Indikator, der
Vorlaufcharakter besitzt und den erwähnten Trendbruch frühzeitig
signalisiert hat.
Analyst Ludwig Gutmann von der Bayerische Landesbank beschreibt den
Dienstag als einen Schlüsseltag für die weitere Entwicklung des DAX in
dieser Woche. In den vergangenen drei Handelstagen sei ein Morning Star auf
den Kerzencharts ausgebildet worden. Dieses Muster gebe den Bullen Hoffnung,
zumal der Aufwärtstrend seit September "angeschrammt" worden sei. Nun müsse
die Widerstandszone überwunden werde, die bis etwa 5.330/5.340 reiche.
"Schafft der DAX das, dürfte die seit sechs Tagen anhaltende Zitterpartie zu
Ende gehen", sagt Gutmann. Unterstützung würden die Bullen zudem von den
"Kurzfrist-Indikatoren" bekommen.
Eine positive Entwicklung sieht auch Analyst Thomas Nagel von der Seydler
AG. "Aus technischer Sicht steht einer kleinen Rally nichts im Weg", sagt
Nagel. Allerdings müsse diese von harten Faktoren ausgelöst werden, ergänzt
er. Die Vorgänge im Nahen Osten spielten dabei ein wichtige Rolle. Einen
Widerstand sieht er bei 5.350 Punkten. Danach folge ein starker Widerstand
bei 5.400 Zählern. Eine Unterstützung macht der Analyst in der Region
zwischen 5.150 und 5.170 Punkten aus. Darin bleibe der Index gefangen, bis
sich die Nachrichtenlage verändere.