Wie schon berichtet sind Amöben fast ausschließlich zu Haustieren "verkommen". Es gibt nur noch sehr wenige in der wirklichen Natur. Und diese sind dermaßen verwildert, daß von "Amöbe" schon fast nicht mehr gesprochen werden kann. Außerdem stellen Straßen, die grauenhafterweiße immer öfter durch die noch unberührten Wälder und Fäl..., ääh, Felder getrieben werden, eine zunehmende Gefahr für diese sensiblen Tiere da. Immer häufiger wird von Autofahrern berichtet, die wieder eines der so liebgewonnen Mitbewohner von ihrer Kühlerhaube kratzen mußten. Es wird auch zunehmend von schweren Auffahrunfällen mit mehreren schwer Verklebten berichtet!
Aber zurück zum Thema:
Amöben leben als Haustiere in zunehmend mehr Häusern. Das liegt vor allem an der extremen Kinderliebe, die man ihnen zuschreibt(wen? den Häusern?). Außerdem sind sie pflegeleicht. Jeden Monat einmal baden, nur jede 20 Minuten füttern, eine Impfung reicht für´s ganze Leben, jeder heruntergefallene Brotkrümel wird sofort aufgespürt und verspeist und es entstehen keine Zusatzkosten wie z.B. durch die Hundesteuer. Allerdings müssen Amöben rechtzeitig sterilisiert bzw. kastriert werden, da sonst sehr schnell unerwartet großer Nachwuchs(etwa 300-500 Tierchen) vor der Tür steht. Das dürfte aber auch das einzige Argument gegen sie sein. Ansonsten kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen wie einfach es, auch für Berufstätige mit Kindern ist, sich einen solchen Mitbewohner zuzulegen.
Fortbewegen tun sich Amöben übrigens durch winzig kleine Füßchen mit - schon bei der Geburt verhandenen - Schuhen, durch die sie auch in unerwartete Höhen springen können (siehe TV-Werbung). Also, falls sie durch ein Feuer irgendwo im zehnten Stock eines Hochhauses eingeschlossen sein sollten, ihre Amöbe wird sofort zur Stelle sein. Übrigens wurden schon sehr viele Amöben mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Was nur für die Kompetenz in Sachen Feuer spricht.
Wenn sie ihrem (zukünftigem) Haustier eine besondere Freude machen wollen, sollten sie ihm den liebsten Freund der Amöbe, das Pantoffeltierchen, kaufen. Auch bei diesem gilt übrigens das oben gesagte. Nicht dem Aberglaube verfallen, Pantoffeltierchen seien Einzeller!
Pantoffeltierchen haben etwa die gleichen Vorlieben wie die Amöbe. Also auch dunkel und feucht. Nur ziehen diese, wie der Name vermuten läßt, vor allem die feuchten und dunklen Plätze der Pantoffeln vor. Also Vorsicht nach dem Aufstehen!
Aber zurück zum Thema:
Amöben leben als Haustiere in zunehmend mehr Häusern. Das liegt vor allem an der extremen Kinderliebe, die man ihnen zuschreibt(wen? den Häusern?). Außerdem sind sie pflegeleicht. Jeden Monat einmal baden, nur jede 20 Minuten füttern, eine Impfung reicht für´s ganze Leben, jeder heruntergefallene Brotkrümel wird sofort aufgespürt und verspeist und es entstehen keine Zusatzkosten wie z.B. durch die Hundesteuer. Allerdings müssen Amöben rechtzeitig sterilisiert bzw. kastriert werden, da sonst sehr schnell unerwartet großer Nachwuchs(etwa 300-500 Tierchen) vor der Tür steht. Das dürfte aber auch das einzige Argument gegen sie sein. Ansonsten kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen wie einfach es, auch für Berufstätige mit Kindern ist, sich einen solchen Mitbewohner zuzulegen.
Fortbewegen tun sich Amöben übrigens durch winzig kleine Füßchen mit - schon bei der Geburt verhandenen - Schuhen, durch die sie auch in unerwartete Höhen springen können (siehe TV-Werbung). Also, falls sie durch ein Feuer irgendwo im zehnten Stock eines Hochhauses eingeschlossen sein sollten, ihre Amöbe wird sofort zur Stelle sein. Übrigens wurden schon sehr viele Amöben mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Was nur für die Kompetenz in Sachen Feuer spricht.
Wenn sie ihrem (zukünftigem) Haustier eine besondere Freude machen wollen, sollten sie ihm den liebsten Freund der Amöbe, das Pantoffeltierchen, kaufen. Auch bei diesem gilt übrigens das oben gesagte. Nicht dem Aberglaube verfallen, Pantoffeltierchen seien Einzeller!
Pantoffeltierchen haben etwa die gleichen Vorlieben wie die Amöbe. Also auch dunkel und feucht. Nur ziehen diese, wie der Name vermuten läßt, vor allem die feuchten und dunklen Plätze der Pantoffeln vor. Also Vorsicht nach dem Aufstehen!