Amis hauen ausländischen Werte raus um


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Reinyboy:

Amis hauen ausländischen Werte raus um

 
23.07.02 16:09
ihren eigenen Markt zu retten.

Der Euro ist deshalb auch so stark gefallen.

Und DAX und Eurostoxx so schwach.



Grüße     Reiny

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FloridaUSA:

Das wäre ja dann Hilflosigkeit oder Panik? o.T.

 
23.07.02 16:10
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Reinyboy:

Möchte nicht wissen, was für ne Panik in USA

 
23.07.02 16:14
hinter den Kulissen ist, wovon wir gar keine Ahnung haben.







Grüße      Reiny
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Eddie:

wäre typisch ML

 
23.07.02 16:18
selber verkaufen und im Euro am Sonntag schreiben...

Merrill-Lynch-Umfrage: Hallo Europa, auf Wiedersehen USA (EurAmS)
Fondsmanager setzen weiter auf Aktien - trotz der anhaltenden Baisse. Doch sie ziehen Gelder aus den USA ab und investieren verstärkt in Euroland und in den Emerging Markets


von Jörg Billina


Von Besserung keine Spur - Wall Street und Nasdaq werden sich so schnell nicht erholen. Weltweit halten Fondsmanager die Anteilscheine amerikanischer Unternehmen immer noch für zu teuer. Diese pessimistische Ansicht ist das Ergebnis einer vor kurzem bei 279 institutionellen Investoren durchgeführten Umfrage der Investmentbank Merrill Lynch. Trotz der Baisse setzen die Börsenprofis - sie verwalten insgesamt 632 Milliarden Dollar - aber weiterhin auf Aktien und nicht verstärkt auf Anleihen. "Die Aussichten für die US-Ökonomie sind trübe, aber die Fondsmanager schütten das Kind nicht mit dem Bade aus", sagt David Bowers, Chefstratege Investment bei Merrill Lynch. Fast zwei Drittel der Fondsmanager schätzen, dass innerhalb eines Jahres das Aktienkursniveau höher sein wird als heute. 34 Prozent glauben sogar, dass Dividendenpapiere bis 2003 beim Gewinn pro Aktie zweistellig zulegen. Als weitgehend beendet erachten sie dagegen den Boom bei Anleihen.


Was die Regionen angeht, sehen die Experten zunehmend Chancen in Euroland und vor allem auch in den Emerging Markets. Daher erwägen sie, ihre Portfolios entsprechend umzuschichten, so Merrill Lynch. Die Chancen in den Schwellenländern verdeutlicht Kate Munday, Leiterin des Global-Markets-Equity-Teams bei Baring Asset Management: "Die Bewertungen der Schwellenländer sind derzeit 21 Prozent unter ihrem historischen Durchschnitt und 38 Prozent unter den Bewertungen der entwickelten Länder." Weitere Pluspunkte: Reformen in der Politik und bei den Unternehmen dieser Länder sorgen für ein besseres wirtschaftliches Umfeld, größere Transparenz in der Rechnungslegung und ein aktionärsfreundliches Management. Schon im Februar wurde der Activest Top Welt umgebaut. Fondsmanager Thomas Radinger opferte einen Teil seines US-Engagements zu Gunsten Europas und Asiens. Der Anlass: Enron und ein sich abzeichnender schwacher Dollar. Das Ergebnis: Die Übergewichtung Asiens hat sich gelohnt. Auch die weiteren Aussichten beurteilt der Experte positiv. Doch in Bezug auf Europa ist Radinger weniger optimistisch wie die Mehrzahl seiner Fondskollegen. "Obwohl es in Europa keine Fälle von Bilanzmanipulationen gab, verloren die europäischen Aktienindizes bisweilen mehr als die amerikanischen." Auch bei einer möglichen globalen Konjunkturerholung würden die europäischen Börsenindizes sich nicht von den USA abkoppeln.


Völlig unbeeindruckt von den Einschätzungen der von Merrill Lynch befragten Fondsmanager zeigt sich Frank Lingohr. Der Manager des Lingohr Systematic BB Fund of Funds hält sich mit Wirtschaftsprognosen nicht lange auf. "In meinen Fonds sind alle Länder gleich gewichtet. Es kommt auf die einzelne Aktie an, Stock-Picking bleibt der Schlüssel zum Erfolg."


Quelle: Euro am Sonntag 29/02


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Norbert:

@Reiny

 
23.07.02 16:22
an das mit der Panik hinter den Kulissen habe ich auch schon gedacht, aber
kann sowas überhaupt geheim gehalten werden?
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Zick-Zock:

bericht dazu bericht auf euronews

 
23.07.02 16:25
aktuelle meinungsumfrage ergibt:

"70 prozent der amis gehen davon aus, dass
**alle** us-unternehmen ihre bilanzen schönen!"


starker tobak...
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Reinyboy:

@norbert

 
23.07.02 16:27
Na, klar, wir erfahren doch eh nur das was gewünscht ist über die Medien.

Ein paar Insider (Greenspann, Bush und deren engste Mitarbeiter, sowie die Finanzelite mit Schweigepflicht, usw.....) wissen Bescheid, der Rest wird wie immer als dumm verkauft.




Grüße      Reiny
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bauwi:

Dann wären die Amis besser mit europäischen Titeln

 
23.07.02 16:29
bedient!
Aber die sind mal wieder zu patriotisch!
Nicht zu helfen!

MfG bauwi
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sash2811:

Nicht nur die US-Unternehmen

 
23.07.02 16:29
     HEIDELBERG (dpa-AFX) - Die Mannheimer Staatsanwaltschaft hat am Dienstag
Firmenräume des Finanzdienstleisters MLP  durchsucht. Entsprechende
Informationen des "Südwestrundfunks" (SWR) bestätigte der Leiter der Abteilung
Wirtschaftskriminalität bei der Staatsanwaltschaft, Hubert Jobski.
Tickermeldung: Staatanwalt bei MLP

    Die Durchsuchungen stünden im Zusammenhang mit einem Ermittlungsverfahren
gegen den Vorstand der Marschollek, Lautenschläger und Partner AG (MLP). Geprüft
werde, ob die Verhältnisse der Heidelberger Kapitalgesellschaft in
Jahresabschlüssen falsch dargestellt seien./jr/DP/bi

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