Da es die „Milliarde“ im Englischen nicht gibt, sind somit die von Mmmmak angegebenen 1.341 Billionen (= Milliarde im Deutschen) korrekt und dass es sich hierbei um das englische Format handelt erkennt man u. a. an dem Punkt. Denn was bei uns der Punkt ist, ist im Englischen das Komma und umgekehrt. Und Mmmmak hatte einfach nur einen Flüchtigkeitsfehler in seiner Rechnung. Er hat einfach vergessen die 2,5 Milliarden durch die 365 Tage anschließend noch zu teilen. Denn wenn er dies noch gemacht hätte, dann wäre ungefähr eine Summe von knapp unter 7 Millionen Dollar pro Tag rausgekommen oder halt die knapp 2,5 Milliarden USD pro Jahr (statt pro Tag) und somit hast auch du dich mit deinen 2,5 Millionen USD pro Tag verschätzt. Es ist somit fast 3 Mal so viel wie deine Schätzung welche du schon bereits nicht für möglich gehalten hättest. Ja, eine Milliarde Euro bzw. Dollar ist wirklich unfassbar viel Geld.
@ 100MioEuro
Im Deutschunterricht warst du aber auch nicht allzu weit vom Fensterplatz entfernt gewesen, oder? Denke stets daran, wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.
@ Mmmmak
Prinzipiell gönne ich jedem seinen Reichtum. Was mich aber an denen am meist stört ist das, was sie anschließend mit ihrem Reichtum machen und wie sie dieses anschließend vermehren. Würde jeder dieser 10 reichsten Menschen für gerade mal eine Milliarde USD (= Peantus für diese) Regenwald kaufen, also ohne diesen anschießend auszubeuten, sondern einfach nur für die Erhaltung und für die Tierwelt, dann wäre damit der Welt schon sehr geholfen. Aber was kaufen sie sich stattdessen wie z. B. ein Herr Besoz? Eine Yacht für mehrere 100 Millionen USD (weil er damit wohl seine neue „Flamme“ beeindrucken will) oder was derzeit der neueste Trend unter den Superreichen ist, ist der Wettlauf ins All für touristische Zwecke.
Und statt immer nur zu schimpfen und mit den Finger auf diese zu zeigen, da dies ja meist sehr leicht und bequem ist, ist auch mal für sich selbst zu hinterfragen, woher dieser Reichtum kommt und im Falle von Jeff Besoz ist es nun einmal Amazon. Anstatt dass wir mal alternative Einkaufsmöglichkeiten nutzen, rennen wir alle zu Amazon weil dies bequem, schnell und einfach ist. Da fängt doch die unbequeme Wahrheit bereits an. Bei jedem Einzelnen. Mit anderen Worten, jeder Einzelne hat es in der Hand wie reich diese „Superreichen“ noch werden.
Ich im Übrigen kaufen schon so gut wie seit Jahren nicht mehr bei Amazon (weil ich jeden Artikel wo anders billiger als bei Amazon bekomme), habe auch keine Prime Mitgliedschaft und auch kein Alexa und ich lebe deswegen nicht schlechter als andere. Ganz im Gegenteil.
Wie immer lediglich meine ganz persönliche Meinung zu dieser Thematik.