Egal bei welcher Firma auch immer, bei jeder müssen am Ende die Erträge über den Ausgaben liegen und bei jeder Firma sind am Anfang die Stückkosten höher als die Erträge und, sollte sich die neue Miene von HYMC, so wie erwartet, entwickeln, dann werden die Förderkosten pro Unze deutlich unter dem Verkaufspreis pro Unze liegen. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was du uns damit nun jetzt genau sagen willst, da dies, was du uns hier erzählst, pures theoretisches BWL Wissen ist und wohl hier fast jedem bekannt sein sollte oder möchtest du unterschwellig damit wieder einmal versuchen „negative“ Stimmung zu verbreiten?
Im Übrigen ist jedes Invest, wie man es derzeit schön an den fallenden überhypten Stars wie PayPal, Netflix, Amazon & Co. sehen kann, ein spekulatives Investment. Genauso wie z. B. AMC auch eines vor über einem Jahr war, ganz besonders zum Jahresanfang 2021, und auch weiterhin ist. Deswegen heißt es ja auch „an der Börse spekulieren“. Ganz klar, wer in HYMC investiert spekuliert darauf, mal von evtl. Squeeze Gedanken abgesehen, dass die neue Miene so ertragsreich ist, wie von Adam Aron in Aussicht gestellt und bei diesem Investment wird alles mit der neu zu erschließenden / erschlossenen Mine steigen und fallen (außer HYMC schürft bald auch noch digital). Das Investment wird aber nicht, wie von dir in Aussicht gestellt, von der künftigen Entwicklung des Goldpreises abhängen, welcher aber mal davon abgesehen wohl nicht mehr so viel tiefer fallen wird, sondern von dem Ertragsvolumen der neu erschlossenen / zu erschließenden Mine und einer evtl. Transformation dieser.
Bezüglich deiner Aussagen zu ETFs, wo du wieder einmal versuchst deine Aussagen im Nachhinein zu relativieren. ETFs sind keine Untergruppe von was auch immer, sondern der Begriff „ETF“ beschreibt die (Portfolio)Ausrichtung des Fonds, genauso wie es z. B. auch Immobilienfonds, Investmentfonds, usw. tun. Es gibt keinen „Fond“ an sich, genau so wenig wie es „Wertpapiere“ an sich gibt.
Im Übrigen ging es Euforium in seinem Beitrag 32117 nicht um die von dir genannte Thematik sondern in deinem Beitrag 32138 ging es darum, wie du die Thematik für dich wieder einmal verstanden hast, ohne die Thematik wirklich verstanden zu haben, nur, damit du dich wieder einmal selbst relativieren kannst.
Und du kannst noch 100 mal schreiben, dass das Vermögen der Fonds nicht denen gehört und deswegen bleibt es dennoch 100 mal falsch, weil du mal wieder die eigentliche Thematik überhaupt nicht verstehst oder nicht verstehen willst!?!
@ Frei21
Die Gewichtung einer Aktie bzw. einer AG in einem Index erfolgt in der Regel schon über dessen Marktkapitalisierung, da hast du Recht, aber mit welchen Anteil (meist Prozentual) diese dann in dem jeweiligen Index gewichtet wird legt der Indexanbieter fest und Anhand dieser Gewichtung des Indexanbieters richtet dann auch der ETF seine Portfoliogewichtung aus. In der Regel führt der Indexanbieter aber nicht jeden Tag eine neue Gewichtung durch, nur weil sich die Marktkapitalisierung verändert, sondern nur zu bestimmten Terminen und so handhaben dies dann auch die ETFs. Man muss also nicht denken, dass die jeden Tag ihr Portfolio ändern.
Ein ETF - Anbieter, welches ja meist ein Fond - Verbund wie z. B. Black Rock oder Vanguard oder was weiß ich ist, sprich, welcher meist mehr als nur einen Fond hat, kann z. B. „überschüssige“ oder „fehlende“ Aktien bei einer Neugewichtung auch aus einem anderen Fond von ihm entnehmen oder in diesen reingeben, z. B. aus einem Fond, welcher kein ETF ist. Mit anderen Worten, bei einer Neugewichtung muss der ETF evtl. weder Aktien kaufen noch verkaufen, wenn er eine solche entsprechende Fondstruktur hat. Somit kann der Fondanbieter, entgegen der Aussage von Roothom, schon eine gewisse Bewertung von Aktien vornehmen. Hält er diese für Aussichtsreich, dann wird er diese in einen anderen Fond verschieben, hält er diese nicht für Aussichtsreich, dann wird er diese wohl veräußern.
@ Timo007
Neue Schlupflöcher werden aber nur dadurch geschaffen bzw. werden nur dadurch „genutzt“, weil die Regelungen sich verschärft haben. Denn wäre dies nicht erfolgt, hätte man bzw. müsste man keine Schlupflöcher nutzen. Also an sich schon einmal die richtige Richtung und nun müssen wir weiterhin den Druck dahingehend aufrechterhalten, diese auch noch zu schließen.
@ schulle86
Hoffentlich hat Adam Aron dadurch auch Verstanden oder ist ihm vor Augen geführt worden, wie sehr die Community auf einen AMC Token bzw. vielmehr AMC Coin wartet.
@ s1893
Leider bin ich da ausnahmsweise mal nicht deiner Meinung dass die derzeitige „Inflation“ dem Ukraine Krieg geschuldet ist, denn die Tendenz zur derzeitigen „Inflation“ hatte schon deutlich davor Fahrt aufgenommen. Auch sehe ich die Geldpolitik der Notenbanken nicht als Grund dafür, denn das Geld der Notenbanken kam ja nicht wirklich beim Volk an sondern bei denen, die ohnehin schon alles auf der Welt besitzen und nicht wissen, wohin mit ihrem Geld. Oder schwimmt irgendjemand von euch im Geld bzw. betrachtet es als weniger wertvoll weil ihr davon so viel inzwischen habt oder weil ihr das Vertrauen in selbiges verloren habt (siehe Ende 2. Weltkrieg in Deutschland)?
Im Übrigen sehe ich derzeit überhaupt keine klassische „Inflation“ sondern nur eine Verteuerung der Preise durch gestörte Lieferketten und eine extensives Ausnutzen dieser Situation. Wenn ich mir da z. B. die Lebensmittelpreise anschaue, da wird z. B. Getreide wieder einmal durch Spekulanten an den Börsen hochgetrieben, obwohl sich diese Preise auf die Produktion des letzten Jahrs bezieht, sprich, wo es z. B. noch gar keine Lebensmittelknappheit gab. Wenn überhaupt dann findet die Reduzierung der Rohstoffe durch den Ukrainekrieg erst bei der nächsten Ernte Einzug, sofern die restliche Welt, z. B. durch Erhöhung der Produktion solcher Rohstoffe, nicht reagiert. Mit anderen Worten, die Verbraucher werden derzeit über die wahren Gründe der „Inflation“ geblendet und daher werden auch die Zinserhöhungen der Fed nichts bringen, jedenfalls nichts an der Inflation. Die Leute haben jetzt schon zu wenig Geld zum Leben und da werden sie jetzt nicht anfangen das nicht vorhandene Geld auf die Konten zu legen. Wieder einmal beweist die Fed das sie von Tuten und Blasen keine Ahnung hat. Im Übrigen nicht das erste Mal. Wie hier bereits schon mehrmals angedeutet, das gesamte Finanzsystem steht derzeit auf so wackeligen Füßen da wie schon seit Jahren nicht mehr und da zähle ich die Finanzkrise 2008 / 2009 nicht mit dazu, eher 1929. Verschärft wurde die Situation aber noch einmal durch den feigen Angriffskrieg Russlands. Aber soll die Fed doch nur die Zinsen schön weiter hochsetzen (manche „Experten“ reden in der Spitze schon von bis zu 3,5%), es wird das Leben unserer „Freunde“ nicht gerade einfacher machen.
Ach ja und was steigt normalerweise bei einer Inflation? Richtig! Güter. Und was sind Aktien? Richtig! Güter. Daher sollte man derzeit auf gar keinen Fall den Fehler machen und Aktien, sofern sie von dieser derzeitigen Situation profitieren, wie auch Dividendentitel, zu verkaufen, auch wenn nach unten hin die Kurse manipuliert werden. In meinen Augen zählt eine AMC dazu, weil sie von der derzeitigen Situation nicht so stark betroffen ist und auch der Kurs derzeit dort nicht überhypt ist. Wo ich derzeit extrem vorsichtig wäre, wäre bei Titeln die in den letzten 1 bis 2 Jahren extrem überhypt worden. Bei diesen, wie z. B. Amazon, Netflix, PayPal und Co. wird wohl nun eine stärkere Korrektur einsetzen und dies wird die Situation für unsere „Freunde“ auch alles andere als leichter machen. Wie bereits mehrmals hier gesagt, auch wenn dies vielleicht offensichtlich nicht so aussehen mag, die Situation für unsere „Freunde“ hat sich spätestens seit Jahresbeginn extrem verschärft, was ja nicht zuletzt manche unserer „Freunde“ uns indirekt auch bereits gezeigt haben.
Wie immer lediglich meine ganz persönliche Meinung zu dieser ganzen Thematik hier.