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Nach dem Bärenmarkt ist vor dem nächsten Bullrun. Schlauer durch Aua
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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Adidas AG-Kurs | 5,02 | 10,02 | 15,31 | |
| Fallender Adidas AG-Kurs | 4,95 | 10,01 | 15,82 | |
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An Warnzeichen hat es wahrlich nicht gemangelt: Der von zwei Australiern gegründete Kryptodienstleister HyperFund, der sich später in HyperVerse umbenannte, stand jahrelang im Verdacht, ein betrügerisches Schneeballsystem aufgebaut zu haben, um Anlegerinnen und Anleger um ihr Geld zu bringen. 200 Prozent Rendite pro Jahr, mitunter gar 300 Prozent stellten die Macher in Aussicht, verschiedene Finanzdienstleistungen wie etwa eine Plattform zum Handel mit Kryptowährungen und eigene Token namens HDAO und HVT sollte es geben.
Recherchen des Saarländischen Rundfunks zufolge sollten Investoren möglichst viele weitere Menschen anwerben, die ihrerseits Geld in HyperFund stecken. Doch belastbare Informationen, wie das einträgliche Geschäft technisch und organisatorisch aussehen sollte und wer dafür verantwortlich ist, gab es kaum.
Bereits im März 2021 veröffentlichte die britische Finanzaufsicht FCA einen Hinweis, demzufolge das 2019 gestartete Unternehmen möglicherweise nicht erlaubte Finanzdienstleistungen anbietet. Die deutsche Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht folgte im Oktober desselben Jahres mit einer ähnlich klingenden Warnung. 2022 legte die ungarische Nationalbank nach, auch das auf das Thema Metaverse ausgelegte Nachfolgekonstrukt HyperVerse sehe nach einem Schneeballsystem aus.
Doch immer noch fielen Menschen auf die Versprechen der HyperVerse-Vertreter herein
Allein 2022 sollen insgesamt knapp 1,3 Milliarden Dollar in das Konstrukt geflossen sein – die Analysten von Chainalysis bewerteten HyperVerse als größten Kryptobetrugsfall des Jahres. Anlegerinnen und Anleger kommen nicht mehr an ihr Geld heran, HDAO und HVT sind wertlos.
Nun hat der »Guardian« ein weiteres Detail recherchiert : Der angebliche CEO von HyperVerse, Steven Reece Lewis, existiert offenbar gar nicht.
Präsentiert wurde Reece Lewis der Öffentlichkeit im Dezember 2021 in einem YouTube-Video . Promo-Material von HyperVerse, schreibt die Zeitung, beschrieb ihn als Absolventen der University of Leeds mit einem Master der Cambridge-Universität. Er habe für die Investmentbank Goldman Sachs gearbeitet, eine Firma an Adobe verkauft und ein Start-up gegründet, dann habe ihn die HyperTech-Gruppe – die Organisation hinter HyperFund und HyperVerse – abgeworben.
In dem Video sagt die Person, die als Reece Lewis vorgestellt wird, sein Unternehmen werde »ein Parallelsystem der Existenz aufbauen, das verändern wird, wie Menschen leben, wie wir weltweit miteinander interagieren und sogar, wie Unternehmen Geschäfte machen«. Das Rennen um das Metaversum habe gerade erst begonnen, daher rate er jedem dringend, ein früher Investor zu werden.
Doch die Zeitung schreibt: Weder haben die beiden Universitäten irgendwelche Unterlagen zu einer Person dieses Namens in ihren Datenbanken, noch gibt es Informationen über ihn in Handelsregistern oder bei der US-Börsenaufsicht. In den offiziellen Börsenmitteilungen von Adobe gebe es keinen Hinweis auf die Übernahme einer Firma, die einem Steven Reece Lewis gehörte. Goldman Sachs habe ebenfalls keine Unterlagen über den angeblichen Ex-Angestellten finden können. ...
Sie gründeten ein Unternehmen und betrogen mit der fiktiven Kryptowährung OneCoin Kunden aus ganz Europa: Im Prozess um milliardenschweren Anlagebetrug mit der erfundenen Onlinewährung OneCoin hat das Landgericht Münster am Montag die Angeklagten zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt.
Eine Frau aus Greven im Münsterland muss wegen Beihilfe zum Betrug für vier Jahre in Haft, ihr Mann für fünf Jahre, wie eine Gerichtssprecherin mitteilte. Es ging um fast 13.000 Fälle. Ein Anwalt aus München muss für zwei Jahre und neun Monate ins Gefängnis. Bei ihm ging es um den Vorwurf der Geldwäsche.
Der Mann aus Greven bekam die längere Strafe, weil er in dem Schneeballsystem, bei dem Anleger geprellt wurden, nach Ansicht des Gerichts die größere Rolle gespielt hatte. Außerdem ordnete das Gericht die Einziehung von 43.500 Euro bei der Frau, knapp 1,2 Millionen Euro bei dem Grevener, 627.000 Euro bei dem Anwalt und 41 Millionen Euro bei einer von dem Ehepaar betriebenen Firma an.
Das Ehepaar aus Greven galt als Betreiber der europäischen Finanzzentrale des weltweiten Betrugs mit der fiktiven Kryptowährung. Insgesamt sollen Millionen Kunden um bis zu 3 Milliarden Euro betrogen worden sein.
Ruja Ignatova, die mutmaßliche Erfinderin von OneCoin, ist seit 2017 verschwunden. Die bulgarische Unternehmerin ist in Süddeutschland aufgewachsen. Sie steht auf der Fahndungsliste der US-Bundespolizei FBI unter den Top 10 der weltweit meistgesuchten Verbrecher. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) hatte 2017 Konten sperren lassen, die in Deutschland für OneCoin-Transaktionen genutzt worden waren. ...
Die Regulierungspolitik der SEC sorgt in den republikanischen Reihen schon länger für Unmut. Bei der Entscheidung um den Bitcoin Spot ETF ging es deshalb nicht nur um Anlegerschutz.
Larry Fink, der CEO von BlackRock, dem weltweit größten Vermögensverwalter, teilte in einem Interview mit CNBC und Fox Business seine Ansichten zu Bitcoin, Kryptowährungen und dem Markt für börsengehandelte Spot-Bitcoin-Fonds (ETFs). Der Ishares Bitcoin Trust (IBIT), BlackRocks Spot-Bitcoin-ETF, gehörte zu den elf ETFs, die am Mittwoch von der U.S. Securities and Exchange Commission (SEC) genehmigt wurden.
In Bezug auf Bitcoin beschrieb Fink gegenüber Fox Business: „Wenn Sie sich in einem Land befinden, in dem Sie um Ihre Zukunft fürchten, Angst vor Ihrer Regierung haben oder besorgt sind, dass Ihre Regierung ihre Währung durch zu hohe Defizite abwertet, können Sie sagen, dass dies ein großartiges langfristiges Wertaufbewahrungsmittel ist. Wie ich sagte, es ist wie digitales Gold.“ Der BlackRock-Chef betonte weiter: „Es ist ein internationales Hauptbuch, das grenzüberschreitend ist. Es ist größer als jede Regierung.“ ...
www.wiwo.de/finanzen/boerse/...s-jede-regierung/27382428.html
Letzte Woche von Donnerstag auf Freitag Nacht deutscher Zeit wurden Bitcoin ETF durch die US-Börsenaufsicht zugelassen. Viele Krypto-Zocker versprachen sich von diesem Event, dass die Kurse bei Bitcoin und Co regelrecht explodieren würden. Aber Pustekuchen – die Kurse waren bereits in den Wochen zuvor massiv gestiegen, alleine der Bitcoin um 20.000 Dollar seit Oktober, in freudiger Erwartung auf diese Zulassung. Und nun sehen wir in den letzten vier Tagen das klassische „Sell on good news„. Die Kursgewinne wurden in der Erwartungsphase gemacht, und beim Eintreten des Ereignisses machen die Zocker nun Kasse. Seit Donnertag Nacht fällt der Bitcoin um satte 4.000 Dollar. Der obige BTCUSD Chart zeigt den Kursverlauf seit dem 7. Januar. Aktuell warnt ein Analyst vor der Euphorie, die Anleger durch diese Zulassung der Bitcoin ETF haben könnten.
Die Zulassung von gleich mehreren Bitcoin-Spot-ETF großer Fondsmanager durch die US-Aufsicht SEC ist zwar ein “Paukenschlag”, aber keinesfalls eine Garantie für neue Rekordstände bei der Kryptowährung. Davor hat die DZ Bank in einer am Montag verschickten Notiz gewarnt. Analyst Marcel Heinrichsmeier ist skeptisch, ob konservative Investoren wie Pensionsfonds oder Versicherungen tatsächlich mit großen Summen einsteigen werden. “Wenig hilfreich sind in diesem Zusammenhang Vorfälle wie der Hackerangriff auf den X-Account der SEC mit der Falschmeldung über die Genehmigung der Spot-ETF-Anträge”, schrieb er. Dass der Vorfall von der Krypto-Community in diversen Foren regelrecht gefeiert worden sei, schade darüber hinaus dem Image und dem Vertrauen in das Marktsegment.
Zudem fehle in den USA weiterhin ein einheitliches Krypto-Regelwerk, und die US-Aufsicht habe weiterhin Klagen gegen mehrere Krypto-Börsen am Laufen. “Trotz der nun gerade für institutionelle Investoren günstigen und komfortablen Option, in Bitcoin zu investieren, bleibe die Kryptowährung vorerst weiterhin ein Spekulationsobjekt”, so Heinrichsmeier.
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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Adidas AG-Kurs | 5,02 | 10,02 | 15,31 | |
| Fallender Adidas AG-Kurs | 4,95 | 10,01 | 15,82 | |
| Wertung | Antworten | Thema | Verfasser | letzter Verfasser | letzter Beitrag | |
| 197 | 226.807 | Bitcoins der nächste Monsterhype steht bevor! | Tony Ford | Edible | 14:14 | |
| 6 | 956 | Auswahl Krypto-Zertifikate... | segwit2x | Highländer49 | 19.01.26 11:20 | |
| 66 | 10.940 | Altcoins - besser als Bitcoins? | Canis Aureus | minicooper | 17.01.26 11:19 | |
| 11 | 149 | Bitcoins Crash! Rette sich, wer kann! | Mr.Esram | olloallahommoh | 26.12.25 13:36 | |
| 2 | 18.947 | Bitcoin - mehr als eine Spekulationsblase? | Edible | Edible | 29.11.25 12:03 |