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Mit der Entwicklung und Bereitstellung der Kryptowährung IOTA bietet die zugehörige Stiftung eine nachhaltige Alternative zu Bitcoin und Konsorten, da der umweltschädliche Mining-Prozess hier wegfällt. Nun will die Organisation ihr Kommunikationsprotokoll einsetzen, um eine transparente Umweltbilanz bereitzustellen. Auch ein Pilotprojekt ist bereits geplant.
• Ressourcenschonende Kryptowährung IOTA steht für Nachhaltigkeit
• Partnerschaft mit ClimateCHECK soll Messungen, Berichterstattung und Verifizierung vereinfachen
• Kanadische Regierung finanziert Pilotprojekt in Chile ...
Oberstes Ziel der Hacker waren die Ethereum (ETH) DApps. Im letzten Jahr gab es 47 als erfolgreich registrierte Angriffe auf diese dezentralen ETH-Apps. Dies hat die ETH-Anleger nach den gestrigen Kursen rund 436,4 Millionen US-Dollar gekostet. Die Hacker haben also 9,28 Millionen US-Dollar pro Angriff erbeuten können.
Wechselstuben für Kryptowährungen waren ebenfalls ein beliebtes Ziel der Hacker, wie Atlas VPN berichtet. Hier können Anleger ihre digitalen Coins gegen andere Werte eintauschen. Letztes Jahr wurden hier 28 erfolgreiche Hacker-Angriffe registriert, die sich auf Verluste in Höhe von etwas über 300,1 Millionen US-Dollar summiert haben.
Den dritten Platz der Blockchain-Hacker-Favoriten nehmen die sogenannten Blockchain-Wallets ein, in denen die Anleger ihre Kryptowährungen speichern. Diese digitalen Geldbeutel waren letztes Jahr Ziel von 27 erfolgreichen Angriffen, bei denen die Hacker 3,03 Millionen US-Dollar stehlen konnten. ...
...Thomas: „Das erste Back-up hat nicht funktioniert. Das zweite Back-up ist ein verschlüsselter USB-Stick, Modell Iron Key. Da hat man zehn Versuche, sein Passwort einzugeben. Beim zehnten Mal falsch löscht er alle Daten. An das Passwort konnte ich mich nicht erinnern. Ich war damals immer lange wach und habe nicht sehr viel geschlafen. Ein paar Passwörter habe ich probiert, die ich für andere Sachen verwendet habe. Ohne Erfolg.“
Zu dem Zeitpunkt sind die Bitcoin schon über 140 000 Euro wert: „Am Anfang war ich komplett zerstört. Deprimiert, ich konnte mir nicht vorstellen, wie ich noch weiterleben soll. Für einige Wochen habe ich meinen kompletten Selbstwert hinterfragt. Wer ist so blöd, dass er so wichtige Daten verliert? Drei Wochen habe ich jeden Tag alles versucht, diese Bitcoins wiederherzustellen.“
Und weiter: „Dann habe ich mir gesagt: Ich kann jetzt den Rest meines Lebens im Bett liegen, an die Bitcoins denken und in Selbstmitleid versinken. Oder ich gehe an die Arbeit und mache etwas anderes. Dann habe ich mich aufgerafft.“
Thomas gründet seine eigene Firma, Coil, das Netzwerk arbeitet an Lösungen für das internationale Zahlungswesen. Und ganz verloren sind auch die Bitcoins nicht: „Es gibt eine Chance: Man kann den Stick aufbrechen und den Chip in ein Raster-Elektronenmikroskop tun. Dann entfernt man Schicht für Schicht das Silizium, um an die Speicherzellen zu kommen. Kompliziert und sehr teuer.“
www.bild.de/regional/hamburg/...fan-thomas-74930828.bild.html
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