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Altcoins - besser als Bitcoins?


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Canis Aureus:

#747: Tony, die Kunden werden überrumpelt

5
19.02.14 10:29
weil sie online bei Sofortüberweisung mal eben fix klicken, ohne das
Kleingedruckte zu lesen.
Den meisten dürfte die Tragweite des Klicks zunächst nicht bewusst sein.
Werden sie später darauf Aufmerksam, halten sie oft aus Scham über die
eigene Blödheit den Mund...
(Sie müssen auch den Mund halten, weil sie mit der Weitergabe von PIN und
TAN an Sofortüberweisung gegen die AGB ihrer Bank verstossen haben)

Auch Fills Hinweis (#745) auf die Kuriositäten der Kursbildung
auf Bitcoin.de  konntest Du mit Deiner "Aufklärung" nicht entkräften.

Auf Bitcoin.de werden halt nur "Absichtserklärungen" geschlossen.
Zahlt Einer nicht oder liefert der Andere nicht, werden die Umsätze
anscheinend nachträglich geändert, was zu nicht nachvollziehbarer
Kursbildung führt. Fazit: Das ist keine Börse, das ist 'ne kran...

Antworten
Tony Ford:

@Zak...

2
19.02.14 10:29

Ich weiss, dass ich nicht kriminell bin. Aber ich weiss nicht, ob diejenigen, die an meine Daten gelangen, ebenfalls nicht kriminell sind (oder später vielleicht kriminell werden). Deshalb plädiere ich für die Anonymität von persönlichen Daten. Deshalb halte ich Leute für naiv, die meinen, ihnen könnte die Anonymität ihrer Daten egal sein, da sie selbst sich nichts "vorzuwerfen" hätten.

Nun, das Internet ist für Anonymität nicht wirklich gemacht, zumindest nicht für hintergründige Anonymität. D.h. wenn Kriminelle es wirklich auf deine Daten abgesehen haben, werden sie immer Wege finden, an diese Daten zu gelangen.

Insofern bin ich der Meinung, sollte man nicht versuchen das Internet zu etwas zu machen, was es sowieso nicht wirklich kann, sondern lieber die Gesellschaft so strukturieren, dass der Mißbrauch von Daten kaum noch Vorteile mehr bringt.

Langfristig betrachtet wird man dies wohl nur erreichen, indem man Geld abschafft und die Währung weitestgehend nur noch die eigene Reputation ist.

In diesem Falle könnten keine Eliten mehr mit Geld oder Kapital Macht ausüben, da sie dafür nix bekämen, da Ihnen der Bäcker dann nur noch ein Brot gäbe, wenn der Bäcker der Meinung wäre, dass er es verdient hätte.

Auch der Dieb würde wohl Schmuck und Wertsachen nicht mehr entwenden, denn was will er mit so viel Schmuck, denn Geld dafür gibt es nicht mehr.

Und auch hier bieten dezentrale Systeme wie Bitcoin & Co. mögliche Lösungen, denn es wäre durchaus denkbar, darüber ein Reputationssystem aufzubauen.



Antworten
Zakatemus:

@Tony

 
19.02.14 10:30
Ja - leider müssen viel zu häufig Kompromisse gemacht werden. Aber das Bestreben muss immer dahin gehen, dass die individuelle Anonymität weitgehend geschützt bleibt und dass solche Kompromisse möglichst minimiert oder ganz ausgeschaltet werden. Ist schwierig, diese Probleme zu lösen - aber ganz sicher nicht völlig unmöglich.
Antworten
Tony Ford:

#751 Canis' Märchenstunde

 
19.02.14 10:30
#751 Canis' Märchenstunde">
;-)
Antworten
Zakatemus:

@tony: Reputation

 
19.02.14 10:35
Wäre super, falls Du zu dem Thema noch ein paar erklärende Zeilen beisteuern würdest.
Klingt sehr interessant. Für mich ist diese Denkweise Neuland.
Antworten
Zakatemus:

@Canis: #751

 
19.02.14 10:41
Falls das zutrifft, was Du da schreibst, dann hätte es längst einen Aufschrei der Empörung in diversen Internetforen gegeben. Mir ist ein solcher aber nicht bekannt. Deshalb meine ich (das ist auch meine eigene Erfahrung): Bitcoin.de funktioniert bis dato hervorragend.
Dazu trägt vermutlich auch deren ausgeklügeltes Bewertungssystem von Nutzern bei, wo die Qualität der jeweiligen Transaktionen von jedem User bewertet werden muss (ähnlich wie bei anderen grossen Handelsplattformen auch).
Antworten
Canis Aureus:

Zak: Bitcoin.de nutzt Sofortüberweisung

4
19.02.14 10:56
um die Kundenangaben zu überprüfen.  (Und was bringt das, denn über
die zukünftige Solvenz sagt das ja nicht viel...).

Es sind aber verschiedene Unternehmen.

Alternativ kann man sich per mail bei Bitcoin.de beschweren, dann wird einem
ein anderes Identifikationsverfahren angeboten. Davon solte man unbedingt
Gebrauch machen, soweit man dort aktiv werden möchte.

Antworten
Tony Ford:

@Zak...

3
19.02.14 11:09
stelle dir vor, Jeder Mensch würde eine persönliche Coinadresse erhalten bzw. in einem dezentralen Netzwerk ähnlich wie Namecoin registrieren.

z.B.
Zakatemus = Adresse 1
Tony Ford = Adresse 2
Canis = Adresse 3

nun da es kein Geld mehr gibt, geht es nun darum, möglichst viele positive Reputationspunkte zu sammeln.

Da du z.B. Softwareentwickler bist, bietest du deine Dienste an oder beteiligst dich an einem gemeinnützigen Open-Source-Projekt.
Da ich dieses Projekt cool finde und erfahre, dass du das Projekt mitentwickelst, so gebe ich dir eine positive Reputation, indem ich über meinen Client z.B. 1 Coin an deine Adresse sende.
Canis wiederum ist Handwerker und bietet seine Dienste an.
Er selbst such nun nach einem PC-Spezi, weil sein Verwaltungsprogramm Probleme macht.

Also sucht er im Repuationsnetzwerk nach einem Softwarespezi und findet in dir einen Spezi, welchen ich positiv bewertet habe. Da er mich wiederum gut kennt und für vertrauenswürdig befindet, geht er nun davon aus, dass du ebenfalls seriös sein musst.

Also kontaktiert er dich und bittet dich um Hilfe. Du wiederum checkst Canis im Reputationsnetzwerk ab und findest eine positive Bewertung von mir. Da du mich ja ebenfalls als seriös erachtest, erachtest du auch Canis als seriös und bietest seine Hilfe an.
Als Lohn für deine Arbeit erhältst du nun von Canis einen weiteren Coin als positive Bewertung und hast nun schon bereits 2 Coins, d.h. 2 positive Bewertung.

Mit jeder positiven Bewertung steigt dein Zugang zu Waren und Diensten.

Der der also keine Leistung erbringt und immer nur Leistung bezieht, der wird wohl nur wenige positive Bewertungen bekommen, erst recht nicht von Denen, die Leistungsträger sind.

Somit sind Leistungsträger in einem solchen Netzwerk definitiv im Vorteil, da sie durch ihre positiven Bewertungen sehr viel mehr Gegenleistungen bekommen werden.

Nun kann man sich ja mal vorstellen, wie viel positiven Bewertungen diverse Manager, Banker, Betrüger, usw. erhalten würden und wie viel positive Bewertungen die wahren Leistungsträger d.h. erfahrenen Facharbeiter, Ingenieure, gute Pfleger und hilfsbereite Menschen erfahren werden.
Antworten
Zakatemus:

@TONY

 
19.02.14 11:21
Naja - die Sache funktioniert doch nur dann, falls man Leute direkt bewerten kann. Wenn aber jemand als Gehaltsempfänger in einer Bank seine tägliche Arbeit verrichtet, dann hat der keine Möglichkeit, direkt bewertet zu werden. Man kann als Kunde der Bank lediglich die gesamte Bank bewerten. Und falls man dieser Bank dann immer Negativpunkte bescheinigt, dann müssten diese Negativpunkte quasi mit dem Gehalt auch auf die einzelnen Mitarbeiter übertragen werden. Das würde dann eventuell dazu führen, dass der Bankangestellte beim Brötcheneinkauf gesagt bekommt: "Dir können wir leider keine Brötchen verkaufen, weil Dein Arbeitgeber nicht vertrauenswürdig genug ist!" Aber ok! Das würde auch funktionieren. Der Angestellte würde dann wohl kündigen (müssen), da er ja nicht verhungern will. Aber ist schon klar: solche Ideen müssen wachsen. Im Grunde ist das aber ein prima Ansatz!
Antworten
Zakatemus:

@Tony: Reputationssystem

 
19.02.14 11:27
Ein solches System wäre vermutlich nur über eine Revolution durchsetzbar. Die Widerstände von oben wären zu gewaltig, da die Quintessenz einer jeden Gesellschaft angetastet würde: die längst aus dem Ruder gelaufenen Besitzverhältnisse - und damit auch die aktuellen Machtverhältnisse.
Antworten
Tony Ford:

@Zak...

 
19.02.14 11:36
Nein, ein solches System wäre theoretisch schon heute umsetzbar, wenn sich genügend Menschen dazu bewegen wollten.
Antworten
Canis Aureus:

Bitcoin-Krise: Wendepunkt der virtuellen Währung

6
19.02.14 12:28
...Der Aufruhr markiert einen Wendepunkt. Wie Bitcoin und das Ökosystem jetzt auf die herrschenden Probleme reagieren, könnte darüber entscheiden, ob das gesamte Experiment, wie die holländischen Tulpen im 17. Jahrhundert, nach spekulativer Blüte dahinwelkt. Oder ob das digitale Zahlungsmittel einen historisch-technologischen Durchbruch nach Art der E-Mail feiert. ...
Altcoins - besser als Bitcoins? 17434779
Seit Wochen steckt die virtuelle Währung Bitcoin in Turbulenzen. Technisches Chaos, aufsichtsrechtliche Fragen und überhaupt Zweifel an der Funktionsfähigkeit des Kryptogeldes haben die Marktteilnehmer zur Verzweiflung gebracht. Wie geht es weiter?
Antworten
Canis Aureus:

Bitcoin types are elitists, doge is for everyone !

4
19.02.14 17:14

Dogecoin Founder Jackson Palmer has turned down a substantial investment offer from a group of Australian venture capitalists. Palmer was

... (automatisch gekürzt) ...

http://www.coindesk.com/...oin-founder-turns-500000-investment-offer/
Moderation
Zeitpunkt: 20.02.14 10:53
Aktion: Kürzung des Beitrages
Kommentar: Urheberrechtsverletzung, ggf. Link-Einfügen nutzen

Link: Nutzungsbedingungen  

Antworten
Canis Aureus:

Erster Dogecoin-Geldautomat

6
19.02.14 17:23
Canis Aureus:

Map of coins - visualized history of cryptocoins

7
19.02.14 19:53
Visualized history of cryptocurrencies from bitcoin launch up to present day: over 200 altcoins on one map. Information on the most valueable ideas and more
Antworten
Tony Ford:

#765...

 
19.02.14 20:15
i love it ;-)

Einfach nur genial :-)
Antworten
mb1981:

765

 
19.02.14 20:26
nice
Antworten
Zakatemus:

#765

 
19.02.14 21:26
....und im Mittelpunkt des Coin-Universums: der Bitcoin
Bemerkenswert: alle Coins wurden per C++ programmiert (vermutlich weil man wesentliche Programmteile des Bitcoin so übernehmen konnte).
Antworten
Tony Ford:

@Zak...

 
19.02.14 22:46
C++ ist denke ich der Standard, hierfür findest du die weiteste Verbreitung sowie passenden Kompiler für alle Betriebssysteme.

Antworten
passipapa:

eBay Building Digital Wallet

3
19.02.14 23:13
Na dann kanns ja bald losgehen...

www.coindesk.com/ebay-wallet-stores-multiple-currency/
Antworten
nakauchi:

Amazon Coin

 
20.02.14 01:33
Und Amazon nicht aus den Augen lassen..!

www.golem.de/news/...rung-auf-android-geraete-1402-104668.html
Antworten
Canis Aureus:

Bitcoin-Verluste: Mt.Gox weiterhin auf Crash-Kurs

4
20.02.14 08:40
Einst stellte Mt.Gox die größte Bitcoin Handelsplattform dar, die es im Internet gab. Mit einem Volumen von zeitweise mehr als 100.000 Bitcoin zählte der Marktplatz zu den ganz großen in der Branche.

Doch seitdem es heißt, die Seite sei das Ziel eines Hackangriffs geworden, fällt der Kurs weiterhin. Von einstmals mehr als 1000 US-Dollar/ Bitcoin (Stand November 2013) wird ein Bitcoin auf Mt.Gox nun mit gerade mal 260 US-Dollar gehandelt, das ist ein Rückgang von rund 80 Prozent.

"Jeder, der investiert ist, wird sein Geld verlieren.", so Bill Fleckenstein, ein US-Vermögensverwalter. Vielen Experten nach würde dem Bitcoinnetzwerk eine Aufsicht ähnlich eine Bank fehlen, die den Kurs mit abdeckt und so wird von Experten aus dem Finanzsektor weiterhin davor gewarnt.
Antworten
MikeOS:

Der Kurs von Coins basiert nur auf dem Vertrauen

 
20.02.14 09:00
der Mitglieder untereinander und darauf, dass das Schneeballsystem am laufen ist. Bei Gox sieht man gerade das Ende. Eigentlich ist es ja paradox, dass der Kurs bei Gox bei 135 Dollar steht und woanders bei rund 600 Dollar (bitstamp, btce) steht. MtGox ist aus meiner Sicht nur der Anfang. Man konnte in 2013 sehr schnell sehr reich werden, man muss aber auch wissen, wann die Party vorbei ist.
Antworten
MikeOS:

Die Mitglieder von Bitstamp und btc-e

 
20.02.14 10:00
sind der Überzeugung, dass ihne ein MtGox zwei nicht passieren kann. Anders kann man den Kursverlauf dort nicht erklären. Was gegen Coins nach wie vor vor allem spricht, dass es immer noch keine Bedeutung im Zahlungsverkehr hat. Wie auch. Es wird spekulativ gehortet.

Die überzeugten Anhänger werden an allen möglichen Unterstützungen kaufen bis zum bitteren Ende. Ich hoffe für den Freund des sog. Nagelziels er hat seine Schäfchen mit Millionengewinn ins trockene gebracht.  
Antworten
DrSheldon Co.:

Warum nähert sich der Mt GoxKurs

 
20.02.14 10:10
dem wahren Wert von Bitcoin und die anderen Börsenplätze nicht?
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