ins abseits geschossen.
jetzt spielt in japan die musik. die nehmend dankend an und mutieren zum bitcointreiber...gut so.
Bitcoin
Japan ist das neue China am Bitcoin-Markt
14:14 - Finanzen100
Das Desaster Anfang September: China hat ICOs verboten. Der Bitcoin-Kurs stürzte massiv ab. Das räumte den Weg frei für konkurrierende Länder. Die US-Nachrichtenagentur „CNBC“ berichtete am Freitag von Japans Aufschwung zum Bitcoin-Treiber.
In Japan explodiert die Nachfrage nach Bitcoin, teilte der CEO des Bitcoin-Händlers bitFlyer Yuzo Kano am Freitag mit. Die japanische Regierung folgt dem Trend der digitalen Währungen und unterstützt diese massiv. Im April 2017 erkannte Japan Bitcoin als gesetzliches Zahlungsmittel an. Jetzt legt das Land noch einen Zahn zu.
Japan wie im Rausch
Japans Financial Service Agency (FAS) erteilte am Freitag elf Händlern von Kryptowährung die Zulassung am Finanzmarkt. Unter Ihnen befindet sich der Händler bitFlyer mit seinen rund 800.000 Nutzern. Damit nicht genug: Einem Bericht zufolge sollen Japans Banken über eine eigene digitale Währung – den J-Coin – nachdenken.
Japan steht ganz im Zeichen der digitalen Währungen. Damit stoßen sie ihren Nachbarn China vom Thron. Nach dem Verbot von ICOs musste nicht nur der Kurs von Bitcoin leiden, sondern auch China selbst. Die größte Bitcoin-Börse BTC China stellte den Handel mit Bitcoin am 30. September ein. Die Konkurrenz-Börsen Huobi und OKCoin werden nach eigenen Angabe Ende Oktober mitziehen. Was China schwer trifft, macht Japan zur treibenden Kraft am Bitcoin-Markt. Das heizt den Kurs der Kryptowährung weiter an.
Bitcoin wieder auf Kurs
Der Fall in Folge des ICO-Verbots war hart: Bitcoin verlor rund die Hälfte seines Wertes und lag Mitte September bei rund 2.982 US-Dollar. Seitdem erholte sich der Kurs rasant und stieg in zwei Wochen um knapp 49 Prozent auf 4.443 US-Dollar.
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Doch auch wenn Bitcoin wieder auf Kurs ist, bleibt die Kryptowährung stark volatil. Und das schon auf Basis verschiedener Währungen. So ist Bitcoin in chinesischen Yuan im Vergleich recht günstig zu haben. Für einen Bitcoin werden in China umgerechnet rund 3.989 US-Dollar fällig. Handelt man dagegen direkt in der amerikanischen Währung, sind es schon 4.208,63 US-Dollar.
Es bleibt dabei: Bitcoin und andere digitale Währungen sind heiß begehrt. Und auch wenn sich Japan als neuer Markttreiber hervorgetan hat, können andere Länder durchaus nachziehen.
Von Vanessa Lukkes
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