und hier ist ja schwer was los. Mit der höheren Dosierung in Japan kann sich noch was tun, man hat ja die Endpunkte teilweise getroffen. Wie ich das lese nur eben teilweise nicht deutlich genug. Ist dann halt die Frage ob diese Endpunkte nicht auch anderweitig schon gut behandelt werden können, dann nützt es natürlich wenig. Ich werte das rausstreichen des Arms jetzt erstmal eher als ein Abwarten was sich da noch ergibt. Solange braucht man selber nichts mehr machen und der Ast kommt halt raus.
Das Verstopfungsmittel verwerten wird man aber selbstverständlich. Damit verdient man Geld, darum geht es bei einer AG letztlich. Nur muss man sich dafür Partner suchen und vor allem bei den Behörden vorstellig werden, was die sich für die Zulassung in Europa / Amerika / Rest der Welt so vorstellen. Wenn es gut läuft reichen da die Daten, die zur Zulassung in Japan geführt haben, sollte ja eigentlich. Das es dort seit Jahren erfolgreich angewendet wird sollte die Chancen jedenfalls nicht gerade senken. Der Datensatz ist dadurch ja schon gewaltig. Aber all das geschieht nicht innerhalb eines Tages. Hätte Cooper allerdings nochmal deutlicher ansagen sollen.
Die Idee, das Japaner kein Obst essen ist allerdings lustig. Dort wird sich allgemein deutlich gesünder ernährt als in Europa oder spätestens Amerika. Trotzdem kommt es zu Krankheiten. Und natürlich kan man durch bessere Ernährung oder allgemein gesündere Lebensweise vielen Krankheiten Abhilfe verschaffen. Man könnte zum Beispiel das rauchen, saufen und fressen einstellen und sich mal vor die Haustür begeben. Macht aber nicht jeder.
Zum Vergleich: Bayer hat gerade ein Medikament für 8 Milliarden gekauft, das gegen Wechseljahresbeschwerden hilft. Frauenmanteltee tut das auch. Den gibt es spätstens in jeder Apotheke, wenn schon nicht im Biomarkt und kostet praktisch nichts. Trotzdem wird Bayer die 8 Milliarden damit wieder einspielen.
Das ist natürlich ein Rückschlag und wird den Kurs die nächsten Tage belasten, aber es ist noch nicht das Ende der Welt. Es wir dnur weniger Geld verdient und durch den normalen Zulassungsdschungel auch später. Aber es sollte für eine kleine Firma wie Albireo schon reichen, um mehr als kostendeckend zu arbeiten. Immer bedenken, NASH war ein Zusatzlos.
Das Verstopfungsmittel verwerten wird man aber selbstverständlich. Damit verdient man Geld, darum geht es bei einer AG letztlich. Nur muss man sich dafür Partner suchen und vor allem bei den Behörden vorstellig werden, was die sich für die Zulassung in Europa / Amerika / Rest der Welt so vorstellen. Wenn es gut läuft reichen da die Daten, die zur Zulassung in Japan geführt haben, sollte ja eigentlich. Das es dort seit Jahren erfolgreich angewendet wird sollte die Chancen jedenfalls nicht gerade senken. Der Datensatz ist dadurch ja schon gewaltig. Aber all das geschieht nicht innerhalb eines Tages. Hätte Cooper allerdings nochmal deutlicher ansagen sollen.
Die Idee, das Japaner kein Obst essen ist allerdings lustig. Dort wird sich allgemein deutlich gesünder ernährt als in Europa oder spätestens Amerika. Trotzdem kommt es zu Krankheiten. Und natürlich kan man durch bessere Ernährung oder allgemein gesündere Lebensweise vielen Krankheiten Abhilfe verschaffen. Man könnte zum Beispiel das rauchen, saufen und fressen einstellen und sich mal vor die Haustür begeben. Macht aber nicht jeder.
Zum Vergleich: Bayer hat gerade ein Medikament für 8 Milliarden gekauft, das gegen Wechseljahresbeschwerden hilft. Frauenmanteltee tut das auch. Den gibt es spätstens in jeder Apotheke, wenn schon nicht im Biomarkt und kostet praktisch nichts. Trotzdem wird Bayer die 8 Milliarden damit wieder einspielen.
Das ist natürlich ein Rückschlag und wird den Kurs die nächsten Tage belasten, aber es ist noch nicht das Ende der Welt. Es wir dnur weniger Geld verdient und durch den normalen Zulassungsdschungel auch später. Aber es sollte für eine kleine Firma wie Albireo schon reichen, um mehr als kostendeckend zu arbeiten. Immer bedenken, NASH war ein Zusatzlos.
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