Aktuelle Analystenempfehlungen von aktienmarkt.NET
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INFINEON TECHNOLOGIES AG: MARKETPERFORMER
Einhergehend mit der aktuellen Gewinn- und Umsatzwarnung der
Siemens-Halbleitertochter Infineon Technologies haben die Analysten
der Landesbank Baden-Wuerttemberg ihre Einstufung fuer die
Infineon-Aktie von zuvor "outperformer" auf jetzt nur noch
"marketperformer" gesenkt. Neben den Sparten Mobile Kommunikation
und Speicherbausteine rechnet das Management nun auch fuer alle
anderen Bereiche mit sinkenden Margen. Auch der negative Ausblick zum
weiteren Geschaeftsverlauf war eher negativ zu sehen. Die Experten
ueberarbeiten gegenwaertig ihre Schaetzungen fuer den Gewinn je
Aktie fuer das 2000/2001.
EPCOS AG: HALTEN
Anlaesslich der Gewinnwarnung bei Infineon sehen die Analysten der
Berenberg Bank auch deutlich eingetruebter Aussichten in den
Zielmaerkten von Epcos, so dass das Unternehmen wahrscheinlich auch
seine Prognosen nach unten revidieren muss. Die Kompensation der
Ausfaelle im Bereich Telekom durch andere Zielmaerkte duerfte nicht
vollstaendig moeglich sein. Aus diesem Grund haben die Experten ihre
Gewinnschaetzungen fuer Epcos um 13 Prozent reduziert. Sowohl die
Prognose fuer das Umsatzwachstum als auch fuer die EBIT-Rendite
wurde herabgesetzt. Zugleich stufen sie die Epcos-Aktie von zuvor
"akkumulieren" auf jetzt "halten" herab.
SAP AG: OUTPERFORMER
Die Analysten des franzoesischen Brokerhauses Cheuvreux haben die
Aktie des Softwareunternehmens SAP in einer heute veroeffentlichten
Studie mit "outperformer" eingestuft. Als fairen Wert je Aktie gaben
die Experten 205 Euro an. Die optimistische Einschaetzung wurde mit
den existierenden Kundenbeziehungen begruendet, die fuer SAP einen
entscheidenden Vorteil gegenueber dem Wettbewerb bedeuten. Darueber
hinaus sollte es SAP im Jahr 2002gelingen, seine Marktposition in den
USA weiter auszubauen. Zudem ermoeglicht die neue Gruppenstrategie,
das Potenzial der strategischen Allianzen mit CommerceOne und Yahoo!
auszunutzen.
E.ON AG: STRONG BUY
Die geplante Uebernahme der englischen Powergen durch E.ON verlaeuft
nach Plan und duerfte im Fruehjahr naechsten Jahres abgeschlossen
sein. Das Unternehmen legt seine Fokussierung auf den amerikanischen
Markt und schaltet damit das Wiederanlagerisiko in Europa aus. E.ON
ist nicht bereit jeden Preis fuer eine Expansion in Europa zu
bezahlen. Diese Tatsache wird von den Analysten der amerikanischen
Investmentbank Morgan Stanley Dean Witter begruesst und die Experten
stufen den Wert daher erneut mit "strong buy" ein und sehen ein
mittelfristiges Kursziel fuer die E.ON-Aktie von 72 Euro.
DEGUSSA AG: VERKAUFEN
Nach Auffassung der Analysten des Bankhauses Metzler vernachlaessigt
die neue Degussa AG ihre Fokussierung fuer einen
Spezialitaetenproduzenten zu sehr und duerfte auch Probleme bei der
geplanten Veraeusserung der Unternehmensteile ASTA Medica, Metal
Chemicals und SKW Piesteritz bekommen, da in diesem Segment das
Marktumfeld derzeit besonders schwierig ist. Zudem droht noch ein
Aktienueberhang durch Verkaeufe der Anteile durch die Mutter E.ON
AG. Die geplante Umstrukturierung kommt zwar voran, dauert aber
laenger als zunaechst angenommen. Aus diesem Grund stufen die
Experten die Degussa-Aktie unveraendert mit einem Kursziel von 31
Euro mit "verkaufen" ein.
VOLKSWAGEN AG: ADD
Im Anschluss an die Bekanntgabe der Erstquartalszahlen der Volkswagen
AG haben die Analysten der hollaendischen ABN Amro Bank ihre
Gewinnschaetzungen je Aktie fuer den Automobilbauer fuer das Jahr
2001 von 6,88 Euro auf 7,69 Euro, fuer das Jahr 2002 von 7,34 Euro
auf 8,42 Euro und fuer das Jahr 2003 von 7,70 Euro auf 8,85 Euro
angehoben. Dennoch gehen die Experten davon aus, dass selbst diese
Schaetzung noch zu konservativ ist. Zudem ist die Volkswagen-Aktie im
internationalen Vergleich zur Konkurrenz auf KGV-Basis deutlich
billiger. Die Experten stufen die VW-Aktie daher weiterhin
unveraendert mit "add" ein.
SIEMENS AG: BUY
Nach Meinung der Analysten der WestLB sind die Siemens-Aktie nach dem
Kursrutsch der vergangenen Tage auf dem gegenwaertigen Kursniveau
deutlich unterbewertet. An dieser Tatsache aendere auch die heutige
Gewinnwarnung der Tochtergesellschaft Infineon nichts. Dennoch haben
die Experten ihre Gewinnprognose je Aktie fuer Siemens fuer das
laufende Geschaeftsjahr von 2,15 Euro auf 1,75 Euro reduziert. Sie
stufen die Aktie des Elektrokonzerns aber erneut mit "buy" ein und
sehen ein mittelfristiges Kursziel fuer den Wert von 105 Euro.
DEUTSCHE BANK AG: BUY
Die Aktie der Deutschen Bank AG hat in den vergangenen drei Monaten
schlechter entwickelt, als die Aktien der US-Investmentbanken und
wird gegenwaertig immer noch mit einem Abschlag gehandelt. Die
zuletzt vorgelegten Zahlen der US-Investmentbanken haben belegt, dass
das deutsche Kreditinstitut auch stark auf den Gebieten ist, wo das
Geschaeft derzeit gut laeuft. In den Bereichen, die nicht gut
laufen, ist die Deutsche Bank weniger engagiert. Zu dieser Ansicht
kommen die Analysten der Credit Suisse First Boston und stufen die
Deutsche Bank Aktie mit einem Kursziel von 105 Euro erneut mit "buy"
ein.
TELESENS AG: NEUTRAL
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Morgan Stanley Dean
Witter haben ihre Umsatzprognose fuer die Telesens AG fuer das
laufende Jahr 2001 um 26 Prozent reduziert. Auch der Verlust je
Aktie des Unternehmen duerfte in diesem Zeitraum um 25 Prozent hoeher
ausfallen als urspruenglich angenommen. Die Experten sehen den
fairen Wert der Telesens-Aktie bei 4,66 Euro und stufen sie daher
weiterhin unveraendert mit "neutral" ein.
INFINEON TECHNOLOGIES AG: OUTPERFORMER
Aufgrund der drastischen Umsatz- und Gewinnwarnung von Infineon hat
die Aktie heute deutlich an Boden verloren. Ueberraschend war
weniger die Umsatzwarnung als vielmehr die Hoehe des Ausmasses. Auch
der prognostizierte EBIT-Verlust des Unternehmens fuer das dritte
Quartal lag fast dreimal so hoch wie von den Analysten des
Bankhauses Merck Finck & Co. zunaechst angenommen wurde. Fuer das
Unternehmen ist es wichtig, die Lagerhaltung im Auge zu behalten, da
die Zyklen der Halbleiterindustrie immer kuerzer werden. Nach dem
Kursrutsch sehen die Experten auf dem aktuellen Niveau schon wieder
eine gute Einstiegsgelegenheit und stufen die Infineon-Aktie
unveraendert mit "outperformer" ein.
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INFINEON TECHNOLOGIES AG: MARKETPERFORMER
Einhergehend mit der aktuellen Gewinn- und Umsatzwarnung der
Siemens-Halbleitertochter Infineon Technologies haben die Analysten
der Landesbank Baden-Wuerttemberg ihre Einstufung fuer die
Infineon-Aktie von zuvor "outperformer" auf jetzt nur noch
"marketperformer" gesenkt. Neben den Sparten Mobile Kommunikation
und Speicherbausteine rechnet das Management nun auch fuer alle
anderen Bereiche mit sinkenden Margen. Auch der negative Ausblick zum
weiteren Geschaeftsverlauf war eher negativ zu sehen. Die Experten
ueberarbeiten gegenwaertig ihre Schaetzungen fuer den Gewinn je
Aktie fuer das 2000/2001.
EPCOS AG: HALTEN
Anlaesslich der Gewinnwarnung bei Infineon sehen die Analysten der
Berenberg Bank auch deutlich eingetruebter Aussichten in den
Zielmaerkten von Epcos, so dass das Unternehmen wahrscheinlich auch
seine Prognosen nach unten revidieren muss. Die Kompensation der
Ausfaelle im Bereich Telekom durch andere Zielmaerkte duerfte nicht
vollstaendig moeglich sein. Aus diesem Grund haben die Experten ihre
Gewinnschaetzungen fuer Epcos um 13 Prozent reduziert. Sowohl die
Prognose fuer das Umsatzwachstum als auch fuer die EBIT-Rendite
wurde herabgesetzt. Zugleich stufen sie die Epcos-Aktie von zuvor
"akkumulieren" auf jetzt "halten" herab.
SAP AG: OUTPERFORMER
Die Analysten des franzoesischen Brokerhauses Cheuvreux haben die
Aktie des Softwareunternehmens SAP in einer heute veroeffentlichten
Studie mit "outperformer" eingestuft. Als fairen Wert je Aktie gaben
die Experten 205 Euro an. Die optimistische Einschaetzung wurde mit
den existierenden Kundenbeziehungen begruendet, die fuer SAP einen
entscheidenden Vorteil gegenueber dem Wettbewerb bedeuten. Darueber
hinaus sollte es SAP im Jahr 2002gelingen, seine Marktposition in den
USA weiter auszubauen. Zudem ermoeglicht die neue Gruppenstrategie,
das Potenzial der strategischen Allianzen mit CommerceOne und Yahoo!
auszunutzen.
E.ON AG: STRONG BUY
Die geplante Uebernahme der englischen Powergen durch E.ON verlaeuft
nach Plan und duerfte im Fruehjahr naechsten Jahres abgeschlossen
sein. Das Unternehmen legt seine Fokussierung auf den amerikanischen
Markt und schaltet damit das Wiederanlagerisiko in Europa aus. E.ON
ist nicht bereit jeden Preis fuer eine Expansion in Europa zu
bezahlen. Diese Tatsache wird von den Analysten der amerikanischen
Investmentbank Morgan Stanley Dean Witter begruesst und die Experten
stufen den Wert daher erneut mit "strong buy" ein und sehen ein
mittelfristiges Kursziel fuer die E.ON-Aktie von 72 Euro.
DEGUSSA AG: VERKAUFEN
Nach Auffassung der Analysten des Bankhauses Metzler vernachlaessigt
die neue Degussa AG ihre Fokussierung fuer einen
Spezialitaetenproduzenten zu sehr und duerfte auch Probleme bei der
geplanten Veraeusserung der Unternehmensteile ASTA Medica, Metal
Chemicals und SKW Piesteritz bekommen, da in diesem Segment das
Marktumfeld derzeit besonders schwierig ist. Zudem droht noch ein
Aktienueberhang durch Verkaeufe der Anteile durch die Mutter E.ON
AG. Die geplante Umstrukturierung kommt zwar voran, dauert aber
laenger als zunaechst angenommen. Aus diesem Grund stufen die
Experten die Degussa-Aktie unveraendert mit einem Kursziel von 31
Euro mit "verkaufen" ein.
VOLKSWAGEN AG: ADD
Im Anschluss an die Bekanntgabe der Erstquartalszahlen der Volkswagen
AG haben die Analysten der hollaendischen ABN Amro Bank ihre
Gewinnschaetzungen je Aktie fuer den Automobilbauer fuer das Jahr
2001 von 6,88 Euro auf 7,69 Euro, fuer das Jahr 2002 von 7,34 Euro
auf 8,42 Euro und fuer das Jahr 2003 von 7,70 Euro auf 8,85 Euro
angehoben. Dennoch gehen die Experten davon aus, dass selbst diese
Schaetzung noch zu konservativ ist. Zudem ist die Volkswagen-Aktie im
internationalen Vergleich zur Konkurrenz auf KGV-Basis deutlich
billiger. Die Experten stufen die VW-Aktie daher weiterhin
unveraendert mit "add" ein.
SIEMENS AG: BUY
Nach Meinung der Analysten der WestLB sind die Siemens-Aktie nach dem
Kursrutsch der vergangenen Tage auf dem gegenwaertigen Kursniveau
deutlich unterbewertet. An dieser Tatsache aendere auch die heutige
Gewinnwarnung der Tochtergesellschaft Infineon nichts. Dennoch haben
die Experten ihre Gewinnprognose je Aktie fuer Siemens fuer das
laufende Geschaeftsjahr von 2,15 Euro auf 1,75 Euro reduziert. Sie
stufen die Aktie des Elektrokonzerns aber erneut mit "buy" ein und
sehen ein mittelfristiges Kursziel fuer den Wert von 105 Euro.
DEUTSCHE BANK AG: BUY
Die Aktie der Deutschen Bank AG hat in den vergangenen drei Monaten
schlechter entwickelt, als die Aktien der US-Investmentbanken und
wird gegenwaertig immer noch mit einem Abschlag gehandelt. Die
zuletzt vorgelegten Zahlen der US-Investmentbanken haben belegt, dass
das deutsche Kreditinstitut auch stark auf den Gebieten ist, wo das
Geschaeft derzeit gut laeuft. In den Bereichen, die nicht gut
laufen, ist die Deutsche Bank weniger engagiert. Zu dieser Ansicht
kommen die Analysten der Credit Suisse First Boston und stufen die
Deutsche Bank Aktie mit einem Kursziel von 105 Euro erneut mit "buy"
ein.
TELESENS AG: NEUTRAL
Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Morgan Stanley Dean
Witter haben ihre Umsatzprognose fuer die Telesens AG fuer das
laufende Jahr 2001 um 26 Prozent reduziert. Auch der Verlust je
Aktie des Unternehmen duerfte in diesem Zeitraum um 25 Prozent hoeher
ausfallen als urspruenglich angenommen. Die Experten sehen den
fairen Wert der Telesens-Aktie bei 4,66 Euro und stufen sie daher
weiterhin unveraendert mit "neutral" ein.
INFINEON TECHNOLOGIES AG: OUTPERFORMER
Aufgrund der drastischen Umsatz- und Gewinnwarnung von Infineon hat
die Aktie heute deutlich an Boden verloren. Ueberraschend war
weniger die Umsatzwarnung als vielmehr die Hoehe des Ausmasses. Auch
der prognostizierte EBIT-Verlust des Unternehmens fuer das dritte
Quartal lag fast dreimal so hoch wie von den Analysten des
Bankhauses Merck Finck & Co. zunaechst angenommen wurde. Fuer das
Unternehmen ist es wichtig, die Lagerhaltung im Auge zu behalten, da
die Zyklen der Halbleiterindustrie immer kuerzer werden. Nach dem
Kursrutsch sehen die Experten auf dem aktuellen Niveau schon wieder
eine gute Einstiegsgelegenheit und stufen die Infineon-Aktie
unveraendert mit "outperformer" ein.