Aktuell: US-Auftragseingänge: Minus 2,4% (mies)


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Aktuell: US-Auftragseingänge: Minus 2,4% (mies)

 
02.08.01 16:19
Thursday August 2, 10:08 am Eastern Time

Factory Orders Fall 2.4 Pct in June



WASHINGTON (Reuters) - New orders for goods produced at U.S. factories fell in June, the government said on Thursday in a report that showed the manufacturing sector still struggling to clamber out of a recession.

The Commerce Department said the value of new U.S. factory orders fell 2.4 percent in June to a seasonally-adjusted $334.55 billion after a 2.2 percent increase during May.

That decline, led by weaker orders for transportation goods, was much larger than the 1.2 percent fall forecast by economists in a Reuters poll.

Orders for transportation goods, the largest category of goods produced in U.S. factories, dropped 3.3 percent in June to a seasonally-adjusted $52.56 billion. Within that category, orders for motor vehicles, parts and trailers fell 3.8 percent in June after a 2.0 percent gain in May.

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DEUTSCH (Darum Kurse down)

 
02.08.01 16:27
02.08. 16:23  
Wirtschaftsdaten II
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(©BörseGo - www.boerse-go.de)

Die Auftragseingängen in US-Fabriken gingen im Juni weiter zurück. Dies geht aus einer Meldung des Handelsministeriums am Donnerstag hervor. Nachdem bereits im Mai 2.2% weniger Auftragseingänge zu beobachten waren, gingen im Juni 2.4% weniger Aufträge ein. Um eine Rezession zu vermeiden, hat die Fed die Zinsen in diesem Jahr um 2.75% gesenkt. Die Business Activity fiel im Juni auf 43.6 nach 44.7 im Vormonat. Analysten erwarteten 44.5.


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Jetzt wird bald die FED die Zinsen senken! o.T.

 
02.08.01 16:37
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Applied Microsystems - Umsatzwarnung...

 
02.08.01 17:09
02.08. 16:36  
Applied Microsystems - Umsatzwarnung...
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(©BörseGo - www.boerse-go.de

Applied Microsystems fällt zur Stunde um 23.95% auf $3.09, nachdem zur Eröffnung ein Intradaytief bei $2.85 markiert wurde.

Grund für den Kurssturz war eine Warnung.

Im abgelaufenen zweiten Quartal lag der Verlust bei $892,000 oder 13 cents je Aktie. Im Vorjahresquartal lag der Verlust bei $2.1 oder 30 cents je Aktie. Der Umsatz lag bei $8.8 Mio. nach $7.9 Mio. im Jahr zuvor.

Das Unternehmen warnte jedoch, dass im verbleibenden Geschäftsjahr der Umsatz signifikant unter der Marke von $19 Mio., die im ersten Halbjahr erzielt wurden, liegen wird. Grund hierfür sei die anhaltende Schwäche im Netzwerk-Sektor und ein reduzierter Beitrag zum Umsatz durch Spieleentwicklungs-Tools.

Um die Kosten unter Kontrolle zu bringen, wird man 90 Mitarbeiter entlassen, den Lohn der Führungsebene im Schnitt um 10% kürzen und im Laufe des dritten Quartals Fabriken für eine Woche schließen.

Weiters sei Anthony Miadich von seiner Stelle in der Führungsebene zurückgetreten.


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EMC´s CEO: Wachstumsverlangsamung bis ins Q3

 
02.08.01 17:13
02.08. 17:01  
EMC´s CEO: Wachstumsverlangsamung bis ins Q3
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(©BörseGo - www.boerse-go.de

Der CEO von EMC, Joe Tucci, teilt am Donnerstag mit, dass er eine generelle Wachstumsverlangsamung im Storage-Segment und in der US-Wirtschaft bis ins dritte Quartal hinein sehe. Er teilte nicht mit, wann er eine Erholung erwarte.

Tuccci teilte dies Analysten auf einer Konferenz in Boston mit.

Die Aktien stehen zur Stunde unverändert bei $20.90 im Handel, das Intradaytief lag bei $20.44.


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boomer:

2.8./17:29 Uhr Aktien NY: Gut behauptet - Enttäus

 
02.08.01 17:46
Donnerstag 2. August 2001, 17:29 Uhr  

Aktien New York: Gut behauptet - Enttäuschung über Industrie-Auftragseingänge

NEW YORK (dpa-AFX) - Die Standardwerte der New Yorker Wall Street haben am Donnerstag im Handelsverlauf gut behauptet tendiert. Den Handel hätten allerdings schwache Konjunkturzahlen belastet, sagten Händler. Die Kurse hätten zuvor Gewinne bei den Technologie-Aktien beflügelt.
Der Standardwerte-Index Dow Jones verteidigte bis 17.00 Uhr einen Teil seiner Gewinne und notierte gut behauptet bei 10.543,38 Punkten - das ist ein Plus von 0,32%. Der marktbreite S&P 500 Index legte gleichzeitig 0,33% auf 1.219,90 Zähler zu. Der technologielastige NASDAQ Composite Index präsentierte sich etwas fester mit einem Plus von 0,61% auf 2.081,08 Punkte. Der NASDAQ 100-Index kletterte um 0,69% auf 1.741,47 Zähler.

Den Markt belastet hätte der stärker als erwartet ausgefallene Rückgang der Auftragseingänge der Industrie, die im Juni im Vergleich zum Vorjahr ein Minus von 2,4% verzeichneten. Analysten hatten mit einer Abschwächung von lediglich 1,0% gerechnet. Zuvor hätte die Heraufstufung des Chip-Sektors vom Vortag durch die Investmentbank Merrill Lynch neben den Technologietiteln auch den breiteren Markt beflügelt, sagten Händler.

Von der positiveren Stimmung für Technologietitel getragen legten Intel erneut um 3,90% auf 31,95 USD zu. Auch Hewlett-Packard verbuchten ein Plus von 1,49% auf 25,89 USD. Die Aktien des Computerherstellers IBM kletterten um 1,19% auf 108,33 USD. Motorola bauten die Vortagesgewinne aus und stiegen um 0,89% auf 19,31 USD.

Der Kaffeeröster Sara Lee profitierte nicht von den präsentierten Quartalszahlen. Der Gewinn je Aktie (EPS) für das vierte Bilanzquartal hatte mit 37 Cent die Erwartungen der Analysten um einen Cent übertroffen. Die Aktien sanken um 1,51% auf 19,58 USD.

General Motors (Frankfurt: 850000.F - Nachrichten) legten 2,35% auf 64,14 USD zu. Der Autokonzern hat Presseberichten zufolge der koreanischen Daewoo Motor Co ein Übernahmeangebot in Höhe von 760 Mrd. WON (670 Mio. Euro) unterbreitet./FX/jh/rw/af

 



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ernu:

Ich frage mich,

 
02.08.01 18:04
warum die Amis wenig auf ihre negativen Meldungen reagieren
und in Deutschland auf Grund der Meldungen der DAX und NEMAX
gleich in die Knie gehen!? Sind denn bei uns nur Zitterböcke und Paniker im Börsengeschäft? Hier wird doch nichts ausgelassen um die Kurse nach unten zu treiben. Und immer beißen die Kleinanleger ins Gras. Aber was soll ich mich aufregen, daß haben schon viele andere vor mir gemacht.

Gruß

ernu... wieder
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hjw2:

Was lernen wir daraus....? o.T.

 
02.08.01 18:20
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boomer:

2.8./18:17 Uhr Weitere ....(Analyse USA)

 
02.08.01 18:23
Donnerstag, 02. August 2001     Berlin, 18:17 Uhr
         
Weitere Zinssenkungen in Amerika sind wahrscheinlich

Analyse

Von Martin Halusa

Die amerikanische Wirtschaft ist so schwach wie seit Anfang 1993 nicht mehr. Die Unternehmen trudeln in rote Zahlen - die Milliardenverluste überschlagen sich. Deshalb verkündet die Industrie täglich neue Entlassungen. Einstige Börsenstars wie Lucent Technologies bauen fast ein Viertel der Belegschaft ab; Hunderte von Internetfirmen sind von der Bildfläche verschwunden. Allein im ersten Halbjahr 2001 gingen in den Vereinigten Staaten 777.000 Arbeitsplätze verloren. Und am kommenden Freitag drohen neue Horrorzahlen des Handelsministeriums. Die Börse tritt verunsichert und richtungslos auf der Stelle; die Auftragseingänge - vor allem in der High-Tech-Branche - schwinden dahin. In Las Vegas stehen die Hotelbetten leer, Feinschmeckerküchen in New York beklagen ausbleibende Kundschaft.

Negatives Wachstum

Obwohl das Wachstum des "Supertankers USA" in diesem Quartal erstmals seit fast einem Jahrzehnt negativ sein könnte, glaubt doch kaum jemand ernsthaft an eine lang anhaltende Rezession. Nur Durchhalteparolen haben derzeit Konjunktur: "Es gibt begründete Anzeichen für eine baldige Erholung", schreiben die Ökonomen von Merrill Lynch; "Der tiefste Punkt ist erreicht", heißt es bei der Notenbank.

Das Weiße Haus hofft, dass nach sechs Zinssenkungen und einer allein in diesem Jahr 40 Milliarden Dollar umfassenden Steuersenkung das Schlimmste überstanden ist. Die Verbesserung des gesamtwirtschaftlichen Zustands sei letztlich nur eine Frage der Zeit. Die Erholung komme nur weitaus später, als dies die meisten Volkswirte vor wenigen Wochen und Monaten noch gedacht hätten. Zur Jahreswende - ausgelöst durch das Weihnachtsgeschäft - soll der Aufschwung nun einsetzen.

Im Brennpunkt der Hoffnung steht dabei der konsumberauschte, der kauflustige und stets über seine Verhältnisse lebende Verbraucher. Zwei Drittel des Bruttoinlandsprodukts gehen auf sein Konto. Auf den Konsumenten war noch stets Verlass, und deshalb soll er auch jetzt wieder als rettender Strohhalm für die Wirtschaft herhalten. Geschäfte laden 24 Stunden am Tag, sieben Tage in der Woche und 365 Tage im Jahr zum fröhlichen Kaufen ein, und ein "sale" jagt den nächsten.
Reichlich Öl haben Notenbankpräsident Alan Greenspan und seine Gefährten durch ihre Zinssenkungen in die Glut geschüttet, allmählich müsste das Feuer wieder aufflammen. Millionen von Amerikanern haben die Senkung der Zinsen um 2,75 Prozentpunkte genutzt, um die Kredite für ihre Häuser zu refinanzieren; Autos und Sofas werden auf Pump gekauft, die Sparquote ist negativ. Gleichzeitig steigen die Reallöhne  weiter an. Und in diesen Wochen erhalten die Bürger eine Steuerrückzahlung zwischen 300 und 600 Dollar, die sie sogleich wieder in den Konsum stecken, hoffen zumindest der Präsident George W. Bush und seine Berater.

Bislang ist es gelungen, die Abnahme der Investitionen der Industrie durch höhere Ausgaben der Amerikaner weitgehend zu kompensieren. Sollte jedoch das Vertrauen des Bürgers doch noch erschüttert werden, könnte die fragile Volkswirtschaft einen schweren Dämpfer erhalten. Deshalb lassen die Regierung und die Wall Street in diesen psychologisch brisanten Zeiten nichts unversucht, um den Verbraucher bei Laune zu halten.

Stumpfes Schwert

Eben erst wurde bekannt, dass die Ausgaben sich noch stärker erhöht haben, als das die volkswirtschaftlichen Abteilungen der Banken zuletzt erwartet hatten. Die Fed wird bei ihrer Sitzung am 21. August trotzdem kaum umhin können, die Zinsen erneut zu senken. Und je länger der Abschwung anhält, desto stärker wird Greenspan die Geldpolitik lockern müssen. Auch wenn die Bürger die Zinssenkungen nutzen, genügt das nicht, um einen konjunkturellen Umschwung auszulösen. Je länger die Krise anhält, desto weniger Hoffnungen verknüpfen sich mit den Zinssenkungen. Irgendwann wird auch dieses Schwert stumpf.

www.welt.de/daten/2001/08/02/0802wi271864.htx


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boomer:

Einkommensteuer-Rückzahlung USA (konkret):

 
02.08.01 18:52
Eben Tel. mit US-Freund:

In diesen Tagen bekommen die ledigen US-ESt-Pflichtigen einen Scheck über
300$ und die verheirateten einen über 600$ Steuerrückzahlung. Daneben wird die monatliche ESt-Zahlung je nach Einkommen geschmälert.

Anschließend wird dieses Geld i.d.R. selbstverständlich ausgegeben, denn man lebt ja nur einmal!

MfG
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