Aktien New York Ausblick: Citigroup bringt Versicherungstochter an die Börse
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NEW YORK (dpa-AFX) - Der größte Börsengang in der Geschichte der amerikanischen Versicherungsbranche steht am Freitag im Mittelpunkt an der New Yorker Stock Exchange. Der Finanzkonzern Citigroup bringt seine Tochter Travelers Property Casualty an die Wall Street. Es ist die größte Aktienemission dieses Jahres. Verkauft wurden insgesamt 210 Millionen Aktien zu einem Emissionspreis von 18,50 Dollar. Damit erlöst die Citigroup rund 3,9 Milliarden Dollar aus dem Börsengang ihrer Tochter.
Nach den leichten Kursverlusten am Vortag stehen die Chancen für einen versöhnlichen Wochenabschluss an der Wall Street gut. Darauf deutet der S&P Juni-Future hin. Er legte bis 14.15 Uhr um 0,2 Prozent auf 1.154,40 Punkte zu.
Am Donnerstag hatte der Dow Jones Industrial Average 0,21 Prozent auf 10.479,84 Punkte abgegeben, der S&P-500-Index stieg um 0,15 Prozent auf 1.153,58 Zähler.
Im Mittelpunkt stehen neben dem Börsengang von Travelers Property Casualty mehrere Technologiewerte. Die Papiere des Telekomausrüsters Motorola legten im europäischen Handel um 4 Prozent zu. Einem Pressebericht zufolge will das Unternehmen seine Geschäftssparte Netzwerkausrüstung mit dem kanadischen Konkurrenten Nortel Networks Corp. zusammenlegen.
Dagegen waren die Aktien des Chipherstellers Micron Technology Inc. am Donnerstag nachbörslich unter Druck geraten. Der Produzent von DRAM-Speicherelementen war mit seinen Zahlen für das 2. Quartal sowohl beim Umsatz als auch beim Gewinn hinter den Analystenerwartungen zurückgeblieben.
Nach einem Kursverlust von rund 6 Prozent an den beiden vergangenen Handelstagen werde es Händlern zufolge diesmal für die Aktien des Mischkonzerns General Electric (GE) nach oben gehen. Ein bekannter Fondsmanager hatte sich kritisch über die Bilanzierungspraktiken des Konzerns geäußert und die aktuelle Bewertung der Kreditwürdigkeit von GE in Frage gestellt.
Der US-Sportartikler Nike Inc hat am Donnerstag nach Börsenschluss für das 3. Quartal einen im Vergleich zum Vorjahr um 30 Prozent gestiegenen Nettogewinn ausgewiesen. Der verwässerte Gewinn je Aktie (EPS) stieg um 31 Prozent auf 0,46 Dollar und übertraf damit die Analystenerwartungen leicht.
Zu den größten Verlierern des Vortages zählten die Aktien des Medienkonzerns AOL Time Warner . Die Analysten von Lehman Brothers hatten ihre Umsatz- und Gewinnprognosen für das erste Quartal gesenkt und dies mit anhaltenden Sorgen über die Entwicklung der Werbeeinnahmen bei der Internet-Sparte AOL begründet. Die Papiere gaben um 2,18 Prozent auf 24,65 Dollar nach./rw/fn
NEW YORK (dpa-AFX) - Der größte Börsengang in der Geschichte der amerikanischen Versicherungsbranche steht am Freitag im Mittelpunkt an der New Yorker Stock Exchange. Der Finanzkonzern Citigroup bringt seine Tochter Travelers Property Casualty an die Wall Street. Es ist die größte Aktienemission dieses Jahres. Verkauft wurden insgesamt 210 Millionen Aktien zu einem Emissionspreis von 18,50 Dollar. Damit erlöst die Citigroup rund 3,9 Milliarden Dollar aus dem Börsengang ihrer Tochter.
Nach den leichten Kursverlusten am Vortag stehen die Chancen für einen versöhnlichen Wochenabschluss an der Wall Street gut. Darauf deutet der S&P Juni-Future hin. Er legte bis 14.15 Uhr um 0,2 Prozent auf 1.154,40 Punkte zu.
Am Donnerstag hatte der Dow Jones Industrial Average 0,21 Prozent auf 10.479,84 Punkte abgegeben, der S&P-500-Index stieg um 0,15 Prozent auf 1.153,58 Zähler.
Im Mittelpunkt stehen neben dem Börsengang von Travelers Property Casualty mehrere Technologiewerte. Die Papiere des Telekomausrüsters Motorola legten im europäischen Handel um 4 Prozent zu. Einem Pressebericht zufolge will das Unternehmen seine Geschäftssparte Netzwerkausrüstung mit dem kanadischen Konkurrenten Nortel Networks Corp. zusammenlegen.
Dagegen waren die Aktien des Chipherstellers Micron Technology Inc. am Donnerstag nachbörslich unter Druck geraten. Der Produzent von DRAM-Speicherelementen war mit seinen Zahlen für das 2. Quartal sowohl beim Umsatz als auch beim Gewinn hinter den Analystenerwartungen zurückgeblieben.
Nach einem Kursverlust von rund 6 Prozent an den beiden vergangenen Handelstagen werde es Händlern zufolge diesmal für die Aktien des Mischkonzerns General Electric (GE) nach oben gehen. Ein bekannter Fondsmanager hatte sich kritisch über die Bilanzierungspraktiken des Konzerns geäußert und die aktuelle Bewertung der Kreditwürdigkeit von GE in Frage gestellt.
Der US-Sportartikler Nike Inc hat am Donnerstag nach Börsenschluss für das 3. Quartal einen im Vergleich zum Vorjahr um 30 Prozent gestiegenen Nettogewinn ausgewiesen. Der verwässerte Gewinn je Aktie (EPS) stieg um 31 Prozent auf 0,46 Dollar und übertraf damit die Analystenerwartungen leicht.
Zu den größten Verlierern des Vortages zählten die Aktien des Medienkonzerns AOL Time Warner . Die Analysten von Lehman Brothers hatten ihre Umsatz- und Gewinnprognosen für das erste Quartal gesenkt und dies mit anhaltenden Sorgen über die Entwicklung der Werbeeinnahmen bei der Internet-Sparte AOL begründet. Die Papiere gaben um 2,18 Prozent auf 24,65 Dollar nach./rw/fn
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