Falls wir noch durch diesen Winter mit dem Gas kommen, wovon ich gerade so eben ausgehe, wird es dann wohl darauf ankommen, wie viel die Russen vor dem nächsten Winter wieder auffüllen.
Stand heute mit dem Russland-Streit und einer völlig unfähigen Baerbock, der Ideologie wichtiger als das Wohl ihres Landes ist, kann ich mir nicht vorstellen, dass da viel mehr kommen wird als vertraglich von Russland zugesichert ist...
Mal sehen wie voll die Lager wieder im August / September sind, je nachdem wird es wohl dann allerhöchste Eisenbahn sich privat auf den Blackout vorzubereiten...
Europäische LME-Alu-Lager so leer wie seit 2005 nicht mehr (bei heute ca. doppelt so hoher weltweiter Alu-Produktionsmenge wie 2005), europäische Erdgaslager leer wie nie zu diesem Zeitpunkt, US Öllagerbestände im freien Fall... währenddessen muss man von Frau Schnabel sowas lesen:
Die Direktorin der Europäischen Zentralbank (EZB), Isabel Schnabel, hat trotz eines Rekordhochs bei der Inflation vor Zinserhöhungen gewarnt. Die Preise sind in der Eurozone im Dezember gegenüber dem Vorjahr um 5 Prozent gestiegen, so stark wie noch nie seit Einführung der Gemeinschaftswährung. Die EZB gehe davon aus, dass die Inflation in ein bis drei Jahren wieder deutlich sinken werde. "Darum dürfen wir die Zinsen nicht zu früh erhöhen", sagte Schnabel der Süddeutschen Zeitung. "Das könnte dazu führen, dass der Aufschwung abgewürgt wird."
An den derzeit rasant steigenden Preisen könne die EZB nichts ändern. "Wenn wir heute Maßnahmen ergreifen, wirken diese erst mit Verzögerung", sagte sie. Die Geldpolitik könne auch den Öl- oder Gaspreis nicht senken.
In Deutschland kritisieren viele die EZB dafür, dass sie an ihrer Nullzinspolitik festhält. Schnabel sieht hier auch ein Kommunikationsproblem: "Wir bemühen uns, komplexe Zusammenhänge möglichst einfach zu erklären. Manchmal gelingt uns das vielleicht nicht." Daraus könne aber nicht folgen, "dass wir eine aus unserer Sicht falsche Geldpolitik betreiben, nur weil wir Sorge haben, dass unsere Maßnahmen schwierig zu erklären sind", sagte sie. "Das würde großen Schaden anrichten." / Quelle: Guidants News news.guidants.com
Also statt mal ein bißchen Luft aus dem Kessel zu lassen, weiter volle Kraft voraus auf den Eisberg, der immer näher rückt...
Stand heute mit dem Russland-Streit und einer völlig unfähigen Baerbock, der Ideologie wichtiger als das Wohl ihres Landes ist, kann ich mir nicht vorstellen, dass da viel mehr kommen wird als vertraglich von Russland zugesichert ist...
Mal sehen wie voll die Lager wieder im August / September sind, je nachdem wird es wohl dann allerhöchste Eisenbahn sich privat auf den Blackout vorzubereiten...
Europäische LME-Alu-Lager so leer wie seit 2005 nicht mehr (bei heute ca. doppelt so hoher weltweiter Alu-Produktionsmenge wie 2005), europäische Erdgaslager leer wie nie zu diesem Zeitpunkt, US Öllagerbestände im freien Fall... währenddessen muss man von Frau Schnabel sowas lesen:
Die Direktorin der Europäischen Zentralbank (EZB), Isabel Schnabel, hat trotz eines Rekordhochs bei der Inflation vor Zinserhöhungen gewarnt. Die Preise sind in der Eurozone im Dezember gegenüber dem Vorjahr um 5 Prozent gestiegen, so stark wie noch nie seit Einführung der Gemeinschaftswährung. Die EZB gehe davon aus, dass die Inflation in ein bis drei Jahren wieder deutlich sinken werde. "Darum dürfen wir die Zinsen nicht zu früh erhöhen", sagte Schnabel der Süddeutschen Zeitung. "Das könnte dazu führen, dass der Aufschwung abgewürgt wird."
An den derzeit rasant steigenden Preisen könne die EZB nichts ändern. "Wenn wir heute Maßnahmen ergreifen, wirken diese erst mit Verzögerung", sagte sie. Die Geldpolitik könne auch den Öl- oder Gaspreis nicht senken.
In Deutschland kritisieren viele die EZB dafür, dass sie an ihrer Nullzinspolitik festhält. Schnabel sieht hier auch ein Kommunikationsproblem: "Wir bemühen uns, komplexe Zusammenhänge möglichst einfach zu erklären. Manchmal gelingt uns das vielleicht nicht." Daraus könne aber nicht folgen, "dass wir eine aus unserer Sicht falsche Geldpolitik betreiben, nur weil wir Sorge haben, dass unsere Maßnahmen schwierig zu erklären sind", sagte sie. "Das würde großen Schaden anrichten." / Quelle: Guidants News news.guidants.com
Also statt mal ein bißchen Luft aus dem Kessel zu lassen, weiter volle Kraft voraus auf den Eisberg, der immer näher rückt...