Ad hoc: Deutsche Telekom AG
Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
Bonn, den 31. Juli 2001
Deutsche Telekom Konzern Vorläufige Eckdaten für das erste Halbjahr 2001 (01.01.2001 bis 30.06.2001)
- Konzernumsatz im ersten Halbjahr um 17,4 Prozent von 19,2 Mrd. Euro auf 22,6 Mrd. Euro gestiegen - Konzernüberschuss a) stieg um rund 20 Prozent auf 0,6 Mrd. Euro - EBITDA im Mobilfunk im Halbjahresvergleich mehr als verdoppelt - Zahl der Festnetzanschlüsse wächst weiter - Mehr als 1 Million T-DSL- Anschlüsse vermarktet - Über 60 Prozent Teilnehmerwachstum im Mobilfunkgeschäft weltweit - T-D1 Marktführer in Deutschland - Starkes Wachstum bei VoiceStream - T-Mobile International Börsengang nicht im Jahr 2001 - Deutsche Telekom platziert Eurobonds über 8 Milliarden Euro erfolgreich.
a) ohne Goodwill, UMTS-Kosten, Sprint FON Verkauf und VoiceStream
Die Deutsche Telekom AG gibt hiermit eine vorläufige Indikation für das Resultat des Konzerns im ersten Halbjahr 2001 bekannt.
Die Deutsche Telekom betont, dass es sich um Ergebnisse auf Basis des aktuellen Kenntnisstandes handelt. Gegenüber der Publikation der endgültigen Zahlen, die für den 28. August 2001 geplant ist, können sich Abweichungen ergeben.
Der Konzernumsatz konnte im Vergleich zum 1. Halbjahr 2000 um 17,4 Prozent auf 22,6 Mrd. Euro gesteigert werden. Davon entfielen 0,4 Mrd. Euro auf die erstmalige Konsolidierung der amerikanischen Mobilfunkgesellschaft VoiceStream Wireless (einschließlich Powertel) für den Monat Juni 2001.
Nach vorläufigen Indikationen zeichnet sich eine deutliche Steigerung des operativen Ergebnisses auf Konzernebene für das erste Halbjahr 2001 ab.
Ende der Ad-hoc-Mitteilung © DGAP 31.07.2001
Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Ad-hoc-Mitteilung:
Im ersten Halbjahr 2001 stieg das Konzernergebnis vor Goodwillabschreibungen und UMTS-Kosten (unter Berücksichtigung des Steuereffekts), bereinigt um den positiven Effekt aus dem Verkauf der Sprint FON Anteile und ohne den Ergebniseffekt aus der Neukonsolidierung von VoiceStream/Powertel, um ca. 20 Prozent auf rund 0,6 Mrd. Euro gegenüber 0,5 Mrd. Euro in der Vergleichsperiode.
Die Deutsche Telekom erzielte im zweiten Quartal 2001 einen ausgeglichenen Konzernüberschuß. Damit ergibt sich für die ersten sechs Monate 2001 ein Konzernüberschuß von -0,4 Mrd. Euro. Darin enthalten sind sämtliche Goodwillabschreibungen (-1 Mrd. Euro) und UMTS-Kosten (-0,9 Mrd. Euro), der Verkauf der Sprint FON Anteile (+1 Mrd. Euro) sowie der Ergebnisbeitrag durch die Neukonsolidierung von VoiceStream/Powertel (-0,3 Mrd. Euro ohne Goodwill) für den Monat Juni. Das EBITDA im Mobilfunk konnte im ersten Halbjahr 2001 gegenüber der Vergleichsperiode des Vorjahres von 0,6 Mrd. Euro auf 1,4 Mrd. Euro mehr als verdoppelt werden und erreicht bereits jetzt nahezu das Niveau des Gesamtjahres 2000.
Nach eingehender Prüfung hat die Deutsche Telekom beschlossen, den Börsengang der T-Mobile International nicht im Jahr 2001 umzusetzen. Die strategische Entscheidung für einen Börsengang des Unternehmens bleibt jedoch uneingeschränkt weiter bestehen.
Umsatz und Ergebnis für das erste Halbjahr 2001
In Mrd. Euro H1/2001 H1/2000 Veränderung Konzern-Umsatz 22,6 19,2 17,4 % Konzernüberschuss 0,6 a) 0,5 b) 20,0 %
a) vor Goodwill/UMTS-Kosten unter Berücksichtigung des Steuereffekts, ohne VoiceStream/Powertel, ohne Sprint FON Anteilsverkauf b) vor Goodwill/UMTS-Kosten unter Berücksichtigung des Steuereffekts, ohne bereits im letzten Jahr bekanntgegebene Sondereffekte
Personal
Der Personalabbau bei der Deutschen Telekom AG wurde konsequent fortgesetzt. Der Anstieg der Beschäftigtenzahl im Konzern ist im wesentlichen bedingt durch die Konsolidierungkreisänderungen in Höhe von rund 54.100 Mitarbeitern insbesondere durch rund 14.200 Mitarbeiter bei VoiceStream/Powertel, rund 12.100 Mitarbeiter bei der Slovenske Telekommunikacie sowie rund 20.800 Mitarbeiter aus dem Debis Systemhaus.
Stichtag 30.06.01 30.06.00 Veränderung Personal DTAG 125.900 133.128 -5,4 % Personal Gesamtkonzern 245.200 195.648 25,3 %
Netto-Finanzverbindlichkeiten
Die Netto-Finanzverbindlichkeiten haben sich zum Stichtag 30.06.2001 gegenüber dem 1. Quartal 2001 erwartungsgemäß um 12,0 a) Mrd. Euro erhöht. Dies resultiert im wesentlichen aus der Vollkonsolidierung der Netto- Finanzverbindlichkeiten von VoiceStream/Powertel mit rund 8,3 Mrd. Euro, der Zahlung der Cash-Komponente in Höhe von 4,9 Mrd. Euro für VoiceStream Aktionäre, der Ausschüttung der Dividende für das Geschäftsjahr 2000 mit 1,9 Mrd. Euro sowie Steuerzahlungen in Höhe von 0,8 Mrd. Euro. Positiv auf die Netto-Finanzverbindlichkeiten wirkte sich der Verkauf der Sprint FON Anteile mit 1,9 Mrd. Euro (Cash-Effekt) und der Mittelzufluss von 2,3 Mrd. Euro (Restkaufpreis) von Wind aus. Die Deutsche Telekom hält an dem langfristigen Ziel des Schuldenabbaus fest. So ist aus dem Verkauf weiterer Assets in den nächsten Monaten mit weiteren Mittelzuflüssen zu rechnen.
In Mrd. Euro 30.06.01 31.03.01 Veränderung Nettofinanz- 68,8 a) 56,8 21,1 % verbindlichkeiten
a) In dieser Zahl wurde bereits die Kaufpreiszahlung für Wind berücksichtigt, die effektiv erst am 2. Juli 2001 verbucht wurde, da der 30. Juni 2001 ein Samstag war.
Ende Teil 1 der Mitteilung, folgt Teil 2
WKN: 555750; Index: DAX, EURO STOXX 50 Notiert: Amtlicher Handel in Berlin, Bremen, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Stuttgart und München; EUREX; New York (ADS); Tokio; Toronto
Ende der Mitteilung
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Bonn, den 31. Juli 2001
Deutsche Telekom Konzern Vorläufige Eckdaten für das erste Halbjahr 2001 (01.01.2001 bis 30.06.2001)
- Konzernumsatz im ersten Halbjahr um 17,4 Prozent von 19,2 Mrd. Euro auf 22,6 Mrd. Euro gestiegen - Konzernüberschuss a) stieg um rund 20 Prozent auf 0,6 Mrd. Euro - EBITDA im Mobilfunk im Halbjahresvergleich mehr als verdoppelt - Zahl der Festnetzanschlüsse wächst weiter - Mehr als 1 Million T-DSL- Anschlüsse vermarktet - Über 60 Prozent Teilnehmerwachstum im Mobilfunkgeschäft weltweit - T-D1 Marktführer in Deutschland - Starkes Wachstum bei VoiceStream - T-Mobile International Börsengang nicht im Jahr 2001 - Deutsche Telekom platziert Eurobonds über 8 Milliarden Euro erfolgreich.
a) ohne Goodwill, UMTS-Kosten, Sprint FON Verkauf und VoiceStream
Die Deutsche Telekom AG gibt hiermit eine vorläufige Indikation für das Resultat des Konzerns im ersten Halbjahr 2001 bekannt.
Die Deutsche Telekom betont, dass es sich um Ergebnisse auf Basis des aktuellen Kenntnisstandes handelt. Gegenüber der Publikation der endgültigen Zahlen, die für den 28. August 2001 geplant ist, können sich Abweichungen ergeben.
Der Konzernumsatz konnte im Vergleich zum 1. Halbjahr 2000 um 17,4 Prozent auf 22,6 Mrd. Euro gesteigert werden. Davon entfielen 0,4 Mrd. Euro auf die erstmalige Konsolidierung der amerikanischen Mobilfunkgesellschaft VoiceStream Wireless (einschließlich Powertel) für den Monat Juni 2001.
Nach vorläufigen Indikationen zeichnet sich eine deutliche Steigerung des operativen Ergebnisses auf Konzernebene für das erste Halbjahr 2001 ab.
Ende der Ad-hoc-Mitteilung © DGAP 31.07.2001
Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Ad-hoc-Mitteilung:
Im ersten Halbjahr 2001 stieg das Konzernergebnis vor Goodwillabschreibungen und UMTS-Kosten (unter Berücksichtigung des Steuereffekts), bereinigt um den positiven Effekt aus dem Verkauf der Sprint FON Anteile und ohne den Ergebniseffekt aus der Neukonsolidierung von VoiceStream/Powertel, um ca. 20 Prozent auf rund 0,6 Mrd. Euro gegenüber 0,5 Mrd. Euro in der Vergleichsperiode.
Die Deutsche Telekom erzielte im zweiten Quartal 2001 einen ausgeglichenen Konzernüberschuß. Damit ergibt sich für die ersten sechs Monate 2001 ein Konzernüberschuß von -0,4 Mrd. Euro. Darin enthalten sind sämtliche Goodwillabschreibungen (-1 Mrd. Euro) und UMTS-Kosten (-0,9 Mrd. Euro), der Verkauf der Sprint FON Anteile (+1 Mrd. Euro) sowie der Ergebnisbeitrag durch die Neukonsolidierung von VoiceStream/Powertel (-0,3 Mrd. Euro ohne Goodwill) für den Monat Juni. Das EBITDA im Mobilfunk konnte im ersten Halbjahr 2001 gegenüber der Vergleichsperiode des Vorjahres von 0,6 Mrd. Euro auf 1,4 Mrd. Euro mehr als verdoppelt werden und erreicht bereits jetzt nahezu das Niveau des Gesamtjahres 2000.
Nach eingehender Prüfung hat die Deutsche Telekom beschlossen, den Börsengang der T-Mobile International nicht im Jahr 2001 umzusetzen. Die strategische Entscheidung für einen Börsengang des Unternehmens bleibt jedoch uneingeschränkt weiter bestehen.
Umsatz und Ergebnis für das erste Halbjahr 2001
In Mrd. Euro H1/2001 H1/2000 Veränderung Konzern-Umsatz 22,6 19,2 17,4 % Konzernüberschuss 0,6 a) 0,5 b) 20,0 %
a) vor Goodwill/UMTS-Kosten unter Berücksichtigung des Steuereffekts, ohne VoiceStream/Powertel, ohne Sprint FON Anteilsverkauf b) vor Goodwill/UMTS-Kosten unter Berücksichtigung des Steuereffekts, ohne bereits im letzten Jahr bekanntgegebene Sondereffekte
Personal
Der Personalabbau bei der Deutschen Telekom AG wurde konsequent fortgesetzt. Der Anstieg der Beschäftigtenzahl im Konzern ist im wesentlichen bedingt durch die Konsolidierungkreisänderungen in Höhe von rund 54.100 Mitarbeitern insbesondere durch rund 14.200 Mitarbeiter bei VoiceStream/Powertel, rund 12.100 Mitarbeiter bei der Slovenske Telekommunikacie sowie rund 20.800 Mitarbeiter aus dem Debis Systemhaus.
Stichtag 30.06.01 30.06.00 Veränderung Personal DTAG 125.900 133.128 -5,4 % Personal Gesamtkonzern 245.200 195.648 25,3 %
Netto-Finanzverbindlichkeiten
Die Netto-Finanzverbindlichkeiten haben sich zum Stichtag 30.06.2001 gegenüber dem 1. Quartal 2001 erwartungsgemäß um 12,0 a) Mrd. Euro erhöht. Dies resultiert im wesentlichen aus der Vollkonsolidierung der Netto- Finanzverbindlichkeiten von VoiceStream/Powertel mit rund 8,3 Mrd. Euro, der Zahlung der Cash-Komponente in Höhe von 4,9 Mrd. Euro für VoiceStream Aktionäre, der Ausschüttung der Dividende für das Geschäftsjahr 2000 mit 1,9 Mrd. Euro sowie Steuerzahlungen in Höhe von 0,8 Mrd. Euro. Positiv auf die Netto-Finanzverbindlichkeiten wirkte sich der Verkauf der Sprint FON Anteile mit 1,9 Mrd. Euro (Cash-Effekt) und der Mittelzufluss von 2,3 Mrd. Euro (Restkaufpreis) von Wind aus. Die Deutsche Telekom hält an dem langfristigen Ziel des Schuldenabbaus fest. So ist aus dem Verkauf weiterer Assets in den nächsten Monaten mit weiteren Mittelzuflüssen zu rechnen.
In Mrd. Euro 30.06.01 31.03.01 Veränderung Nettofinanz- 68,8 a) 56,8 21,1 % verbindlichkeiten
a) In dieser Zahl wurde bereits die Kaufpreiszahlung für Wind berücksichtigt, die effektiv erst am 2. Juli 2001 verbucht wurde, da der 30. Juni 2001 ein Samstag war.
Ende Teil 1 der Mitteilung, folgt Teil 2
WKN: 555750; Index: DAX, EURO STOXX 50 Notiert: Amtlicher Handel in Berlin, Bremen, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Stuttgart und München; EUREX; New York (ADS); Tokio; Toronto
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