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Ach Herrjemine, was isch den mit dem EURO los?

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Strategie Hebel
Steigender Gold-Kurs 5,01 9,96 15,02
Fallender Gold-Kurs 5,01 9,96 14,98
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VH7H0P9 , DE000VJ4PB08 , DE000VJ5BTJ1 , DE000VJ4EAU5 , DE000VJ4N612 , DE000VJ4GMM2 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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flitzpiepe:

Ach Herrjemine, was isch den mit dem EURO los?

 
23.05.01 10:56
Der fällt ja nur noch. Gibt es hierzu Meinungen?
Viele Grüße fp.  
Antworten
ChaosBroker:

Ich verstehe es auch nicht,

 
23.05.01 10:57
deshalb überleg ich mir auch einen Eur/USD-Call zu kaufen!
Wenigstens profitier ich durch Broadvision wenigstens ein bisschen davon.
Antworten
ecki:

Richtig besser wirds erst ab Januar.

 
23.05.01 11:15
Scheints tauschen z.B. viele Türken und Osteuropäer ihr DM barvermögen in Dollar um, den Euro gibts ja nicht!
Hinzu kommt die Dow und Nasi Haussee. Wenn ihr Aktien in AMiland kauft, schwächt ihr den Euro. Ist halt so.
Antworten
Barney:

Der Grund der Schwäche liegt in Italien und heißt

 
23.05.01 12:51
Berlusconi. Dieser könnte ohne Rücksicht auf die Konvergenzkriterien von Maastricht, die Staatsverschuldung anheben und das ist ein Risiko für den Euro.
Antworten
Eddie:

Schwache Konjunktur, hohe Inflation

 
23.05.01 12:56
für den euro sieht es nicht gut.
Welcher Ami oder Brite soll da noch am NM einkaufen?

Hier von comdefekt kopiert:

Devisen: Euro fällt auf neues Jahrestief - Konjunkturdaten belasten
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Euro ist am Mittwoch auf ein neues Jahrestief gefallen. Die euopäische Gemeinschaftswährung schloss damit nahtlos an den deutlichen Kursverfall des Vortages an. Um 12.00 Uhr notierte der Euro bei 0,8572 US-Dollar . Das Tages- und Jahrestief wurde kurz zuvor erreicht und lag bei 0,8565 US-Dollar. Der Dollar kostete zuletzt 2,2806 DM . Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Dienstag auf 0,8685 US-Dollar festgesetzt.

Devisenhändler sehen die erneuten Kurseinbrüche vor allem in der Kontinuität der vergangenen Tage und Wochen. Während sich die Wirtschaftsnachrichten aus den Vereinigten Staaten kontinuierlich verbessert hätten, sei aus Euroland nur wenig erfreuliches zur Konjunkturentwicklung vermeldet worden, sagte ein Düsseldorfer Devisenhändler.

Die am Mittwoch veröffentlichten schwachen Wachstumszahlen aus Frankreich und Deutschland sowie die steigende Inflation in den deutschen Bundesländern gäbe wenig Anlass auf Besserung, sagte Devisenanalyst Kamal Sharma von der Commerzbank. Weitere Kursverluste seien sehr wahrscheinlich. Diese Einschätzung teilt auch Rainer Sartorius vom Bankhaus HSBC Trinkaus und Burkhardt. "Die historischen Tiefstände bei 0,82 US-Dollar könnte der Euro durchaus wieder erreichen", sagte Sartorius.

Angesichts der alarmierenden Inflationszahlen rechnen die Marktteilnehmer auch nicht mit einer Zinssenkung der EZB auf ihrer heutigen Sitzung. "Die Zentralbanker sind in der Zwickmühle", sagte Euro-Analyst Stefan Silbe bei HSBC, "schwaches Wirtschaftswachstum und gleichzeitig Inflationsrisiken". Für die nähere Zukunft sei die wachstumsfreundliche Zinspolitik der US-Notenbank einfach das verlockendere Angebot für die Anleger./rh/ub


Antworten
badluck:

...ha, was isch denn mitm EURO los?

 
23.05.01 22:28
Steigende Inflation (2.9%) und schwaches Wirtschaftswachstum in Deutschland (0.5%) und Frankreich (0.4%) - eine schlechte Kombination für den Euro. Entsprechend hatte die EZB heute kaum Möglichkeiten die Zinsen zu senken.

Die Märkte in den USA beginnen wieder zu erstarken. Die Umgewichtung der MSCI-Indices war ausserdem schlecht für den Euro.

Der Yen konnte die eigene Schwäche durch den noch schwächeren Euro zeitweilig verstecken - dies ist allerdings eine sehr kurzfristige Flucht! Das Pfund ist attraktiver. Alles in allem schlechte Zeiten, mehr Faktoren könnten wohl kaum gegen den Euro sprechen! Entsprechend kam es heute und gestern zu einer Welle von Stop Loss-getriggerten Euro-Verkäufen zu einem neuen 6-Monats-Tief.

Ich wäre allerdings trotzdem vorsichtig mit einer Short Position beim Euro. Es ist vielleicht schon ein bisschen spät, denn die aktuellen Kurse entsprechen denen, die die EZB im September 2000 zu Stützungskäufen veranlassten.

Andererseits würden Stützungskäufe nach der letzten, überraschenden Zinssenkung durch die EZB vor zwei Wochen aktuell eher seltsam aussehen. Und das Jahrestief liegt mit 0.8225 noch einiges tiefer als die aktuellen Kurse... Wir werden sehen.

Tschau,
badluck
Antworten
terz:

Zahlen aus Deutschland belasteten Euro

 
23.05.01 23:37
Devisen: Schlechte Zahlen aus Deutschland belasteten Euro  
 
NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro ist am Mittwoch nach schlechten Konjunkturzahlen aus Deutschland auf sein niedrigstes Niveau seit sechs Monaten gefallen. Die eruopäische Gemeinschaftswährung notierte im späten Handel in New York um 23.00 Uhr bei 0,8568 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Nachmittag auf 0,8585 (Dienstag: 0,8685) US-Dollar festgesetzt. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) legte in Deutschland im ersten Quartal 2001 zum gleichen Vorjahreszeitraum real nur noch um 1,6 Prozent zu. Dies war der schwächste Anstieg seit dem dritten Quartal 1999 mit 1,6 Prozent, teilte das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden mit. In Frankreich hat sich das Wirtschaftswachstum zum Jahresbeginn ebenfalls kräftig abgeschwächt. Im ersten Quartal 2001 legte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Vergleich zum Vorquartal nur noch um 0,5 Prozent zu, nach 0,8 Prozent im Vierteljahr zuvor. Dies gab das nationale Statistikamt am Mittwoch in Paris bekannt.
Die Entscheidung der Europäische Zentralbank (EZB), die Leitzinsen unverändert zu lassen, habe den Markt jedoch kaum beeinflusst, da dies von den Marktbeobachtern erwartet worden war. Für die Europäische Zentralbank dürften Zinssenkungen auch kaum zu vertreten sein, da auch das Preisniveau weiter steige.

Der Preisindex für die Lebenshaltung privater Haushalte in Deutschland ist im Mai 2001 um voraussichtlich 3,5% gestiegen. Dies sei die höchste Jahressteigerungsrate seit Dezember 1993, hatte das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden mitgeteilt. Ein Anstieg der Inflationsrate in der Eurozone über 3% im Mai gelte als wahrscheinlich, sagten Volkswirte. Der Referenzwert der Europäische Zentralbank liegt bei 2%./js/bz



23.05. - 23:02 Uhr  Artikel drucken | Artikel senden  



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