Pheromone sollen unwiderstehlich machen. Wer sie mit dem Parfum oder Rasierwasser aufträgt, soll zum Objekt der Begierde werden. Das verspricht die Werbung. Bewiesen ist, dass Sexualduftstoffe zumindest bei Schweinen umwerfende Wirkungen hab
Sex-Lockstoffe spielen bei der Partnersuche eine große Rolle.
Duftwässer mit Sexuallockstoffen machen unwiderstehlich, verspricht die Werbung. Wer sie aufträgt, soll unbewusst erotische Signale aussenden: Frauen werden schwach und Männer zu Sexobjekten. Solch starke Wirkungen von Sexuallockstoffen sind in der Wissenschaft äußerst umstritten, aber einige Forscher sind überzeugt: Die Nase spielt bei der Partnerwahl eine wesentliche Rolle.
Wer wen gut riechen kann, soll an einem geheimnisvollen, kleinen Organ hängen, das offenbar in der Wand der Nase sitzt. Es hat den komplizierten Namen "Vomeronasales Organ" (VON). Während Wissenschaftler noch darüber streiten, ob es dieses winzige Organ beim Menschen überhaupt gibt, ist man sich bei den meisten Säugetieren ziemlich sicher: Männliche Schweine etwa niesen die Sau vor der Begattung an.
Das mit dem Nasensekret versprühte Hormon nennt man Pheromon. Es führt beim weiblichen Schwein zu einem Stillhaltereflex - der dem Eber den Vollzug des Geschlechtsakts erleichtert. Der Stoff ist auch in Sprühflaschen erhältlich und wird von Tierärzten bei der künstlichen Besamung von Sauen eingesetzt. Die Auswirkungen von Pheromonen kann man auch erleben, wenn ein Rüde in Geruchsnähe einer läufigen Hündin gerät: Vor Liebeswonnen ist er kaum zu halten.
Quelle:
Lifeline
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