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Wichtige Termine für heute:
00:30 – JP: Arbeitslosenquote Dezember
00:30 – JP: Verbraucherpreise Großraum Tokio (Kernrate) Januar
00:50 – JP: Einzelhandelsumsatz Dezember
00:50 – JP: Industrieproduktion Dezember (vorläufig)
01:30 – AU: Kredite an den privaten Sektor Dezember
01:30 – AU: Erzeugerpreise Q4
05:00 – JP: Baubeginne Dezember
07:30 – FR: BIP Q4 (1. Veröffentlichung)
08:00 – DE: Erwerbstätigenzahl Dezember
08:45 – FR: Konsumausgaben Dezember
09:00 – CH: KOF-Konjunkturbarometer Januar
09:00 – SP: Verbraucherpreise Januar (Vorabschätzung)
09:00 – SP: BIP Q4 (1. Veröffentlichung)
09:55 – DE: Arbeitslosenzahl Januar
09:55 – DE: Arbeitslosenquote Januar
10:00 – IT: Arbeitslosenquote
10:00 – DE: BIP Q4 (1. Veröffentlichung)
10:30 – GB: BoE Hypothekengenehmigungen
10:30 – GB: Geldmenge M4
10:30 – GB: Verbraucherkredite
11:00 – EWU: Arbeitslosenquote
11:00 – EWU: BIP Q4 (1. Veröffentlichung)
12:00 – IT: BIP Q4 (1. Veröffentlichung)
14:00 – DE: Verbraucherpreise Januar (Vorabschätzung)
14:30 – CA: Monatliches BIP November
14:30 – US: Erzeugerpreise Dezember
15:45 – US: Einkaufsmanagerindex Chicago Januar
21:30 – US: Commitments of Traders (COT) Report
Rocco, wie ist die vorbörsliche Tendenz?
Heute Seitwärts Abwärts.
Wo siehst du die Widerstände?
Bei 24.475 + 24.480 + 24.770 + 24.775 + 24.818 Punkten.
Und wo liegen die Unterstützungen?
Bei 24.350 + 23.935 + 23.925 + 23.638 + 23.625 Punkten.
VDAX-New® Close:
19,66
DAX® Indikation:
24.405,10
DAX® Close:
24.309,46
Der DAX kam nicht mehr zur 2. Reboundwelle bis 25.200. Das war lange Zeit möglich und wahrscheinlich, doch SAP als DAX-Schwergewicht war nach Zahlen derart schwach, dass es zu stark auf den DAX durchschlug. Der DAX erzielte tiefere Tiefs als in der Vorwoche (24.349-x).
Der DAX hat heute früh sogleich eine Entscheidung! A) etabliert er sich unter 24.350 und fällt sofort zu 23.935/23.925 B) oder es gibt erst noch ein Aufbäumen in Form des Behauptens der Vorwochentiefs bei 24.350 und der Ausbildung eines Rebounds zu 24.475/24.818, um dann wieder zu fallen. Viel seltener schiebt die Käuferriege den DAX heute auch über 24.818 hinaus, um zu 24.770 vorzustoßen. Unter 23.925 fiele der DAX heute zum Max-Punkt des Tages im Bereich 23.638/23.625 (S3 und EMA200/Tag).Eine klare bullische Lage im Chart gäbe es nun erst wieder über 25020. Das wird schwer.
Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.
Quelle: dailyDAX: DAX taumelt, vor allem wegen SAP - BNP Paribas
Vorbörsliche Tendenz:
Seitwärts Aufwärts
Widerstände (Intraday):
1,1975 + 1,1996 + 1,2082
Unterstützungen (Intraday):
1,1898 + 1,1887 + 1,1870 + 1,1855
Realtime Indikation:
1,1925
Schlusskurs:
1,19
EUR/USD konsolidiert seit dem starken Aufwärtsschub vom Dienstag auf das neue 52-Wochenhoch bei 1,2082 USD. Dabei behauptet sich das Währungspaar bisher über dem letzten Ausbruchsniveau bei 1,1898 USD und pendelt um das alte 52-Wochenhoch bei 1,1919 USD.
Mit dem Ausbruch über 1,1919 USD hat EUR/USD in dieser Woche ein neues mittelfristiges Kaufsignal geliefert. Dieses sollte EUR/USD zu einer Rally in Richtung 1,27 und 1,31 USD befähigen. Im kurzfristigen Bereich ergäbe sich ein neues Kaufsignal mit einem Ausbruch über 1,1975 USD. Dann wären kurzfristig Gewinne bis 1,2082 und 1,2349 USD möglich. Sollte EUR/USD aber unter die Retracement-Unterstützung bei 1,1887 USD abfallen, müsste mit Abgaben gen 1,1808 USD gerechnet werden.
Quelle: dailyFX: EUR/USD - Mittelfristiges Kaufsignal - BNP Paribas
Vorbörsliche Tendenz:
Seitwärts
Widerstände (Intraday):
70,41 + 73,76
Unterstützungen (Intraday):
66,88 + 64,71
Realtime Indikation:
68,38
Schlusskurs:
68,83
Die Rally setzte sich bei Brent am Dienstag fort. Die Notierungen konnten sich erneut nach oben absetzen und zeitweise auch die Marke von 70,41 USD überwinden. In diesem Bereich ließ der Kaufdruck jedoch nach, sodass Brent im weiteren Handelsverlauf wieder nach unten abdrehte.
Nach der starken Aufwärtsbewegung der Vortage ist ein Pullback jederzeit möglich. Auf der Unterseite besteht Spielraum bis in den Bereich von 66,88 USD, ohne dass das bullische Chartbild dadurch gefährdet würde. Gelingt es Brent anschließend, sich wieder nach oben durchzusetzen und die 70-Dollar-Zone nachhaltig zu überwinden, könnte sich weiteres Aufwärtspotenzial in Richtung 73,76 USD eröffnen.
Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.
Quelle: dailyOEL: Bullisches Chartbild nicht gefährdet - BNP Paribas
Vorbörsliche Tendenz:
Seitwärts
Widerstände (Intraday):
5.315 + 5.450 + 5.630
Unterstützungen (Intraday):
5.070 + 4.982 + 4.888
Realtime Indikation:
5.144,95
Schlusskurs:
5.169,03
Mit dem Sprung über 4.990 USD setzte sich die Goldpreisrally zu Wochenbeginn zunächst noch dynamisch fort und sorgte für den Ausbruch über das Kursziel bei 5.400 USD. Im gestrigen frühen Handel setzte der Goldpreis die Kursexplosion fort und erreichte mit einem neuen Allzeithoch bei 5.598 USD fast das Projektionszielgebiet bei 5.630 USD. Dort setzte zur US-Eröffnung eine gewaltige 450-USD-Talfahrt ein. Nach einem Tief bei 5.098 USD gelang eine steile, aber zeitlich kurze Erholung, die jetzt in einen weiteren Kurseinbruch übergegangen ist. Damit droht ein Topbildungssignal.
Die Rally ist unterbrochen und eine Fortsetzung der hochvolatilen Korrektur zu erwarten. Allerdings könnte diese schon bei Kursen um 5.070 USD enden und von dort ein Angriff auf die Hürde bei 5.315 USD starten. Über der Marke könnte der Goldpreis bereits wieder bis 5.450 USD steigen. Ob später ein Ausbruch über 5.630 USD in Richtung 5.750 USD gelingt, bleibt fraglich. Setzt der Goldpreis dagegen unter 5.070 USD zurück, müsste bei 4.982 USD die nächste Aufwärtsphase starten. Andernfalls wäre ein kurzfristiger Abwärtstrend begonnen worden, der zunächst bis 4.765 USD und 4.642 USD führen kann.
Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.
Vorbörsliche Tendenz:
Seitwärts
Widerstände (Intraday):
124,00 + 129,50 + 135,00
Unterstützungen (Intraday):
106,21 + 104,94 + 99,50
Realtime Indikation:
105,67
Schlusskurs:
116,55
Silber hat die wilde Achterbahn des gestrigen Handels bisher im Bereich von 106,00 USD gestoppt. Abgaben unter den Support bei 104,94 USD dürften allerdings zu Verlusten bis 99,50 USD führen. Ein Anstieg über das Kursziel bei 114,00 USD könnte dagegen eine Erholung einleiten.
Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.
Vorbörsliche Tendenz:
Seitwärts Abwärts
Widerstände (Intraday):
1.997 + 2.088 + 2.149
Unterstützungen (Intraday):
1.772 + 1.712 + 1.641
Realtime Indikation:
1.855,02
Schlusskurs:
2.106,00
Palladium prallte gestern heftig von der Hürde bei 2.149 USD ab und muss jetzt versuchen, bei Kursen um 1.905 USD einen Boden zu bilden. Andernfalls droht die Fortsetzung der Verkaufswelle bis 1.772 USD.
Vorbörsliche Tendenz:
Seitwärts Abwärts
Widerstände (Intraday):
2.700 + 2.840 + 2.919
Unterstützungen (Intraday):
2.465 + 2.238 + 2.112
Realtime Indikation:
2.444,48
Schlusskurs:
2.792,00
Die scharfe Korrektur bei Platin könnte bereits beendet sein. Ein Indiz dafür wäre jetzt ein Anstieg über die kurzfristige Abwärtstrendlinie auf Höhe von 2.700 USD. Ein weiterer Einbruch unter 2.400 USD würde dagegen für eine größere Verkaufswelle bis 2.238 USD und 2.170 USD sorgen.
Quelle: dailyEDEL: Gold - Hochvolatile Korrektur - BNP Paribas
Der gestrige Handelstag hat beim DAX® nicht nur Spuren hinterlassen, sondern schmerzt tatsächlich sehr. Wenngleich die besondere Schwäche der SAP-Aktie einen Erklärungsansatz darstellt, wurde doch einiges an charttechnischem Porzellan zerschlagen. So fielen die deutschen Standardwerte mit dem Schließen der Kurslücke vom 22. Januar wieder unter die alten Ausbruchsmarken bei 24.700/24.600 Punkten zurück. Damit befindet sich das Aktienbarometer auch wieder in der zuvor ausgebildeten Schiebezone zwischen 24.700 und 23.000 Punkten. Mit Blick auf den nahenden Monatsultimo sollten Anlegerinnen und Anleger zudem beachten, dass der DAX® damit unter seinen Jahresschlusskurs von 2025 von 24.490 Punkten zurückgefallen ist. Sollte das heute so bleiben, sendet das „Januar-Barometer“ ein negatives Signal. Die nächste wichtige Rückzugslinie wird durch den Durchschnitt der letzten 200 Tage (akt. bei 23.936 Punkten) definiert. Um den aktuellen Schuss vor den Bug zu negieren, müsste der DAX® indes die ehemalige Ausbruchszone bei 24.600/24.700 Punkten schnellstmöglich zurückerobern.
DAX® (Daily)
Quelle: LSEG, tradesignal² / 5-Jahreschart im Anhang
5-Jahreschart DAX®
Quelle: LSEG, tradesignal²
Diese Analyse wurde am 30.01.2026 um 08:22 Uhr erstellt.
Datum: 29.01.2026; Quelle: stock3; Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung
Der DAX setzte gestern seinen korrektiven Abwärtstrend vom Rekordhoch fort und verzeichnete im späten Handel ein Jahrestief bei 24.266 Punkten. Nach einer leichten Erholung schloss er bei 24.309 Punkten und damit im Dunstkreis der steigenden 50-Tage-Linie (24.313).
Nächste Unterstützungen:
Nächste Widerstände:
Der Index befindet sich in einer Zone gestaffelter Unterstützungen. Zur heutigen Eröffnung wird er freundlich erwartet. Mögliche Erholungsziele und nächste Widerstände lassen sich bei 24.350/24.366 Punkten, 24.503 Punkten und 24.638 Punkten ausmachen. Zur signifikanten Aufhellung der Ausgangslage im kurzfristigen Zeitfenster müsste die Preiskurve die breite Barriere bei aktuell 24.771-25.020 Punkten aus dem Weg räumen. Mit Blick auf die Unterseite würde ein Rutsch unter den aktuellen Support bei 24.254-24.305 Punkten ein bearishes Anschlusssignal liefern. In diesem Fall lauten die nächste potenziellen Auffangbereiche 24.203/24.225 Punkte und 24.153 Punkte.
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