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2026-QV-GDAXi-DJ-GOLD-EU RUSD-JPY


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DAX 25.274,47 +1,19% Perf. seit Threadbeginn:   ---
 
Orientexpress.:

Gleicher Hammer wie gesterngehen sollen

 
25.09.26 18:15
Unglaublich ,unvorstellbar das es noch unter 25000 gehen soll  
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Achterbahn7:

Breaking News II

6
25.09.26 18:26
Die Gespräche zwischen Iran und den USA sind einem Bericht zufolge in die technische Phase eingetreten.
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Potter21:

Zur Info:

6
25.09.26 18:56

"Der Iran hat den USA nach Medienberichten einen neuen Vorschlag zur Wiederaufnahme der Verhandlungen über ein mögliches Ende des Krieges vorgelegt.

Über Vermittler sei der US-Regierung ein Plan vorgelegt worden, wonach die Straße von Hormus nach sieben Tagen wieder geöffnet werden könne, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt seien, sagte der iranische Außenminister Abbas Araghtschi laut der "New York Times" und der "Financial Times" am Rande der laufenden UN-Woche in New York vor Journalisten.

Der Plan könne sofort nach Zustimmung Washingtons umgesetzt werden, sagte Araghtschi demnach. Auf welche Bedingungen er sich bei seinen Äußerungen bezogen haben soll, blieb offen. Araghtschi verwies aber angeblich auf das bereits im Juni vereinbarte Rahmenabkommen, das eigentlich auf die Öffnung der Meerenge hinwirken sollte. Angesichts fortdauernder Spannungen fiel die Vereinbarung aber schnell in sich zusammen.

In der Vergangenheit hatte die Führung in Teheran unter anderem verlangt, dass die USA eingefrorene iranische Vermögenswerte freigeben, den Krieg an allen Fronten beenden und ihre Blockade iranischer Häfen und Schiffe aufheben. Zudem forderte die Islamische Republik, dass sich Washington nicht in die inneren Angelegenheiten des Landes einmischt.

Auf Nachfrage zu dem angeblichen Verhandlungsangebot der Iraner hieß es aus dem Weißen Haus bloß: "Wir führen über die Vermittler positive und konstruktive Gespräche."

Im Rahmen der laufenden UN-Generalversammlung in New York hatte es zuletzt wieder diplomatische Kontakte zwischen beiden Seiten gegeben - wenn auch weiterhin nur über Vermittler. Zugleich schlugen US-Präsident Donald Trump und der iranische Präsident Massud Peseschkian in ihren Reden vor den Vereinten Nationen scharfe Töne an und machten sich gegenseitig Vorwürfe.

Hinter den Kulissen laufen dennoch Bemühungen um einen Ausweg aus dem festgefahrenen Konflikt. Sieben Monate nach Kriegsbeginn steht der Iran unter erheblichem militärischem und wirtschaftlichem Druck, doch auch den USA und Trumps Regierung machen die Kriegsfolgen schwer zu schaffen. Vor allem die weiterhin extrem eingeschränkte Schifffahrt durch die Straße von Hormus, der daraus resultierende Ölpreisanstieg und die horrenden Kriegskosten sind für Trump vor den US-Parlamentswahlen am 3. November zur Hypothek geworden.

Iran droht Nachbarn nach US-Sanktionen gegen Flugsektor

Nach der Einschränkung zahlreicher Flugverbindungen durch US-Sanktionen hat der Iran seinen Nachbarstaaten gedroht. "Entweder ist das Fliegen in der Region für alle frei oder für niemanden", schrieb Mohammed Mochber, Berater des obersten Führers, auf der Plattform X. Die Kooperation mit den USA bei der "Umsetzung feindseliger Maßnahmen" werde dem iranischen Volk im Gedächtnis bleiben. Seine Drohung ließ Mochber darüber hinaus unkonkret.

Irans internationaler Luftverkehr ist nach neuen US-Sanktionen weitgehend isoliert. Mehrere Staaten haben inzwischen ihre Kooperation mit iranischen Airlines eingestellt oder verweigern gar die Erlaubnis, den Luftraum zu nutzen. Ab dem Hauptstadtflughafen Imam-Chomenei in Teheran fliegen nur noch wenige iranische Airlines nach Russland, China oder die Türkei.

Istanbul bleibt wichtigstes Drehkreuz für Iran-Verbindungen

Insbesondere Istanbul gilt als wichtigstes Drehkreuz für Reisende, die in oder aus dem Land nach Europa und die USA fliegen wollen. Fluggäste hatten dort zuletzt über Unsicherheit und Chaos an den Schaltern iranischer Airlines berichtet. Die wichtigste und modernste private Fluggesellschaft des Irans, Mahan Air, musste ihre Türkei-Verbindungen bereits einstellen.

US-Finanzminister Scott Bessent hatte am Montag in einem Interview weiteren Druck auf den iranischen Luftfahrtsektor angekündigt. Dafür würden Drittstaaten unter Druck gesetzt. Er drohte Ländern mit dem Ausschluss aus dem US-Dollarsystem, sollten sie iranische Airlines mit Treibstoff versorgen, Landedienste bereitstellen oder Tickets für sie verkaufen."

Quelle:   Entspannung an der Öl-Front? Teheran signalisiert Öffnung der Seestraße

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heavymax._co.:

Trump made america great again, bzw. sein Vermögen

10
25.09.26 20:22
virale Aufstellung vergleicht die gemeldeten Wertpapiertransaktionen (Stock Trades) der US-Präsidenten während ihrer Amtszeiten und zeigt einen extremen historischen Kontrast. Während frühere Präsidenten ihre Vermögenswerte vollständig abgaben oder in unabhängige Treuhandvermögen (Blind Trusts) übergaben, verzeichnen die Konten von Donald Trump in seiner zweiten Amtszeit eine beispiellose Handelsaktivität. Hier ist die Übersicht der offiziell gemeldeten Transaktionen laut den Finanzberichten:
Präsident Anzahl der Trades während der Amtszeit.

Bill Clinton Nutzte einen Blind Trust (unabhängig verwaltetes Vermögen).

George W. Bush Veräußerte vor Amtsantritt alle Einzelaktien (Divestment).

Barack Obama 16 Hielt ausschließlich breit gestreute Investmentfonds und Staatsanleihen.

Joe Biden 13 Minimalste Bewegungen, primär in Indexfonds; handelte keine Einzelaktien.

Donald Trump (1. Amtszeit) 431 Überwiegend verwaltete Fonds und andere Fondsanlagen.            Donald Trump (2. Amtszeit) über 28.000 Massive Aktivität: Allein 21.285 Trades im Jahr 2025 und über 3.700 im 1. Quartal 2026.

www.linkedin.com/posts/...s-activity-7479539953979375616-navN
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#6955

pQ1a:

US Markt Zusammenfassung - 25. September

10
25.09.26 23:59
Am Freitag erholten sich die Kurse, und die Marktbreite verbesserte sich. Acht von elf Sektoren schlossen im Plus, angeführt von Industrie und Technologie. Auch Finanzwerte, Gesundheitswesen, Basiskonsumgüter und Versorger legten zu. Gleichzeitig verschob sich die Marktführerschaft: Kommunikationsdienstleister, die am Vortag noch besonders stark waren, bildeten diesmal das Schlusslicht, während auch der Energiesektor nachgab. Insgesamt wirkt die Erholung daher eher wie eine selektive Risikobereitschaft als wie eine breit getragene Rally.

Microsoft war der stärkste positive Einzelwert, während Meta nach der starken Entwicklung vom Vortag diesmal den größten negativen Beitrag lieferte. Die anhaltend negativen Kapitalströme bei Micron und Nvidia zeigen zudem, dass Anleger bei Halbleiterwerten weiterhin selektiv vorgehen.

Bei SPY erholten sich die Kurse zwar, doch die Call-Prämien bestätigten die Bewegung nicht. Die Erholung könnte daher eher durch Kassakäufe und Anpassungen von Absicherungen als durch eine überzeugende Zunahme kurzfristiger bullischer Optionenpositionen getragen worden sein. Auch der Optionsfluss blieb insgesamt eher verhalten bzw. bearish. Gleichzeitig ist die Netto-Gamma-Position positiv, was auf ein dämpfendes Marktregime hindeutet.

Für die kommende Woche ist der Ausblick dennoch vorsichtig positiv. Da der Index über das sogenannte Correction Band gestiegen ist, wird zunächst mit einer Fortsetzung der Erholung gerechnet. Entscheidend wird am Montag sein, ob sich die Marktbreite hält, der Call-Verkauf nachlässt und sich die Netto-Call-Prämien verbessern. Besonders wichtig wäre eine Erholung des Call-Flows bei Indexoptionen. Bleibt die Erholung ohne diese Bestätigung, besteht weiterhin das Risiko eines kurzfristigen „Fakeouts“.

Auch die Darkpool-Daten zeigen kein einheitliches Bild. IVV wurde deutlich gekauft, während beispielsweise Nvidia und Meta trotz Käufen in den Aktien weiterhin einen negativen Optionsfluss aufweisen. Microsoft zeigt die umgekehrte Divergenz. Bei den Anleihe-ETFs wurde HYG gekauft, während JNK verkauft wurde. Insgesamt deutet dies eher auf eine selektive Umschichtung innerhalb der Portfolios als auf eine breite Flucht aus Risikoanlagen oder eine einheitliche Rückkehr in den Risikomodus hin.

Das Anlegervertrauen hat sich trotz der Kurserholung nur begrenzt verbessert. Der Fear-&-Greed-Index liegt mit 40 weiterhin im Angstbereich. Die Marktbreite ist besser geworden, aber mehrere Indikatoren bestätigen die Erholung noch nicht vollständig.

Auch das makroökonomische Umfeld bleibt gemischt. Die Auftragseingänge für langlebige Güter waren im August insgesamt unverändert, während die Investitionsgüteraufträge ohne Flugzeuge deutlich stiegen. Das spricht dafür, dass die Unternehmensinvestitionen weiterhin solide sind. Gleichzeitig fiel die Verbraucherstimmung in Michigan deutlich, während sowohl die kurzfristigen als auch die langfristigen Inflationserwartungen stiegen. Eine Kombination aus stabilen Unternehmensinvestitionen, schwacher Verbraucherstimmung und höheren Inflationserwartungen erschwert eine schnelle Entlastung für die US-Notenbank.

Der Ölpreis gab am Freitag nach, unter anderem wegen Hoffnungen auf eine Einigung zwischen den USA und Iran. Gleichzeitig halten Angriffe auf Saudi-Arabien die Angebotsrisiken hoch. Die Entspannung beim Öl wird daher zunächst eher als kurzfristige Entlastung bei der Inflation betrachtet. Auch der Anstieg der Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen auf über 5,2 % belastet weiterhin die Bewertungen. Die Freitagsrally bedeutet somit nicht, dass das Problem der hohen Finanzierungskosten gelöst wäre.

Für Montag sind zudem neue Nachrichten zu den US-chinesischen Handelsgesprächen sowie Entwicklungen rund um Iran und den Energiemarkt wichtig. Diese Nachrichten könnten dazu führen, dass der Markt am 28. September deutlich anders eröffnet, als es der Freitagsschluss vermuten lässt. Zusätzlich läuft Options-Gamma aus, sodass die Marktstruktur zu Beginn der neuen Woche neu bewertet werden muss.

Unterm Strich war Freitag konstruktiv: Die Kurse erholten sich, acht Sektoren stiegen und die Marktbreite verbesserte sich. Gleichzeitig fehlt noch die überzeugende Bestätigung durch den Optionsmarkt. Entscheidend wird deshalb am Montag sein, ob die Kursstärke von einer Verbesserung des Call-Flows begleitet wird. Hält die Erholung an und verbessert sich der Optionsfluss, steigt das Vertrauen in die Rally. Bleibt dagegen der Call-Verkaufsdruck bestehen, obwohl die Kurse steigen, wäre die Nachhaltigkeit der Bewegung weiterhin fraglich. Der Ausbruch des Index über das Correction Band war das wichtigste positive Signal der Woche, weshalb der Ausblick für die neue Woche vorsichtig optimistisch bleibt.
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voltaren:

weekendspecial: südamerika

9
26.09.26 12:00
meist schaffen es meldungen aus südamerika nicht in unsere medien, man könnte meinen, auf der andere seite des atlantiks existiere nur die usa. aber aktuell ist vieles in bewegung, ein blick auf verschiedene hotspots:

- der sohn. brasilien: kommendes wochenende wird gewählt in brasilien, der linke lula gegen den sohn von bolsonaro. meine prognose ist eine notwendige stichwahl weil keiner die absolute mehrheit erreicht.

- der phoenix. argentinien: man kann es kaum glauben, aber vor 100 jahren war argentinien eines der reichsten länder der welt. dann kam peron und sein peronismus, die politik alle probleme mit noch mehr geld ausgeben lösen zu wollen hat das land in den ruin geführt. milei versucht das unmögliche und will das land mit ultraliberaler politik sanieren; nach anfänglichen rückschlägen kommen nun grosse projekte ins laufen. us konzerne bohren im vaca muerte gebiet im grossen stil nach erdgas, lng-fabriken sind bereits im bau. günstigstes land und gute bedingungen lassen erneuerbare spriessen. die supergünstige energie lockt nun ki rechenzentren an, präsident milei hat versprochen, keinerlei regulierung für ki einzuführen. pikantes detail am rande, tech milliardär und musk kumpel peter thiel, der schon öfters trends vor allen anderen erkannt hat, ist diesen sommer nach argentinien gezogen.

- mutter natur. das stärkste klimaereignis el nino seit messbeginn wird nicht nur in asien die winterliche reisernte verdorrren lassen und selbst die hitzegewohnten australier grillen, in chile wird es regnen diesen winter als müsste noah wieder eine arche bauen. in zentralbrasilien wird es dafür monatelang keinen tropfen regnen. die nahrunsgmittelpreise werden weltweit durch die decke gehen.
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voltaren:

pro und contra politiker trading:

7
26.09.26 12:38
keine frage, das exzessive trading von trump wirft fragen auf. aber ist es nicht sinnvoller, das thema generell anzugehen?

in den usa gibt es diverse politiker, welche durch intensives trading auffallen, zum beispiel handelsminister lutnick. oder die oppositionelle pelosi und übrigens auch ihr ehemann. das thema geht aber über die usa hinaus, auch über politiker: in der schweiz hatten wir vor jahren eine heisse diskussion, ob nationalbankpräsidenten privat börsengeschäfte tätigen dürfen.

ich bin kein freund vieler verbote und noch weniger von starren regelungen, grundsätzliche verhaltensregelung aufstellen hingegen scheint mir höchste zeit. good governance regelungen.

warum keine genrelle verbote? weil es ja in unser allem interesse ist, wenn politiker echte ahnung von wirtschaft und börse haben. wir profitieren, wenn regierende die wirtschaft aus der praxis kennen und nicht nur aus der theorie. aber verhaltensregeln aufstellen, ja, das sollten wir unbedingt....
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thefan1:

Na dann los

4
26.09.26 15:11
Der Staat sollte Vonovia kaufen.
Meinetwegen zu 45 Euro gern.


www.stern.de/wirtschaft/...en-konzern-zu-kaufen-38309270.html
Sparbuch Schlüchtern Long !
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Potter21:

Wünsche allen ein wunderschönes Wochenende

2
26.09.26 20:27
Antworten
Potter21:

Lohnt sich "Dividenden-Hopping"?

4
26.09.26 20:55

"Dividenden als Einstiegsargument

Für viele Anleger kann die Zahlung einer Dividende ein Kaufgrund für die Aktie eines Unternehmens darstellen. So gibt es einige börsennotierte Konzerne, die für ihre konstante Ausschüttung von Dividenden bekannt sind. Sogenannte Dividenden-Aristokraten, die ihre Dividende über mindestens 25 Jahre hinweg kontinuierlich erhöht haben, sind etwa Coca-Cola, Eli Lilly und McDonald’s.

Dividendenzahlungen im Blick

In Deutschland sind Anleger in der Regel für die Ausschüttung einer Dividende berechtigt, wenn sie am Tag der Hauptversammlung, auf der diese beschlossen wird, über Anteile des Unternehmens verfügen. Den ersten Börsentag nach der Hauptversammlung nennt man dann Ex-Tag, wie "CAPinside" erklärte. Steigen Investoren erst an diesem Tag in das Unternehmen ein, haben sie keinen Anspruch mehr auf die beschlossenen Dividenden. Bis die Dividende dann aber tatsächlich ausgezahlt wird, dauert es in der Regel noch mindestens einige Tage. Dann wird die Aktie ex Dividende gehandelt, also mit Abzug des Dividendenbetrags. Optisch steht das Papier dann unter Druck.

Etwas anders läuft es in den USA ab, so CAPinside weiter. Der Unternehmensvorstand legt ein "Record Date" für die Dividendenberechtigung fest. Alle Aktionäre, die an diesem Tag über Aktien des Unternehmens verfügten, sind dann zum Erhalt der Dividende berechtigt, die in der Regel einige Tage nach dem Stichtag ausgezahlt wird. Der Ex-Tag ist dann in diesem Fall der letzte Geschäftstag vor dem Record Date.

Schnelles Geld durch "Dividenden-Hopping"?

Einigen Anlegern ist ein Engagement in ein börsennotiertes Unternehmen mit Dividendenzahlung jedoch nicht genug, wie die Handelsstrategie Dividenden-Hopping zeigt. Darunter versteht man den Kauf von Aktien vor dem Ex-Tag und dem anschließenden Verkauf, um die Zahlung einzustreichen.

Zunächst sollten Anleger, die Dividenden-Hopping betreiben wollen, die entsprechenden Dividendenaktien sichten. Kurz vor der Hauptversammlung wandern die Titel dann auch tatsächlich ins Depot. Anschließend sollte man die Gutschrift der Dividende abwarten, ehe man sich wieder von den Anteilen trennt.

Zweifel an Strategie

Doch lohnt sich die Dividenden-Strategie? CAPinside zufolge hält das Vorgehen einige Fallstricke bereit, schließlich handelt es sich dabei letztendlich um eine Umschichtung von Aktien zu Bargeldbeständen. Ein großer Nachteil ist, dass involvierte Anleger zwar die Dividendenzahlung erhalten, diese aber am ex Dividende-Handelstag vom Kurs abgezogen wird. Ein tatsächlicher Vorteil ergibt sich damit in der Regel nicht, wie auch "BNF" schrieb. Klammert man börsentägliche Kursgewinne und -verluste im Haltezeitraum aus, kommen Dividenden-Hopper in etwa bei null heraus.

Dazu kommen außerdem, je nach Broker, Transaktionskosten für die Käufe und Verkäufe. Daher sollten sich Anleger gut überlegen, ob sich diese Strategie für sie als tatsächlich lukrativ gestalten könnte.

Steuerabgaben im Fokus

Besondere Brisanz erhält die Strategie außerdem unter Berücksichtigung der Versteuerung, wie das "Manager Magazin" erklärte. Dividendenzahlungen sind in Deutschland von der Kapitalertragssteuer betroffen, die 25 Prozent beträgt. Eventuell komme auch die Kirchensteuer hinzu. Kursgewinne werden dann erst zum Verkaufszeitpunkt versteuert. CAPinside zufolge könnten diese unterschiedlichen Zeitpunkte vor allem bei größeren Portfolios spürbare Folgen aufweisen. Zusätzlicher bürokratischer Aufwand ergibt sich bei der Versteuerung von Dividendenzahlungen von ausländischen Unternehmen.

Alternative Strategien

Dem Manager Magazin zufolge könne es sich für Dividenden-Hopper eher lohnen, die Aktien kurz nach der Dividendenzahlung zu kaufen und diese so lange zu halten, bis sich das Verhältnis von Kurs und voraussichtlicher Dividende auf einem profitablen Niveau befinde.

BNF rät eher zu einer langfristigen Dividendenstrategie statt des Dividenden-Hoppings. Investoren legen ihren Fokus hier auf Aktien von Unternehmen, die starke Dividenden zahlen und halten diese über einen längeren Zeitraum. Statt kurzfristiger Gewinne haben Anleger hier vor allem langfristige und regelmäßige Auszahlungen im Blick.

Dividenden-ETFs

Wer sich dividendenstarke Titel nicht selbst zusammenklauben will, kann auch auf einen entsprechenden ETF zurückgreifen, der etwa nicht den Kurs eines Index, sondern dessen Performance abbildet. So sind Dividenden in diese ETFs bereits miteinberechnet, Abschläge werden damit jedoch abgefedert. Doch auch bei diesen Anlagevehikeln ist Vorsicht geboten, wie Investor und Publizist Christian W. Röhl gegenüber "Das Investment" erklärte. "Dividendenrenditen sagen nichts über die Qualität von Unternehmen", warnte der Experte. Deswegen sollten Anleger bei Dividendentiteln nicht einfach blind zugreifen oder sich von Dividenden-ETFs locken lassen. "Auch bei ETFs zählt nicht die Verpackung, sondern der Inhalt. Deshalb hineinschauen, was drin ist und ob das zum sonstigen Portfolio passt." "
Quelle:   Von Dividende zu Divdende: "Dividenden-Hopping" - der Schlüssel zum schnellen Reichtum?

Antworten
Orientexpress.:

Vonovia Verstaatlichen

 
26.09.26 20:58
Man sieht es am staatlichen Wohnungsbau, nichtmal das läuft weil der bedarf zu gross ist und die grossen den bestand über jahre ausgebaut haben ,absoluter Unsinn !
Letztendlich muss man mit so grossen immounternehmen leider anders umgehen .
Keine maximale gewinnschöpfung an anteilseigner durch ausbeuten von Mietern.
Das darf nicht als kluges Geschäftsmodell durchgehen ,das wird kein Ende nehmen .
Da könnte man viel tun und andere stellschrauben ansetzen ,müsste nur die Regierung tätig werden .
Leider ist da nix dabei bei den neuen Reformen der führenden Parteien..
Antworten
Orientexpress.:

Und da wundert man sich

 
26.09.26 21:10

Bei den führenden Parteien, warum die menschen afd wählen
Antworten
Orientexpress.:

M hurding

 
26.09.26 21:48
Ich hab das schon richtig verstanden ,mein post bezog sich auf deine charttechische Einstellung ,denn du gehörst doch streng dazu
Im Gefecht am Donnerstag war ich nicht so verstanden worden .
Jungs egal wer ich lieb euch alle  
Antworten
tuorT:

Moin zum Renten Update am Sonntag

17
27.09.26 08:18
Letztmaliger AB -Sonntag Richtung BaWü....
Der zahnlose Tiger hat allerdings fast alle Hauer noch in der Leiste....
Falls jemand ne gute und kostenlose Chartsoftware kennt....gerne per BM....darf auf 15 Minuten zeitverzögert sein....

Rückblick...
Mit BP, A2QR39 , A3DC8Q ,Kohl`s ,Brilliance, Petroleo und BHP...landeten die Divis Nr.242-248/26 auffem Konto....
Verfallstags Short endete....naja
Gebert Long Woche 3 endete ebenso.....nun ja...
Es wurde nix ver- bzw gekauft....
Die angekündigte Woche mit flottem auf und ab....check!
Ferrexpo wieder handelbar...

Ausblick:
Zahltag haben:
Mainstreet Cap(SoDiv), Ares Cap, Imp.Brands, Cap SW, Gladstone Cap+Inv, A2N4AB ,Simon Prop, A1JNZ9 ,  A40121 ,Pennantpark Inv, Dynex Cap und A3DEKS ....somit ist ein nächstes Etappenziel erreicht....an jedem Tag ,außer Samstag und Sonntag, trudelt nun durchschnittlich eine Dividende ein und finanziert das Leben.

ExDiv handeln:
Realty Income....0,23€
AGNC....0,1€

Annaly Cap.....0,65€
Innovative Ind....1,65€
EPR Prop....0,27€
Starwood Prop....0,42€
BAT.....0,70€
A2QR39 ....0,14€
A3DC8Q ....0,096€
A4A52W .....???kommt noch
A4AH1P ....ebenso
A4A50P ....och
A4A50Q .....auch
Für Nachschub ist also gesorgt.....die Samstage schaffe ich auch noch dieses Jahr, in Zahltage zu verwandeln....
Gebert Shortwoche
Eom verbietet sich in diesem Zeitraum
Erbarme, zu spät....die Hesse komme.....;-))))*freu*

Günstig, bzw prozyklisch Short:
AGNC
Annaly Cap
Antero Midstream
Arbor Realty
Cap Southwest
Dynex Cap
Enbridge
EPR Prop
A3DEKS
Imp.Brands
Mutares
Pennantpark Inv
Realty Income
Simon Prop
Starwood Prop

Teuer, bzw prozyklisch Long:
A2QR39
A3DC8Q
A4A50P
A40FFF
MLP
Petroleo Vz
Polygon
Viatris

An der Verteilung hat sich, außer der Namen, nicht viel geändert.....lediglich die vermeinztlich "teure" Seite konnte leicht zulegen....ergo, es geht vermutlich sehr volatil weiter. Die ersten Schnäppchen warten auf Abholung....eventuell wird auch ein Gewinn realisiert.....

Wünsche allen einen erholsamen Sonntag
Trout.....der auf die Diesel App schaut....;-(((
Antworten
Potter21:

Wünsche allen einen sonnigen Sonntag

6
27.09.26 11:59
Antworten
Potter21:

Dax-Prognose für Montag 28.09.2026

6
27.09.26 12:04

"DAX Prognose aktuell für Montag

Mögliche Tagesspanne: 25.290 bis 25.620

An seine bemerkenswerte 2025er-Rallye hat der DAX im Januar 2026 mit einem neuen lokalen Hoch angeknüpft. Danach ist der Kurs in eine seitwärts laufende Korrekturphase übergegangen. Diese wurde im März kurzfristig nach unten verlassen, wobei der Kurs das letzte lokale Tief bei 21.863 Punkten setzte. Dort konnte der Markt den Verkaufsdruck abfangen und in eine Erholungsbewegung drehen.

Seit April hat der Kurs eine neue Aufwärtstrendstruktur etabliert. Mit dem Start in den Juli ergab sich eine dynamische Reaktion, die ausreichte, um das Januarhoch herauszunehmen. Nach einem Pullback an das Vorjahreshoch setzte der Markt in einer Ausbruchsbewegung neue Höchstwerte, woraus Ende August das Allzeithoch bei 26.618 Punkten resultierte.

An diesem Hoch drehte der Kurs jedoch und gab Gewinnmitnahmen nach, die im weiteren Verlauf das Juli-Hoch unter Druck setzten. Im Ringen um diesen Bereich konnte sich keine Unterstützung durchsetzen, woraufhin der Markt tiefer gefallen ist. In der vergangenen Woche wurde das Januarhoch umkämpft und am Ende nicht gehalten. Zum Start in die neue Woche bleibt am Montag abzuwarten, ob diese Marke vorerst den Deckel bildet.

Stundenchart: DAX Prognose heute & morgen (Chart: TradingView)

Nächste Widerstände: 25.507 | 25.783 = Vorwochenhoch | 25.900
Wichtige Unterstützungen: 25.164 = Vorwochentief | 24.771 "

Quelle:  DAX Prognose heute, morgen, nächste Woche - Ausblick (2026)  

Antworten
Potter21:

Börsentermine am Montag, den 28.09.2026

6
27.09.26 12:09

Montag, 28.09.2026

01:50 – JP: Dienstleistungspreise (SPPI) August
01:50 – JP: Protokoll der geldpolitischen Notenbanksitzung
16:30 – US: Dallas-Fed-Geschäftsindex September

Quartalszahlen: Turbon

Quelle:  Wirtschaftstermine der Woche - BNP Paribas

Antworten
pQ1a:

Wochenausblick

11
27.09.26 19:26
Die US-Märkte starten mit starker Dynamik bei Technologiewerten, während die Marktbreite weiterhin fragil ist. Die gute Entwicklung der großen Indizes täuscht darüber hinweg, dass viele Einzelaktien nicht gleichermaßen stark sind. Steigende US-Staatsanleiherenditen verschärfen die Bedingungen insbesondere für Unternehmen mit hohem Refinanzierungsbedarf, schwacher Cashflow-Generierung und starker Abhängigkeit von Fremdfinanzierung. Technologiewerte können die höheren Diskontsätze bislang vor allem dank hoher Gewinnwachstumserwartungen besser verkraften.

Geopolitisch steht der Konflikt zwischen den USA und Iran im Mittelpunkt. Trump lehnte am Samstag einen iranischen Vorschlag ab, der unter anderem eine Wiederöffnung der Straße von Hormus vorsah. Iran erklärte gleichzeitig, weiterhin eine diplomatische Lösung anzustreben. Trump rechnet mit neuen Gesprächen; laut Axios könnten bereits am Montag indirekte Kontakte beginnen. Für die Märkte bedeutet das eine Mischung aus Unsicherheit und möglicher Entspannung. Dauerhaft höhere Ölpreise wären negativ, weil sie die Kaufkraft der Verbraucher und die Unternehmensmargen belasten und gleichzeitig den Spielraum der Fed einschränken würden.

Positiv ist dagegen die Entwicklung der US-chinesischen Beziehungen. Nach Angaben des Weißen Hauses wurden Vorschläge für günstigere Zölle auf jeweils rund 30 Mrd. US-Dollar nicht-sensitiver Waren vereinbart. Außerdem soll ein Dialog über künstliche Intelligenz entstehen, während Gespräche über kritische Rohstoffe weiterlaufen. Das könnte die Handelsunsicherheit insbesondere bei Konsumgütern und Lieferketten reduzieren.

Auf der geldpolitischen Seite hatte die Fed am 16. September den Leitzins um 25 Basispunkte auf 3,75–4,00 % erhöht. Die kommenden Wirtschaftsdaten werden entscheidend dafür sein, wie wahrscheinlich weitere Zinserhöhungen erscheinen. Hohe Inflation und kräftiges Lohnwachstum könnten die Anleiherenditen erneut nach oben treiben. Eine moderate Inflation bei gleichzeitig stabiler Beschäftigung wäre dagegen ein günstigeres Umfeld für Aktien.

Wichtigste Termine: 28. September – 2. Oktober

Montag: Reaktion der Märkte auf die Iran-Nachrichten und mögliche US-Iran-Kontakte. Außerdem könnte der nächste SpaceX-Starship-Flug stattfinden, sofern die erforderlichen Genehmigungen vorliegen.

Dienstag: JOLTS-Arbeitsmarktdaten und Verbrauchervertrauen. Besonders wichtig sind offene Stellen, Einstellungen, Kündigungen und die Einschätzung der Verbraucher zur Lage am Arbeitsmarkt.

Mittwoch: Wichtigster Datentag mit ADP-Beschäftigung, PCE-Inflation, Einkommen und Konsumausgaben sowie der dritten BIP-Schätzung für Q2. Besonders relevant sind die monatliche Kerninflation und die realen Konsumausgaben.

Donnerstag: ISM-Industrieindex mit Fokus auf Auftragseingänge, Beschäftigung und Preise. Zudem spricht Fed-Vizechef Jefferson über Wirtschaft und Geldpolitik.

Freitag: US-Arbeitsmarktbericht für September. Entscheidend sind Beschäftigungswachstum, Arbeitslosenquote, Löhne und Revisionen der Vormonate. Besonders wichtig wird die Reaktion des Anleihemarktes sein.


Unternehmen im Fokus

Micron veröffentlicht am Mittwoch nach Börsenschluss seine Quartalszahlen. Entscheidend sind neben dem Umsatzwachstum vor allem der Ausblick, Speicherpreise, HBM-Nachfrage, Margen und Investitionen in Kapazitäten. Bei einer hoch bewerteten Aktie können gute Zahlen allein nicht ausreichen – entscheidend ist, wie stark die Erwartungen übertroffen werden und was das Management für die Zukunft signalisiert. Die Zahlen könnten auch andere DRAM-, NAND- und Speicherunternehmen beeinflussen.

Bei Tesla wird am Donnerstag die Vorstellung des Roadsters erwartet, gefolgt von den Q3-Auslieferungszahlen am Freitag. Besonders wichtig wird sein, was die Auslieferungen über die aktuelle Nachfrage aussagen.

Der 30. September ist gleichzeitig Monats- und Quartalsende. Fonds könnten deshalb ihre Portfolios neu ausrichten oder Risiken reduzieren, wodurch Kursbewegungen verstärkt werden können. Nach starken Tagesbewegungen sollte daher beobachtet werden, ob diese im neuen Quartal bestätigt werden.

Kurzfazit
Die Einschätzung für die kommende Woche ist vorsichtig positiv, aber selektiv. Ein günstiges Szenario wäre eine Annäherung zwischen USA und Iran, stabile Ölpreise, moderate Kern-PCE-Inflation und ein überzeugender Ausblick von Micron. Dann könnte sich die Börsenrallye auf kleinere Unternehmen und gleichgewichtete Indizes ausweiten.

Das zentrale Risikoszenario wäre dagegen eine gleichzeitige Zunahme von Ölpreisen und US-Anleiherenditen, kombiniert mit Inflationsdaten, die weitere Zinserhöhungen der Fed wieder wahrscheinlicher machen. Zuerst könnten finanzierungsabhängige Unternehmen unter Druck geraten, später auch hoch bewertete Marktführer.

Die zentrale Frage lautet daher: Kann der Nasdaq neue Höchststände erreichen und gleichzeitig die Marktbreite zunehmen? Bevorzugt werden in diesem Umfeld Unternehmen mit starkem Cashflow und gut sichtbarem Gewinnwachstum.
Antworten
Romeo237:

Gibt wieder Gespräche mit Trump und Iran

 
27.09.26 19:56
Antworten
tuorT:

Moin zum Renten Update am Montag

17
28.09.26 07:18
Mit Rio Tinto, Woodside Energy und A419AX ,landeten die Divis Nr.249-251/26 auffem Konto
Mainstreet Cap heute mit dem Zahltag der Sonderdivi
Chalice Gold vermeldet heute Q-Zahlen
Eventuell spiele ich heute Aufstocker....falls nicht, nehme ich mir morgen einen Tag Ariva Urlaub.....Chartsoftware läuft eh nicht....

In diesem Sinne....
Good trades@all
Trout
Antworten
xoxos:

Guten Morgen,

20
28.09.26 07:22
Oracle bekommt das Projekt in New Mexico nicht finanziert. Es geht um 18 Mrd. Dollar für ein "kleines " Rechenzentrum. Ist am Freitag nahezu verschwiegen worden, aber die Zinsen steigen für Oracle dramatisch; man kann sagen dass die Bonität Richtung Ramschniveau geht. Ist Oracle das erste Puzzlestück, das die KI-Euphorie beenden kann?. Die Reaktion der Großbanken ist so wie man es vor einem Mega.IPO erwartet. Goldman schreibt, dass die KI-Investitionen noch höher ausfallen werden als erwartet und ein Analyst bestätigt die Empfehlung für Oracle. Wie kann man bei dem inzwischen erreichten Zinsniveau für Oracle das Kursziel unverändert lassen? DCF spielt scheinbar keine Rolle mehr was für den Sektor scheinbar insgesamt gilt.
Am Mittwoch kommt Micron und da werden wir sehen, dass der Boom ungebremst weiterläuft. So wird die Reaktion zumindest der Analysten aussehen. Forward-KGV von Micron inzwischen bei 7. Ein richtiges Schnäppchen oberflächlich betrachtet. Aber haben wir nicht gelernt dass sehr niedrige KGV´s Warnzeichen sind? Bei VW haben wir das in den letzten Jahren gut vorgeführt bekommen.
Auf jeden Fall ist mein Short erstmal noch im Rennen.
Gold ist unter 4200 Dollar gefallen. Ziel jetzt die runde Zahl.
Öl: Brent weiter deutlich über 100 Dollar. Wir warten auf die nächste Fake-News. Was mich wundert, dass der Markt immer noch darauf reagiert.
Ansonsten weiter wenig zu Einzelaktien. Das wird sich bald ändern wenn das Quartal endet.
Wünsche eine gute Woche.
Antworten
hollewutz:

Moin Trader zum Montag. Weiter minter hin und

19
28.09.26 07:54
her aber ohne klare Richtung. September schon fast wieder Geschichte und ein nachhaltiger Abverkauf konnte auch nicht festgestellt werden.
Es bleibt dabei, insgesamt weiter ein ordentliches Börsenjahr. Der Oktober bringt statistisch in Vorwahljahren 3% plus . Aber was sagt schon die Statistik?
BTC und ETH gehen in den gewünschten Korrekturmodus, nachdem am WE der Ausbruch Über 85 K geprobt wurde.
Die MM machen es spannend, Rein nach Charttechnik hielt hier 82825 , ein bullishes Zeichen .
Aktuell jedoch testen wir hier schon wieder....

Schauen wir auf den DAX und die Eckdaten des Tages
Value am Morgen VAH25556/VAL 25414  POC 25539
aktuell handeln wir am unteren Ende der Value im Gleichgewicht
Tagesspanne Freitag 25531/25346
Tageskerze 25571/25339
GAP Tagesschluss 30 min 25547
EMA D/24865

soweit meine Beobachtungen des Tages. Montage sind Beobachtungstage.
Der Markt schwingt sich nach dem WE ein. Man muss nicht unbedingt auf Punktejagd gehen, wenn das Setup nicht passt

Wie immer fette Beute und viel Erfolg!
(Verkleinert auf 58%) vergrößern
2026-QV-GDAXi-DJ-GOLD-EURUSD-JPY 1528602
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voltaren:

das problem der kurzen lebenszeit von ki-chips

16
28.09.26 07:55
es gibt sie durchaus, die ki bären.

micheal burry ist selektiv short, aktuell insbesondere auf palantir. double line gründer jeffrey gundlach ist komplett raus aus ki aktien, der analyst shivakumar warnt vor vor chinesischer chipschwemme und preiszerfall. nun ja, eigentlich was gutes, wenn bären am markt sind; keine bären wären ein grösseres warnzeichen für euphorie.
finance.yahoo.com/markets/stocks/articles/...y-120000205.html
www.csis.org/analysis/...i-hbm-and-new-semiconductor-shortage

was mir persönlich zu denken gibt ist die kurze lebenszeit für ki chips. spätestens nach 4 oder 5 jahren müssen die investitionen amortisiert sein weil technologisch überholt - ist das bei den riesigen investionen realistisch?. diese kurze lebenszeit sehe ich als grossen unterschied zu früheren technologischen revolutionen, und ich weiss nicht ob das wirklich vom markt begriffen wurde in ganzer konsequenz.
Antworten
Detlef Schwu.:

DAX Tagesausblick - Rocco Gräfe - 28.09.26

10
28.09.26 08:55
DAX - Range-Verhalten favorisiert

Rocco, wie ist die vorbörsliche Tendenz?

Heute Seitwärts.

Wo siehst du die Widerstände?

Bei 25.460 + 25.510 + 25.550 + 25.555 + 25.800 + 25.860 Punkten.

Und wo liegen die Unterstützungen?

Bei 25.280 + 25.165 + 24.850 + 24.800 Punkten.

VDAX-New® Close:

16,88

DAX® Indikation:

25.430,40

DAX® Close:

25.408,64

Rückblick

Der DAX hat ein Doppeltop durch 25.914-x aktiviert und das Kursziel daraus bei 25.255 längst erreicht. Der DAX fiel letzte Woche, nach Ausbildung einer bärischen Flagge, die zwei Peaks an den alten verlassenen Sommertrend in Höhe von knapp 25.800 zeigte, planmäßig, also auf Ansage von 25.725/25.750 bis 25.173. Das war ein Superergebnis.

Charttechnischer Ausblick

1) Der DAX scheitert heute zu Beginn oftmals am kleinen Widerstandsbereich 25.460/25.510 und fällt dann wahrscheinlich bis 25.280. 2) Der DAX hat ab 25.280 Anstiegschancen. 3) In der schwächsten Variante fällt der DAX heute bis 25.165/25.160, tiefer kaum. 4) In der stärksten Variante steigt der DAX heute bis 25.800/25.860, höher kaum.

Tageschart

Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.

60 Minuten-Chart

Quelle: dailyDAX: Range-Verhalten favorisiert - BNP Paribas

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