In diesem Sinne wird heute die Technik revidiert und dann sollte Morgen alles stabil laufen
Happy Trades und fette Punkte!
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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender MTU Aero Engines AG-Kurs | 5,16 | 10,60 | ||
| Fallender MTU Aero Engines AG-Kurs | 4,85 | 7,90 | 17,23 | |
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Rocco, wie ist die vorbörsliche Tendenz?
Heute Seitwärts Aufwärts.
Wo siehst du die Widerstände?
Bei 25.740 + 25.755 + 25.800 + 25.835 + 25.900 Punkten.
Und wo liegen die Unterstützungen?
Bei 25.510 + 25.400 + 25.300 Punkten.
VDAX-New® Close:
17,13
DAX® Indikation:
25.587,70
DAX® Close:
25.575,01
Der DAX begann mit einem aufwärts gerichteten Sprung und hielt diesen Vorsprung bis zum Schluss fest. Dadurch geschah eine Abkoppelung von der Freitagsschwäche. Der DAX bleibt dennoch klar hinter der gestrigen Leistung des S&P 500 und des NASDAQ 100 zurück.
Artbeitsthese 60%: Der DAX hat nur Kraft für einen Rebound untergeordneter Güte, für mehr fehlt die Kraft. Per Chartauswertung ist das kleine Reboundziel 25.800 machbar. Der DAX steigt entweder direkt zu 25.725/25.800 oder über den Umweg kleinerer Tiefs, die bei 25.400/25.300 auftreten. Mehr als 25.900/25.915 wird es wahrscheinlich nicht. Ab 25.800/25.900 sind weitere Herbsttiefs in der Nähe der beiden 200-Tage-Linien (24.840/24.780) einzuplanen. Der Abwärtstrend endet nur über 26.168. Unter 25.170 (Stundenschlusskurs zwingend als Signal abwarten!) bricht der DAX wahrscheinlich sofort ein bis 24.840/24.780.
Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.
Quelle: dailyDAX: Kleines Rebound-Ziel machbar - BNP Paribas
Vorbörsliche Tendenz:
Seitwärts
Widerstände (Intraday):
1,1498 + 1,1520 + 1,1545 + 1,1559
Unterstützungen (Intraday):
1,1451 + 1,1404 + 1,1353 + 1,1324
Realtime Indikation:
1,1461
Schlusskurs:
1,15
EUR/USD befindet sich seit 21. August 2026 nach einem Hoch bei 1,1711 USD in einer Abwärtsbewegung und fiel dabei am 16. September auf ein Tief bei 1,1451 USD. Seitdem bewegt sich EUR/USD zwischen diesem Tief und einem Widerstand bei 1,1498 USD seitwärts. Die Form der Seitwärtsbewegung ist bisher neutral. Deshalb kann aktuell keine Ausbruchsrichtung bevorzugt werden.
Ein Anstieg mit mindestens einem Stundenschlusskurs über 1,1498 USD würde aus der Seitwärtsbewegung eine Bodenformation machen. Danach könnte sich EUR/USD in Richtung 1,1520 und 1,1545 USD erholen. Sollte das Währungspaar aber mit mindestens einem Stundenschlusskurs unter 1,1451 USD abfallen, könnte es zu einer weiteren Abwärtsbewegung bis 1,1404 USD kommen.
Quelle: dailyFX: EUR/USD - Seitwärtsbewegung bislang neutral - BNP Paribas
Diese Analyse wurde am 22.09.2026 um 08:25 Uhr erstellt.
Datum: 21.09.2026; Quelle: stock3; Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung
Der DAX startete gestern eine Erholungsbewegung ausgehend vom am Freitag erreichten Support der 100-Tage-Linie. Unterhalb eines Tageshochs bei 25.618 Punkten schwenkte der Index im Bereich des 61,8%-Fibonacci-Retracements der letzten Abwärtswelle in den Konsolidierungsmodus ein.
Nächste Unterstützungen:
Nächste Widerstände:
Ein dynamischer Anstieg über die aktuelle Hürde bei 25.604/25.618 Punkten würde eine Ausdehnung der Erholung in Richtung zunächst 25.674-25.690 Punkte und 25.725/25.728 Punkte nahelegen. Deutlicher aufhellen würde sich das kurzfristige Chartbild erst mit einem Tagesschluss oberhalb der breiten Widerstandszone bei 25.775-25.914 Punkten. Mit Blick auf die Unterseite liegen nächste Supportbereiche bei 25.522 Punkten, 25.469 Punkten und 25.348/25.392 Punkten. Ein bearishes Anschlusssignal im kurzfristigen Zeitfenster entstünde erst unter 25.286 Punkten mit einem nächsten Ziel bei 25.173 Punkten.
Vorbörsliche Tendenz:
Aufwärts
Widerstände (Intraday):
320,00 + 325,60 + 330,00
Unterstützungen (Intraday):
310,74 + 308,67 + 303,04
Realtime Indikation:
314,06
Schlusskurs:
313,59
Die American-Express-Aktie verteidigte am Vortag die seit dem Verlaufstief bei 290,96 USD steigende Trendlinie und schloss bei 313,59 USD, während die fallende Trendlinie vom Verlaufshoch bei 363,13 USD die Erholungsversuche weiter deckelt und den Titel zunehmend einkeilt. Der 10er-EMA bei 318,75 USD sowie das enge Cluster aus 50er- und 200er-EMA um 330 USD notieren allesamt klar über dem Kurs, während der RSI bei 34,41 eine überverkaufte Lage anzeigt. Mit einem KGV von 17,77 wird das Papier zudem deutlich unter dem Branchenschnitt von 27,84 bewertet.
Gelingt der American-Express-Aktie der Sprung über die fallende Trendlinie um 325 USD, rückt das EMA-Cluster um 330 USD als nächste Hürde in den Fokus, wobei das Analystenkursziel bei 375,96 USD erhebliches Potenzial aufzeigt. Fällt der Titel hingegen unter die steigende Trendlinie, wird ein Test des Tiefs bei 308,67 USD wahrscheinlich. Rückenwind liefern die saisonalen Daten, denn vom 22. September bis zum 5. November verzeichnete das Papier in den vergangenen zehn Jahren in 90 % des Zeitraums einen Kursanstieg (Ausnahme 2018).
Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.
Quelle: dailyAKTIEN: AMERICAN EXPRESS - Überverkauft unter den Durchschnittslinien - BNP Paribas
"Auf dem Sprung?
„Heilsbringer: Drei negative Wochen in Folge!“ So titelten wir gestern an dieser Stelle und der DAX® scheint den Rückenwind aus den drei roten Wochenkerzen in Folge tatsächlich in die Realität umsetzen zu wollen. Zur Erinnerung: Nach einer solchen Durststrecke steigt die Durchschnittsperformance in der Folgewoche auf Basis der Daten seit 1988 um den Faktor 2,5 auf 0,49 %. Dabei hilft den deutschen Standardwerten, dass die Schlüsselhaltezone bei 25.500/25.400 Punkten zwar wackelte, aber bisher verteidigt wurde. Wichtig wäre aus charttechnischer Sicht noch ein Spurt über die Kombination aus der 50-Tage-Linie (akt. bei 25.775 Punkten) und dem Hoch vom 17. September bei 25.800 Punkten. Ein solcher Befreiungsschlag würde eine kleine Bodenbildung vervollständigen, die immerhin ein rechnerisches Anschlusspotenzial von 600 Punkten bereithalten würde. Neben der Kernhaltezone bei 25.500/25.400 Punkten stellt das jüngste Verlaufstief bei 25.173 Punkten auf der Unterseite eine weitere wichtige Rückzugslinie dar. Der charttechnische Ausbruch des Nasdaq-100® greift dem DAX® zusätzlich unter die Arme (siehe Analyse unten)."
DAX® (Daily)
Quelle: LSEG, tradesignal² / 5-Jahreschart im Anhang
5-Jahreschart DAX®
Quelle: LSEG, tradesignal²
Quelle: DAX® - Auf dem Sprung? | stock3
Nach einem Entspannungssignal aus Teheran ist der Ölpreis am Dienstag abrupt gefallen, was Investoren der Lufthansa-Aktie als Kaufargument werteten. Der Iran hatte eine mögliche Öffnung der Straße von Hormus in Aussicht gestellt, sollten die USA ihren Druck auf das Land verringern. Gleichzeitig verschärfen die USA mit neuen Sanktionen gegen iranische Fluggesellschaften den Kurs gegenüber Teheran.
Ein hochrangiger iranischer Diplomat hat dem Handelsblatt zufolge in Aussicht gestellt, die Straße von Hormus binnen sieben Tagen wieder zu öffnen, sollten die USA ihren militärischen Druck verringern und die Blockade iranischer Häfen aufheben. Brent-Futures, die zuvor auf mehr als 102 US-Dollar je Barrel gestiegen waren, rutschten daraufhin unter die Marke von 100 US-Dollar. WTI fiel unter 90 US-Dollar je Barrel. Für die Lufthansa-Aktie, die als Fluggesellschaft mit einer Flotte von über 700 Flugzeugen zu den zehn größten Airlines der Welt zählt, wirkte das Signal am Dienstag als Kaufimpuls, im XETRA-Handel legte sie letztlich um 2,87 Prozent auf 7,88 Euro zu.
Parallel dazu verschärften die USA den Druck auf Teheran. US-Finanzminister Scott Bessent kündigte im US-Sender CNBC an, iranische Fluggesellschaften ab Mittwoch faktisch vom internationalen Flugverkehr abzuschneiden. Flughäfen, Treibstofflieferanten und andere Dienstleister, die iranische Maschinen weiter bedienen, riskieren demnach den Zugang zum Dollar-System.
Für die Lufthansa ist die Ölpreisentwicklung mehr als eine Randnotiz, Treibstoff macht rund ein Viertel der Gesamtbetriebskosten aus. Im ersten Halbjahr hatte der Konzern ein Adjusted EBIT von minus 229 Millionen Euro ausgewiesen, ein Rückgang um 378 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr. Im zweiten Quartal allein wurde ein positives Adjusted EBIT von 383 Millionen Euro erzielt. Für das Gesamtjahr rechnet die Lufthansa Group weiterhin mit einem Adjusted EBIT zwischen 1,7 und 2,2 Milliarden Euro, als wesentlicher Einflussfaktor gilt dabei der weitere Verlauf des Nahost-Konflikts und dessen Wirkung auf die Kerosinpreise. Der Kerosinbedarf für 2026 ist bereits zu rund 86 Prozent über Derivate preislich abgesichert.
Als Reaktion auf die gestiegenen Treibstoffkosten strafft der Konzern seine Flotte: Der CityLine-Flugbetrieb wird herausgenommen, die gesamte CRJ-900-Teilflotte mit 23 Maschinen ausgemustert, zudem werden Airbus A340-600 und zwei Boeing 747-400 vorzeitig zu Beginn des Winterflugplans stillgelegt. Solche Entspannungssignale aus Teheran haben die Lufthansa-Aktie im laufenden Jahr bereits mehrfach bewegt, etwa im Juni 2026, als ein verschobener US-Angriff und Andeutungen eines Rahmenabkommens die Ölpreise drückten und Reise- sowie Luftfahrtwerte anschoben.
Trotz der Erleichterung am Ölmarkt bewerten Analysten die Lufthansa-Aktie überwiegend vorsichtig und haben die aktuellen Entwicklungen noch nicht zum Anlass genommen, ihre Aktienempfehlungen anzupassen. Zuletzt hatte JPMorgan-Analyst Harry Gowers das Papier Anfang des Monats mit "Neutral" eingestuft und nannte ein Kursziel von 7,50 Euro.
Ob sich die Entspannung an den Ölmärkten als dauerhaft erweist, dürfte sich in den kommenden Tagen zeigen, wenn die angekündigten US-Sanktionen gegen iranische Fluggesellschaften greifen und Teherans Bereitschaft zu tatsächlichen Zugeständnissen auf die Probe gestellt wird. Mit dem dritten Zwischenbericht 2026, den Lufthansa am 3. November vorlegen will, dürfte sich zeigen, wie stark sich die Kerosinkostenlast im weiteren Jahresverlauf tatsächlich auswirkt.
Claudia Stephan, Bettina Schneider, Redaktion finanzen.net "
Quelle: Ölpreis stürzt ab: Iran-Signal gibt Lufthansa-Aktie Rückenwind
Der dänische Pharmakonzern Novo Nordisk hat auf seinem Kapitalmarkttag in London mittelfristige Wachstumsambitionen vorgestellt, die bei Anlegern durchfielen. Die Aktie geriet daraufhin unter Druck. Analysten diskutieren nun, ob die avisierte Margenstabilität und die Antworten auf den bevorstehenden Patentablauf ausreichen.
Auf der Veranstaltung in London am Montag stellte Novo Nordisk seine strategischen Ambitionen bis 2030 vor: mehr als fünf neue Multi-Blockbuster-Medikamente, ein Umsatzwachstum auf Höhe der Industrie-Vergleichsgruppe sowie ein weitgehend stabiler Margenausblick. Für 2035 nannte der Konzern ein Ziel von über 150 Milliarden dänischen Kronen an Pipeline-Umsatz, betonte aber ausdrücklich, dass es sich um Ambitionen und nicht um eine verbindliche Finanz-Guidance handele.
Anleger hatten sich vom Termin ehrgeizigere Zahlen erhofft, nachdem Novo Nordisk seine Führungsposition im Markt für Abnehmmedikamente an Eli Lilly verloren hatte. CEO Mike Doustdar reagierte auf die Kritik mit den Worten, man müsse härter arbeiten, und kündigte an, sowohl Übernahmen zu prüfen als auch die eigene Pipeline auszubauen. Bereits umgesetzt sind Restrukturierungsmaßnahmen, die sich laut Unternehmensangaben inzwischen auf 13.000 Personalabgänge summieren.
Die Novo Nordisk-Aktie fiel am Montag um fast acht Prozent auf 260 DKK und gab auch im Dienstagshandel letztlich weitere 0,37 Prozent auf 259,05 DKK nach. Hintergrund der Skepsis ist der nahende Patentablauf von Semaglutid, dem Wirkstoff von Wegovy und Ozempic, der in Europa und den USA Anfang der 2030er Jahre greift. Novo Nordisk versucht, den Markt davon zu überzeugen, diesen Einschnitt durch neue Präparate abzufedern, darunter der für Anfang 2027 geplante Start von CagriSema, gefolgt von Cagrilintide als Monotherapie und einer hochdosierten CagriSema-Variante 2028.
Markus Manns, Portfoliomanager bei Union Investment, bezeichnete das Umsatzziel bei nur stabilen Margen als leicht enttäuschend und verwies auf kommende Belastungen durch Biosimilars in Kanada, Brasilien und China sowie auf verschärften Wettbewerb ab 2028 durch Amgen und Pfizer.
Goldman Sachs-Analyst James Quigley kritisierte in seiner ersten Reaktion die stabile Marge führe zu Korrekturbedarf bei den zu hohen Gewinnerwartungen des Marktes, zudem fehle Klarheit zum Tempo des Semaglutid-Patentauslaufs. UBS-Analyst Matthew Weston erklärte, zur Strategie selbst habe es kaum mehr gegeben als erwartet; für die negative Kursreaktion sei vor allem die avisierte Margenstabilität statt einer erhofften Steigerung verantwortlich. UBS belässt die Aktie weiterhin auf Neutral mit einem Kursziel von 332 dänischen Kronen.
Skeptischer reagierte das Analysehaus Jefferies, senkte das Kursziel von 285 auf 275 dänische Kronen und beließ die Einstufung bei "Hold", während die US-Bank JPMorgan die Einstufung mit einem Kursziel von 260 Kronen auf "Neutral" beließ.
Für Anleger rückt damit weniger die kurzfristige Kursreaktion als die Frage in den Mittelpunkt, ob Novo Nordisk mit seiner Pipeline das erwartete Wachstum nach dem Patentablauf von Semaglutid auffangen kann. Entscheidend sind dabei insbesondere die geplanten Neueinführungen wie CagriSema, die Entwicklung der Margen und mögliche Zukäufe. Der Kapitalmarkttag hat zwar die strategischen Ziele bis 2030 konkretisiert, zugleich aber keine höhere Margenperspektive geliefert. Anleger dürften daher vor allem darauf achten, ob Novo Nordisk bei den kommenden Quartalszahlen und bei der Umsetzung der Pipeline die in Aussicht gestellten Wachstumsziele untermauern kann."
Quelle: Novo Nordisk-Aktie fällt weiter: Nach dem Kurssturz wird es für Anleger jetzt entscheidend
Wichtige Termine für heute:
01:00 – AU: Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe September (vorläufig)
01:00 – AU: Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor September (vorläufig)
09:15 – FR: Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe September (vorläufig)
09:15 – FR: Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor September (vorläufig)
09:30 – DE: Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe September (vorläufig)
09:30 – DE: Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor September (vorläufig)
10:00 – EWU: Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe September (vorläufig)
10:00 – EWU: Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor September (vorläufig)
10:30 – GB: Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe (vorläufig) September
10:30 – GB: Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor (vorläufig) September
13:00 – US: MBA-Hypothekenanträge Vorwoche
15:45 – US: S&P Global Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe September (vorläufig)
15:45 – US: S&P Global Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor September (vorläufig)
16:30 – US: Rohöllagerbestände
Quartalszahlen: Cintas, JD Sports Fashion, KWS SAAT, Paychex
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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender MTU Aero Engines AG-Kurs | 5,16 | 10,60 | ||
| Fallender MTU Aero Engines AG-Kurs | 4,85 | 7,90 | 17,23 | |
| Wertung | Antworten | Thema | Verfasser | letzter Verfasser | letzter Beitrag | |
| 62 | 6.969 | 2026-QV-GDAXi-DJ-GOLD-EURUSD-JPY | lo-sh | Romeo237 | 27.09.26 19:56 | |
| 2 | 1.376 | Daxi immer im up und down | bullbaer1 | bullbaer1 | 26.09.26 12:14 | |
| 29 | 3.889 | Banken & Finanzen in unserer Weltzone | lars_3 | youmake222 | 25.09.26 09:55 | |
| 52 | 1.455 | Die Links zu den Sternenkinder (DAX Spiel) Teil2 | BackhandSmash | BackhandSmash | 25.09.26 09:42 | |
| 101 | 39.559 | QuoVadisDax - das Original - Nachfolgethread | MHurding | MHurding | 24.09.26 18:23 |