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Meldung des Tages: Goldchance mit Substanz: Warum dieses Projekt Investoren aufhorchen lässt
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2026-QV-GDAXi-DJ-GOLD-EU RUSD-JPY

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Passende Knock-Outs auf Nasdaq Inc

Strategie Hebel
Steigender Nasdaq Inc-Kurs 5,03 9,76 15,29
Fallender Nasdaq Inc-Kurs 4,71 10,29 27,51
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VK1D970 , DE000VK29BS9 , DE000VK2ZLW4 , DE000VK9ZD56 , DE000VJ4L038 , DE000VJ4SMV8 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

Beiträge: 967
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DAX 24.558,86 -0,38% Perf. seit Threadbeginn:   +0,15%
 
Potter21:

Technische Analyse zum Dax Freitag 23.01.2026:

6
23.01.26 11:07

"DAX - Lückenschluss

Diese Analyse wurde am  23.01.2026  um  08:16  Uhr erstellt.

Datum: 22.01.2026; Quelle: stock3; Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung

Der DAX riss gestern eine bullishe Eröffnungslücke und schloss nachfolgend die Abwärtslücke vom 20. Januar. Mit einer Spanne von 24.773 Punkten bis 24.937 Punkten pendelte er in einer engen Range seitwärts und schloss in deren Mitte bei 24.856 Punkten.

Nächste Unterstützungen:

  • 24.847
  • 24.773
  • 24.657

Nächste Widerstände:

  • 24.912-24.937
  • 24.985
  • 25.065-25.199

Zur heutigen Eröffnung ist die ganz kurzfristige technische Ausgangslage neutral. Mit einem Anstieg über die aktuelle Hürde bei 24.912-24.937 Punkten würde die Fortsetzung der Erholungsrally vom Mittwochs-Tief (24.350) signalisiert. Im Erfolgsfall lauten die nächsten potenziellen Barrieren und Ziele 24.985 Punkte und 25.065-25.199 Punkte. Ein Stundenschluss unterhalb des Supports bei 24.773 Punkten würde derweil ein erstes Warnsignal für eine mögliche Fortsetzung des korrektiven Abwärtstrends vom Rekordhoch liefern. Die nächsten relevanten Unterstützungsthemen liegen dann bei 24.657 Punkten, 24.578 Punkten und 24.350 Punkten."

Quelle:   Technische Analyse DAX vom 23.01.2026 | ideas daily

Antworten
Potter21:

EUR/USD-Tagesausblich A. Paulus Fr. 23.01.2026:

6
23.01.26 11:10

"Widerstände: 1,1769 + 1,1804 + 1,1809

Unterstützungen: 1,1743 + 1,1720 + 1,1709

EUR/USD konsolidierte am Mittwoch bis auf den EMA200 (Stundenbasis) und drehte dort gestern stark nach oben. Am frühen Abend gelang der Ausbruch über den Widerstand bei 1,1743 USD. Seitdem läuft EUR/USD oberhalb dieser Marke seitwärts.

EUR/USD könnte heute das bisherige Wochenhoch bei 1,1769 USD angreifen. Bei einem Ausbruch ergäbe sich weiteres Potenzial bis in den Bereich zwischen 1,1804 und 1,1808 USD. Sollte EUR/USD aber unter 1,1743 USD abfallen, müsste mit Abgaben in Richtung 1,1720 bis 1,1709 USD gerechnet werden."

EUR/USD-Chartanalyse

Quelle:  EUR/USD - Bullen holen Luft | stock3

Antworten
Potter21:

Gold-Tagesausblick T. May Freitag 23.01.2026

8
23.01.26 11:15

"Vorbörsliche Tendenz:

Seitwärts Aufwärts

Widerstände (Intraday):

4.960 + 5.040 + 5.170

Unterstützungen (Intraday):

4.888 + 4.747 + 4.534

Realtime Indikation:

4.921,76

Schlusskurs:

4.952,19

Rückblick

Mit dem Anstieg über das vorherige Allzeithoch von Ende Dezember bei 4.549 USD sowie das Hoch bei 4.642 USD beschleunigte sich die Rally des Goldpreises in den letzten Tagen ein weiteres Mal. Dabei überwand der Kurs auch die Oberseite eines kurzfristigen Aufwärtstrendkanals und stieg zunächst bis 4.888 USD. Nach dem Rücklauf zur Oberseite des Kanals setzt sich der Höhenflug des Goldpreises seit gestern mit einem Anstieg über das Projektionsziel bei 4.890 USD an den Kurszielbereich bei 4.960 USD fort. Das neue Allzeithoch liegt aktuell bei 4.967 USD.

Charttechnischer Ausblick

Mit einem Ausbruch über 4.975 USD könnte der Aufwärtsimpuls direkt bis 5.040 USD führen. Dort wäre erneut mit einer Korrektur zu rechnen. Ein Anstieg über 5.040 USD dürfte dagegen eine Rallyausweitung bis 5.170 USD auslösen. Darüber stünde statt einer Gegenbewegung ein Anstieg bis 5.230 USD und 5.260 USD an. Stoppt der Aufwärtstrend auf dem aktuellen Niveau, ist ein Rücklauf an das alte Rekordhoch bei 4.888 USD die Folge. Hier könnte die Rally fortgeführt werden. Erst Kurse unter 4.830 USD würden die Bären auf den Plan rufen und Verluste bis 4.747 USD nach sich ziehen."

Tageschart


Quelle:   dailyEDEL: Gold - Höhenflug geht weiter - BNP Paribas

Antworten
Potter21:

Brentöl-Tagesausblick Marko Strehk Fr. 23.01.2026:

6
23.01.26 11:20

"Vorbörsliche Tendenz:

Seitwärts

Widerstände (Intraday):

66,83 + 70,41

Unterstützungen (Intraday):

63,25 + 61,50

Realtime Indikation:

64,89

Schlusskurs:

64,53

Rückblick

Die Aufwärtsbewegung konnte sich am Donnerstag nicht weiter durchsetzen. Brent rutschte im Handelsverlauf erneut ab und verblieb damit innerhalb der Handelsspanne der vergangenen Tage. Insgesamt bewegten sich die Notierungen seitwärts und konnten die Unterstützung bei 63,25 USD behaupten.

Charttechnischer Ausblick

Die Ausgangslage bleibt damit nahezu unverändert. Solange sich der Ölpreis innerhalb der bestehenden Handelsspanne bewegt, bleibt das kurzfristige Bild neutral. Auf der Oberseite besteht weiterhin die Chance, bei einem Anstieg über die Range erneut Kursziele im Bereich von 66,83 USD anzulaufen. Gelingt darüber hinaus ein Ausbruch, könnte sich weiteres Potenzial in Richtung 70,41 USD eröffnen. Rutscht Brent hingegen unter die Unterstützung bei 63,25 USD, droht ein Rückfall in Richtung 61,50 USD."

Tageschart

Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.

60 Minuten-Chart


Quelle:   dailyOEL: Kurzfristig weiterhin neutral - BNP Paribas

Antworten
Ameise:

Industriestrompreise

8
23.01.26 13:16
Thema Energie und Batteriespeicher
Löhne und Sozialkosten spielen in hoch automatisierten und ernergieintensiven Fertigungsprozessen eine untergeordnete Rolle. Ja Bürokratie hemmt enorm ist aber auch nicht alles. Bei den Stahlkochern und Glasherstellern ist der Anteil an Ernergiekosten ca. 80% und da muss Energie ständig ausreichend vorhanden sein. Wenn bei Schott wegen Sonnen/Windflaute mal nicht ausreichend Strom für den Schmelofen da ist, dann hast Du gleich einen Schaden von mehreren Millionen.
Bei den Automobilherstellern geibt es Werkshallen mit 98% automatisierten Fertigungsabläufen, da arbeiten die Robotor im Dunkeln und es reichen 4 Mann von der Instandhaltung um die 400 Roboter und Laserschweißanlagen in der Halle zu warten.
Diese Industrien wandern ab, siehe Daimler, audi,BMW, VW, Opel, etc.
Auch die Chemie wandert ab, BASF ein Werk in China gebaut und eins in Nordamerika ... und warum ? Weol der Herr Habeck sich geweigert hat einen fixen Energiepreis zu garantieren den die für ihre Investmentplanung gebraucht haben. Wenn der grüne Strom so viel günstiger als Gas und Kernkraft ist hätte der Habeck das doch locker machen können.
90% der Industrieländer bauen Kernkraft aus, sogar die damals gebeutelten Japaner --- aber die sind alle blöd, nur Herr Habeck und die Grünen wissen wie es richtig geht. Das erinnert mich an den Geisterfahrer ... nicht er fährt falsch sondern alle anderen.
Verspreche das war mein letzter Beitrag zum Thema, weil speziell beim Thema "Energiekosten" hat Deutschland komplett verwachst und die Grünen haben den Niedergang der deutschen Industrie eingeläutet und der wird auch durch Windkraft und PV nicht mehr umkehrbar sein. Deutschland wird in den nächsten 10-15 Jahren das Armenhaus Europas werden, da hilf auch kein Sondervermögen mehr.
Ich werde das Überleben und wandere Notfalls wirklich aus, andere die Kinder und Enkel haben kann man nur raten ihren Nachwuchs auf harte Zeiten einzustimmen, denn meine Generation wird wahrscheinlich die letzte sein, denen es besser ging als ihren Eltern. Da hilft dann auch keine 3-Tage Woche und kein extensives Work-Live Balancing mehr wenn schlichtweg die Kohle fehlt.
Denkt an den Spruch von trout: "If ideology is master ...... "  
exit58, 22.01.26 23:07
Guckst du hier: www.smard.de/page/home/topic-article/444/...ustriestrompreise
Dann wirst du feststellen, das die Preise bei Antritt der Ampel vorher höher waren als nach dem Ende der Ampel.
Die hohen Auschläge waren dem Ukraine Konflikt geschuldet und dem Merit Order Prinzip welches in dieser Zeit schmerzlich seine Schwächen offenbarte.
Die allgemeinen Anstiege begannen aber schon  im Herbst 2020. Aber du hast recht, für energieintensive Branchen braucht es einen reduzierten Preis, für die meisten anderen ist das ziemlich irrelevant.
Antworten
voltaren:

heute schon ag 100?

2
23.01.26 14:03
sehen wir schon heute die 100$ für die silber unze?

und werden verkäufe einsetzen bei dieser marke oder kapitulieren irgendwann die marketmaker banken mit ihren vielen offenen kontrakten?

Antworten
voltaren:

ps: reduzierte strompreise

5
23.01.26 14:09
ich entschuldige mich nochmals, dieses offenbare hoch emotionale in den thread gebracht zu haben (lol), aber ein letztes habe ich noch zum thema reduzierte strompreise für grossverbraucherindustrie:

in den usa verschlingen die neuen ki datencenter immer mehr vom strom, doch der grösste und beste präsident aller zeiten (rofl) hatte natürlich auch dazu einen simplen rat und sagte den techfirmen: baut eure dringend benötigen kraftwerke selber!

so blöd ist dieser ratschlag gar nicht, oder? könnten ja auch deutsche industriefirmen machen statt ewig zu jammern...
Antworten
Achterbahn7:

Schaeffler Fahnenstangen Chart

4
23.01.26 14:19
Und für mich jetzt auch Zeit Teilgewinne aus diesem heiß gelaufenen Titel mitzunehmen...Nachkauf bei 9,50 Euro und 7,30 Euro.
Antworten
Potter21:

Ferrexpo wieder schön gen Norden

 
23.01.26 15:17
Antworten
Willy Baffit:

Finde den Fehler

2
23.01.26 15:29
www.n-tv.de/wirtschaft/...den-USA-noch-sicher-id30275595.html

...Vor laufenden Kameras präsentierte die Bundesbank im August 2017 in ihrer Zentrale Goldbarren zum Anfassen...
Antworten
Potter21:

US-Tagesausblick A. Paulus Fr. 23.01.2026:

4
23.01.26 15:29

"Nasdaq 100

Widerstände: 25.576 + 25.835 + 26.182

Unterstützungen: 25.315 + 24.869 + 24.592

Der Nasdaq 100 korrigiert seit seinem Allzeithoch vom 29. Oktober 2025 in einer mehrmonatigen Konsolidierungsphase. Während das bisherige Tief bei 23.854 Punkten liegt, bildet die Marke von 25.835 Punkten die obere Grenze. Ein drohender Rückfall am Dienstag wurde am Mittwoch postwendend gekontert, als der Index über den EMA50 auf Tagesbasis zurückkehrte. Damit wurde eine potenzielle neue Abwärtswelle innerhalb des Korrekturtrends zunächst unterbunden und die charttechnische Lage stabilisiert.

Für ein echtes Kaufsignal ist ein nachhaltiger Ausbruch über 25.835 Punkte zwingend erforderlich. Ein solcher Anstieg würde den Weg für eine Rally in Richtung 26.182 Punkte und später sogar bis in den Bereich von 27.500 bis 28.000 Punkten ebnen. Ohne diesen Befreiungsschlag bleibt das Risiko für Abgaben in Richtung 24.592 Punkte bestehen. Aktuell liegt jedoch kein konkretes Verkaufssignal vor, das den Start einer solchen Abwärtsbewegung unmittelbar bestätigen würde.

Nasdaq-100-Chartanalyse

Dow Jones

Widerstände: 49.621/633 + 50.301 + 51.402

Unterstützungen: 48.866 + 48.431 + 48.235 + 47.583

Der Dow Jones hat am Dienstag seinen kurzfristigen Spielraum mit einem Test der Unterstützung bei 48.431 Punkten voll ausgeschöpft. Von dort aus starteten die Bullen am Mittwoch eine kräftige Erholung. Gestern kletterte der Index im Hoch bis auf 49.607 Punkte und näherte sich seinem Allzeithoch bis auf wenige Zähler. Im Bereich dieses Rekordstandes prallte der Kurs jedoch wieder nach unten ab und gab im weiteren Handelsverlauf einen signifikanten Teil der Tagesgewinne wieder ab.

Ein prozyklisches Kaufsignal entsteht erst bei einem Ausbruch über 49.633 Punkte. In diesem Szenario lägen die nächsten Ziele an den oberen Pullbacklinien bei 50.301 und später 51.402 Punkten. Kritisch würde es hingegen, wenn der Index unter die Marke von 48.431 Punkten rutscht. Ein solcher Rückfall würde das positive Momentum beenden und weitere Kursverluste in Richtung der 47.182-Punkte-Marke nach sich ziehen.

Dow Jones Industrial Average-Chartanalyse

S&P 500

Widerstände: 6.985 + 7.010 + 7.052 + 7.200

Unterstützungen: 6.824 + 6.764 + 6.720 + 6.631

Der S&P 500 bewegt sich aktuell in einer kurzfristigen Konsolidierung innerhalb eines intakten Aufwärtstrends, wobei die Dynamik spürbar nachlässt. Gestern verteidigte der Index mit einer kleinen Unsicherheitskerze das Kursniveau am alten Allzeithoch aus dem Oktober bei 6.920 Punkten. Obwohl die bullische Flagge bereits Ende November nach oben aufgelöst wurde und seitdem mehrfach neue Höchststände erreicht wurden, verhindert eine obere Pullbacklinie bei aktuell 7.010 Punkten einen stärkeren Durchmarsch.

Kurzfristig besteht die Chance auf einen Anstieg bis an diese Pullbacklinie. Erst wenn diese Trendlinie nachhaltig überwunden wird, dürfte die Aufwärtsbewegung wieder an Fahrt gewinnen und den Index zügig in Richtung 7.200 Punkte führen. Sollte der Markt jedoch unter das Dienstagstief bei 6.789 Punkten abrutschen, droht eine Verkaufswelle. In diesem Fall müssten Anleger mit Abgaben rechnen, die den Index in den Zielbereich zwischen 6.550 und 6.521 Punkten führen könnten. "

Quelle:  stock3 US-Ausblick - Der Befreiungsschlag lässt noch auf sich warten | stock3


Antworten
Potter21:

Aktueller VDAX-NEW: 17,53 Pkt. +0,49 Pkt.+2,85 %

4
23.01.26 15:55
Stuttgart mit + 12 leicht longlastig.  
Im 5er zeigen momentan alle Bollinger Bänder (BBs) nach unten, der Dax hat bereits das uBB nach unten kurz durchbrochen und strebt jetzt wieder das mBB an.
Im 15er ist der Dax am uBB voresrt nach oben hin abgeprallt und orientiert sich ebenfalls wieder zum mBB.
Im 240er tanzt der Dax auf dem mBB herum, das oBB und mBB sind abwärts gerichtet, während das uBB aufgerichtet ist.
Im Daily sind noch alle BBs aufgerichtet. Der Dax muss das mBB überwinden, um weiter gen Norden steigen zu können.  
Antworten
xoxos:

Gold

5
23.01.26 17:09
20% des physischen Bestandes gehedgt.  Wahrscheinlich wollen die tatsächlich noch die 5000 sehen, aber ich möchte jetzt einen Fuß in der Tür haben.  
Antworten
Mehr Bargeld:

Ich sehe das so:

3
23.01.26 17:16
Gold
20% des physischen Bestandes gehedgt.  Wahrscheinlich wollen die tatsächlich noch die 5000 sehen, aber ich möchte jetzt einen Fuß in der Tür haben.  
xoxos, 23.01.26 17:09
Der Hedge auf Deine Goldposition sind doch Deine Aktien!
Antworten
xoxos:

@Mehr Bargeld

8
23.01.26 17:22
Nee, meine Goldposition ist deutlich höher als mein Aktienexposure. Ausserdem haben Gold und Aktien eine positive Korrelation. Wo ist der Hedge?
Bei 4985 wird der Hedge erhöht und dann nochmal bei 5000.
Wir sind in dieser Woche täglich fast 100 Dollar gestiegen; das schreit nach einer Korrektur von mehreren Hundert Dollar. Und wenn die Euphorie am größten ist...
Antworten
voltaren:

ag 101$

2
23.01.26 18:54
silber schon auf 101$, kein zeichen von schwäche und kein zögern an der 100er marke. ob gold auch so durch die 5000$ rauschen wird?
Antworten
Potter21:

Gold: Die Hausse nährt die Hausse......

9
23.01.26 19:23
Im 15er ist noch Platz bis zum Erreichen des oBB.
Im 30er und 60er sieht es ähnlich aus.
Im 240er ist auch noch ein wenig Platz bis zum oBB, alle BBs sind klar aufgerichtet.
Im Daily, Weekly und Monthly hat Gold tatsächlich übertrieben und ragt über das oBB hinaus.
Im Monthly ist die Anordnung der grünen Kerzen am oBB klebend äußerst beeindruckend und unterstreicht damit einen extrem starken Bullenlauf.  
Antworten
xoxos:

Guten Morgen,

17
24.01.26 08:38
die 5000 haben wir dann beim Gold gestern nicht mehr gesehen. Insofern ist der letzte Short nicht eingelaufen. Mit den ersten 2 Positionen bin ich jetzt zu ca. 25% gehedgt. Es ist auch ziemlich tricky geworden. Wegen des gestiegenen Preises ist natürlich das Exposure massiv gestiegen und damit wird das Hedging auch immer teurer. Habe jetzt einen KO-Schein mit einem Hebel von 65 genommen um den Kapitaleinsatz gering zu halten. Man muss ja auch den entsprechenden Cashbetrag vorhalten und da ich momentan ziemlich voll investiert bin (im Valuebereich) ist das eine zu berücksichtigende Nebenbedingung.
Potter schreibt es im Post ja ziemlich gut, dass es je nach Zeitebene auch noch weiterlaufen kann. Deshalb bin ich jetzt auch nicht voll gehedgt. Aber die Indikatoren sind so langsam auf dem Niveau von Oktober wo es danach mal 400 Dollar abwärts ging. Mal sehen wie es am Montag aussieht.
Fast noch mehr Sorgen macht mir der Dollar, der gestern extrem schwach war ; den zu shorten wäre die bessere Alternative gewesen. Der Dollar stößt jetzt an das Höchstniveau des letzten Jahres; wenn´s da drüber läuft gibt das viel Potential für den Dollar nach unten Richtung 1,25. Da muss man sich schon Gedanken über sein Dollarexposure machen. Bei mir sind das neben der Goldposition noch eine große Position in Pfizer und eine weniger große in Western Union.
Im Prinzip ist das momentan natürlich ein Luxusproblem. Ytd bin ich jetzt schon nahe an meinem Jahresziel von 6% auf alles. Aber das möchte man ja auch nicht mehr verlieren...
Wünsche ein schönes Wochenende.  
Antworten
exit58:

@voltaren

10
24.01.26 10:40
"so blöd ist dieser ratschlag gar nicht, oder? könnten ja auch deutsche industriefirmen machen statt ewig zu jammern..."  klar ist easy so eine lapse Behauptung, aber da liegt der Hund schon wieder bei unseren Bürokraten, Grünen und Verhinderungspolitikern

Stell Dir mal vor SAP oder Siemens wollen so was bei uns bauen:
www.20min.ch/story/...l-strom-wie-der-kanton-aargau-103489087
oder noch schlimmer
www.business-punk.com/tech/...aktoren-gegen-die-energiekrise/

Das würde wenn es überhaupt genehmigt würde Jahrzehnte dauern.

Selbst wenn man im Kleinen mal was versucht, um zu helfen gibt man nach kurzer Zeit auf.
Ich kann Dir aus eigener Erfahrung sagen, dass mich schon der Versuch einer Installation einer 72kW Speicherbatterie (als Puffer und Rückeinspeisung ins Netz) in einem Nebengebäude mit 12,5er Mauerwerk und Vorkehrung zur Klimatisierung des Anbaus ca. 20 Behördenbesuche gekostet hat wo ich meine Planung vorgestellt habe. Im Endeffekt wurde ich vom Versorger zur Baubehörde dann aufs Finanzamt, sogar zur IHK und dann das ganze wieder zurück. Unter der Hand bekommt man dann erklärt, dass so was nicht "state of the art" ist und man in 5-6 Jahren noch mal vorbeikommen soll.
Ich habe die Unterlagen geschreddert, dass ich ja nicht mehr auf die Idee komme so was noch mal anzufangen.

Das einzige was ich noch plane ist eine Wärmepumpenheizung nachdem ich mit den Daikin Spiltgeräten die ich eigentlich zum Kühlen angeschafft habe auch im Heizbetrieb gute Erfahrungen gemacht habe.

Schönes WE! Ich geh mal Glühwein trinken und Bratwurst essen. Ist für einen guten Zweck - ein Kinder Hospiz . Da muss man auch mal einen Glühwein mehr trinken.  
Antworten
farrier:

Das ist keine Entschuldigung, sondern nur

6
24.01.26 13:39
ne neue Provokation ;-))                Sonst hätte es kein (lol) gegeben.

"ich entschuldige mich nochmals, dieses offenbare hoch emotionale in den thread gebracht zu haben (lol), aber ein letztes habe ich noch zum thema reduzierte strompreise für grossverbraucherindustrie:"

Das THEMA ist keineswegs  "hochemotional" , eher die Halbwahrheiten, die oft ohne Zahlengrundlage hingeworfen werden ;-))

Die Strompreise sind für ALLE zu hoch, nicht nur die energieintensiven Industrien, und zwar deutlich. Für die meisten Handwerksbetriebe und Privathaushalte ebenso.  
Antworten
Potter21:

Wünsche allen ein schönes Wochenende

4
24.01.26 15:48
Antworten
Potter21:

@Exit58: Wie recht Du doch in # 619 hast......

6
24.01.26 15:55

Da möchte man zur Energieplanung selber beitragen und dann werden einem Felsen in den Weg gestellt. Aber in meinem geliebten Portugal verändert sich leider auch sehr viel und das ist geht leider viel zu rasant:

Portugal-Auswandern 2025: 15 überraschende Fakten, die alles verändern und ein echter Gamechanger! - YouTube

Warum gerade jeder aus Portugal flieht - YouTube


Antworten
Potter21:

Komisch, in Österreich schafft man Fakten:

5
24.01.26 15:58
Potter21:

OT: Unsere Politiker haben die Aufgabe,

9
24.01.26 16:14
dem Volk und der Wirtschaft das Leben leichter zu machen und nicht zu erschweren. Mögen sich also für die Zukunft Politiker bewerben, die das können. Dies sollte eine Verpflichtung sein, bevor man falsche und lügnerische Wahlversprechen vorgauckelt. Man hört immer nur, es sei in Deutschland 5 Minuten vor zwölf, dabei kapiert man nicht, dass es bereits 15 Minuten nach zwölf ist. Die Zeit, die man in Deutschland  nicht genutzt hat, kann man nicht mehr nachholen. Wenn man sich die Fehler und Fehlentscheidungen doch nur mal genau anschauen und daraus konstruktiv lernen würde............
Antworten
Potter21:

Falls jemand sein Lachmuskeln trainieren möchte:

2
24.01.26 16:47
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