über 20096 Chance auf 20279 bis 20429
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Gutes Gelingen ... ! trading.boerse-stuttgart.de/
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"Rocco, wie ist die vorbörsliche Tendenz?
Heute Seitwärts Aufwärts.
Wo siehst du die Widerstände?
Bei 20.243 + 20.278 + 20.461 + 20.525 Punkten.
Und wo liegen die Unterstützungen?
Bei 20.095 + 20.085 + 20.025 + 20.000 + 19.725 + 19.675 Punkten.
VDAX-New® Close:
14,94
DAX® Indikation:
20.232,30
DAX® Close:
20.210,70
Der DAX hat es endlich geschafft und die Hürde bei 20.000 aus dem Weg geräumt. Dabei entwickelte sich der DAX so stark, dass er schon das Ziel 20.242 (Gap) erreichte.
Der DAX hat es endlich geschafft und die zuletzt vielbeachtete Hürde bei 20.000 aus dem Weg geräumt. Dabei entwickelte sich der DAX sehr stark und stieg im Haupthandel bis 20.220, nachbörslich sogar bis 20.245. Der DAX stellte Gleichstand zum S&P 500 her, denn bekanntermaßen gilt formationstechnisch, dass DAX 20.278 im Direktvergleich dem S&P 500-Indexlevel 6.027 entspricht (Nackenlinie der im Dezember vollendeten Topbildung). Für heute bleibt nach so einem starken DAX Tag wahrscheinlich nicht viel übrig."
Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.
"Wieder über 20.000 Punkten
Zu Wochenbeginn hat der DAX® den erwarteten Pfad nach Norden eingeschlagen. Dabei konnten die deutschen Standardwerte dieses Mal auch über der Marke von 20.000 Punkten aus dem Handel gehen. Geholfen hat dabei das Überwinden der jüngsten beiden fast deckungsgleichen Tageshochs bei 20.025/20.031 Punkten, welche wir zuvor als charttechnischen Katalysator definiert hatten. Als nächstes rückt die Abwärtskurslücke vom 19. Dezember in den Mittelpunkt. Deren obere Gapkante (20.242 Punkte) definiert die nächste nennenswerte Barriere. Der freundliche Wochenauftakt war wichtig, denn nach den ersten Handelstagen des neuen Jahres darf man schon mal an das „5-Tages-Orakel“ erinnern. Schließlich hat sich der DAX® in der Vergangenheit im gesamten Jahr oftmals so entwickelt wie in den ersten fünf Handelstagen. Bleibt zu hoffen, dass die deutschen Standardwerte das Plus über die erste Ziellinie des Jahres retten können. Auf der Unterseite markiert dagegen das ehemalige Allzeithoch vom Oktober bei 19.675 Punkten den Auftakt zu einem wichtigen strategischen Rückzugsbereich. Im Zusammenspiel mit dem Dezembertief (19.650 Punkte) sowie der 50-Tages-Linie (akt. bei 19.647 Punkten) entsteht hier eine ultimative DAX®-Haltezone."
DAX® (Daily)
Quelle: Refinitiv, tradesignal² / 5-Jahreschart im Anhang
5-Jahreschart DAX®
Quelle: Refinitiv, tradesignal²
Diese Analyse wurde am 07.01.2025 um 08:14 Uhr erstellt.
Datum: 06.01.2025; Quelle: stock3; Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung
Der DAX arbeitete sich gestern unter starken Schwankungen nordwärts. Mit dem im späten Geschäft erzielten 8-Tages-Hoch bei 20.216 Punkten näherte er sich der Oberkante der Abwärtslücke vom 19. Dezember (20.242) bis auf unmittelbare Rufweite an.
Nächste Unterstützungen:
Nächste Widerstände:
Im Rahmen des intakten mehrtägigen Erholungstrends bedarf es zu Generierung eines bullishen Anschlusssignals mit Zielrichtung Rekordhoch (20.523) eines Tagesschlusses oberhalb der nächsten Ziel- und Widerstandsregion 20.242/20.246 Punkte. Darüber liegen nächste Barrieren bei 20.317-20.357 Punkten und 20.422 Punkten. Unterstützt ist die Preiskurve derzeit als Nächstes bei 20.162/20.172 Punkten, 19.979-20.031 Punkten und 19.868-19.931 Punkten. Ein Rutsch unter die kritische Supportzone bei aktuell 19.801-19.834 Punkten würde ein erstes Warnsignal für eine weitere korrektive Abwärtswelle unterhalb des Rekordhochs liefern."
"Intraday Widerstände: 1,0449+1,0482+1,0540
Intraday Unterstützungen: 1,0374+1,0345+1,0306+1,0273
Rückblick:
Der Euro präsentierte sich gestern sehr stark gegenüber dem US-Dollar und schoss am Mittag steil nach oben. Dabei wurden fast wieder die Zwischenhochs von Ende Dezember erreicht, die im Bereich des alten 2023er-Tiefs gelegen waren. Nach einer schwungvollen Korrektur auf en Rallyschub pendelt sich EUR/USD jetzt seitwärts ein auf erhöhtem Niveau, die EMAs im Stundenchart stützen von unten.
Charttechnischer Ausblick:
Nach den neuen Mehrjahrestiefs Anfang Januar liegt jetzt ein solides bullisches Reversal vor. Ob es sich dabei um einen echten Trendwendeansatz oder nur eine Bärenmarktrally im mehrmonatigen Abwärtstrend handelt, muss sich noch herausstellen. Bei 1,0449 - 1,0457 USD liegt jetzt eine kurzfristig wichtige Hürde, deren Überwinden weitere Impulse für die Bullen liefern könnte. Ein Anstieg bis 1,0482 und 1,0540 USD könnte dann folgen.
Auf der Unterseite wären Pullbacks zu den EMAs im Stundenchart oder bis 1,0329 - 1,0345 USD zunächst unbedenklich. Erst unterhalb von 1,0305 USD trübt sich das kurzfristige Bild wieder deutlicher ein.
Das übergeordnete Chartbild ist in dieser Analyse beschrieben: EUR/USD - Ermüdungserscheinungen im Big Picture "
EUR/USD Stundenchart
Statischer Chart
Live-Chart
FOREX10:19:45
EUR/USD Tageschart
Statischer Chart
Live-Chart
Quelle: EUR/USD - Der Euro kann es doch noch: Rally | stock3
Kursstand: 76,38 USD
Intraday Widerstände: 77,77+81,79
Intraday Unterstützungen: 75,44+74,16+72,14
Der Ölpreis Brent konnte sich auch am Montag weiter nach oben bewegen. Nach einem deutlichen Sprung über die 76,70 USD rutschen die Notierungen jedoch im weiteren Verlauf zurück und bildeten ein bärsiches Reversal aus.
Nach dem Rücksetzer ist eine weitere Konsolidierung möglich. Spielraum bietet sich dabei zunächst bis in den Bereich der 75,86 USD. Ausgehend von diesem Niveau könnte der Ausbruch aus dem langfristigen Abwärtstrend dann wieder aufgenommen werden. Rutscht Brent jedoch unter die 75,86 USD, droht ein weiterer Rücklauf bis 75,44 USD."
Brent-Öl-Chartanalyse (Tageschart)
Statischer Chart
Live-Chart
JFD Brokers10:24:41
Brent-Öl-Chartanalyse (Stundenchart)
Statischer Chart
Live-Chart
Quelle: ÖLPREIS (Brent): Kursausbruch vor Bestätigung? | stock3
Die Verbraucherpreise in der Eurozone steigen im Dezember um 2,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, was der Prognose entspricht, laut der ersten Schätzung.
Die Kernrate der Verbraucherpreise in der Eurozone steigt im Dezember um 2,7 % im Vergleich zum Vorjahr und entspricht damit der Prognose. Dies ist die erste Schätzung der Daten.
Die Arbeitslosenquote in der Eurozone bleibt im November bei 6,3 %, unverändert zum Vormonat und entspricht den Prognosen.
Die Inflation in der Eurozone steigt im Dezember auf 2,4 Prozent im Jahresvergleich, während die Kerninflation bei 2,7 Prozent verharrt, wie Eurostat mitteilt. Der Anstieg wird durch höhere Energiepreise und gestiegene Dienstleistungspreise beeinflusst.
Die Verbraucherpreise in der Eurozone steigen im Dezember um 0,4 % gegenüber dem Vormonat, was der Prognose entspricht, laut erster Schätzung.
Quelle: Börsen-Live-Ticker | stock3
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| 54 | 797 | 2026-QV-GDAXi-DJ-GOLD-EURUSD-JPY | lo-sh | voltaren | 10:01 | |
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| 60 | 9.542 | 2025-QV-GDAXi-DJ-GOLD-EURUSD-JPY | lo-sh | hollewutz | 30.01.26 08:01 |