Vorbörsliche Tendenz:
Aufwärts Seitwärts
Widerstände (Intraday):
49,78 + 52,00 + 55,00
Unterstützungen (Intraday):
44,19 + 39,52 + 36,75
Realtime Indikation:
48,55
Schlusskurs:
48,58
Rückblick
Silber bewegt sich seit Mitte August wieder verstärkt nach oben und konnte den Anstieg der Vormonate weiter verschärfen. Nach dem Ausbruch über die obere Trendkanalbegrenzung gelang es den Notierungen im September, auch die alte Hürde bei 44,19 USD zu überwinden. In der Folge setzte sich der Aufwärtstrend dynamisch fort, wobei sich der Markt in den vergangenen Wochen stabil oberhalb dieser Marke behaupten konnte.
Charttechnischer Ausblick
Der stabile Anstieg könnte sich weiter ausdehnen, zumal derzeit keine Anzeichen einer Trendwende vorliegen. Spielraum bestünde zunächst in Richtung der langfristig relevanten Hürde bei 49,78 USD. In diesem Kursbereich wäre die Ausbildung eines Pullbacks möglich. Eine echte Trendwende bleibt jedoch abzuwarten. Unterstützung bietet aktuell der Aufwärtstrend im Bereich von rund 44,00 USD. Erst darunter droht eine größere Zwischenkorrektur.
Tageschart
Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.
Mini Daily: Gold
Vorbörsliche Tendenz:
Aufwärts Seitwärts
Widerstände (Intraday):
4.000 + 4.200 + 4.400
Unterstützungen (Intraday):
3.830 + 3.625 + 3.500
Realtime Indikation:
3.961,28
Schlusskurs:
3.941,95
Rückblick
Seit Mitte August kommt es bei Gold nach einer ausgedehnten Seitwärtsbewegung zu einer deutlich beschleunigten Rally. Die Notierungen konnten dabei über die wichtige Marke von 3.500 USD ausbrechen und den Anstieg nach einem Zwischentief bei 3.625 USD weiter ausdehnen. Der Kurs nähert sich nun der zentralen Hürde bei 4.000 USD, in deren Bereich ein Pullback möglich wäre. Unterstützung bietet der aktuell bei rund 3.830 USD verlaufende Aufwärtstrend.
Tageschart
Quelle: dailyEDEL: Silber - keine Anzeichen einer Trendwende - BNP Paribas
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