Ist eine Normalisierung, d.h. Konsolidierung denkbar, nach über 2 Jahren Daueranstieg ?
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"Goldpreis Widerstände: 2.765 + 2.790 + 2.830
Goldpreis Unterstützungen: 2.725 + 2.685 + 2.640
Rückblick: Im Rahmen der im Dezember eingeschlagenen Aufwärtsbewegung schob sich der Goldpreis in den letzten Tagen über den Widerstand bei 2.725 USD. Nach diesem Kaufsignal erreichte er direkt die zuletzt anvisierte Zielmarke bei 2.765 USD. Auf diesem Niveau weisen die Aufwärtsphase seit Dezember und der Anstieg seit 2.536 USD im November die gleiche Länge auf und könnten somit Teil einer Seitwärtskorrektur sein, die mit dem aktuellen Hoch endet. Gleichzeitig hat der Anstieg der letzten Tage aber mit dem Ausbruch aus dem ohnehin steilen Aufwärtstrendkanal direkt neuen Schwung erhalten.
Charttechnischer Ausblick: Ein Ausbruch über 2.765 USD würde dafür sprechen, dass sich die Kaufwelle weiter bis an das Allzeithoch bei 2.790 USD und darüber bis an das Kursziel bei 2.830 USD fortsetzen kann. Dort wäre mit einer scharfen Korrektur zu rechnen. Steigt der Goldpreis dagegen auch über diese Marke, wäre Potenzial bis 2.885 USD generiert worden.
Dreht der Kurs jetzt dagegen nach Süden, würden sich die Anzeichen für ein Ende der Erholung seit November verdichten. Unter 2.725 USD käme es bereits zu einem Pullback an die 2.685-USD-Marke. Darunter wäre das erste kleinere Verkaufssignal aktiviert und ein Kursrutsch an die gebrochene Abwärtstrendlinie auf Höhe der Unterstützung bei 2.640 USD die Folge."
Gold Chartanalyse (Tageschart)
Statischer Chart
Live-Chart
Quelle: GOLD - Führt der nächste Run direkt über das Allzeithoch? | stock3
"Nach ein paar guten Handelstagen für die Euro-Bullen dürften diese nach dem gestrigen Sprung über 1,04365 USD aufmerksamer werden. Ein nachhaltiger Ausbruch darüber hätte weiteres Aufwärtspotenzial eröffnen können und den Stand der Käufer gefestigt. Diese Nachhaltigkeit blieb jedoch aus. Der Euro kam bereits am Vormittag wieder unter Druck und fiel im weiteren Tagesverlauf bis auf den Support bei 1,03998 USD zurück.
Den EUR/USD gilt es heute engmaschig zu verfolgen. Können die Käufer den kleinen Support bei 1,03998 USD halten, wäre nochmals ein Anlauf auf die zentrale Widerstandszone 1,04365/1,04804 USD zu erwarten. Diese muss jedoch nachhaltig überwunden werden, um weiteres Aufwärtspotenzial freizumachen. Durch den gestrigen gescheiterten Versuch nimmt das Risiko jedoch zu. Machen die Verkäufer Druck und der Support bei 1,03998 USD „fällt“, sind Abgaben zur Unterstützung bei 1,03403 USD möglich."
Widerstände (Intraday): 1,04365+1,04470+1,04804
Unterstützungen (Intraday): 1,03998+1,03825+1,03430/1,03321
EUR/USD
Statischer Chart
Live-Chart
"Rocco, wie ist die vorbörsliche Tendenz?
Heute Aufwärts Seitwärts.
Wo siehst du die Widerstände?
Bei 21.360 + 21.369 + 21.504 Punkten.
Und wo liegen die Unterstützungen?
Bei 21.050 + 21.045 + 21.005 + 21.000 + 20.930 + 20.885 + 20.675 + 20.580 Punkten.
VDAX-New® Close:
14,52
DAX® Indikation:
21.287,10
DAX® Close:
21.260,20
Der DAX legt gerade ein überirdisches Tempo aufs Parkett. Immer schneller, immer höher. Die Überhitzung nimmt immer größere Ausmaße an. Es gibt da für diesen Fall noch ein oberes Tagesziel. Die DAX Chartprognose.
Von der fachlichen Theorie her setzt sich dieser DAX-Trend im Zweifel immer weiter fort. Ob das gesund ist, ist fraglich. Doch vorerst gilt: Momentum ist ein "Biest". Was ist zu sehen? Antwort: Viel Seltenes, viel Verrücktes! Das unterstreicht die absolute Ausnahmesituation im DAX. Das Tageskerzenchart-Bollinger-Band ist schon tagelang überlaufen. Der 2-Jahres-Kanal (20.700 = Kanaldeckel) ist überlaufen. Der 5-Jahres-Kanal ist überlaufen. Heute: Auf dem Weg nach oben habe ich noch einen DAX Zielbereich für heute bei 21.360/21.369."
Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.
Diese Analyse wurde am 23.01.2025 um 08:08 Uhr erstellt.
Datum: 22.01.2025; Quelle: stock3; Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung
Der DAX eröffnete gestern mit einer bullishen Kurslücke und schraubte sich nachfolgend weiter nordwärts bis auf ein am Nachmittag erzieltes neues Rekordhoch bei 21.331 Punkten. Dort einsetzende Gewinnmitnahmen drückten ihn zurück bis auf 21.212 Punkte. Mit einem Schlussstand von 21.254 Punkten verblieb ein Plus von 212 Punkten gegenüber dem Vortag.
Nächste Unterstützungen:
Nächste Widerstände:
Abgearbeitete wichtige Fibonacci-Ziele und überhitzte markttechnische Indikatoren lassen den Index nun in der kurzen Frist anfällig für Konsolidierungen oder auch deutlichere Rücksetzer erscheinen. Die Trends bleiben jedoch noch in allen Zeitebenen aufwärtsgerichtet. Entsprechend sollten die Stops bestehender Long-Positionen zur Gewinnsicherung engmaschig nachgezogen werden. Neue Long-Positionen sind mit Blick auf das Chance-Risiko-Profil in erster Linie in Kurschwäche hinein interessant. Nächste Widerstände und potenzielle Ausdehnungsziele lassen sich bei 21.331 Punkten und 21.390/21.396 Punkten ausmachen. Darüber (Tagesschlusskursbasis) könnte sich die Rally unmittelbar in Richtung 21.650-21.935 Punkte fortsetzen. Unterstützt ist die Preiskurve als Nächstes bei 21.156/21.162 Punkten und 21.046/21.055 Punkten. Ein Tagesschluss darunter würde einen ersten Hinweis für den möglichen Beginn einer mehrtägigen Schwächephase liefern. Weitere Auffangbereiche liegen bei 20.983 Punkten, 20.923/20.951 Punkten und 20.832-20.894 Punkten."
"Rückschlag: Je schneller, desto gefährlicher?
Wer als Investor am Kapitalmarkt agiert, stand bereits des Öfteren vor einem der wohl bekanntesten Scheidewege: „buy the dip“ oder Ausdehnung des ersten Korrekturimpulses? Einen äußerst interessanten Ansatz liefert das Paper „The 5% Canary“ von Andrew Thrasher, welches 2023 mit dem Charles H. Dow Award ausgezeichnet wurde. Kernthese ist, dass sowohl die preisliche als auch die zeitliche Dimension eines Kursrückschlags wichtig für die zukünftige Kursentwicklung ist. Gerade Konsolidierung um weniger als 5 % sind gesund – entsprechend gilt hier eher „buy the dip“. Übersteigt der Kursverlust eine Höhe von 5 %, gemessen von einem 52-Wochen-Hoch, dann steigt die Gefahr eines Trendwechsels. An dieser Stelle kommt die Zeitachse ins Spiel, denn im zweten Schritt wird ein Blick auf die Anzahl der Handelstage geworfen, die für die Ausprägung des 5 %-drawdown nötig waren. Die Daten für den DJIA® seit 1900 zeigen, dass es bei vielen bedeutenden Kursstürzen wie der Great Depression in den 1920er-30er Jahren, dem Black Monday Crash im September 1987, der Finanzkrise 2007 oder auch dem Covid-Rückschlag von 2020, im Vorfeld zu einem 5%-Kursverlust innerhalb von 15 Handelstagen kam. Ein schneller Rückschlag ist also ein besonderes Warnsignal (wird fortgesetzt).
Dow Jones Industrial Average® (Weekly)
Quelle: Refinitiv, tradesignal² / 5-Jahreschart im Anhang
5-Jahreschart Dow Jones Industrial Average®
Quelle: Refinitiv, tradesignal²
Quelle: Dow Jones Industrial Average® - Rückschlag: Je schneller, desto gefährlicher? | stock3
nach "gut laufenden" impulsen, folgt in der regel dann eine anschauliche reaktion.
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