- Pedro Sánchez bezeichnet den Iran-Krieg als Fehler.
- Steigende Energiepreise folgen aus diesem Konflikt.
- Trump kritisierte Spanien für dessen Verhalten im Krieg.
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Dieser Fehler werde "uns alle" teuer zu stehen kommen, wie schon jetzt durch steigende Energiepreise, warnte Sánchez. Erneut warf er Israel und den USA vor, mit ihren Angriffen auf den Iran das Völkerrecht zu brechen. Selbstverständlich lehne auch Spanien das "iranische Regime" ab. Aber dennoch müssten das internationale Recht und die Menschenrechte beachtet werden, betonte der Sozialist.
Trump griff Spanien bei Treffen mit Merz an
Trump hatte bei einem Treffen mit Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) am Dienstag im Weißen Haus in Washington harte Kritik an den Regierungen in Madrid und London geübt. "Einige europäische Länder wie Spanien haben sich schrecklich verhalten", sagte er mit Blick auf die US-Angriffe auf den Iran. "Spanien hat tatsächlich gesagt, dass wir ihre Stützpunkte nicht nutzen dürfen", beschwerte sich Trump. "Sie waren unfreundlich."
Deshalb habe er seinen Finanzminister Scott Bessent angewiesen, "alle Deals" mit Madrid einzustellen. Welche Abkommen Trump meinte, sagte er nicht. Am Donnerstag legte Trump nach und bezeichnete Spanien in einem Telefoninterview mit der "New York Post" als "Verlierer" und der Nato gegenüber "feindlich" eingestellt./ro/DP/men
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