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"Rocco, wie ist die vorbörsliche Tendenz?
Heute Aufwärts.
Wo siehst du die Widerstände?
Bei 24.325 + 24.480 + 25.358 Punkten.
Und wo liegen die Unterstützungen?
Bei 24.170 + 24.120 + 23.950 + 23.920 Punkten.
VDAX-New® Close:
17,67
DAX® Indikation:
24.230,40
DAX® Close:
24.206,91
Der DAX zeigte auch gestern keine Schwächen und stieg sogar über 24.120 und 24.170 an, der DAX kletterte also auf neue 7-Tages-Hochs. Die Privaten blieben (gemäß EUWAX-Sentiment-Auswertung/Wert war häufig -40) parallel dazu die ganze Zeit skeptisch und verkauften ganztägig im Minutentakt mit großem Eifer.
Oberhalb von 23.702 verbleibt der DAX im Aufwärtstrend und könnte versuchen, bis in die Nähe der Allzeithoch-Peaks von Ende Mai/Anfang Juni bei 23.325 bzw. 23.480 vorzustoßen. Nach Tagesschluss über 23.480 generiert sich sogar ein Kaufsignal für das dann aktivierte Folgeziel 25.358. Fällt der DAX unter 23.700, so kann man von einem Trendwechsel ausgehen, der den DAX auf Talfahrt zu 23.475 und 23.050 schickt."
Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.
"Diese Unterstützungen sollten Sie kennen
Die wichtigste Botschaft vorweg: Der Aufwärtstrend beim DAX® ist absolut intakt. Der besagte Trend begleitet Anlegerinnen und Anleger sogar schon so lange, dass diverse Indikatoren – wie z. B. RSI und MACD – historisch heißgelaufen sind. Letzteres bringt uns zu einem wichtigen Aspekt: Die Charts können nicht nur genutzt werden, um die Renditeziele nach Norden, sondern auch die markantesten Haltemarken auf der Unterseite zu bestimmen. Im Sinne eines aktiven Money Managements wollen wir letzteres heute explizit tun. Eine erste wichtige Unterstützung stellt das Aufwärtsgap von Anfang Mai (22.765 zu 22.607 Punkte) dar. Im Monatsbereich sind solche Kurslücken eine Rarität – entsprechend groß ist deren Relevanz. Die deutschen Standardwerte notieren aktuell oberhalb des Aufwärtstrendkanals seit 2007. Unter Risikogesichtspunkten gilt es, einen Rückfall in den Trendkanal (obere Begrenzung akt. bei 21.500 Punkten) unbedingt zu verhindern. Darunter ist der steile Aufwärtstrend seit Oktober 2022 (akt. bei 20.369 Punkten) als weitere Rückzugslinie zu nennen. So etwas wie einen „Katastrophenstopp“ stellt dagegen das Tief vom April bei 18.490 Punkten dar. Wer glaubt, dass dieses zyklische Low nicht mehr unterschritten wird, findet unten zwei Produktideen."
DAX® (Monthly)
Quelle: LSEG, tradesignal² / 5-Jahreschart im Anhang
5-Jahreschart DAX®
Quelle: LSEG, tradesignal²
Quelle: DAX® - Diese Unterstützungen sollten Sie kennen | stock3
Diese Analyse wurde am 09.07.2025 um 07:54 Uhr erstellt.
Datum: 08.07.2025; Quelle: stock3; Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung
Der DAX konnte gestern seine mehrtägige Handelsspanne gen Norden verlassen und nachfolgend das 78,6%-Fibonacci-Retracement der Abwärtswelle vom im Juni verzeichneten Rekordhoch überwinden. Er verbuchte im späten Geschäft ein 4-Wochen-Hoch bei 24.244 Punkten.
Nächste Unterstützungen:
Nächste Widerstände:
Gelänge heute ein Stundenschluss oberhalb der aktuellen Hürde bei 24.244 Punkten würden die beiden nächsten Widerstandsthemen bei 24.326-24.355 Punkten und 24.467/24.479 Punkten in den charttechnischen Fokus rücken. Oberhalb der letztgenannten Zone würde der intakte übergeordnete Aufwärtstrend bestätigt. Nächste Unterstützungen liegen heute bei 24.063-24.121 Punkten und 23.995-24.031 Punkten. Darunter (Stundenschlusskursbasis) würde das kurzfristige technische Bias von derzeit bullish auf neutral drehen. Weitere Auffangbereiche liegen in diesem Fall bei 23.930/23.944 Punkten, 23.800-23.871 Punkten und 23.620-23.703 Punkten."
"Intraday Widerstände: 1,1730 + 1,1745 + 1,1764 + 1,1808
Intraday Unterstützungen: 1,1690 + 1,1673 + 1,1641 + 1,1631
Der Euro befindet sich weiterhin im Konsolidierungsmodus gegenüber dem US-Dollar. Die nach dem Zwischentief am Montag gestartete Erholung wurde bis gestern Mittag ausgedehnt, bevor es wieder zu einem schwungvollen Abverkauf zum Wochentief kam. Von dort aus läuft wieder eine Erholung, wobei die beiden eng zusammenlaufenden EMAs im Stundenchart eine Hürde bilden.
Größere Signale dürfte erst das Verlassen des seit Anfang Juli dominierenden Abwärtstrendkanals bringen. Innerhalb davon würde mit einem Anstieg über 1,1730 USD ein kleines Kaufsignal entstehen, welches eine Erholung zur Trendkanaloberkante zur Folge haben könnte. Größere Kaufsignale würden weiterhin erst mit einer signifikanten Rückkehr über 1,1765 USD entstehen.
Auf der Unterseite stützen die Wochentiefs, knapp darunter verläuft die Unterkante des Kanals. Wird der Kanal nach unten hin verlassen, kommt die mittelfristige Aufwärtstrendlinie bei 1,1641 zu Hilfe.
Das übergeordnete Chartbild ist in dieser Analyse beschrieben: EUR/USD - Ermüdungserscheinungen im Big Picture "
EUR/USD Stundenchart
Statischer Chart
Live-Chart
Chart analysieren
FOREX09:08:13
EUR/USD Tageschart
Statischer Chart
Live-Chart
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"Goldpreis Widerstände: 3.350 + 3.405 + 3.451
Goldpreis Unterstützungen: 3.290 + 3.254 + 3.215
Rückblick: Infolge der steilen, Mitte Mai bei 3.116 USD begonnenen Kaufwelle sah es Mitte Juni kurzzeitig nach einem direkten Durchmarsch des Goldpreises ans Allzeithoch aus. Doch nach dem kurzen Anstieg über die Hürde bei 3.438 USD folgte eine Korrektur, die erst am Support bei 3.254 USD auf Käufer traf. Seit Anfang Juli versuchen die Bullen ausgehend von dieser Marke den nächsten Aufwärtsimpuls einzuleiten – noch ohne zählbaren Erfolg. Jetzt kommt auch die übergeordnete Aufwärtstrendlinie in den Fokus.
Charttechnischer Ausblick: Der Anstieg seit dem Tief bei 3.246 USD ist zwar weiterhin nicht neutralisiert. Die Zeit für die Bullen wird aber langsam knapp, um doch noch einen zweiten Aufwärtsschub ausgehend von 3.290 USD einzuleiten. Ein Ausbruch über 3.320 USD könnte jetzt den gewünschten Erfolg bringen und zu einem Angriff auf die Hürde bei 3.350 USD führen. Darüber wäre das Kaufsignal mit einem ersten Ziel bei 3.438 USD allerdings aktiviert.
Setzt Gold dagegen auch unter 3.274 USD zurück, dürfte die Korrektur erneut bis 3.254 USD führen und damit die zentrale Aufwärtstrendlinie unterschreiten. Ausgehend von 3.254 USD könnten die Bullen dennoch den nächsten Aufwärtsschub einleiten. Unter der Marke stünde dagegen ein herber Kurseinbruch auf 3.167 USD an. Auf diesem Niveau stehen die Chancen für ein Ende der Korrekturphase seit dem Allzeithoch gut."
Gold Chartanalyse (Tageschart)
Statischer Chart
Live-Chart
Chart analysieren
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