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Widerstände: 38.735 + 38.781 + 38.926 + 39.271
Unterstützungen: 38.279 + 38.000 + 37.790 + 37.611
Der Dow Jones startete gestern leicht positiv in den Tag, geriet aber sofort unter Druck und fiel auf das log. 61,8% Retracement der kurzfristigen Aufwärtsbewegung bei 38.279 Punkten zurück. Dort drehte der Index am Abend nach oben und schloss minimal über der Marke bei 38.561. Die schwache Vorbörse treibt den Index aber wieder unter diese Marke.
Trotz der schwachen Vorbörse hat der Dow Jones die Chance auf eine weitere Aufwärtsbewegung in Richtung 30.090 und 39.271 bis 39.292 Punkte, später sogar an das Allzeithoch bei 40.077 Punkten. Sollte der Index aber unter 38.279 Punkte abfallen, könnte es schnell zu Abgaben bis 38.000 und 37.611 Punkte und damit an die Nackenlinie eines potenziellen Doppeltops kommen.
Dow Jones_kurzfristig
Statischer Chart
Live-Chart
TTMzero Indikation16:38:52
Widerstände: 18.702 + 18.827 + 18.907 + 19.058
Unterstützungen: 18.464 + 18.385 + 18.189 + 18.144
Der Nasdaq 100 befindet sich dem Allzeithoch bei 18.907 Punkten in einer Konsolidierung. Am Freitag kam es nach einem Rückfall auf 18.189 Punkte zu einem bullischen Reversal. Gestern eröffnete der Index positiv, fiel aber dann auf das kurzfristig log. 61,8%-Retracement zurück, wo er wieder nach oben drehte.
In der Vorbörse notiert der Index rund 80 Punkte im Minus. Dennoch hat der Nasdaq 100 kurzfristig die Chance auf eine Rally an den Abwärtstrend seit dem Allzeithoch bzw. an das Allzeithoch. Ein Ausbruch darüber würde die Chance auf eine weitere Rally gen 19.058 und 19.068 Punkte eröffnen. Sollte der Index aber unter 18.385 Punkte abfallen, könnte es zu einer größeren Verkaufswelle in Richtung 17.688 Punkte und sogar 16.973 bis 16.764 Punkte kommen.
Nasdaq-100_tag
Statischer Chart
Live-Chart
TTMzero Indikation16:38:52
Widerstände: 5.283 + 5.302 + 5.341 + 5.414
Unterstützungen: 5.264 + 5.257 + 5.233 + 5.191
Der S&P 500 konsolidierte nach seinem Allzeithoch bei 5.341 Punkten in eine bullischen Flagge. Am Freitag brach der Index minimal aus dieser Flagge nach oben aus. Dieser Ausbruch schien sich gestern zunächst direkt zu bestätigen. Aber nach einem Hoch bei 5.302 Punkten kam es zu einem weit überschießenden Pullback an das log. 61,8%-Retracement bei 5.233 Punkte. Mit der Erholung zum Handelsende hin schloss der Index wieder oberhalb der Flagge.
Der S&P 500 hat damit die Chance auf eine weitere Rally. Die möglichen Ziele liegen bei 5.414 Punkten, 5.466 Punkte oder sogar bei 5.583 Punkten. Auch hier gilt: Ein Rückfall unter das log. 61,8%-Retracement wäre ein kräftiger Warnschuss für die Bullen. Ein Rückfall unter das Tief vom Freitag würde vermutlich eine größere Abwärtsbewegung bis letztlich 4.829 bis 4.818 Punkte auslösen."
S&P 500 -intraday
Statischer Chart
Live-Chart
"Der französische Ökonom Thomas Piketty hat zum 200. Geburtstag von Karl Marx vor zu viel Vermögensungleichheit gewarnt. Diese sei ein Faktor, der gesellschaftliche Spannungen und nationalistische Tendenzen hervorbringe: „Nach meinen Forschungen komme ich zu dem Ergebnis, dass der Nationalismus eine Ableitung der Ungleichheit ist“, sagte Piketty dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND). Der Ökonom bemängelte, die ewige Logik des „Jeder für sich“ behindere den Kampf gegen die Ungleichheit. Piketty beobachtet, dass die Ungleichheit in den Industrieländern Ausmaße annimmt wie vor den beiden Weltkriegen. „Wir dachten, dass die ungerechte Welt, die Marx im 19. Jahrhundert beschrieb, nach dem Zweiten Weltkrieg verschwunden war. Doch dies war nur ein Ausreißer in der Geschichte.“
Der Autor des Buchs „Das Kapital im 21. Jahrhundert“ zog den Vergleich zwischen der Industrialisierung im 19. Jahrhundert und der Digitalisierung heute. Die Sektoren seien zwar nicht dieselben, doch die Vorgänge der Kapitalakkumulation spielten sich ähnlich ab. „Wenn es keine staatliche Hand gibt, die von außen eingreift, steigt das Risiko, dass sich die Vermögen immer weiter konzentrieren“, sagte Piketty dem RND mit Blick auf die großen Internetunternehmen Google, Amazon, Facebook und Apple."
Quelle: Piketty sieht Ungleichheit als Ursache für Nationalismus
"Tax Wars - Krieg der Steuern"
Dokumentation • F, N 2024 • 95 Minuten
Wer es heute nicht schauen kann, wird es in der Mediathek bestimmt später noch ansehen können.
"Die US-Konjunktur droht an Schwung zu verlieren. Die überraschend schwachen ISM-Daten verunsicherten gestern Nachmittag die Aktienmärkte. Heute eröffneten die Börsen in New York erneut schwach und drückten damit auch den DAX®. Morgen stehen vielbeachtete Arbeitsmarktdaten aus den USA zur Veröffentlichung an.
An den Anleihemärkten stellen sich die Investoren zunehmend auf Zinssenkungen ein. Sowohl in Europa als auch in den USA gaben die Renditen im kurz- und langfristigen Bereich weiter nach. Diese Entwicklung hinterließ nun auch bei den Edelmetallen Spuren. So brach der Silberpreis ein und unterschritt die Marke von 30 USD. Der Goldpreis näherte sich der 2.310 USD-Marke. Schwach präsentierte sich auch der Ölpreis. Am vergangenen Wochenende bestätigten die OPEC+-Staaten, das Ölangebot 2024 knapp zu halten. Gleichwohl wurde eine vorzeitige Beendigung einiger Förderkürzungen in Aussicht gestellt.
Die Aktie von Deutsche Lufthansa sackte heute auf EUR 6,26 und damit auf das mehrjährige Tief von vergangener Woche ab. Die KfW hat 110 Millionen Telekom-Aktien bei institutionellen Investoren platziert. Dies drückte auf den Kurs der T-Aktie. Rückläufige Renditen an den Anleihemärkten stützten heute Immobilienaktien wie LEG Immobilien, TAG Immobilien und Vonovia. Chemieaktien wie BASF und Lanxess standen hingegen nach schwachen Konjunkturdaten aus den USA weiter unter Druck. Ströer profitierte von positiven Analystenkommentaren. Heute startete die Luftfahrtmesse in Berlin. Damit rücken die Aktien von Airbus und Boeing in den Fokus. Oftmals werden auf solchen Messen Großaufträge bekanntgegeben.
Morgen werden unter anderem AT&S und Inditex Geschäftszahlen zum abgelaufenen Quartal veröffentlichen. Fresenius lädt zum Kapitalmarkttag. Das Kraftfahrbundesamt veröffentlicht Zahlen zu den Pkw-Neuzulassungen. Cancom, Deutsche Pfandbriefbank, Encavis, Gerresheimer und Scout24 laden jeweils zur Hauptversammlung.
Widerstandsmarken: 18.494/18.576/18.699/18.872/19.249 Punkte
Unterstützungsmarken: 18.261/18.378 Punkte
Der DAX® sank am Vormittag zeitweise unter 18.400 Punkte. Am frühen Nachmittag konnte sich der Leitindex zwar kurzzeitig bis auf 18.520 Punkte erholen. Zum Handelsschluss übernahmen jedoch wieder die Bären das Zepter. Dabei verletzte der Index die 50%-Retracementlinie bei 18.494 Punkten. Die nächste Unterstützung zeigt sich bei 18.378 Punkten. Dieses Level wurde bereits zwei Mal erfolgreich verteidigt. Kippt der Index unter diese Marke, droht eine Fortsetzung der Konsolidierung bis 18.261 Punkte. "
Betrachtungszeitraum: 12.04.2024 – 04.06.2024. Historische Betrachtungen stellen keine verlässlichen Indikatoren für zukünftige Entwicklungen dar. Quelle:tradingdesk.onemarkets.de
Betrachtungszeitraum: 05.06.2019 – 04.06.2024. Historische Betrachtungen stellen keine verlässlichen Indikatoren für zukünftige Entwicklungen dar. Quelle:tradingdesk.onemarkets.de
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