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"Aus Europa werden kommende Woche unter anderem Delivery Hero, Encavis, Geberit, Grand City Properties, Hella, HelloFresh, Henkel und Uniper die Geschäftsbücher öffnen.
MONTAG, 15. AUGUST 2022
DIENSTAG, 16. AUGUST 2022
MITTWOCH, 17. AUGUST 2022
DONNERSTAG, 18. AUGUST 2022
FREITAG, 19. AUGUST 2022
Widerstandsmarken: 13.770/13.900/14.100 Punkte
Unterstützungsmarken: 12.870/13.010/13.100/13.300/13.350/13.500 Punkte
Der DAX® schloss am Freitag kaum verändert und arbeitet damit weiter an der Widerstandsmarke von 13.770 Punkten. Die Bullen lassen nicht locker und dürften auch in der nächsten Woche auf einen Ausbruch über das Level drängen. Gelingt der Sprung über diese Marke, besteht die Chance auf eine Fortsetzung der Aufwärtsbewegung bis 13.900 Punkte. Die Bären scheinen aktuell in der Defensive. Rücksetzer unter 13.500 Punkte könnten dennoch zu einer kurzen Konsolidierung bis 13.300/13.350 Punkte führen."
Betrachtungszeitraum: 09.04.2021 – 12.08.2022. Historische Betrachtungen stellen keine verlässlichen Indikatoren für zukünftige Entwicklungen dar. Quelle:tradingdesk.onemarkets.de
Betrachtungszeitraum: 13.08.2014– 12.08.2022. Historische Betrachtungen stellen keine verlässlichen Indikatoren für zukünftige Entwicklungen dar. Quelle:tradingdesk.onemarkets.de
Hallo Community, es ist Sonntag, der 14. August 2022 und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.
Rückblick:
Mit den überraschend „guten“ US-Inflationszahlen am Mittwoch erfolgte der erwartete Angriff auf die 33.272. Dabei gapte der Dow Jones mehr als 400 Punkte zum Schlusskurs am Dienstag. Dieses Gap ist bis heute offen und inzwischen ziemlich weit weg.
Donnerstag und Freitag brachten also nicht den erwarteten Rücksetzer Richtung 32.000, sondern die Inflationsparty ging weiter. Nicht verwunderlich, denn darauf haben alle lange gewartet. Nur mit solchen fundamental guten Nachrichten war es möglich, diesen starken Widerstand bei 33.272 einfach zu pulverisieren.
Natürlich entstand die Dynamik auch dadurch, dass viele bei 33.270 geshortet haben und nun die Stop-Loss-Marken purzeln.
Die lange grüne Wochenkerze lässt keine Schwäche vermuten. Im Wochenchart stellt sich bei 34.000 nun die Abwärtstrendlinie seit Anfang des Jahres in den Weg. Ob auch diese einfach fällt? 
Ausblick:
Nach dieser Dynamik der letzten drei Tage neige ich tatsächlich dazu, den Durchmarsch bis 35.000 für wahrscheinlich zu halten. Es gibt vermutlich viele Schieflagen von Marktteilnehmern, die durch die besser als erwarteten Inflationszahlen auf dem falschen Fuß erwischt worden sind. Das könnte im Sinne einer Short-Squeeze noch ein paar Booster abbrennen, bis das bereinigt ist. Die 35.000 bieten sich da an (genauer der Bereich 35.000/35.500).
Sollten die Booster aber schon abgebrannt sein, würde es zunächst erstmal zurück zu 33.270/33.300 gehen. Dann könnte auch das oben genannte Gap geschlossen werden. Allerdings favorisiere ich diese Varianten nicht. Ziemlich sicher ist das Erreichen der 34.000, was ich als Mindestziel für die neue Woche ausgebe. Bester Fall aus den genannten Gründen: 35.000.
Mit dieser Woche und dem starken Freitag hat der Dow gezeigt, dass er weiter will. Die laufende Welle 3 dehnt sich aus und könnte tatsächlich 34.000 und sogar den Bereich von 1l erreichen, bevor sie vernünftig auskonsolidiert. Mit Shorts wäre ich im Moment vorsichtig.
Widerstände sind: 34.117, 34.400, 35.095 (1l), 35.200, 35.372, 35.640, 35.824, 36.044, 36.514, 36.566, 36.953, 37.150, 37.270, 37.400, 38.000, 39.000, 39.800
Unterstützungen sind: 33.272, 32.387, 32.273, 32.010 (1k), 31.534, 31.100, 30.778, 30.680, 30.355, 30.144, 30.075, 29.568 (1j), 28.900, 28.495, 27.399 (1i), 26.144, 26.000, 25.800 (1h), 25.524, 25.000, 24.700 (1g), 24.294, 24.060, 23.730, 23.243 (1f), 22.942, 22.790, 22.179 (1e), 21.200 (1c), 20.735, 20.380 (1a), 20.000 (1).
Wenn ihr mehr über uns erfahren wollt, schaut vorbei auf www.apunkt.de.
Die nächste Analyse folgt nach einer kleinen Sommerpause am 28.08.2022.
Viele Grüße und viel Erfolg
"Basiswert/ aktueller Vortagesschlusskurs: XETRA DAX 13795,85
DAX Vorbörse ~13865
VDAX NEW: 22,2 %
aktuelle Widerstände: 13885(Abendhoch, Freitag) + 13946 (R3) +14005/14010/(161 % Ext) + 14155 (EMA200/ Tag) + 14230
aktuelle Unterstützungen: 13795 + 13750/13746 + 13661 + 13632/13622(S3)
DAX Rückblick:
Allen Lesern wünsche ich viel Erfolg an einem sicheren Ort!
Ihr Rocco Gräfe "
DAX Tageskerzenchart, XETRA, vereinfachte Darstellung
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Dax XETRA, Stundenkerzenchart
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DAX 60er - Stundenkerzenchart, indikativ
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Quelle: DAX - Tagesausblick: Handelsstart über 13795 erschließt neue Anstiegsziele! | GodmodeTrader
"Intraday Widerstände: 1,0271 + 1,0276 + 1,0294 + 1,0340 + 1,0364 + 1,0368 + 1,0372
Intraday Unterstützungen: 1,0255 + 1,0243 + 1,0191 + 1,0181 + 1,0155 + 1,0129 + 1,0122
Rückblick: Nachdem beim EUR/USD in der letzten Handelswoche ein kleines Kaufsignal auslöst wurde, war diese Aufbruchsstimmung nur von kurzer Dauer. Angekommen an einem entscheidenden Widerstand setzt das Währungspaar wieder zurück. Dabei stützen positive US-Verbraucherstimmungsdaten den US-Dollar.
Charttechnischer Ausblick: Mit den Verlusten auf den kumulativen Supportbereich bei 1,0243 – 1,0255 USD droht dem Währungspaar neben dem Rückfall in die Seitwärtsbewegung ein Verkaufssignal. Gelingt es im Tagesverlauf nicht, diesen Unterstützungsbereich zu verteidigen, so müssen in der Konsequenz bei Kursen unter 1,0243 USD Abgaben bis auf 1,0180 – 1,0191 USD befürchtet werden. Intervenieren allerdings bullische Anleger und 1,0243 USD können verteidigt sowie 1,0276 USD überwunden werden, so könnte erneut der Lauf auf 1,0294 USD und den Widerstandsbereich bei 1,0364 – 1,0372 USD versucht werden."
EUR/USD - Stundenchart
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EUR/USD - Tageschart
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Quelle: EUR/USD-Tagesausblick - Drehen jetzt die Bären wieder auf? | GodmodeTrader
"Ausbruchschance zu Wochenbeginn
Mit 13.793 bzw. 13.813 Punkten hat der DAX® die letzten beiden Wochenhochs jeweils exakt im Dunstkreis der charttechnischen Schlüsselmarke von 13.800 Punkten ausgeprägt. Mit einem Sprung über diese Hürden würde das Aktienbarometer die alte Ausbruchszone seit 2017 endgültig hinter sich lassen. Damit fungiert dieses Level auch als Trigger, um das Kursziel von 14.400 Punkten – abgeleitet aus der kurzfristigen Schulter-Kopf-Schulter-Formation im Tagesbereich – vollständig auszuschöpfen. Dieses Anlaufziel harmoniert recht gut mit dem gleitenden Durchschnitt der letzten 38 Wochen (akt. bei 14.371 Punkten). Darüber hinaus würde der diskutierte Befreiungsschlag einem möglichen Doppelboden-Szenario – definiert durch die Tiefs vom März und Juli bei 12.439/12.391 Punkten – Nachdruck verleihen. Um die aktuelle Ausbruchschance nicht zu verspielen, sollten die deutschen Standardwerte in Zukunft nicht mehr unter eine weitere Glättungslinie zurückfallen. Gemeint ist der gleitende Durchschnitt der letzten 200 Wochen (akt. bei 13.255 Punkten), denn dann müssten Anlegerinnen und Anleger von einem Scheitern an der ausführlich diskutierten Schlüsselmarke von 13.800 Punkten ausgehen."
DAX® (Weekly)
Quelle: Refinitiv, tradesignal² / 5-Jahreschart im Anhang
5-Jahreschart DAX®
Quelle: Refinitiv, tradesignal²
Quelle: Börsentäglich kostenloser Technische- /Chart-Analysen zu DAX® & Co. - HSBC Zertifikate
Mal n Artikel vom WE.
www.bloomberg.com/news/articles/...as-stock-bears-are-crushed
Retail investors, who watched their post-pandemic profits wiped out this year and dashed out of stocks in June, are rushing back. Share purchases from small-fry traders jumped 62% during the week through Tuesday, industry data compiled by JPMorgan Chase & Co. show.
Soviel zu wir haben kein FOMO.
Aber was weiß dieser Blütenberg schon, ist bestimmt nur son Klitschenblatt wie der Aktionär.
"Der nachlassende Inflationsdruck in den USA sorgt für Schwung am Aktienmarkt, auch in Deutschland. Die Risiken sind aber noch da. Daher sind sich Analysten in einem einig: Es bleibt holprig.
15. August 2022. FRANKFURT (Börse Frankfurt). Die gute Stimmung an der Wall Street weht auch nach Frankfurt herüber. Treiber der jüngsten US-Kursrally ist die Hoffnung, dass nicht ganz so große Zinsschritte nötig sein werden und ein scharfer Konjunktureinbruch verhindert werden kann.
Der DAX startet die neue Handelswoche mit rund 13.780 nach 13.858 Punkten am Freitagabend. Damit hat der Index seit seinem Tief im Juli rund 10 Prozent zugelegt. Beim US-Technologieindex Nasdaq 100 sind es sogar 20 Prozent.
Weiter spürbare Kursschwankungen
Hierzulande kommen weitere Aspekte hinzu: „Überraschend gute Fortschritte beim Füllen der Gaslager waren neben einer soliden Berichtssaison ein wichtiger Faktor für die kräftige Erholung beim DAX“, kommentiert die DekaBank. Doch die Sicherung der Energieversorgung sei weiter ein zentraler Faktor für den deutschen Aktienmarkt. Bei der Gewinnentwicklung bleibe der deutsche Markt zudem klar hinter dem europäischen Pendant zurück. „Mit der jüngsten Erholung hat sich das Chance-Risiko-Verhältnis von Aktien etwas eingetrübt. Bewertung, Sentiment und Positionierung sprechen allerdings nicht gegen weitere Kursgewinne.“ Die Bank erwartet für die zweite Jahreshälfte weiterhin spürbare Kursschwankungen.
„Pessimismus überzogen“
Laut Christian Apelt von der Helaba wurde die Erholung an den Aktienmärkten auch von fallenden Kapitalmarktrenditen gestützt. „Die Entspannung an den Rentenmärkten scheint jedoch auszulaufen.“ Er weist aber darauf hin, dass gleichzeitig steigende Aktienkurse und Anleiherenditen viele Jahre lang nichts Ungewöhnliches waren – sofern sich die Konjunkturaussichten verbesserten. „Vielleicht ist der Pessimismus überzogen, den Marktteilnehmer und ebenso viele Frühindikatoren anzeigen. Wahrscheinlich bleibt es jedoch in den nächsten Wochen holprig.“
Charttechnisch: Ausbruchschance nach oben
Laut Jörg Scherer von der HSBC würde der DAX mit einem Sprung über 13.800 Punkte die alte Ausbruchszone seit 2017 endgültig hinter sich lassen. „Damit fungiert dieses Level auch als Trigger, um das Kursziel von 14.400 Punkten – abgeleitet aus der kurzfristigen Schulter-Kopf-Schulter-Formation im Tagesbereich – vollständig auszuschöpfen“, erklärt der Charttechniker. Darüber hinaus würde der Befreiungsschlag einem möglichen Doppelboden-Szenario – definiert durch die Tiefs vom März und Juli bei 12.439/12.391 Punkten – Nachdruck verleihen. „Um die aktuelle Ausbruchschance nicht zu verspielen, sollten die deutschen Standardwerte in Zukunft nicht mehr unter den gleitenden Durchschnitt der letzten 200 Wochen bei 13.255 Punkten fallen.“
China nicht mehr Wachstumsmotor
Schlechte Zahlen kommen zum Wochenstart aus China. Das Land leidet unter der strikten Corona-Politik: Sowohl die Einzelhandelsumsätze als auch die chinesische Industrieproduktion legten im Juli weniger zu als erwartet. Die chinesische Zentralbank senkte daher überraschend den Zinssatz für einjährige Refinanzierungsgeschäfte mit Banken – das erste Mal seit Januar.
Wichtige Konjunktur- und Wirtschaftsdaten
Dienstag, 16. August
11.00 Uhr. Deutschland: ZEW-Konjunkturerwartungen August. Nach dem Absturz im Juli aufgrund der Drosselung der Gaslieferungen über die Nord Stream 1-Pipeline dürfte der August keine grundsätzlich neue Bewertung des Sachverhalts bringen, meint die DekaBank. Die Lageeinschätzung dürfte nochmals geringfügig nachgeben, perspektivisch sogar noch deutlich weiter sinken.
15.15 Uhr. USA: Industrieproduktion Juli. Die Industrieproduktion dürfte laut Deutscher Bank im Juli leicht zugelegt haben. Das könne die Sorge vor einer unmittelbaren Rezession mildern.
Mittwoch, 17. August
14.30 Uhr. USA: Einzelhandelsumsätze Juli. Die Commerzbank erwartet ein leichtes Plus. Von einer Rezession könne in den USA weiter keine Rede sein. Seine Rolle als starker Wachstumstreiber habe der private Konsum allerdings eingebüßt.
20.00 Uhr. USA: Protokoll der letzten US-Notenbanksitzung. Das Protokoll zum Treffen am 27. Juli könnte Hinweise über die Details der zu erwartenden Geldpolitik geben, erklärt die Deutsche Bank. Da bis zum nächsten Treffen aber noch fast eineinhalb Monate Zeit seien, dürften die Märkte das Protokoll schnell abhaken."
von: Anna-Maria Borse
15. August 2022, © Deutsche Börse AG
Quelle: Kolumnen - ARIVA.DE
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