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"Basiswert/ aktueller Vortagesschlusskurs: XETRADAX 13484
DAX Vorbörse ~13470
VDAX NEW: 23,81 %
aktuelle Widerstände: 13540(EMA200/w) +13600(BIG Picture)+ 13625 + 13727(R3)/13750(Gap)
aktuelle Unterstützungen: 13412/13400 + 13282 + 13204(S3) + 13100
Allen Lesern wünsche ich viel Erfolg an einem sicheren Ort!
Ihr Rocco Gräfe "
DAX Tageskerzenchart, XETRA, vereinfachte Darstellung
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Dax XETRA, Stundenkerzenchart
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Quelle: DAX - Tagesausblick: Ziel 13400 erreicht! So geht es wahrscheinlich weiter... | GodmodeTrader
"Wichtige Termine:
16:00 – US: ISM – Einkaufsmanagerindex Juli
Intraday Widerstände: 1,0243 + 1,0255 + 1,0271 + 1,0276 + 1,0340 + 1,0354
Intraday Unterstützungen: 1,0220 + 1,0191 + 1,0180 + 1,0155 + 1,0129 + 1,0122 + 1,0107 + 1,0072
Rückblick: Nach einem erneuten kurzzeitigen Absacken konnte sich der Euro im Freitagshandel wieder stabilisieren und die Kursverluste weitestgehend ausbügeln. Auch in der neuen Handelswoche bleibt dieses Kaufmomentum bisher enthalten. Doch am Kaufsignal fehlt es weiterhin.
Charttechnischer Ausblick: Insgesamt hat sich die technische Ausgangslage kaum verändert. Das Währungspaar befindet sich weiterhin in einer bullischen Konsolidierung, wobei aufgrund der Bemühungen der letzten Tage die Käufer weiter im Vorteil liegen. Für Impulse auf der Long-Seite bedarf es nun einen Anstieg über 1,0255 USD sowie 1,0270 – 1,0276 USD. Gelingt dies, so wird ein Buy-Signal mit dem Kursziel 1,0340 USD ausgelöst. Bleibt dieser Break-Out allerdings aus, so muss vorher weiterhin mit einem Verweilen in der Seitwärtsbewegung gerechnet werden. Kurzfristige Supports finden sich in diesem Zusammenhang bei 1,0180 – 1,0191 USD sowie bei 1,0155 USD."
EUR/USD - Stundenchart
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EUR/USD - Tageschart
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Quelle: EUR/USD-Tagesausblick - Warten auf das Kaufsignal | GodmodeTrader
"Goldpreis Widerstände: 1.771 + 1.780 + 1.820
Goldpreis Unterstützungen: 1.740 + 1.720 + 1.688
Rückblick: Der Goldpreis war in den letzten Wochen in einer dreiteiligen Abwärtsbewegung bis an die Tiefs des großen Seitwärtsmarktes der letzten Jahre gefallen und dort auf Höhe von 1.680 USD allerdings Ende Juli nach oben abgeprallt. Mit dem Anstieg über den Widerstand bei 1.720 USD wurde in der vorletzten Woche ein erstes Longsignal gebildet und durch den Anstieg an die Hürde bei 1.755 USD in der letzten Woche bestätigt. Am Freitag konnte Gold sogar schon über diesen Kreuzwiderstand ausbrechen und damit ein Kaufsignal ausbilden.
Charttechnischer Ausblick: Kurzfristig könnte es jetzt zu einer Korrektur kommen, die ausgehend von 1.740 USD in einen neuerlichen Anstieg übergehen dürfte. Dieser kann über 1.771 USD direkt einen Kaufimpuls bis 1.780 USD einleiten. Sollte dieser Widerstand ebenfalls gebrochen werden, wären Zugewinne bis 1.820 USD zu erwarten. Dort wäre zwar mit einer weiteren Korrektur zu rechnen. Sollte der Goldpreis aber Ende Juli ein markantes, übergeordnetes Tief ausgebildet haben, könnte sich der neue Aufwärtstrend dann auch geradlinig und ohne große Gegenbewegung bis 1.848 und später 1.875 USD fortsetzen.
Unter 1.740 USD wäre der frische Aufwärtstrend dagegen unterbrochen und müsste von 1.720 USD aus neu aufgebaut werden. Sollte der Goldpreis aber auch unter diesen zentralen Support fallen, wäre die Erholung gestoppt und damit ein weiterer Test der Unterseite der großen Handelsspanne bei 1.688 USD zu erwarten."
Gold Chartanalyse (Tageschart)
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Quelle: GOLD - Werden die Bären wieder auf dem falschen Fuß erwischt? | GodmodeTrader
"S-K-S macht Mut
Der DAX® konnte sich am Freitag mit Kursgewinnen ins Wochenende verabschieden. Charttechnisch lieferte die zuletzt diskutierte Flagge auf Stundenbasis den richtigen Fingerzeig. Schließlich forcierte dieses kurzfristige Konsolidierungsmuster zum Wochenabschluss den Sprung über das Hoch vom 20. Juli bei 13.399 Punkten. Dank der positiven Weichenstellung kann die Kursentwicklung seit Mitte Juni als inverse Schulter-Kopf-Schulter-Formation interpretiert werden (siehe Chart). Für ein besonderes Ausrufezeichen sorgt dabei, dass der Befreiungsschlag vom Freitag mit einem Aufwärtsgap (13.289 zu 13.341 Punkten) vollzogen wurde. Rein rechnerisch ergibt sich aus der Höhe der unteren Umkehrformation ein kalkulatorisches Anschlusspotential von 1.000 Punkten. Auf dem Weg zum Ausschöpfen dieses Kurspotentials definiert die Abwärtskurslücke auf Wochenbasis bei 13.649/13.750 Punkten bzw. die alten Ausbruchsmarken bei rund 13.800 Punkten ein wichtiges Etappenziel. Um die jüngste Steilvorlage nicht zu gefährden, sollten die deutschen Standardwerte das Freitags-Gap nicht mehr schließen. Deshalb bietet sich die Marke von 13.289 Punkten als Absicherung auf der Unterseite an."
DAX® (Daily)
Quelle: Refinitiv, tradesignal² / 5-Jahreschart im Anhang
5-Jahreschart DAX®
Quelle: Refinitiv, tradesignal²
Quelle: Börsentäglich kostenloser Technische- /Chart-Analysen zu DAX® & Co. - HSBC Zertifikate
"Der deutsche Einzelhandel hat sich im Juni schwächer als erwartet entwickelt. Inflationsbereinigt sowie kalender- und saisonbereinigt sank der Einzelhandelsumsatz in Deutschland um 1,6 Prozent gegenüber dem Vormonat, wie das Statistische Bundesamt am Morgen mitteilte. Volkswirte der Banken hatten eigentlich mit einem Anstieg um 0,2 Prozent gerechnet, nach einem Plus von 0,6 Prozent im Mai. Nominal (nicht preisbereinigt) nahm der Einzelhandelsumsatz um 0,5 Prozent ab. Im Vergleich zum Vorjahresmonat Juni 2021 verzeichnete der Einzelhandel im Juni 2022 ein Umsatzminus von real 8,8 Prozent und damit den größten Rückgang zum Vorjahresmonat seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 1994, wie das Statistische Bundesamt erläuterte. Nominal nahm der Umsatz nur um 0,8 Prozent ab. Der starke Unterschied zwischen der realen und der nominalen Entwicklung ist auf die hohe Inflation zurückzuführen.
Die Stimmung in der chinesischen Wirtschaft hat sich im Juli uneinheitlich entwickelt, wie jüngste Einkaufsmanagerindizes aus China zeigen. Während sich die Stimmung in der Industrie angesichts strenger Covid-Maßnahmen deutlich eintrübte, präsentierte sich der Dienstleistungssektor relativ robust. Der am Montag veröffentlichte Caixin-Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe sank von 51,7 Punkten im Vormonat auf 50,4 Zähler im Juli, während die Volkswirte nur mit einem leichten Rückgang auf 51,5 Zähler gerechnet hatten. Der bereits am Sonntag veröffentlichte CFLP-Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe sank sogar auf 49,0 Punkte und damit unter die Wachstumsschwelle von 50 Zählern, von 50,2 Punkten im Vormonat. Die Volkswirte der Banken hatten einen leichten Anstieg auf 50,4 Punkte erwartet. Der CFLP-Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor nahm von 54,7 Punkten auf 53,8 Zähler, während die Prognose bei 53,9 Punkten gelegen hatte."
Quelle: Einzelhandelsumsatz sinkt überraschend - Varta bricht nach Prognosesenkung ein | GodmodeTrader
15:45 US: S&P Global Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Juli (endgültig)
16:00 US: ISM-Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Juli
16:00 US: Bauausgaben Juni
Quelle: www.godmode-trader.de
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| 328 | 314.700 | COMMERZBANK kaufen Kz. 28 € | semico | Baffo | 19:05 | |
| 1.093 | Daxi immer im up und down | bullbaer1 | bullbaer1 | 13:18 | ||
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