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"Basiswert/ aktueller Kurs: DAX 12913 / DAX Vorbörse ~13033
aktuelle Widerstände: 13035 + 13125 + 13225 + 13444 + 13810
aktuelle Unterstützungen: 13008 + 12831 + 12746 + 12646 + 12439
Allen Lesern wünsche ich viel Erfolg an einem sicheren Ort!
Ihr Rocco Gräfe "
DAX Tageskerzenchart, XETRA, vereinfachte Darstellung
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DAX 60er - Stundenkerzenchart, indikativ
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Dax XETRA, Stundenkerzenchart
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Quelle: DAX - Tagesausblick: Furchtbare Zustände, Sondereffekte! | GodmodeTrader
"Intraday Widerstände: 1,0555 + 1,0565 + 1,0572 + 1,0579 + 1,0599 + 1,0607 + 1,0611 + 1,0638 + 1,0654
Intraday Unterstützungen: 1,0494 + 1,0484 + 1,0468 + 1,0444
Rückblick: Die gefühlte „Seitwärtswoche“ zieht sich weiter. Nachdem es gestern zu erneuten Verlusten kam, wurde die Unterstützung bei 1,0484 – 1,0494 USD von den Käufern wiederholt genutzt. Im nächtlichen Handel setzen diese ihr Werk fort. Damit ist der Grundstein für einen freundlichen Wochenausklang gesetzt.
Charttechnischer Ausblick: Auf der terminlichen Seite stehen zum Wochenschluss der ifo-Geschäftsklimaindex um 10 Uhr sowie Wortmeldungen einiger Notenbanker auf dem Programm. Kann die Gemeinschaftswährung ihre aktuellen Kursgewinne ausbauen, liegen mögliche Tagesziele bei 1,0579 USD sowie an der markanten Hürde bei 1,0598 – 1,0611 USD. Würde darüber hinaus ein Anstieg gelingen, so wäre das nächste Long-Ziel bei 1,0638 – 1,0654 USD auszumachen. Kommt es allerdings wieder zum Rückfall, so muss ein Re-Test des Supports bei 1,0484 – 1,0494 USD eingeplant werden."
EUR/USD Chartanalyse - Stundenchart
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EUR/USD - Tageschart
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Quelle: EUR/USD-Tagesausblick - Bleiben die Bullen dran? | GodmodeTrader
"Gold konsolidiert am Freitagmorgen seine gestrigen im Umfeld von Sorgen um weitere deutliche US-Leitzinsanhebungen gemachten Verluste. Vom Wochentief bei 1.820,50 US-Dollar je Feinunze erholte sich das Edelmetall bislang bis 1.826,90 US-Dollar pro Unze im Hoch. Auf Wochensicht ergibt sich aktuelle das zweite Minus in Folge.
US-Notenbankchef Jerome Powell bekräftigte am Donnerstag vor einem Ausschuss des US-Repräsentantenhauses, dass der Wille der Federal Reserve Bank (Fed) zur Bekämpfung der hohen Inflation „bedingungslos“ sei. Fed-Gouverneurin Michelle Bowman sagte, sie unterstütze eine weitere Zinserhöhung um 75 Basispunkte im Juli, gefolgt von mehreren weiteren Anhebungen um jeweils einen halben Prozentpunkt bei den folgenden Notenbanksitzungen.
Die Renditen zehnjähriger US-Staatsanleihen legen zu und dämpfen die Nachfrage nach zinslosen Gold-Investments, während auch die Sorge wächst, dass die aggressiven Zinsanhebungen der Fed die US-Wirtschaft in eine Rezession treiben könnten.
„Der US-Dollar bleibt fest, und die Erwartungen neigen nun zu einer Zinserhöhung der Fed um 75 Basispunkte im Juli", zitiert die Nachrichtenagentur Reuters City-Index-Analyst Matt Simpson. „Gold scheint kurzfristig anfällig zu sein, da es in dieser Woche nicht in der Lage war, seine 200-Tagelinie bei 1.850 US-Dollar zu durchbrechen. Wäre die Angst vor einer globalen Rezession nicht, wäre der Goldpreis wahrscheinlich noch niedriger, als er es bereits ist", so Simpson weiter.
Gegen 9:20 Uhr MESZ notiert Gold auf Tagessicht mit einem Plus von 0,17 Prozent bei 1.824,88 US-Dollar je Feinunze."
Gold
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"Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im Juni deutlich verschlechtert. Der ifo Geschäftsklimaindex ist auf 92,3 Punkte gefallen, nach 93,0 Zählern im Vormonat Mai, wie das Münchner Institut am Freitag mitteilte. Die Unternehmen waren laut ifo etwas weniger zufrieden mit der aktuellen Geschäftslage. Die Erwartungen fielen hingegen deutlich pessimistischer aus. „Steigende Energiepreise und die drohende Gasknappheit bereitet der deutschen Wirtschaft große Sorgen“, kommentierte ifo-Präsident Clemens Fuest. Im Verarbeitenden Gewerbe hat der Index den weiteren Angaben zufolge einen deutlichen Dämpfer erhalten. Die Unternehmen bewerteten die aktuelle Lage etwas schlechter. Zudem blicken sie merklich pessimistischer auf das zweite Halbjahr. Im Dienstleistungssektor hat sich das Geschäftsklima hingegen aufgehellt. Im Handel hat der Indikator wiederum stark nachgegeben. Groß- und Einzelhändler blickten äußerst sorgenvoll auf die kommenden Monate, hieß es. Im Bauhauptgewerbe stieg das Geschäftsklima."
Quelle: ifo-Geschäftsklima auf dem Rückzug - TUI-Chef Joussen gibt sein Amt überraschend auf | GodmodeTrader
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