Die Notenbanken geben Beruhigungspillen aus. Die wissen schon wie die Lage ist. Würden die Klartext reden wären wir vieeel tiefer,-)
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"Basiswert/ aktueller Kurs: DAX 13038 / DAX Vorbörse ~13085
aktuelle Widerstände: 13220/13225 + 13272 + 13380 + 13570/13600 + 13753(R3/Gap)
aktuelle Unterstützungen: 13026 + 12831 + 12447(S3)/12439(Jahrestief)
Allen Lesern wünsche ich viel Erfolg an einem sicheren Ort!
Ihr Rocco Gräfe "
1 - DAX 60er - Stundenkerzenchart, indikativ
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DAX Tageskerzenchart, XETRA, vereinfachte Darstellung
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Quelle: DAX - Tagesausblick: Feste DAX Vorbörse nach Absturzdesaster! | GodmodeTrader
"Wichtige Termine:
15:15 US – Industrieproduktion Mai
Intraday Widerstände: 1,0555 + 1,0565 +1,0572 + 1,0579 + 1,0599 + 1,0607 + 1,0611
Intraday Unterstützungen: 1,0494 + 1,0484 + 1,0397 + 1,0389 + 1,0372
Rückblick: Aufgrund überraschend schwacher US-Konjunkturdaten wurde der US-Dollar im gestrigen Handel belastet. Vive Versa konnte der Euro wieder stark zulegen und mit einer Rückkehr über die 1,05er-USD-Marke Boden gut machen. Im morgendlichen Handel kommt es nach diesem Spike zu Verkäufen.
Charttechnischer Ausblick: Durch den klaren Bruch der 1,05er-USD-Marke wurde ein Buy-Signal ausgelöst. Die aktuellen Abgaben können nun als kurzzeitige Erholung und Pullbackmove interpretiert werden. Als entscheidend gilt es hierbei, den ehemaligen Widerstand und jetzigen Supportbereich bei 1,0484 – 1,0494 USD nicht zu unterschreiten. Gelingt dies, so könnte im Tagesverlauf erneut die Long-Richtung mit dem Ziel der 1,06er-USD-Marke forciert werden. Werden die gestrigen Tagesgewinne allerdings wieder pulverisiert, muss unterhalb von 1,0484 USD von einem größeren Rücklauf ausgegangen werden."
EUR/USD - Stundenchart
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EUR/USD - Tageschart
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Quelle: EUR/USD-Tagesausblick - Was für eine bullische Überraschung | GodmodeTrader
"Die Inflationsrate in der Eurozone ist im Mai kräftig gestiegen. Die Statistikbehörde Eurostat bestätigte am Freitag im Rahmen ihrer zweiten Veröffentlichung eine Inflationsrate von 8,1 Prozent im Mai, nach 7,4 Prozent im April. Die Kerninflationsrate (bei der die schwankungsanfälligen Preise für Energie, Nahrungsmittel, Alkohol und Tabak ausgeklammert werden) stieg im Mai auf 3,8 Prozent, von 3,5 Prozent im April. Auf Monatssicht legten die Verbraucherpreise insgesamt um 0,8 Prozent zu, nach einem Anstieg von 0,6 Prozent im April. Die Kernrate stieg auf Monatssicht um 0,5 Prozent, nach einem Plus von ebenfalls 0,5 Prozent im Vormonat. Auch bei diesen Zahlen wurden die vorläufig gemeldeten Daten bestätigt."
"Wie erwartet kam es beim DAX® im gestrigen Handel zu weiteren Verlusten. Dabei wurde die 13.000-Punktemarke angelaufen, worauf sich heute die Bullen an einer Erholung versuchen. Generell hat sich die Newslage allerdings nicht zum positiven verändert, eher im Gegenteil. Neben den grassierenden Inflationssorgen spielt nun auch zunehmend die Angst vor einer Drosselung der Gaslieferungen aus Russland eine größere Rolle, da hierbei Rationierungen im Herbst und Winter befürchtet werden.
Diese Entwicklungen lassen trotz der überverkauften Zustands des DAX® nur wenig Optimismus zu. Kurzfristig könnte es nun zu einer technischen Gegenreaktion bei 13.000 Punkten kommen, allerdings dürfte es sich hierbei maximal um eine temporäre Erholung handeln. Mögliche Anlaufziele befinden sich hierbei am Level bei 13.199 Punkten sowie bei 13.310 – 13.341 Punkten im bullischen Optimalfall.
Bleiben allerdings selbst diese Kursgewinne aus, droht dem DAX® unter 13.009 Punkten der nächste Genickschlag. 12.825 Punkte wären folgend die nächste Anlaufstation."
Betrachtungszeitraum: 30.05.2022 – 17.06.2022. Historische Betrachtungen stellen keine verlässlichen Indikatoren für zukünftige Entwicklungen dar. Quelle: Guidants.com
Betrachtungszeitraum: 01.06.2017 – 17.06.2022. Historische Betrachtungen stellen keine verlässlichen Indikatoren für zukünftige Entwicklungen dar. Quelle: Guidants.com
Quelle: DAX - Hält die 13.000er-Marke? - onemarkets Blog (HypoVereinsbank - UniCredit Bank AG)"1.700 Punkte Kursverlust in 8 Tagen
Die charttechnischen Belastungsfaktoren des zuletzt nach unten aufgelösten Dreiecks bzw. der jüngst komplettierten Topbildung fordern beim DAX® unverändert ihren Tribut. So musste das Aktienbarometer gestern erneut scharfe Kursverluste von mehr als 400 Punkten hinnehmen. In den letzten acht Handelstagen sind die deutschen Standardwerte damit um 1.700 Punkte gefallen. Doch damit nicht genug der Hiobsbotschaften: Das gestrige Ausloten der runden 13.000er-Marke sorgt für ein Schließen des zuletzt immer wieder angeführten Aufwärtsgaps von Anfang März. Gleichzeitig ist der DAX® damit unter die nächste wichtige Unterstützung in Form der 200-Wochen-Linie (akt. bei 13.210 Punkten) gerutscht. Ein Wiedersehen mit dem bisherigen Jahrestief von Anfang März bei 12.439 Punkten bleibt somit ein gleichermaßen bedrohliches wie realistisches Szenario.Bei all diesen Negativfaktoren zum Abschluss noch ein Hoffnungsschimmer: Die jüngste Sentimenterhebung der American Association of Individual Investors (AAII) weist einen extrem hohen Bärenanteil unter den US-Privatanlegern von 58,3 % aus. Das ist etwa doppelt so hoch wie im historischen Durchschnitt! "
DAX® (Daily)
Quelle: Refinitiv, tradesignal² / 5-Jahreschart im Anhang
5-Jahreschart DAX®
Quelle: Refinitiv, tradesignal²
Quelle: Börsentäglich kostenloser Technische- /Chart-Analysen zu DAX® & Co. - HSBC Zertifikate
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