Viel Glück den anderen Glücksrittern.
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"Eigentlich dürften Lufthansa-Aktionäre optimistisch in die Sommermonate blicken. Die Lufthansa erwartet für aufgrund der immensen Nachfrage höhere Ticketpreise und so viele Urlaubspassagiere wie nie zuvor. Die generellen Nachfragetrends dürften auch der Aktie zu steigenden Kursen helfen, so Händler. Das Kursgeschehen jedoch spricht eine andere Sprache. Im heutigen Handel zählt die Aktie mit einem Minus von über 4 % zu den Verlierern im MDAX. Zudem sorgen diese Abgaben auch aus charttechnischer Sicht für Stirnrunzeln.
Zuletzt wurde bekannt dass die Kühne Aviation GmbH die Beteiligungsschwelle von 10 % überschritten hat. Wie das Unternehmen betonte, dienen diese Investitionen der Umsetzung strategischer Ziele. Neben einem nicht auszuschließenden Zukauf innerhalb der nächsten 12 Monate wird eine aktionärsfreundliche Dividendenpolitik sowie eine stabile Kapitalstruktur der Lufthansa angestrebt, so die weiteren Aussagen. Anleger jedoch zeigen sich von diesen Neuigkeiten wenig bis gar nicht beeindruckt und verkaufen ihre Stücke weiter.
Mit diesen Verlusten rückt nun der Support bei 6,45 - 6,64 EUR ins Rampenlicht. Kann sich die Aktie hier nicht stabilisieren, drohen weitere Anschlussverkäufe auf die Kurslevel 6,20 EUR sowie 5,92 EUR. Beim letztgenannten Support würde zudem das offene Gap vom 09.03. geschlossen werden.
Bleibt dieser Kursrutsch aus, liegen jedoch bereits in direkter Nähe die Wiederstände EMA50 und EMA200 sowie das 7-EUR-Level vor. Erst wenn diese Hürden allesamt überwunden werden könnten, wäre der Weg für Kursgewinne bis 7,66 sowie rund 8 EUR geebnet. Vorher jedoch liegen die Bären aktuell leicht im Vorteil.
Fazit: Auch wenn die Aussichten für die Sommermonate mehr als positiv sind, verhält sich der Großteil der Anlegerschaft bei der Lufthansa-Aktie eher zurückhaltend. Können die Verluste jetzt nicht direkt gestoppt werden, wäre daher nochmals eine Korrekturbewegung einzuplanen. Erste Entspannungssignale hingegen wären bei einem Re-Break des 7-EUR-Levels gegeben."
Deutsche Lufthansa - Aktie
Chart auf Tradingplattform Guidants öffnen
Quelle: LUFTHANSA - Das Chartbild wackelt wieder | GodmodeTrader
MÄRKTE EUROPA/MÄRKTE EUROPA/Schwache US-Konjunkturdaten und Snap belasten die Stimmung
heute 18:10
go.guidants.com
Air France -18%
von
Dow Jones News
Von Herbert Rude
FRANKFURT (Dow Jones) - Schwache US-Vorlagen haben die Stimmung an den europäischen Börsen am Dienstag belastet. Der DAX gab 1,8 Prozent auf 13.920 Punkte ab, der Euro-Stoxx-50 1,6 Prozent auf 3.648 Punkte. Zwar sind die europäischen Einkaufsmanager-Indizes besser ausgefallen als befürchtet. "Damit bleibt eine Rezession in Europa trotz der steigenden Zinsen und der Lieferkettenprobleme erst einmal unwahrscheinlich", so ein Marktteilnehmer. In den USA deuteten schwache Konjunkturdaten aber auf einen Abschwung hin, neben fallenden Einkaufsmanager-Indizes belastete ein deutlicher Einbruch der Neubauverkäufe den Dow Jones. Zudem drückte die Gewinnwarnung von Snap weltweit die Stimmung für Technologieaktien.Versorger brechen mit Bericht um Sondersteuer ein
Mit Abgaben von 2 Prozent in ihrem Stoxx-Branchenindex waren Versorger unter den Tagesverlierern in Europa. Die Aktien der größten britischen Elektrizitätsunternehmen stürzten regelrecht ab, weil die Regierung laut Financial Times eine Sondersteuer auf die Stromerzeugung ins Auge fasst. Schatzkanzler Rishi Sunak habe angeordnet, eine mögliche Sondersteuer auf mehr als 10 Milliarden Pfund an überschüssigen Gewinnen der Stromerzeuger zu entwerfen.
In der Folge brachen die Aktien von Drax um knapp 14 Prozent ein, SSE und Centrica fielen um 7 bis 8 Prozent. Aber auch die kontinentaleuropäischen Versorger standen unter Abgabedruck. Hier gaben RWE um 4,4 Prozent nach, Eon verloren 3,2 Prozent und EDF fielen um 2,6 Prozent. Die Einführung einer solchen Steuer werde allerdings sehr kompliziert sein und könnte der grünen Agenda der Regierung schaden, so die Analysten von RBC.
Kurssturz bei Air France mit Kapitalerhöhung - Techs leiden unter Snap
Noch stärker als die Versorger gaben Einzelhandelsaktien, Papiere der Reise- und Freizeit-Industrie sowie Technologietitel nach. Bei den Reiseaktien brachen Air France KLM um knapp 21 Prozent ein. Hier drückte eine Kapitalerhöhung von rund 2,3 Milliarden Euro auf den Kurs.
Den Tech-Sektor belastete die Gewinnwarnung von Snap, den Einzelhandel die hohe Inflation. Ganz schwach zeigten sich die handelsorientierten Techwerte Zalando und Hellofresh im DAX mit Abschlägen von mehr als 9 Prozent. Auf sie drückte auch ein schwacher Ausblick von About You. Diese brachen um 7,3 Prozent ein.
Profiteur der Entwicklung waren die Banken. Mit der immer steileren Zinskurve gewann der Sektor-Index 0,5 Prozent. Deutsche Bank stiegen um 0,7 Prozent. Größter Gewinner im DAX waren Deutsche Börse mit einem Plus von 1,9 Prozent. Die hohe Unsicherheit am Markt führt zu Absicherungen an der Termminbörsentochter Eurex, und die Zinswende führt zu deutlich steigenden Zinseinnahmen.
Positiv wurden die Zahlen von CTS Eventim im Handel aufgenommen, der fehlende Ausblick enttäuschte jedoch. Die Aktien fielen um 3,6 Prozent.
Goodwill weniger wert - TAG sacken ab
TAG Immobilien brachen um 14,4 Prozent ein. Das Umfeld für den Immobilien-Sektor gilt weiter als schwierig angesichts steigender Markt- und Leitzinsen. Hinzu kam eine Goodwill-Abschreibung.
Dazu stand der Kapitalmarkttag von Siemens Energy im Blick. Die Aktien schlossen 2,6 Prozent im Plus. Der Konzern hat seinen Geschäftsfeldern neuen mittelfristige Renditeziele gesetzt. Im Fokus stand daneben weiterhin die Integration von Siemens Gamesa.
Die Talfahrt in Adler Group beschleunigte sich wieder. Der Kurs brach um mehr als 16 Prozent ein auf 4 Euro. Wie das Handelsblatt unter Berufung auf mit den Vorgängen vertraute Personen berichtet hat, ermittelt nun die Staatsanwaltschaft wegen der Bilanzierung.
Aus der Schweiz meldete der Industriekonzern Sulzer, dass er sich aus dem russischen Markt zurückziehen wird. Hier ging es 3,5 Prozent tiefer.
"Im Gegensatz zu anderen Notenbanken steuert die Europäische Zentralbank (EZB) offenbar nicht auf grössere Zinsschritte zu. Eine Erhöhung um 0,5 Prozentpunkte sei zum jetzigen Zeitpunkt nicht Konsens im EZB-Rat, sagte Frankreichs Notenbankchef Francois Villeroy de Gallhau am Dienstag auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos dem Nachrichtensender Bloomberg TV. Die kommenden Zinsanhebungen würden vielmehr graduell ausfallen. Das spricht für Zinsschritte um 0,25 Punkte."
oder auch 0 ,00 Punkte ................
"Morgen werden unter anderem Aroundtown,Nvidia und Tele Columbus Zahlen zum zurückliegenden Quartal vorlegen. Darüberhinaus laden unter anderem Aixtron, EssilorLuxottica, Lanxess, Meta Platforms, Renault, Safran und Totalenergies zur Hauptversammlung.
Widerstandsmarken: 14.200/14.300/14.500 Punkte
Unterstützungsmarken: 12.620/13.100/13.380/13.600/13.850 Punkte
Der DAX® konnte das Aufwärtsmomentum von gestern nicht konservieren und prallte an der Marke von 14.200 Punkten ab. Nach einer Stabilsierung bei rund 14.050 Punkten folgte am Nachmittag noch einmal Druck von den Bären. So schloss der Leitindex im Bereich des Tagestiefs bei 13.900 Punkten. Unterstützung findet der Index bei 13.850 Punkten. Solange diese Marke hält, besteht die Chance auf eine technische Gegenbewegung bis 14.200 Punkte. Andernfalls droht eine weitere Verkaufswelle bis 13.380 Punkte."
Betrachtungszeitraum: 13.01,2021 – 23.05.2022. Historische Betrachtungen stellen keine verlässlichen Indikatoren für zukünftige Entwicklungen dar. Quelle:tradingdesk.onemarkets.de
Betrachtungszeitraum: 24.05.2014– 23.05.2022. Historische Betrachtungen stellen keine verlässlichen Indikatoren für zukünftige Entwicklungen dar. Quelle:tradingdesk.onemarkets.de
"Basiswert/ aktueller Kurs: DAX 13920 / Vorbörse ~14020
aktuelle Widerstände: 14105 + 14226/14232(R3) /+14315 + 14750 + 14815 + 14925
aktuelle Unterstützungen: 14010/13989 + 13882 + 13683/13668(S3) + 13600/13555
Kernaussage: Fortsetzung der moderat fallenden DAX Kurse ist mein Favorit! 2 untere Ziele...
Allen Lesern wünsche ich viel Erfolg und einen schönen Feiertag an einem sicheren Ort!
Ihr Rocco Gräfe"
Dax XETRA, Stundenkerzenchart
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