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"Basiswert/ aktueller Kurs: XETRA DAX 13698/ Vorbörse LIVE: ca. 13444 / VDAX NEW: 38,18 %
aktuelle Widerstände: 13674(Kijun/h1,ind) + 13785(PP,ind) + 14335/14426(R3+R3ind) + 14815(sell trigger)
aktuelle Unterstützungen: 13600(AORTA) + 13492(EMA200/w) + 13171(S3) + 13036(S3-ind)
Kernaussage: DAX "AORTA" 13600 in Gefahr!
Details:
Allen Lesern wünsche ich einen sicheren Ort, kommen Sie gut durchs Wochenende.
Ihr Rocco Gräfe "
DAX Tageskerzen, realtime, VORBÖRSE unter 13600
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DAX Wochenkerzenchart
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DAX 60er - Stundenkerzenchart, indikativ
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Dax XETRA, Stundenkerzenchart
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Quelle: DAX - Tagesausblick: DAX - Große "AORTA" 13600 in Gefahr! Vorbörse unter 13600 | GodmodeTrader
"Intraday Widerstände: 1,1055 + 1,1090 + 1,1106 + 1,1121 + 1,1142
Intraday Unterstützungen: 1,1019 + 1,0999/1,0990 + 1,0870
Rückblick: EUR/USD brach gestern bereits im frühen Handel die Unterstützung bei 1,1090 USD und setzte die Abwärtsbewegung fort. Das Kursziel bei 1,1055 USD wurde am Donnerstag abgearbeitet, das Kursziel von 1,1019 USD heute Nacht. Zuletzt hat sich der Abwärtstrend nochmals beschleunigt.
Charttechnischer Ausblick: Offen ist noch die Zielzone zwischen 1,0999 und 1,0990 USD. Dort könnte EUR/USD nach oben eindrehen. Vorsicht ist aber weiterhin geboten, denn bislang hat kaum eine Unterstützung große Wirkung gezeigt. Kurse nachhaltig unter 1,0990 USD könnten zu einem weiteren Rutsch in Richtung 1,0870 USD führen. Erholungen sind unterhalb des EMA50 Stunde bei derzeit 1,1080 USD erst einmal wenig wert. Darüber wäre eine Aufwärtsstrecke in Richtung 1,1142 USD denkbar."
Kursverlauf vom 01.03.2022 bis 04.03.2022 (log. Kerzenchartdarstellung / 1 Kerze = 1 Stunde)
EUR/USD-Chartanalyse (Stundenchart)
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Kursverlauf vom 12.11.2021 bis 04.03.2022 (log. Kerzenchartdarstellung / 1 Kerze = 1 Tag)
EUR/USD-Chartanalyse
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Quelle: EUR/USD-Tagesausblick - Intakter Abwärtstrend | GodmodeTrader
Kursstand: 110,40 USD
Intraday Widerstände: 120,00+125,00
Intraday Unterstützungen: 105,75+100,00
Der Ölpreis Brent bewegte sich am Donnerstag auf ein neues Hoch, konnte die steile Aufwärtstrendenz aber im Handelsverlauf nicht halten. Es setzten deutliche Gewinnmitnahmen zum Handelsende unterhalb der 120,00 USD ein.
Weitere Abgaben sind bei Brent jederzeit möglich, nachdem ein klares bärisches Reversal ausgebildet wurde. Zunächst muss aber einkalkuliert werden, dass nur die letzte Verschärfung des Anstieges abgebaut wird. Bereits ausgehend von 1105,75 USD bieten sich neue Chancen für die Bullen. Darunter wäre eine größere Konsolidierung in Richtung 100,00 USD möglich."
Brent-Öl-Chartanalyse (Tageschart)
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Brent-Öl-Chartanalyse (Stundenchart)
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"Mit einer sehr steilen Rally beeindruckte die Aktie Ende Januar und Anfang Februar die Aktionäre, extrem schwungvoll schoss das Papier auf den höchsten Stand seit Februar 2018 hinaus. Knapp unterhalb des Widerstandsbereichs bei 14,65 - 14,77 EUR erreichte die Aktie ein Jahreshoch und drehte dann steil nach unten. Die anfängliche Abwärtskorrektur entwickelte sich mit der Eskalation in der Ukraine zu einem Crash, der die Aktie unter wichtige Unterstützungen zurückfallen ließ. Jetzt erreicht der Wert bei 9,65 - 9,75 EUR einen markanten Unterstützungsbereich.
Am Unterstützungsbereich bei 9,65 - 9,75 EUR könnten sich kurzfristig die Käufer zeigen, eine technische Gegenbewegung auf die Verluste wäre denkbar. Bei 10,70 und 11,00 - 11,20 EUR liegen potenzielle Erholungsziele. Kleine Kaufsignale würden sich bei einer Rückkehr über 11,35 EUR ergeben, größere Signale für die Bullen aber erst oberhalb von 12,90 EUR.
Auf der Unterseite würde ein nachhaltiger Rückfall unter 9,55 EUR weitere Verkaufssignale auslösen. Dann könnte die Abwärtswelle weiter in Richtung 9,20 und 8,40 - 8,45 EUR fortgesetzt werden. Das mittelfristige Chartbild wäre dann stark angeschlagen.
Fazit: Antizyklische Trader juckt es in den Fingern, am Support bei 9,65 - 9,75 EUR einen kurzfristigen Einstieg zu wagen, um auf eine Gegenbewegung nach oben hin zu wetten. Eine solche Aktion wäre aus charttechnischer Sicht durchaus legitim, jedoch auch höchst riskant. Crashbewegungen haben nämlich die unangenehme Eigenschaft, sich immer weiter auszudehnen und charttechnische Marken wie Butter zu durchstoßen. Das Risiko ist bei der Aktie weiterhin sehr hoch."
Deutsche Bank AG Chartanalyse
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Quelle: DEUTSCHE BANK - Crash erreicht potenzielle Auffangzone | GodmodeTrader
"13.800/13.500er-Unterstützung steht zur Disposition
Wir hatten es zuletzt schon einmal geschrieben: Aus Sicht der Bullen geht es beim DAX® derzeit im ersten Schritt um eine kurzfristige Stabilisierung und somit um das Finden eines neuen Marktgleichgewichtes. Die Schwäche im Verlauf des gestrigen Nachmittags – inklusive eines neuen Bewegungstiefs bei 13.669 Punkten – unterstreicht diese Anforderung nochmals. Darüber hinaus untermauert ein weiterer Aspekt unsere Ausgangsvoraussetzung: So mussten die deutschen Standardwerte zum wiederholten Mal eine große Hoch-Tief-Spanne vom fast 400 Punkten verkraften. Unter dem Strich rückt die alte DAX®-Ausbruchszone zwischen 13.800 und 13.500 Punkten mehr und mehr in den Mittelpunkt. Deren Bruch würde für den nächsten Nackenschlag sorgen und den Grundstein für einen Test der 200-Wochen-Linie (akt. bei 13.110 Punkten) bzw. sogar der noch offenen Kurslücke vom November 2020 bei 12.671/12.596 Punkten legen. Bis zu der eingangs diskutierten Stabilisierung ist es noch ein langer Weg. Eine Rückeroberung des alten Verlaufstiefs vom 24. Februar bei 13.807 Punkten wäre ein erster kleiner Schritt."
DAX® (Daily)
Quelle: Refinitiv, tradesignal² / 5-Jahreschart im Anhang
5-Jahreschart DAX®
Quelle: Refinitiv, tradesignal²
Quelle: Börsentäglich kostenloser Technische- /Chart-Analysen zu DAX® & Co. - HSBC Zertifikate
Den Heizöl ETF habe ich gegen einen Gas-ETF getauscht.
www.reuters.com/business/energy/...e-flows-stopped-friday-2022-03-04/
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