Mein Bankberater hatte mir (ist schon 6 Jahre her) abgeraten weil angeblich keine US Steuererstattung beantragt werden kann.
Danke im Voraus und schönen Rest-Sonntag.
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Hallo Community, es ist der 2. Advent und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.
Rückblick:
Die Woche verlief, wie vor einer Woche erwartet: Der Bereich um 1j (29.568) wurde gleich am Montag getestet und dann nochmal am Mittwoch. Dieser Doppeltest reichte aus und das Geplänkel unterhalb der 30.000 resultierte am Freitag in einem deutlichen Anstieg über der runden Marke.
Der Dow schloss auf Allzeithoch die Woche ab. Dieses liegt nun bei 30.218 Punkten.
Die grüne Wochenkerze mit Lunte streckt sich nun nach oben Richtung Kanalobergrenze des langfristigen Aufwärtstrendkanals. Warum sollte der Index nicht dort noch dieses Jahr „vorbeischauen“?
Ausblick:
Denn die Kanalobergrenze verläuft ziemlich genau bei 32.000 Punkten am 31.12.20. Bis dahin ist also Luft nach oben und dieser Bereich stellt mein optimistisches Ziel für dieses Jahr dar.
Vorher kommt freilich noch der Bereich der 162%-Fibonacci-Extension. Diese verläuft knapp unterhalb der 31.000er Marke (blauer Zielbereich im Tageschart).
Wenn man so will, wären also die 30.800-31.000 Punkte das Pflichtprogramm und die 32.000 die Kür bis zum Jahresende. Falls es in Amerika Bewegung für ein neues Stimulus-Programm gäbe, könnte die Kür Wirklichkeit werden.
Nach unten bleibt jetzt der Bereich um 1j ein sehr wichtiger Unterstützungsbereich. Damit es kein Fehlausbruch wird, sollte der Index jetzt tunlichst nicht mehr unter diese Marke fallen. Falls er es doch tut, muss wenigstens die 28.900 halten, um kurzfristig einen neuen Ausbruchsversuch starten zu können. Hält diese nicht, würde das Gap vom 9.11.20 geschlossen werden. Auch von dort 28.430/28.495 könnte ein neuer Angriff nach oben starten.
Mein Favorit bleibt aber das direkte Weiterlaufen zum Pflichtziel 30.800/31.000.
Widerstände sind: 30.250, 30.825, 31.000, 31.750, 32.000, 32.380, 32.650, 34.150
Unterstützungen sind: 29.568 (1j), 28.900, 28.495, 27.399 (1i), 26.144, 26.000, 25.800 (1h), 25.524, 25.000, 24.700 (1g), 24.294, 24.060, 23.730, 23.243 (1f), 22.942, 22.790, 22.179 (1e), 21.200 (1c), 20.735, 20.380 (1a), 20.000 (1), 19.650, 19.160 (2), 18.917,18.650, 18.350,18.160,18.000 (3), 17.060, 16.000, 15.370, 14.200, 13.620, 13.200, 12.470, 12.035, 11.230, 10.350.
Wenn ihr mehr über uns erfahren wollt, schaut vorbei auf www.apunkt.de. Das lohnt sich übrigens im Dezember besonders: Denn wir feiern 5 Jahre Dow-Jones-Analyse auf apunkt.de.
Die nächste Analyse folgt in einer Woche am 3.Advent.
Viele Grüße, haltet Abstand und bleibt gesund.
"XETRA DAX Vortagesschlusskurs: 13299
XDAX Vorbörse: 13230
VDAX NEW: 22,87 %
DAX Widerstände: 13257/13260/13268 + 13297 + 13340 + 13382 + 13425/13460
DAX Unterstützungen: 13225 + 13177/13154 + 13104/13105(S3) + 13050/13018 + 12860 + 12530/12450
Viel Erfolg!
Rocco Gräfe
FDAX-Tagesausblick-für-Montag-den-7-12-2020-Chartanalyse-Rocco-Gräfe-GodmodeTrader.de-1
Chart auf Tradingplattform Guidants öffnen
"Tendenz: Aufwärts
Intraday Widerstände: 1,2150+1,2175+1,2200
Intraday Unterstützungen: 1,2100+1,2086+1,2020
Rückblick:
EUR/USD kletterte am vergangenen Freitag zunächst in den Bereich der Vortageshochs um 1,2175 USD, kam dort aber im Vorfeld des US-Arbeitsmarktberichts erst einmal nicht mehr weiter. Trotz eines deutlich schwächer als erwartet ausgefallenen Arbeitsmarktberichts ging es dann zum Wochenausklang noch einmal recht deutlich gen Süden zurück in den unteren 1,21er Bereich. Trotzdem eine insgesamt sehr erfolgreiche Handelswoche für die Bullen.
Charttechnischer Ausblick:
Spätestens heute dürften sich auch die EUR/USD-Händler mit dem Thema "Brexit-Deal" befassen - kommt kein Deal zustande dürfte sich das auch negativ auf das EUR/USD-Wechselkursverhältnis auswirken. Aus rein charttechnischer Sicht bleibt oberhalb von 1,2100 USD vorerst alles weiter in Butter für die Bullen, erst darunter müsste mit einer größeren Korrektur zurück Richtung 1,2020/50 USD gerechnet werden. Prozyklische Kaufsignale entstehen oberhalb von 1,2175 USD."
EURUSD Chartanalyse 1H Chart
Chart auf Tradingplattform Guidants öffnen
Quelle: EUR/USD-Tagesausblick: Brexit-Deal im Fokus | GodmodeTrader
"Intraday Widerstände: 1.848 + 1.862 + 1.900
Intraday Unterstützungen: 1.807 + 1.795 + 1.747
Rückblick: Der November war beim Goldpreis von einer steilen, zweigeteilten Verkaufswelle dominiert, die den Wert weit unter die Seitwärtsspanne der letzten Monate und auch unter die Unterstützung bei 1.795 USD einbrechen ließ. Doch mit dem Tief bei 1.764 USD wendete sich das Blatt ein wenig und das Edelmetall stieg in den letzten Tagen über die Hürde bei 1.835 USD und an das nächsthöhere Ziel bei 1.848 USD an. Dort prallte der Wert in der Vorwoche trotz der dynamischen Erholung nach unten ab.
Charttechnischer Ausblick: Heute könnten die Bullen einen weiteren Ausbruchsversuch über 1.848 USD starten. Die Geradlinigkeit der Erholung der Vorwoche spricht auf jeden Fall für einen weiteren kurzen Aufwärtsmove. Sollte dieser erfolgreich verlaufen, wäre ein Anstieg bis 1.862 USD zu erwarten. Dort dürften die Bären wieder Gegenwehr leisten. Andernfalls würde sich die Erholung bei einem Bruch der Marke direkt bis 1.885 und 1.900 USD ausdehnen können.
Um den Anstieg der letzten Tage dagegen zu stoppen, bräuchte es einen schlagartigen Stimmungsumschwung. Sollte die dynamische Erholung also mit einem schnellen Unterschreiten des Zwischentiefs bei 1.829 USD unterbrochen werden, dürfte eine Korrektur bis 1.815 USD folgen. Hier sollte ein kurzfristiger, zweiter Anstieg einsetzen, ehe sich der Abwärtstrend zurückmelden dürfte. Unterhalb von 1.815 USD wäre die Erholungsphase beendet und es könnte nur noch die 1.795 USD-Marke einen Abverkauf bis 1.747 und 1.710 USD aufhalten."
Gold Chartanalyse (Tageschart)
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Quelle: GOLD - Pullback an 1.848 USD-Marke in vollem Gang | GodmodeTrader
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