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"Die Bären durften sich im Dow Jones in der Vorwoche zunächst austoben und markierten neue Zwischentiefs im Zuge einer zweiten Abwärtswelle. Diese Marktbereinigung stellt nun die Basis für die nächste Aufwärtswelle dar.
So spurtet der Dow Jones vorbörslich schon wieder auf und davon. Die kurzfristige Abwärtstrendlinie bei 24.200 Punkten und das Zwischenhoch bei 24.382 Punkten dienen als Widerstände. Darüber wäre das Hoch bei 24.765 Punkten das nächste Ziel. Solange der Index nun das Zwischentief bei 22.790 Punkten verteidigt, besteht erhebliches Aufwärtspotenzial.
Dow-Jones-Chartanalyse (Stundenchart)
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Der Nasdaq 100 spielt seit Wochen in einer eigenen Liga. Die Stärke der Technologietitel ist beeindruckend. Vorbörslich trumpft der Index erneut auf.
Der Fokus richtet sich auf den Widerstandsbereich zwischen 9.330 und 9.354 Punkten. Diesen gilt es zu überwinden, um den Aufwärtstrend weiter zu bestätigen. Bei 9.406 Punkten liegt im Falle eines Ausbruchs das nächste Ziel, darüber wäre Platz in Richtung 9.550 Punkte. Ein kleineres Verkaufssignal entstünde dagegen unter 8.958 Punkten. Erst ein Bruch des EMA200 Stunde bei 8.777 Punkten bringt den Verkäufern einen größeren Vorteil.
Nasdaq-100-Chartanalyse (Stundenchart)
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Der S&P 500 brach in der Vorwoche die Supports bei 2.792 und 2.775 Punkten, allerdings konnten die Verkäufer nichts Nachhaltiges bewirken. Die Bullen konterten im weiteren Wochenverlauf.
Auch der S&P 500 wird vorbörslich massiv gekauft. Die Widerstandszone bei 2.898 bis 2.903 Punkten ist bereits überwunden. Darüber wäre Platz in Richtung der Abwärtstrendlinie bei 2.940 Punkten. Wird auch diese Hürde genommen mitsamt des Zwischenhochs bei 2.945 Punkten, dürften die Shorties in arge Bedrängnis geraten. Über 2.766 Punkten bleibt das Chartbild bullisch."
S&P-500-Chartanalyse (Stundenchart)
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Quelle: US-Ausblick - Raketenstart in die neue Handelswoche | GodmodeTrader
"Jon André Løkke, der Chef des norwegischen Wasserstoff-Unternehmen Nel Asa, hat sechs Millionen Aktien-Optionen seines Unternehmens ausgeübt. Damit hat Løkke alle seine Aktienoptionen gezogen, die ihm die Möglichkeit gegeben haben, die Papiere zu einem Basispreis von 3,00 Norwegischen Kronen (NOK) pro Aktie zu erwerben. Die Aktienoptionen wurden ihm im Dezember 2015 gewährt, als er zum CEO von Nel ernannt wurde.
Das entsprechende Optionsprogramm wird im Nel-Geschäftsbericht 2019 so umrissen (Anmerkung 6): "Um Anreize zu schaffen und Schlüsselmitarbeiter zu halten, hat Nel derzeit einen auf Aktien basierenden Anreizplan. (...) Die aktienbasierte Vergütung wird in Aktien beglichen. Jede Option gibt bei Ausübung das Recht eine Aktie der Gesellschaft zu erwerben". Løkke plant offenbar, einen Großteil der Aktien erst einmal zu behalten. Mit dem Bezug hat er ein gutes Geschäft gemacht, derzeit notiert die Nel-Aktie bei über 11 NOK."
Quelle: Chef von Nel Asa erwirbt auf einen Schlag sechs Millionen Nel-Aktien - 18.05.20 - BÖRSE ONLINE
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