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"AXA, Fielmann, Fresenius, Fuchs Petrolub, Krones, MTU Aero Engines und Pfeiffer Vacuum melden morgen Zahlen zum abgelaufenen Geschäftsquartal.
Widerstandsmarken: 13.800/13.920/14.000 Punkte
Unterstützungsmarken: 13.460/13.600/13.670 Punkte
Der DAX® legte im Tagesverlauf leicht zu. Allerding liegt bei 13.800 Punkten eine hartnäckige Hürde. Oberhalb dieser Marke besteht die Chance auf eine Fortsetzung der Aufwärtsbewegung bis 13.920 und im weiteren Verlauf bis 14.000 Punkte. Unterstützung findet der Index zwischen 13.600 und 13.670 Punkte. Rücksetzer auf diese Zone trüben das aktuell bullishe Bild noch nicht. Kippt der Index unter diese Zone droht eine Konsolidierung bis 13.500 Punkte."
Betrachtungszeitraum: 27.11.2019 – 19.02.2020. Historische Betrachtungen stellen keine verlässlichen Indikatoren für zukünftige Entwicklungen dar. Quelle: tradingdesk.onemarkets.de
Die US-Notenbank plant auf absehbare Zeit keine Leitzinsänderung.
Fed-Protokoll: Keine baldige Zinsänderung zu erwarten | GodmodeTrader
"DAX 13789
Vorbörse: 13776
VDAX NEW: 14,64 %
Widerstände: 13790/13800 + 13830/13840 + 13893 + 14000 + 14050
Unterstützungen: 13730 + 13660/13650 + 13600 + (13421/13352/13240)
Guten Morgen!
1 ) DAX übergeordnet:
2+3 ) DAX intra day:
Fazit: Uninspirierende Seitwärtsphase über der mittelfristigen Ausbruchshorizontalen 13600."
Viel Erfolg!
Rocco Gräfe
Bitte unterzeichnen Sie zeitnah die Petition gegen steuerliche Benachteiligung bei derivativen Börsengeschäften,
da Sie wahrscheinlich ab 2021 auch davon betroffen sind.
www.openpetition.de/petition/online/...hteiligungen-privater-anleger#
1 ) DAX TAGESKERZENCHART
2 ) XETRA DAX STUNDENKERZENCHART
3 ) FDAX STUNDENKERZENCHART
Quelle: DAX-Tagesausblick: Uninspirierende Seitwärtsphase über der Ausbruchshorizontalen 13600! | GodmodeTrader"Tendenz: Abwärts / Seitwärts
Intraday Widerstände: 1,0806 + 1,0827 + 1,0865
Intraday Unterstützungen: 1,0785 + 1,0760 + 1,0705
Rückblick:
Der Euro testete gestern nochmals das Jahrestief vom Dienstag und startete dort eine Erholung. Diese führte zum Ausbruch aus dem steilen Abwärtstrendkanal und führte die Gemeinschaftswährung bis an den EMA50 im Stundenchart. Wie in den vergangenen Tagen auch stehen dort zuverlässig die Verkäufer bereit, die Gemeinschaftswährung kippt wieder nach unten und fällt fast an die Tiefs zurück.
Charttechnischer Ausblick:
Die Seitwärtsbewegung auf tiefem Niveau könnte erneut eine bärische Konsolidierung im Abwärtstrend sein. Diese könnte nach unten hin aufgelöst werden, um EUR/USD auf neue Tiefs im Bereich bei 1,0755 - 1,0765 USD zu bringen. Dort verlaufen neben der langfristigen Trendkanalunterkante auch die Unterkante eines neuen, flacheren Kanals (rot gestrichelt). Von dort aus könnte eine größere Kurserholung starten.
Kommt es im Zuge des Abwärtstrends jedoch zu stärkerem Verkaufsdruck und zum nachhaltigen Rückfall unter 1,0750 USD, drohen weitere Abgaben bis 1,0700 - 1,0707 USD."
EUR/USD-h
Chart auf Tradingplattform Guidants öffnen
10:30 GB: Einzelhandelsumsatz Januar
12:00 GB: CBI-Index Erwartungen Industrieaufträge Februar
13:30 EWU: Protokoll der letzten EZB-Sitzung
14:30 US: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe Vorwoche in Tsd
14:30 US: Fortgesetzte Anträge auf Arbeitslosenhilfe Vorwoche in Mio
14:30 CA: NHPI-Hauspreisindex Dezembe
14:30 US: Philadelphia-Fed-Index Februar
14:30 CA: ADP-Beschäftigtenzahl ex Agrar Januar
16:00 EWU: Verbrauchervertrauen Februar (vorläufig)
16:00 US: Index der Frühindikatoren Januar
16:30 US: DoE Erdgas-Lagerhaltung in BCF
17:00 US: Rohöllagerbestände in Mio Barrel
Quelle: www.godmode-trader.de
"Die Verbraucherstimmung in Deutschland zeigt sich im Februar wenig verändert. Die Konjunkturerwartung legt etwas zu, während Einkommenserwartung und Anschaffungsneigung leichte Einbußen hinnehmen müssen. Folglich prognostizierte der Marktforscher GfK für März 2020 einen Wert von 9,8 Punkten und damit 0,1 Zähler weniger als im Februar. „Das Konsumklima kann damit seinen positiven Trend des Vormonats nicht fortsetzen. Die Ausbreitung des Coronavirus hat sicherlich dazu beigetragen, dass Verunsicherung unter den Verbrauchern aufkommt“ erklärte GfK-Konsumexperte Rolf Bürkl. „Ein durch das Virus ausgelöster Produktionsrückgang bzw. -stopp in Unternehmen in China kann dazu führen, dass auch die Produktion in Deutschland beeinträchtigt wird bzw. sogar ganz zum Stillstand kommt. Die Folge wäre Kurzarbeit bis hin zu möglichen Personalanpassungen. Und dies wäre für die Konsumstimmung wenig förderlich.“
Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte in Deutschland waren im Januar um 0,2 Prozent höher als im Januar vor Jahresfrist, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Die Jahresveränderungsrate hatte im Dezember bei minus 0,2 Prozent gelegen. Gegenüber dem Vormonat Dezember 2019 stiegen die Erzeugerpreise im Januar um 0,8 Prozent. Hauptverantwortlich für diesen Anstieg waren die um 3,6 Prozent höheren Preise für elektrischen Strom und Dienstleistungen der Elektrizitätsversorgung. Einen höheren Preisanstieg des Gesamtindex gegenüber dem Vormonat hatte es letztmalig im April 2011 mit plus 0,9 Prozent gegeben."
Quelle: www.godmode-trader.de
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