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Meldung des Tages: Freitagabend nachbörslich veröffentlicht – was der Markt erst am Montag sieht
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2019 QV-GDAXi-DJ-GOLD-EURUSD- JPY

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Passende Knock-Outs auf Mercedes-Benz Group AG

Strategie Hebel
Steigender Mercedes-Benz Group AG-Kurs 4,56 10,39 13,89
Fallender Mercedes-Benz Group AG-Kurs 5,00 6,74 14,98
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VK63AU6 , DE000VH8VHK8 , DE000VH64MT7 , DE000VU11628 , DE000VH7PU89 , DE000VJ2H1V6 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

Beiträge: 25.755
Zugriffe: 4.334.448 / Heute: 516
DAX 24.437 -0,17% Perf. seit Threadbeginn:   ---
 
Pechvogel35:

@Trout

5
09.12.19 10:41
Da sieht man zu welchen Auswüchsen die ständigen Diskussionen hier führen. Moralisch bedenklich wäre allenfalls, in ein Pharma-Unternehmen, dass die Substanz für die Giftspritze produziert, zu investieren. Die redliche Bevölkerung vor Gewaltverbrechern zu schützen, sollte vielmehr als wichtige Aufgabe (bei uns des Staates, in den USA halt teils auch privater Unternehmen) gesehen werden. Eine Diskussion über das Polizeiwesen, die Gerichtsbarkeit und den Vollzug in den USA kann man sich an der Stelle auch sparen. Andere Länder, andere Sitten und Herausforderungen...
Antworten
Kük of Wallstr.:

@Trout

2
09.12.19 10:53
Vielen Dank für das interessante Wertpapier. Werde ich erstmal auf meine Watchlist legen.

Was hälst du von Macys (US55616P1049)

Dividendenrendite ca. 10% bei 4 Auszahlungen pro Jahr.
Bezahlt von <50% des Gewinns.
Dieses Papier hatte ich auch bereits längere Zeit auf meiner Watchlist und ist heute ins Dividenden/Renten-Depot gelandet.

MfG
KoW
Antworten
lo-sh:

Sentix erstmals wieder im Plus ..

9
09.12.19 11:17
Euro-Zone zieht wirtschaftlich wieder an ..  
(Verkleinert auf 45%) vergrößern
2019 QV-GDAXi-DJ-GOLD-EURUSD- JPY 1148362
Antworten
Pechvogel35:

Gold

2
09.12.19 11:23
SL auf 1461,5. Sieht nach Abdrehen aus. Unter 1462,27 hätten wir einen bestätigten Shortumkehrstab im 1h.  
Antworten
Rostlaube:

Zu Dynacert....hatte die Woche berichtet

 
09.12.19 12:01
www.aktiencheck.de/exklusiv/..._steigt_Aktienanalyse-10677713
Antworten
Rostlaube:

haben ein buy rating bekommen mit

 
09.12.19 12:02
Ziel 2 Can Dollar

www.finanznachrichten.de/...ert-inc-von-gbc-ag-kaufen-015.htm
Antworten
NikeJoe:

Yardeni - predicting the future

4
09.12.19 12:07
www.yardenibook.com/pub/ptmcctchap16fut.pdf

Also wenn die Zentralbanken wieder mehr Gas geben, könnten die Börsen weiter nach oben laufen...
10% Korrekturen sind jederzeit möglich!
So lange die diese Spielchen aufrecht erhalten (also so lange die deflationären Kräfte anhalten) muss man solide Aktien halten. Würde die Inflation deutlich anziehen, sähe das erstmals seit der Finanzkrise  (Great Recession) anders aus.
(Verkleinert auf 62%) vergrößern
2019 QV-GDAXi-DJ-GOLD-EURUSD- JPY 1148365
Antworten
lueley:

Nel Asa

4
09.12.19 12:34
und die anderen Wasserstoffbuden ziehen gerade an, kann man mal im Blick haben.

Antworten
Rostlaube:

Wasserstoff ist echt ein Mega Thema

2
09.12.19 12:39
das wird in Zukunft noch richtig brummen. Ob Brennstoffzelle als Antriebsform oder eben zur eleminierung von Schadstoffausstößen in der Verbrennung wie Dynacert es betreibt.
Antworten
frechdax1:

Gea Group Reit

 
09.12.19 12:59
Die GEO Group ist ein Real Estate Investment Trust (REIT), der sich auf „Reentry Facilities“ spezialisiert hat. Darunter fallen u.a. Einrichtungen zur Wiedereingliederung von Straftätern.
= Knastbetreiber?
Antworten
lueley:

@fischli

 
09.12.19 12:59
deine Geo Group, haste da ggf auch ne Vetrschuldungsquote? Tät mich ja interessieren.
Antworten
lueley:

Es zeigen sich wieder

4
09.12.19 13:06
Divergenzen

https://www.tradingview.com/x/xsBmDMT3/

Siemens, also ich weiss ja nicht, aber das ding riecht nach na korrektur ggf mit target 105 € und SL knapp oberhalb der 122 €.
Antworten
Rostlaube:

interessanter Bericht zum Handelskrieg.

6
09.12.19 13:33
Ich weiss kann keiner mehr hören. Aber interessant an dem Bericht ist der passus, indem vermutet wird, das China die Produkte über andere Asiatische Staaten handelt.-) Die sind echt ausgebufft.....

finanzmarktwelt.de/...xport-leidet-unter-handelskrieg-150364/



In den aktuellen Zahlen zum Außenhandel der Volksrepublik China werden die Schäden durch den Handelskrieg deutlich sichtbar.
Der Einbruch der Exporte aus China verstärkt sich

Am Sonntagmorgen verkündete die chinesische Zollbehörde in Peking erneut rückläufige Außenhandelszahlen für den November. Die Ausfuhren Chinas fielen gegenüber dem Vorjahr um 1,1 Prozent und damit den vierten Monat in Folge. Die Markterwartung lag bei minus 1 Prozent, nach einem Rückgang von 0,9 Prozent im Oktober.

Der größte Einbruch erfolgte bei den Verkäufen in die USA. Um 12,5 Prozent gingen die Ausfuhren in den nach wie vor größten Absatzmarkt Chinas zurück. Die Importe aus den USA kollabierten sogar um fast ein Viertel (-23,3 Prozent). Der gesamte Handel zwischen den beiden größten Volkswirtschaften der Welt schrumpfte im November auf Jahresbasis um 15,2 Prozent. Diese stark rückläufigen Zahlen relativieren die jüngst vermeldete Verbesserung der US-Außenhandelsbilanz. Die moderate Reduzierung des US-Defizits ist mit derartigen Verwerfungen im bilateralen Handel mit China sehr teuer erkauft.

Chinas Handelsüberschuss mit den USA ging im Gegenzug von 26,45 Mrd. US-Dollar im Oktober auf nur noch 24,60 Mrd. US-Dollar im November zurück.

Interessant ist der signifikante Zuwachs der chinesischen Ausfuhren im November von plus 18 Prozent in die ASEAN-Staaten (Verband 10 südostasiatischer Nationen). Diese starke Abweichung der ansonsten schwachen Daten legt nahe, dass chinesische Firmen die US-Zölle zu umgehen versuchen, in dem sie Waren und Güter über Drittstaaten, wie z. B. Vietnam, in die USA exportieren.

Gleichzeitig ist es ein Hinweis darauf, dass eine wachsende Zahl an Unternehmen ihre Standorte aus China weg in Richtung ASEAN-Markt verlagert, aber weiterhin Rohstoffe und Komponenten aus China bezieht. Der ASEAN-Markt ist wegen seiner jungen Bevölkerung und der aktuell noch deutlich günstigeren Arbeitskosten attraktiv für Unternehmen. In der jüngsten Umfrage (2019-20) hat die deutsche Handelskammer in China von 526 in dem Land tätigen deutschen Unternehmen erfahren, dass sich bereits 23 Prozent der Befragten dazu entschieden haben oder zumindest ernsthaft erwägen, ihre Produktion aus dem „Reich der Mitte“ abzuziehen.
Alles eine Frage der Kommunikation

Doch sind die aktuellen chinesischen Außenhandelsdaten wirklich so schlecht? Bezogen auf die Welthandelswährung US-Dollar und im Vergleich zum Vorjahresmonat schon. Schaut man sich aber die Interpretation der Zahlen durch die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua an, dann ist die Wahrnehmung der jüngsten Außenhandelsdaten in China eine völlig andere: „Der Außenhandel verzeichnete in den ersten elf Monaten des Jahres 2019 ein stetiges Wachstum und legte gegenüber dem Vorjahr um 2,4 Prozent zu, teilte die Zollverwaltung am Sonntag mit. Im Berichtszeitraum erreichte das gesamte Außenhandelsvolumen 28,5 Billionen Yuan. Die Exporte stiegen im Jahresvergleich um 4,5 Prozent auf 15,55 Billionen Yuan, während die Importe 12,95 Billionen Yuan erreichten. Der chinesische Handelsüberschuss stieg im Berichtszeitraum gegenüber dem Vorjahr um 34,9 Prozent auf 2,6 Billionen Yuan.“

Die entscheidenden beiden Unterschiede in der Meldung sind die Währungsbasis (Yuan statt US-Dollar) und der Betrachtungszeitraum (seit Jahresbeginn statt zum Vorjahresmonat). Ähnlich wie die USA versucht auch China jeden Anschein von Schwäche im Handelskrieg gegenüber der eigenen Bevölkerung zu vermeiden.

Tatsächlich geling es der Regierung in Peking mit fiskal- und geldpolitischen Stimuli auch ganz real, die heimische Wirtschaft zu stützen. Die Importe Chinas stiegen im November unerwartet um 0,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr und markierten damit auf Jahresbasis das erste Wachstum seit April. Ein weiterer Hinweis auf eine Stabilisierung der chinesischen Binnenwirtschaft sind auch die zuletzt positiven Signale vonseiten der chinesischen Einkaufsmanager.
Fazit und Ausblick

Der seit 17 Monaten andauernde Handelskrieg der USA gegen China und anderen Staaten sowie zwischen Japan und Südkorea belastet den Welthandel zunehmend und in einer Dimension, die weit über die nominalen Zölle hinausgeht. Ein Großteil der Kosten resultieren indirekt aus dem Aufsprengen von Lieferketten, der durch die Zölle erzwungenen Verlagerung von Produktionsstandorten und v. a. durch die Zurückhaltung bei Investitionen in bestehende Standorte oder die Produktionserweiterung.

Diese Entwicklung erhöht das Risiko einer globalen Rezession, umso länger die bestehenden Zölle in Kraft bleiben. Daher ist auch der zuletzt von Analysten und Medien oft verwendete Begriff des „Waffenstillstands“ im Handelskrieg irreführend. Mit jedem Monat, in dem die bereits etablierten Zölle bestehen bleiben, steigen die wirtschaftlichen Schäden an.

Es bleibt zu hoffen, dass der jüngste Einbruch der US-Exporte nach China für die Trump-Administration ein Anlass dazu ist, von einer weiteren Eskalation im Handelskrieg abzusehen.

Ab Sonntag, den 15. Dezember 2019 sollen neue Zölle gegen chinesische Waren in Höhe von 15 Prozent auf ein jährliches Importvolumen von 150 Mrd. US-Dollar erhoben werden. Dies würde dann auch Konsumgüter wie Smartphones oder Notebooks betreffen und damit direkt den US-Konsumenten.
Antworten
Rostlaube:

meine diesen hier

2
09.12.19 13:35
Interessant ist der signifikante Zuwachs der chinesischen Ausfuhren im November von plus 18 Prozent in die ASEAN-Staaten (Verband 10 südostasiatischer Nationen). Diese starke Abweichung der ansonsten schwachen Daten legt nahe, dass chinesische Firmen die US-Zölle zu umgehen versuchen, in dem sie Waren und Güter über Drittstaaten, wie z. B. Vietnam, in die USA exportieren.
Antworten
endakameli:

Senti Stuttgart +62

2
09.12.19 13:49
Stark long-lastig.
Spitzenwerte waren im Verlauf des Tages noch einiges höher.
Spekulieren alle schon auf die JER?
Antworten
Rostlaube:

eine Korrektur wird wohl kommen. Wann auch immer?

3
09.12.19 14:07
finanzmarktwelt.de/...rekordniveau-anleger-aufgepasst-150409/
Antworten
Pechvogel35:

28002 DJ LI, SL 27935

2
09.12.19 15:44
Gold  Long SL auf 1459,5
Antworten
tuorT:

@frecher Dachs

2
09.12.19 16:04
Warum versuchst du immer nur Haare in der Suppe zu finden,anstelle sich der Suppe zu erfreuen.....
GEO betreibt mehr als 70 US-Haftanstalten plus weitere in Australien, Kanada und dem Vereinigten Königreich.

Trout
Antworten
lueley:

@trout

 
09.12.19 16:08
da ignorier derartiges und beantworte vielmehr meine Frage büdde, weisste was über die verschuldungsquote?
Antworten
tuorT:

@Lue

 
09.12.19 16:26
eins nach dem anderen....in der richtigen Reihenfolge.....
Tataaa.....ich hab nix über die Verschuldungsquote gefunden....noch nicht...habe aber den Fuß in der Türe..
Btw....spielen Schulden im Amiland ne Rolle???Dachte immer,je mehr desto besser;-))))
Antworten
xoxos:

Steuerquote

9
09.12.19 16:33
Zur gestrigen Diskussion: Wie die Schere sich entwickelt. In den USA zahlen die 400 reichsten Familien inzwischen einen niedrigeren Steuersatz als die unteren 50% der Haushalte. So die Washington Post und auch das WSJ. Die Steuerquote der Reichen sank von 1960 an beständig von annähernd 60% auf jetzt noch ein wenig über 20%.
Auch in Frankreich werden die Ärmsten geschröpft. Leute mit einem Einkommen, das unterhalb von 60% des Medians liegt, zahlen heute 14,7% Steuern. 2004 waren es noch 12,6%. Quelle: Les Echos
Eine ähnliche Entwicklung sehen wir fast überall. Auch Deutschland (die Schröderregierung und nicht die FDP hat die Spitzensteuersätze gesenkt. Großkonzerne, insbesondere die US-Internetkonzerne, zahlen nahezu nichts. Vermögenssteuer wurd abgeschafft.
Dagegen steigen die Kosten für die Ärmeren überproportional. Wegen fehlenden Eigenkapitals können sie keine Immobilien kaufen und müssen sattdessen einen immer höheren Anteil des Einkommens für Miete aufbringen. Deren Inflation liegt insofern deutlich höher.
Ich bin weit weg davon alle Hartz4-Reformen komplett zurücknehmen zu wollen. Wer arbeitet, soll mehr übrig haben. Aber ich bin für eine fairere Verteilung zwischen Arm und Reich. Frankreich hat recht wenn es eine Mindestbesteuerung für Internetkonzerne gibt. Ich finde es schade, dass Deutschland hier Macron nicht unterstützt. Und ich sehe hier den eigentlichen Skandal: die niedrigen Steuerquoten ganz oben. Dass die Flüchtlinge jetzt an allem schuld sind, ist m.E. nur vorgeschoben und diese Diskussion verhindert dass man sich mit der Entwicklung der Schere beschäftigt.
Langfristig wird das sicher die Börsen eher belasten. Wenn mehr Menschen auf die Straße gehen muss die Politik reagieren und dann bleibt weniger für Aktienrückkaufprogramme e.t.c.  
Antworten
tuorT:

@Lue part 2

2
09.12.19 16:53
Marktkapitalisierung ca 2 Mrd
Umsatz ca 2,3 Mrd
Schulden 3,2Mrd
Pay out ratio ca 70%

greetz
Antworten
taube16:

DZ Bank

 
09.12.19 17:18
Keine Derivate (X-Turbos in meinem Fall) zur Zeit handelbar....gehts nur mir so? Kauf- Verkaufaufträge werden nicht ausgeführt...?
Antworten
tuorT:

Das Haar in der Suppe

2
09.12.19 17:18
Großbanken wollen keine Gefängnisbetreiber mehr finanzieren.
Geo muss erst wieder ab 2024 refinanzieren...haben also 5 Jahre Zeit,eine Lösung zu finden.
Antworten
DAXERAZZI:

@xoxos #24846

3
09.12.19 17:50
Ich kann dir nur zustimmen. Im Übrigen können Neoliberale auch ein rotes Parteibuch besitzen, dafür ist Schröder mit Senkung des Spitzensteuersatzes und H4 ein fulminantes Beispiel. Dass Deutschlands Wirtschaft sich an der Lohnzurückhaltung der letzten 20 Jahre „gesundet“ hat und das das selbstverständlich zu Verwerfungen am unteren Rand der arbeitenden Bevölkerung geführt hat, ist ja kein Geheimnis. Ich erinnere mich noch an Talk-Shows, wo Uschi von der Leyen sich fernab jeder Realität noch als Arbeitsministerin für private Vorsorge per Riester aussprach, weil die Rente ja nicht reichen wird, während man es den Superreichen hinten und vorne reingeschoben hat. So zerstört man den sozialen Frieden, aber Leute wie Merz wollen uns noch immer für dumm verkaufen.  
Antworten
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