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"Bei der Aktie der Commerzbank sorgen Spekulationen um eine Fusion mit ING für Kursfantasie. Hoch im Kurs standen heute europaweit die Versorger. Sowohl die deutschen E.On und RWE als auch Enel und Iberdrola verbuchten heute überdurchschnittliche Gewinne. In den USA legten in den ersten Handelsstunden Ölaktien wie Chevron und ExxonMobil deutlich zu. Die Fusionsgespräche von <~text text="FiatChrysler ">mit sind zunächst vom Tisch. Beide Aktien brachen daraufhin ein. Das Ende der 5G-Auktion scheint in Sicht. Einem Beitrag auf finanzen.net zufolge wurden inzwischen fast 6,4 Milliarden Euro für neue Frequenzen geboten. Telekommunikationstitel wie 1×1 Drillisch, Telefonica Deutschland und United Internet kamen zuletzt stark unter Druck. Aktuell zeichnet sich eine Bodenbildung ab. Kommt mit dem Ende der Auktion bald die Trendwende? Berichte über eine mögliche Mietpreisbremse setzte heute Immobilienaktien wie Deutsche Wohnen, Grand City Property und Vonovia gehörig zu. Wie die Deutsche Börse gestern mitteilte steigen zum 24. Juni Grenke in den MDAX® und Eckert & Ziegler in dem SDAX® auf. Wacker Chemie und Vossloh müssen derweil absteigen.
Widerstandsmarken: 12.000/12.100 Punkte
Unterstützungsmarken: 11.600/11.710/11.850/11.940 Punkte
Die Marke von 12.000 Punkten entpuppt sich als hartnäckiger Widerstand. Heute gab es zwar Ausflüge bis 12.076 Punkte. Am Nachmittag kippte der Index jedoch wieder auf 11.950 Punkte zurück. Der Kampf der Bullen gegen die Bären geht also weiter. Um nicht auf den falschen Fuß erwischt zu werden, dürften nun viele Bullen eine Erholung über 12.100 Punkte abwarten. Solange die Hürde von 12.000 Punkten nicht signifikant überschritten ist, muss mit Rücksetzern bis 11.850 Punkte gerechnet werden."
"DAX XETRA_Schluss gestern: 11953
XDAX Vorbörse: 12009
Rückblick:
Der DAX zeigte gestern eine 2. Unsicherheitskerze am wichtigen Parameter "IKH/ Tag" bei 12028. Zwar gelang ein neues Wochenhoch, doch der Tagesschluss wurde dann tiefer als am Vortag festgestellt.
DAX Tagesausblick
Fazit: 2. Unsicherheitskerze! Pullback und danach eine Anschlussrallie einplanen!
Viel Erfolg und schöne Pfingsten!
Rocco Gräfe"
DAX Tageskerzenchart
DAX Stundenkerzenchart
Quelle: DAX Tagesausblick: Pullback und Anschlussrallie einplanen! | GodmodeTrader"Intraday Widerstände: 1,1309 + 1,1330 + 1,1420 + 1,1450
Intraday Unterstützungen: 1,1250 + 1,1215 + 1,1173 + 1,1155
Rückblick: EUR/USD präsentierte sich infolge des EZB-Zinsentscheids gestern hochvolatil. Der erste Ausreißer gen Süden erwies sich einmal mehr als Falle. Im Anschluss schoss das Währungspaar förmlich nach oben bis an den maßgeblichen Abwärtstrend seit Januar. Von dort aus konsolidierte EUR/USD in den vergangenen Handelsstunden.
Charttechnischer Ausblick: Mit dem großen Arbeitsmarktbericht am heutigen Freitag um 14:30 Uhr endet eine Woche mit vielen Terminen. Enttäuschen die neugeschaffenen Stellen, erwwartet werden 180.000, könnte das den US-Dollar weiter belasten. Ausgehend vom Kursniveau um 1,1250 USD besteht noch einmal die Chance, einen Angriff auf das Hoch bei 1,1309 USD und damit auf den technischen Abwärtstrenddeckel im Tageschart zu starten. Erst ein Ausbruch darüber generiert Potenzial in einem ersten Schritt auf 1,1330 und anschließend 1,1450 USD. Kann EUR/USD 1,1250 USD im heutigen Handel dagegen nicht halten, wäre ein zweiter Test des Ausbruchsniveaus bei 1,1215 USD zu erwarten. Darunter droht eine kurzfristige Topbildung, und die Käufer hätten ihre Chance erst einmal vertan."
"Brent Crude Oil Future
Kursstand: 62,22 USD
Intraday Widerstände: 62,82+63,67+66,11
Intraday Unterstützungen: 60,55+59,00+58,00
Rückblick: Für den Ölpreis Brent ging es am Donnerstag wieder nach oben. Die Schwäche des Vortages wurde oberhalb der 60,00 USD zum Kauf genutzt, sodass auch ein Ausbruch aus dem Abwärtstrend der Vortage gelang.
Charttechnischer Ausblick: Nach dem Ausbruch aus dem Intradayabwärtstrend bietet sich die Chance einer Erholung. Weitere Kursgewinne bis 62,82 USD sind möglich, bevor nach einem Rücksetzer auch eine größere Gegenbewegung anstehen könnte. Spielraum bietet sich bis in den Bereich der 63,67 USD. Sollte Brent vorzeitig unter den Intradayaufwärtstrend bei derzeit 60,55 USD fallen, sind Abgaben bis 59,00 USD möglich."
Die Erzeugung im Produzierenden Gewerbe im Deutschland hat sich im April deutlich schwächer entwickelt als erwartet. Gegenüber dem Vormonat wurde ein Rückgang um 1,9 Prozent verzeichnet, wie am Morgen mitgeteilt wurde. Erwartet wurde ein deutlich schwächerer Rückgang um 0,4 Prozent, nach einem revidierten Anstieg um 0,5 Prozent im Vormonat. Die enger gefasste Industrieproduktion ist im April 2019 um 2,5 Prozent gegenüber dem Vormonat gefallen.
Die deutschen Exporte sind im April um 0,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat auf 109,7 Milliarden Euro gesunken, während die Importe um 2,1 Prozent auf 91,7 Milliarden Euro zulegten. Kalender- und saisonbereinigt nahmen die Exporte gegenüber dem Vormonat März 2019 sogar um 3,7 Prozent und die Importe um 1,3 Prozent ab. Der Handelsbilanzsaldo belief sich im April 2019 auf 17,9 Milliarden Euro. Im April 2018 hatte der Saldo in der Außenhandelsbilanz 20,4 Milliarden Euro betragen. Kalender- und saisonbereinigt lag der Überschuss der Außenhandelsbilanz im April 2019 bei 17,0 Milliarden Euro.
Quelle: www.godmode-trader.de
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