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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender S&P 500-Kurs | 5,00 | 9,98 | 14,91 | |
| Fallender S&P 500-Kurs | 4,99 | 10,00 | 15,02 | |
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DAX 11630
Das war in der Tat eine wahrhaftige Seitwärtswoche, genau wie Sie im "Buche" stand, also in meinem DAX Vorgängetext von vor 1 Woche.
Die Semi-Experten werden bärische Muster im DAX Stundenkerzenchart erkennen, das stimmt, ich gebe Ihnen Recht, ich verstehe Sie.
Doch die Marktphase in der wir sind verlangt mehr als das Arbeiten im gewohnten Umfeld. Die Marktphase ist anders, speziellen
Zwängen unterworfen. Man nennt den Zwang kurz gesagt Kaufdruck! Ich kenne diese Phase aus den Jahren 2005 und 2006.
Das Kennzeichen ist, dass vermeintlich bärische DAX Kursmuster eben nicht vollständig zu Ende geführt werden, sondern in der Regel,
gegen die allgemeine Erwartung die aus einer Zeit herrührt in der der DAX noch andere Rahmenbedingungen, höhere Volatilität besaß,
frühzeitig nach oben aufgelöst werden.
Kurz gesagt: Man kann sich einbilden, dass der DAX tiefer fallen muss, aber die Chancen dafür stehen nicht sonderlich gut.
Gut stehen die DAX Chancen hingegen, von jedem x-beliebigen Niveau aus weitere Jahreshochs auszubilden und sich dem Allzeithoch 12400 weiter
anzunähern, dem Hoch von April 2015, welches der MDAX zum Beispiel schon vor einigen Tagen als DAX Vorläufer überschritten hat.
Das DAX Tief vom 17.1. bei 11425 ist als Abschlusstief einer Seitwärtsphase völlig ausreichend. Der DAX könnte nächste Woche aus dem Stand heraus
über 11700 steigen, bis 11850 und auch bald bis 12000.
Indizien für Schwäche werden Sie bekommen, wenn der DAX unter 11530/11480 fällt. Dann wären auch nochmal 11425/11400 erreichbar.
Und selbst wenn ich dem DAX eine größere Korrektur zusprechen würde, also Rücksetzer bis 11200/11050, so wäre das kein Problem für spätere
Anstiege Richtung 12400. Denn: Erst unter 10800 und erst Recht unter 10400 kippt der steigende DAX Markt, der sich seit 8700 immer weiter hochschraubt.
Fazit: Neue Jahreshochs sind viel wahrscheinlicher als große DAX Einbrüche!
Quelle: www.godmode-trader.de
Stuttgart/ London (Godmode-Trader.de) - Der Stabswechsel im Weißen Haus stellt eine neue große unbekannte Variable für die Weltfinanzmärkte dar. Nach Ansicht von Thorsten Proettel, Investmentanalyst bei der LBBW ist der neue US-Präsident Donald Trump für den Goldmarkt ausgesprochen wichtig. „Trumps Wahl im November führte zuerst zu einer Aufwertung des US-Dollars und einem Rückgang des Goldpreises. Umgekehrt sorgten zuletzt Zweifel, ob nicht doch zu viele Vorschusslorbeeren an Trump verteilt wurden, zu einer leichten Abwertung der US-Währung gegenüber dem Euro. Der Goldpreis vollzog diesen Wechsel ebenfalls und verteuerte sich um rund 70 US-Dollar“, schreibt Proettel im aktuellen Commodity Weekly.
Unabhängig von den erhofften oder befürchteten wirtschaftspolitischen Eingriffen des neuen US-Präsidenten dürften laut dem Rohstoffexperten in den kommenden Monaten zwei Haupt-Faktoren auf dem Goldpreis lasten. Erstens befinde sich die US-Konjunktur weiterhin im Aufwind und die Inflationsrate steige derzeit deutlich an. „An Leitzinserhöhungen durch die Notenbank dürfte 2017 deshalb kein Weg vorbeiführen und steigende Zinsen sind bekanntlich schlecht für zinslose Edelmetalle“, erklärt Proettel.
Zweitens dürfte ein fortgesetzter Renditenanstieg die Attraktivität des US-Dollars erhöhen, so dass sich der Wechselkurs wieder in Richtung Parität bewegen dürfte. „Dies ist grundsätzlich ebenfalls eine Hiobsbotschaft für die internationale Goldnotierung“, urteilt Proettel. Wenn Trump für eine Beschleunigung der Konjunktur beziehungsweise der Inflation und einen stärkeren US-Dollar sorge, dann verstärke sich der Effekt. „Wenn der Immobilienmogul im umgekehrten Fall die Märkte enttäuschen wird, dann dürfte der Druck abnehmen“.
Nichtsdestotrotz rechnet die LBBW in den kommenden Monaten mit einem Anstieg der Gold-Notierungen in Richtung der 1.300-US-Dollar-Marke. „Voraussichtlich steigt die Inflationsrate in den USA schneller als die Zinsen, so dass die Realrendite für Anleger weiterhin niedrig bleibt oder sogar noch weiter abschmilzt“, glaubt Analyst Proettel. Die besser als erwartet laufende Konjunktur in China dürfte 2017 zu wieder höheren Goldkäufen führen. Und daneben bleibt die desolate Lage in Europa weiterhin bestehen.
Quelle: www.godmode-trader.de
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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender S&P 500-Kurs | 5,00 | 9,98 | 14,91 | |
| Fallender S&P 500-Kurs | 4,99 | 10,00 | 15,02 | |
| Wertung | Antworten | Thema | Verfasser | letzter Verfasser | letzter Beitrag | |
| 101 | 39.009 | QuoVadisDax - das Original - Nachfolgethread | MHurding | MHurding | 00:18 | |
| 18 | 4.668 | Charttechnik jeder darf mitmachen. DAX, DOW usw. | melbacher | markn | 24.03.26 23:21 | |
| 1.072 | Daxi immer im up und down | bullbaer1 | bullbaer1 | 24.03.26 23:20 | ||
| 57 | 2.570 | 2026-QV-GDAXi-DJ-GOLD-EURUSD-JPY | lo-sh | exit58 | 24.03.26 22:14 | |
| 196 | 313.720 | QV ultimate (unlimited) | erstdenkendannle. | Kellermeister | 24.03.26 20:32 |