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Intraday Widerstände: 1.225+1.233+1.250
Intraday Unterstützungen: 1.199+1.161+1.142
Rückblick: In dieser Woche brach der Goldpreis über den Widerstand bei 1.199,00 USD aus und stieg in der Spitze bereits bis 1.218,88 USD. Aktuell läuft ein leichter Pullback an die Ausbruchsmarke. Doch der nächste Anstieg könnte in Kürze erfolgen.
Charttechnischer Ausblick: Oberhalb der Unterstützung bei 1.176,80 USD ist der Goldpreis weiter in einem korrektiven Aufwärtstrend und besitzt weiteres Potenzial bis 1.225,00 USD. Diese Marke könnte nach dem Abschluss des laufenden Pullbacks erreicht werden. Darüber stünde die Widerstandsregion um 1.250,00 USD auf der Agenda. Sollte Gold jetzt deutlicher unter 1.199,00 USD zurückfallen, käme es zu einer Korrektur bis 1.176,80 USD. Dort dürfte allerdings der nächste Anstieg folgen.
Quelle: www.godmode-trader.de (Thomas May)
11620/520..ausreisser unten und oben mal ausgenommen...
an solchen Tagen wie diesen (Draghi kommt auch noch 14:30, evtl. kann man dann bei der einsetztenden Vola ein paar Euros verdienen..) bleibt man besser im Bett
19. Januar 2017 10:15 Uhr
FMW-Redaktion
Trumps Motto lautet bekanntlich: Make Amerika great again. Aber die ausländischen Notenbanken, die den Großteil der US-Staatsanleihen halten (neben der Fed) sehen das scheinbar irgendwie anders: sie verkauften im November, wie die gestern Abend veröffentlichten Daten des US-Finanzministeriums zeigen, US-Staatsanleihen im Volumen von 70,8 Milliarden Dollar, so viel wie noch nie in einem Monat. Damit halten ausländische Notenbanken nur noch US-Staatsanleihen im Volumen von 3,771 Billionen US-Dollar, das ist im Vergleich zum Vorjahresmonat ein Rückgang von 8,4%.
Die Gründe für den Abverkauf dürften unterschiedlich sein. Da ist zunächst einmal China, das den Löwenanteil an den Verkäufen stellt mit 66,4 Milliarden Dollar – damit verkaufte China so viel wie seit Dezember 2011 nicht mehr und tritt damit den sechsten Monat in Folge als Verkäufer von US-Staatsanleihen auf, wodurch das Land nun so wenig Bestände an US-Anleihen hat wie seit Anfang 2010 nicht mehr.
Warum verkauft China US-Anleihen? Der wichtigste Grund dürfte sein, dass das Reich der Mitte damit seine Dollar-Reserven reduziert, um den Yuan stützen zu können. Gestern hatte Trump übrigens in einem Interview von diesen Stützungskäufen (erstmals!) Kenntnis genommen, China mache das, um die USA nicht „angry“ zu machen – zuvor hatte Trump Chinas stets beschuldigt, seine Währung schwach zu halten auf Kosten der USA. Möglich ist auch, dass China damit angesichts der absehbaren Konfrontation mit der Trump-Administration seine Risiken reduzieren will – schon am Wahltag hatten sich daher Gerüchte hartnäckig gehalten, dass China den Verkaufsknopf drückt bei US-Anleihen.
Quelle: www.finanzmarktwelt.de
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