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London/ Frankfurt (Godmode-Trader.de) - Der Auftakt dieser Handelswoche war kein guter für den Goldpreis. Das Edelmetall rutschte am Montag deutlich nach unten, weil offenbar die Aussicht auf steigende Zinsen im Euro- und im Dollarraum das Sentiment belasteten. Gold wirft bekanntlich keine Zinsen ab, so die Begründung.
Für eine Stabilisierung der Notierung bei 1.220 US-Dollar je Feinunze sorgte gestern der sich zuspitzende Konflikt zwischen Nordkorea und den USA. Die dadurch eingetretene Verunsicherung der Marktteilnehmer hielt auch heute zunächst noch an und spiegelt sich in einer etwas höheren Nachfrage nach Gold als sicherem Hafen wider.
Nach dem Test einer Interkontinentalrakete ist eine weitere Eskalation des Konflikts ist nicht auszuschließen. Die Geduld der Nachbarn Südkorea, Japan und auch China scheint langsam auszulaufen. Die USA spielen das Zünglein an der Waage und provozierten ihrerseits das Regime in Pjöngjang und hielten eine gemeinsame Raketenübung mit Südkorea ab und beantragten für Mittwochnachmittag (Ortszeit) eine Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats in New York.
Quelle: www.godmode-trader.de (Bernd Lammert)
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