Platz 2 -> KGV 2
Platz 1 -> KGV 1
Der richtige Maßstab ist alles.
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Die Abschaffung der Topspielzuschläge ist keine Geldvernichtung. Sondern stärkt vielmehr die Marke BVB.
Die Kampagne "Kein Zwanni" (www.kein-zwanni.de/) ist mittlerweile ein mächtiger Zusammenschluss fast aller organisierter Fangruppierungen deutscher Profivereine. Durch ihre Kampagnen wurden schon viele Erfolge hinsichtlich der Gleichbehandlung von Auswärtsfans in der Liga erreicht.
Einerseits wird gerne erwähnt wie toll die Marke BVB ist und wie wichtig das Image ist. Andererseits werden die getroffenen Maßnahmen von Verschwörungstheoretikern wie dir sofort angeprangert.
Kurz- und mittelfristig werden die anderen Bundelisgavereine dem Vorbild BVB folgen (müssen) um nicht der Gefahr einer negativen PR ausgesetzt zu sein.
Insofern kann ich überhaupt nicht verstehen, warum Aktionäre bei > 300.000.000 € Umsatz und ca. 60.000.000 € Gewinn Preiserhöhungen fordern.
ist ja hier eh nie zufrieden. Aktuell wird ja bemängelt, dass 55.000 Dauerkarten verkauft wurden ;)
Zu Beginn fand ich deine Beiträge hoch interessant. Mittlerweile ist es nur noch witzig bis hin zu bemitleidenswert. Such dir besser ein anderes Hobby...
wie manche hier die Aktien bashen, ohne Sinn und Verstand. Dieser MUCirgendwas widerspricht innerhalb von drei Sätzen fünf mal.
Liest ihr auch ab und dann mal richtig die News und Geschäftsberichte oder ist das alles reine Vermutungen?
a)
Borussia Dortmund hat 90.000 Dauerkarteninteressenten, ja, aber davon sind nur noch rund 10.000 wirkliche Mitgleider beim BVB. Also sind die eher bei der Zuteilung von Interesse.
b)
Und ja, 60 Millionen € Gewinn sind zu wenig bei 300 Millionen € Umsatz wenn ich mir anschaue wie dieser Gewinn zustande gekommen ist. Wir reden ja nicht davon, dass das immer so sein wird, sondern von einem hohen volatilen Wert im Bereich von 30-40 Millionen €. Und ich finde es ebenso richtig, dass man beim BVB mehr für die Eintrittkarte zahlen sollte/muss. Man sieht da ein Top Bundesligaspiel oder sogar Turnierspiele. Die Nachfrage ist größer als das Angebot also warum sollte der Verein auf die 2€ verzichten. Einem richtigen Fan sind diese zwei € grundgenommen doch scheissegal und den Leuten, die nicht regelmäßig schauen gehen, sowieso. Beim Verkauf von Getränken und Merchandise verdienen zu viele andere mit.
c)
Atilan würdest du wenigstens mal auf die anderen Nutzer teilweise eingehen die mit dir versuchen eine Konversation zu führen könnte man sich wirklich darauf einlassen, so gibst du immer ein Bild eines Psychopathen ab wenn ich das so platt mal sagen kann.
Grüße
PS: Aktie wird auf 0,9 € abstürzen ! und warum? BVB09^IRONIEOFF
PS2: Also ich finde es persönlich besser für ein Spiel meinetwegen 30€ auszugeben, dass würden 60€ im Monat machen als 3,90€ für ein 0.4 Bier oder Cola zu zahlen was ich total übertrieben und lächerlich finde.
Und @atilan
Und wenn du dich auf 12,50€ pro Spiel pro Dauerkarte auf der Südtribüne beziehst ist das so aussagekräftig wie Rainer Calmund mit seinen Freunden von fluege.de. Ein Besucher im Signal Iduna Park lässt da sicherlich im Schnitt um die 30-40€ dort liegen. Da bin ich mir so sicher wie das Amen in der Kirche und wenn nicht sogar noch mehr.
Und was ist, wenn es mal eine Saison nicht läuft. Kostet die Stehplatzkarte dann 7 €?
"Aber ich habe nun ALLES dazu gesagt, werd mich demnächst viel mehr zurückhalten."
--> Sehr gut!
Was haltet ihr davon, sich auf einige Anträge auf der HV dieses Jahr zu verständigen (z.B. Aktienrückkaufprogramm) und entsprechend die Stimmrechte zu bündeln?
Er hat Recht was die Ticketpreise angeht, bin da völlig der selben Meinung wie atilan.
@value4invest, gute Idee! :)
the report reveals that the that the revenues of the Spanish top 2 clubs, Real Madrid and Barcelona, have tripled in the last 10 years as the graph below shows.
http://www.smartkpis.com/blog/2010/06/30/...ey-league-special-report/
Alleine 2010/11- 2012/13 hat der BVB ein Verdopplung des Umsatzes geschafft (so wie der internationale Durchbruch).
Sondern nicht der BVB, aber die drei dann inzwischen eher stagnierende großen drei Vereine (inkl. ManU) liegten bei der Marktwert jeweils etwa 1,5 Milliarde Euro zu.
Der Wertanstieg der BVB in diesen zwei Jahre (sommer 2013 versus sommer 2011) : 45 cents je Aktie, oder nicht mal 30 Mio. Euro.
150 Mio. Zuhname der Umsatzkraft + sportlicher Höhenflug wurde "belohnt" mit 30 Mio. Zuhnahme Marktwert (Faktor 0,2) da wo die Wettbewerber in etwa bei 5x Umsatz bewertet werden).
Von Barca, Real und ManU übersetzt entspreche der Umsatzanstieg der BVB eher ein Wertanstieg von 1,500 Milliarde Euro.
Aber hier wird über all Kanäle aggressiv und ohne Ende die Aktie manipuliert (und den Verein sowie Aktionäre geschädigt).
30 Mio. Wertsteigerung halten nicht mal für ein ein Bruchteil mit der Steigerung der Substanzwerte der letzen zwei Jahre mit (über 400 Mio. Euro).
Wenn irgendwo Anleger angeregt sein könnten ein Paar Analysten (ihre Banken) mit gute Chance auf Erfolg zu erklagen, für ihre dreiste Einstufungssequenzen und abnormal abweichende Kursziele in der Peergrüppe sowie ggü. den Substanzwerte, dann bei der BVB.
Gesamtwert der Schäden : um die 1 Milliarde Euro.
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