katjuscha verweigert hier beim BVB jegliche Form von Fundamentalanalyse. Sondern argumentiert einzig und allein mit sportl Dingen. Ich habe nirgends von ihm gelesen, was Borussia Dortmund wert sein müsste, wenn sie auf Platz 5 oder 10 landen.
Manchester United dürfte höchstens 100 Mio wert sein, wenn man nur nach sportl Gesichtspunkten bewerten würde.
Falls BVB nächste Saison lediglich Euro League spielen sollte, wird der Ex-Transferumsatz bei mindestens 400 Mio liegen müssen. Das ist konservativ geschätzt. Eintrittspreise steigen trotzdem, Stadion ist trotzdem ausverkauft, usw. usw. usw.
Damit läge der Ex-Transferumsatz höher als in jedem Vor-Coronajahr. Die Renditeerwartung würde unwesentlich tangiert, könnte theoretisch sein, daß die Transfereinnahmen höher sind oder was auch immer. Der absolut wesentliche Punkte sind aber die extrem klar geringeren Personalkosten, Prämien gäbe es sowieso nicht, aber Grundgehälter würden direkt zweistellig sinken:
sportbild.bild.de/bundesliga/vereine/...s-87656214.sport.html
Mit anderen Worten, die Renditeerwartung wäre in einer EL Saison nicht wesentlich anders. BVB ist in Nach-Coronazeiten deutlich wertvoller als in jedwedem Vor-Coronajahr.
katjuscha erzählt aber immer nur von den nächsten Spielen, die gewonnen werden müssten. Daß die Einnahmen für jedes ausverkaufte Spiel aber jahrelang steigen, verschweigt er, völlig absurd. Börsenkapitalisierung bei der letzten EL Teilnahme lag bei 368 Mio. Umsatz bei ca 280 Mio, Wert der Marke BVB nach Brand Finance extrem deutlich dreistellig niedriger, Wert der Sachanlagen, also Grundstücke, Immobilien dreistellig niedriger.
Die nächsten Spiele müsssen eben nicht gewonnen werden, um eine Unterbewertung herzuleiten.