neue Details zum Tragen, was die Hertha Übernahme angeht!
Windhorst hatte ja verzweifelt einen Käufer über ein dreiviertel Jahr für die KGaA Anteile gesucht.
Nun kommt raus, das er praktisch einen Totalverlust hatte! Es sollen wohl weniger als 15 Millionen Euro für die Übernahme des Vereins effektiv geflossen sein.
Zitat:
"Bislang wurde im Markt ein Verkaufspreis zwischen 100 Millionen und 120 Millionen Euro kolportiert. Doch offenbar zahlte das US-Private-Equity-Unternehmen, das seit Jahren weltweit im Sport-Business investiert und an sieben Fußballklubs auf drei Kontinenten beteiligt ist, weniger als angenommen. Laut einem Bericht der "Financial Times" sprach Windhorst in der vergangenen Woche vor einem Londoner Gericht, wo ihn ein Anwalt von einem seiner Gläubiger befragte, über Einzelheiten des Deals. Demnach habe 777 Partners "weniger als 15 Millionen Euro im Voraus" gezahlt, um die Mehrheitsbeteiligung an Hertha BSC zu kaufen.
Während der Anhörung, schrieb die "Financial Times", sagte Windhorst, er habe Hertha für einen Kaufpreis von 65 Millionen Euro veräußert, verrechnet mit einem 50-Millionen-Kredit, den 777 Partners zuvor bereitgestellt habe."
www.kicker.de/960356/artikel/...ionen-fuer-die-hertha-anteile
374 Millionen hat Windhorst, diese Pfeife mal für offensichtlich praktisch wertlose KGaA & 50+1 Vereinsanteile gezahlt. Und von den 15 Millionen Euro die er nun bekommen hat, ist noch nicht einmal alles gezahlt worden bisher!
WAHNSINN!!!!
Aufgrund der neuesten Entwicklungen, glaube ich nicht das der gesamte Aktienbestand des BVB einen realistischen Unternehmenswert hat, der überhaupt im dreistelligen Millionenbereich liegt!
Die Anteile sind aus Investorensicht durch KGaA & 50+1 nahezu wertlos!
Windhorst hatte ja verzweifelt einen Käufer über ein dreiviertel Jahr für die KGaA Anteile gesucht.
Nun kommt raus, das er praktisch einen Totalverlust hatte! Es sollen wohl weniger als 15 Millionen Euro für die Übernahme des Vereins effektiv geflossen sein.
Zitat:
"Bislang wurde im Markt ein Verkaufspreis zwischen 100 Millionen und 120 Millionen Euro kolportiert. Doch offenbar zahlte das US-Private-Equity-Unternehmen, das seit Jahren weltweit im Sport-Business investiert und an sieben Fußballklubs auf drei Kontinenten beteiligt ist, weniger als angenommen. Laut einem Bericht der "Financial Times" sprach Windhorst in der vergangenen Woche vor einem Londoner Gericht, wo ihn ein Anwalt von einem seiner Gläubiger befragte, über Einzelheiten des Deals. Demnach habe 777 Partners "weniger als 15 Millionen Euro im Voraus" gezahlt, um die Mehrheitsbeteiligung an Hertha BSC zu kaufen.
Während der Anhörung, schrieb die "Financial Times", sagte Windhorst, er habe Hertha für einen Kaufpreis von 65 Millionen Euro veräußert, verrechnet mit einem 50-Millionen-Kredit, den 777 Partners zuvor bereitgestellt habe."
www.kicker.de/960356/artikel/...ionen-fuer-die-hertha-anteile
374 Millionen hat Windhorst, diese Pfeife mal für offensichtlich praktisch wertlose KGaA & 50+1 Vereinsanteile gezahlt. Und von den 15 Millionen Euro die er nun bekommen hat, ist noch nicht einmal alles gezahlt worden bisher!
WAHNSINN!!!!
Aufgrund der neuesten Entwicklungen, glaube ich nicht das der gesamte Aktienbestand des BVB einen realistischen Unternehmenswert hat, der überhaupt im dreistelligen Millionenbereich liegt!
Die Anteile sind aus Investorensicht durch KGaA & 50+1 nahezu wertlos!